Blog-Artikel

    Einrichtung der Surveillance Station


    Die Einrichung habe ich nicht bebildert, weil es dazu schon viele Beiträge und Videos gibt. Allerdings möchte ich auf einige Kleinigkeiten hinweisen, die in der Konsequenz dazu geführt haben, dass ich die Surveillance Station wieder von der QNAP entfernt habe.


    Direkt nach der Anmeldung an der Surveillance Station mit der Adminkennung kam der Hinweis, auf der QNAP FTP zu aktivieren, was ich tat. Installiert habe ich die App auf der Systempartition DataVol1 – SSD. Da ich keine vorhandene Freigabe nutzen wollte, richtete ich bei der Einrichtung ein neues Volume auf der HDD (Speicherpool 2) mit dem Namen DataVol6_Cam ein. (In meinen Artikeln habe ich beschrieben, dass die Bezeichnungen DataVolnn für mich leider kryptisch sind und ich immer wieder nachschauen muss, was wo freigegeben ist. Jetzt breche ich zwar nicht mit dem Vorschlag, die Volumes fortlaufend zu nummerieren, allerdings füge ich jetzt einen sprechenden Bezeichnungstext hinzu.) Den

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    1. Container Station


    Da ich ein Neuling in Sachen Container bin, ist auch dies wieder ein spannendes Thema für mich zum Testen.


    Aus dem App Center ist die Container Station schnell installiert und mit knapp 600 MB auf der Festplatte nimmt die App hier nicht all zu viel Platz weg. Begonnen habe ich den Test mit der Version 1.7.2569. Die dazwischen geschobene Installation der Browser Station bestand darauf, die aktuelle Version 1.8.3031 zu installieren, die allerdings noch als Beta bezeichnet wird. Aber wer bin ich denn mich hier dem App Center zu widersetzen. :D Leider hat sich herausgestellt, dass bei der Beta bei mir das Docker Hub nicht mehr – oder noch nicht – funktioniert, auch nach einer De- und Neuinstallation. Aber zum Testen sind im QNAP-Repository mehr als genügend Container vorhanden, in allen Formen.
    Also die Container Station gleich mal gestartet. Im gestarteten Zustand genehmigt sie sich so zwischen 300 und 400 MB Arbeitsspeicher, auch wenn kein Container gestartet

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    Den Qfinder nutze ich eher selten. Kürzlich wurde mir beim Aufrufen ein Update (auf V6.4) angeboten, welches ich dann auch installieren ließ. Nach erfolgreicher Installation startete der Qfinder neu und es poppte ein Fenster mit dem Kontext "Benutzerinformation" auf.


    Qfinder Pro schrieb:

    Vielen Dank, dass Sie die Produkte von QNAP Systems, Inc. (im Folgenden als "Unternehmen"bezeichnet) verwenden. Um eine bessere Benutzererfahrung zu bieten, sammelt das Unternehmen bei der Nutzung von QTS (nachfolgend als "Produkt" bezeichnet), wie im Folgenden erläutert, nutzungsbezogene Informationen:


    Im folgenden informiert QNAP dann den Zweck des Sammelbegehrens. Man möchte den Nutzer näher kennenlernen, um die Produkte und Dienstleistungen verbessern zu können. Mit der Formulierung "bei der Nutzung von QTS" stellt sich nun die Frage, ob nicht nur der Qfinder Pro gesammelte Daten versendet oder ob dies auch für die auf dem

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    Noch nicht erhältlich in Deutschland, aber wir vermitteln da gerne! Die neue TS-453Be Serie wird voraussichtlich im März lieferbar sein. Wenn jemand Lust Interesse hat, das Gerät zu testen und dies in einen Testbericht hier im Forum zu veröffentlichen, so kann dieser Jemand sich hier im Thema dazu melden.


    Für die Zeit von etwa 8 Wochen wird ein NAS plus Festplatten zum testen bereit gestellt. ÄhnlicheTestberichte sind in Blogs verschiedenster Benutzer hier im QNAPclub nachzulesen.


    Weitere Information zum Produkt sind auf der Webseite von QNAP nachzulesen. Anbei der Link zu den Produktdetails der TS-453Be oder Ihr schaut in die Broschüre im Anhang.


    Habt ihr noch Fragen, dann los!

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    5. Datensicherung einrichten


    Für die Datensicherung lasse ich mich von dem Artikel 'Datensicherung auf der WD einrichten'Anleitung Rsync von QNAP NAS auf WD My Cloud sicherninspirieren. (ACHTUNG) Bitte auch auf den Originalartikel klicken!


    Da ich meine WD im lokalen Netzwerk habe, übernehme ich die Portweiterleitungseinstellungen nicht. Da ich Backup Station etc. nicht gefunden habe, versuche ich es mit der App 'Hybrid Backup Sync', die ich mir im App Center lade. Nach dem Aufruf wähle ich (rechts) die unidirektionale/bidirektionale Synchronisierung.



