Blog-Artikel mit dem Tag „WLAN“

    Aus gegebenem Anlass – musste meinen WLAN-Router wechseln – möchte ich an dieser Stelle auf ein paar Dinge beim Einrichten des WLAN-Access-Points / Router eingehen. Keine Angst, dies wird keine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einrichten eines WLAN-Routers. Das gehört wohl eher in ein anderes Forum.
    Wie bei vielen hier im Forum wurde es auch bei mir eine Fritz!Box von AVM. Deshalb erkläre ich die Schritte anhand des Fritz!OS. Es dürfte bei allen anderen Access-Points (AP) und Router so oder so ähnlich funktionieren.
    Beim Einrichten ist mir aufgefallen, dass die Grundkonfiguration zwar nicht schlecht ist, aber an einigen Stellen durchaus noch optimiert werden kann.
    Mancher wird sich nun fragen was dies mit der QNAP zu tun hat. Viele Mitglieder haben ihre QNAP direkt am WLAN-Router / AP angeschlossen oder nehmen über den AP / Wifi Zugriff auf selbige. Ist der Access-Point / WLAN-Router schlecht konfiguriert ist auch die Übertragung zur QNAP schlecht.



    1. Die Sendeleistung

    Bei der Fritz!Box

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    In meinen ersten zwei Artikeln rund um das Thema WLAN / WiFi, bin ich auf die Hardware und Installation eingegangen. Da bisher der Gastzugang immer noch im gleichen Adressbereich der Fritz!Box (172.168.178.0/24) läuft und ich nur ungern meinen Gäste mein Heimnetz offenbaren wollte, musste der Gastzugang dahingehend eingerichtet werden, dass die Gäste den Gastzugang der Fritz!Box über den Adressbereich (172.168.179.0/24) gestellt bekommen.


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    Gegebenheiten
    Fritz!Box 7490 mit aktivem Gastzugang
    1 Netgear GS108PEv2 PoE fähiger 8 Port Switch (managed via ProSafe Software von Netgear)
    1 HP ProCurve 1810G 24 Port Switch (managed)
    3 Ubuiqiti UniFi Access Points Pro


    Zielsetzung
    Getrennter WLAN Zugang für Gäste


    Verschaffen wir uns als erstes einen Überblick, hier habe ich eine Übersicht erstellt, in der alle relevanten Geräte skizziert wurden.



    Zuerst wurde der Gastzugang in der Fritz!Box aktiviert. Diesen findet ihr unter Heimnetz>>Netzwerk unter dem

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    Nachdem ich am vergangenen Wochenende beim großen Online Händler A... die besagten UniFi AP AC PRO bestellt hatte und diese am Dienstag geliefert wurden, ging es mit der Installation los. Die Ankündigung zum Wechsel von Apple Airport Extreme hin zu Ubiquiti kann hier nochmal nachgelesen werden.


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    Der erste Karton wurde sogleich ausgepackt. Die Qualität überzeugt sowohl in Haptik als auch in Optik, wobei das matte Weiß äusserst empfindlich auf schmutzige Finger reagiert. Also Hände waschen nicht vergessen! Dem Access Point liegt auch ein PoE Adapter bei, den ich aber nur für die provisorische Ersteinrichtung benötige. So ungefähr wusste ich schon, wo ich die AP´s platziere um eine gute Abdeckung zu erhalten. Letztendlich wurden die endgültigen Installationspunkte mittels einem langen LAN Kabel und einem Verlängerungskabel ermittelt.


    Als nicht gelernter IT´ler lernt man natürlich nicht aus und so musste ich lernen, dass ein Standard RJ45 Stecker nicht auf

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    Da sitze ich nun und das vorhandene WiFi Netzwerk nervt mehr und mehr. Das Wetter ist zur Zeit nicht das beste und so beschäftige ich mit der Anschaffung neuer WLAN Hardware. Aktuell sind hier 4 in die Jahre gekommene Apple Airport Extreme mit verschiedenen Generationen im Einsatz, doch die sollen nun durch etwas neues ersetzt werden.


    Irgendwie erinnert mich die Recherche an meine Suche nach einem passenden NAS in 2007. Viel lesen, suchen, vergleichen und auch YouTube schauen. Nachdem ich unter anderem einige Videos von @iDomiX seinem https://www.youtube.com/user/iDomiX Kanal geschaut habe, bin ich zu dem Entschluss gekommen, dass es für mich etwas von Ubiquiti sein muss. Ausgesucht habe ich mir dann das Produkt UniFi AP AC PRO.


    Ich bin bei meiner Recherche auch über neue Begrifflichkeiten wie zum Beispiel Mesh und PoE gestolpert. Letzteres ist mir zwar bekannt, neu war für mich aber, dass es einen PoE+ oder auch PoE plus genannten Standard gibt.
    Dadurch etwas verunsichert, begann

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    Es war wohl nur eine Frage der Zeit. Ein Forscher aus Belgien hat eine Sicherheitslücke in der WPA2-Verschlüsselung gefunden, die für alle W-Lan-Netzwerke gilt. Die Lücke hat er KRACK getauft.


    Den Berichten nach ist die Lücke wohl nur dann kein Risiko, wenn die W-Lan-Geräte die Verbindung via https oder via VPN aufbauen. Das hat eine immense Bedeutung vor allem dann, wenn man sich in öffentliche W-Lan's einloggt. Für alle hier im Forum heißt das: Wenn man sich von außen in sein NAS einwählen will, sollte man das eigentlich nur noch via VPN machen.


    Wer Details zu der Lücke nachlesen will, kann dies auf der Site des Forschers tun: https://www.krackattacks.com


    EDIT: Etwas leichter verständlich als die Website des Forschers, da auf deutsch, sind Artikel zu KRACK auf Spiegel Online http://www.spiegel.de/netzwelt…luesselung-a-1173144.html und bei heise.de hier https://www.heise.de/security/…chluesselung-3862379.html und hier https://www.heise.de/security/…ich-geknackt-3862571.html


    EDIT

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    Im Zuge meines letzten Artikels bin ich über eine interessante Möglichkeit gestoßen, wie man die QNAP auch noch ans Netzwerk hängen kann, nämlich gleichzeitig per LAN und WLAN. 'Wieso sollte man dies tun wollen', werden sich nun einige fragen.


    Folgende Situation, wie sie wohl einige von Euch – so oder so ähnlich – auch kennen wird:
    Der Internetrouter mit Switch und WLAN Access Point steht irgendwo ziemlich ungünstig in der Wohnung/Haus, weil der Anschluss fürs Internet im hintersten Ecken ist. Eine Hausverkabelung gibt es nicht, oder sollte doch eine vorhanden sein, dann führt sie nicht in alle Räume. In meinem Fall führt die Hausverkabelung natürlich ausgerechnet nicht in mein Arbeitszimmer, wo das Notebook und die QNAP stehen. Jetzt hat man natürlich verschiedene Möglichkeiten wie ein Kabel quer durch die Wohnung/Haus zu ziehen und der besseren Hälfte dies als Wäscheleine oder Art Déco zu verkaufen. Man kann auch per DLAN und diversen anderen Alternativen dem Problem Herr

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