    Im Folgebild muss ich mich entscheiden und wähle die Bidirektionale Synchronisierung 'Mit der Cloud synchronisieren'.



    Uups – damit habe ich mich jetzt leider entschieden, zunächst in der Cloud zu sichern bzw. zu synchronisieren. Grundsätzlich will ich das nur eingeschränkt für wenige Daten. Deshalb konfiguriere ich das bis zum Ende und richte die Sicherung

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    4. QNAP mit Daten füllen (Ferneinbindung?)
    Da ich die Daten bisher alle auf meiner WD Station habe und nicht möchte, dass ich über viele Wege die Daten mittels meines PCs dann auf die QNAP kopiere (WD – Kabel – Router – WLAN – PC – WLAN – Router – Kabel – QNAP), starte ich meinen ersten Versuch als Administrator in der Filestation über das Erstellen einer Ferneinbindung. Die Idee dahinter ist, dass ich von der QNAP mich mit der WD verbinde (SMB) und die Dateien dann kopiere.



    Da sich meine WD im eigenen Netz befindet, wähle ich CIFS/SMB.



    Bei der Konfiguration der Ferneinbindung stehe ich jetzt vor dem Problem, dass ich zwar die IP der WD und meine Zugangskennung mit Kennwort eingeben kann. Aber ich weiß noch nicht, auf welche Ressource die QNAP dann zugreift. Ebenfalls kann ich beim Zielordner auf der QNAP noch nichts angeben.



    Nach langem Suchen habe ich zunächst herausgefunden,

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    QNAP bündelt sein NVR-Wissen sowie Kundenfeedback zu Überwachungslösungen in der neuen Überwachungs-Anwendung QVR Pro: "Wir haben die Benutzerfreundlichkeit verbessert, bieten leistungsstarke Funktionen und die Integration von NAS-Funktionalitäten - einschließlich plattformübergreifender Client-Überwachung und Verwaltung, CMS-Konzepte, Failover-Funktionen und erweiterbaren Speicher", sagt Stephan Rose, Sales Manager bei QNAP. Nutzer können künftig die Ressourcen von QVR Pro nutzen, um sich ihre Automatisierungsdienste zur Netzwerk-Überwachung aufzubauen.

    Unabhängige Speicherung und skalierbare Kapazität
    QVR Pro verfügt über dedizierten Speicherplatz auf dem NAS. So stellt die Anwendung sicher, dass dieser Speicher vollständig für QVR Pro reserviert ist und keine Leistungseinbußen durch andere Anwendungen hat. Benötigen Anwender mehr Speicherplatz, können sie ihre Speicherkapazität durch QNAP-Erweiterungsgehäuse oder den ungenutzten Speicher eines anderen QNAP NAS einfach vergrößern.

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    Ich stolpere gerade über einen Artikel in den News von heise online, der sich mit Fragen das Schutzes von Daten befasst, die Kunden von Microsoft auf Servern von Microsoft außerhalb der USA speichern. Ein schlimmes Beispiel, dass Schutzrechte von Ausländern in den USA scheinbar nichts gelten. Sehr ernüchternd, und noch einmal sehr heftig darauf hinweisend, dass es eben nbei weitem grad mal gar nicht egal ist, auf welchen Servern Dienste angeboten werden. Siehe auch QNAPs myQNAPcloud auf den US-Amazon-AWS-Servern.


    Bei der mündlichen Verhandlung am Dienstag zeigte der vorsitzende Richter John Roberts wenig Freude mit Microsofts Standpunkt: "Es ist nicht die Schuld der [US-]Regierung, dass [die Daten] im Ausland sind. Und vermutlich kümmert das die [US-]Regierung auch nicht. […] Und wenn es einen konkreten Einwand jener Regierung gibt, [in deren Land] sich die Daten befinden, steht es ihr

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    Aufgrund eines anderen Themas hat es sich ergeben, dass ich die Testläufe, die ich für die TS-431P2 durchgeführt hatte, auch für die TS-431+ nochmal durchgeführt habe.


    Für den ein oder anderen, mag das vieleicht interessant sein, daher hier die Werte für die
    TS-431+


    Messverfahren und Grundeinstellungen sind im Vergleich zur TS-431P2 gleich geblieben, lediglich an Betriebssystem der Testmaschine sowie an der Firmware-Version ergeben sich kleine Abweichungen im Patchlevel.


    Rahmenbedingungen
    Ziel war es, eine Benutzererfahrung zu messen, die der durchschnittliche Anwender ebenfalls nachstellen kann.
    Daher wurde das NAS weitgehend in Standard-Einstellungen betrieben.
    Einzige Änderung: SMB Protokollversion 3 wurde auf dem NAS aktiviert
    Die Testdatei war grundsätzlich 4GB groß.
    Die Messergebnisse wurden zwar unter Linux ermittelt, konnten aber grundsätzlich unter Windows mittels einfachem Kopiertest grundsätzlich bestätigt werden.


    Netzwerk
    - Gigabit Switch Netgear GS108E
    - MTU 1500 (Standard)

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