Vertrauen zurückgewinnen ..

  • Bei Informatik-Produkten (und Betriebssystemen) muss man die Möglichkeiten gestaffelt freigeben. Normal Nutzer (die ihre Anwendungen nutzen wollen) brauchen kein tiefgreifendes Wissen für Programmierer. Es muss dann einen tiefergreifenden Modus haben, der für Entwickler geschaffen ist.

    Bei dir dürfte dann erst nach erfolgreich absolviertem Onlinewissenstest die Spannungsversorgung des NAS aktiviert werden.:arrow::handbuch:

  • Wenn man scheiße baut sollte man dazu stehen brainstuff , und keine fadenscheinige ausreden suchen.

    Jagi Ich habe da absolut nichts problematisches gemacht: eine Festplatten ANALYSE darf nicht einfach irgendwelchen Shit auf eine Festplatte schreiben ... diese Wahnsinnsprogramm hat da nicht nur die Partitionen kaputt gemacht und irgend ein falsches Filesystem drauf geschrieben, sondern dieses völlig verwirrte Programm, hat da anscheinend einfach die FAT verdreifacht (oder vervierfacht).


    Das Datenrettungs-Programm, was jetzt die Dateien wieder auf eine andere Platte kopiert hat, hat eine angebliche RAW Partition gefunden. In der hat es Dateien mit Namen von 0-XXXXXXXX99 ...da die keine brauchbaren Datei-Namen haben, werde ich die einfach so löschen. Dann hat es noch 3 Partitionen mit normalen Dateien, die ihren richtigen Namen haben. 3x ca 300 Gb ... auf einer 300Gb Festplatte !!! .... da hat das Programm offenschtlich 3x die FAT abgearbeitet und hat 3 neue FAT's gebildet, die alle 3 auf die gleichen Dateien zeigen. Diese 3 "Partitionen" habe ich jetzt verglichen ... das da ist der Inhalt offensichtlich identisch. Ich habe jetzt wieder alle Dateien, die auf der Festplatte waren, sogar in den richtigen Verzeichnissen ... aber das ist jetzt kein Sysitem-Festplatten Inhalt mehr ... aber immerhin sind bei dieser Wahnsinns-Prozedur keine Daten verloren gegangen.


    Das Fazit ist, dass QNAP da Programme auf seinen NAS Geräten anbietet, die sich nicht an die etablierten Regeln halten (eine Festplattenanalyse darf nicht einfach eine Festplatte mit irgend einem Mist beschreiben !) und dass ich 6 Data-Recovery-Programme ausprobieren musste, bevor ich eines gefunden habe, was ein einigermassen brauchbares Ergebnis geliefert hat (IfinD heisst das was etwas gebracht hat).


    Die anderen Recovery Programme haben entweder völligen Mist geliefert, oder sie haben Schwachsinn geliefert, der nur für verblödete Computer-Freaks brauchbar ist (zum Beispiel wollten diese Programme alle Dateien, fen säuberlich nach Dateiendung sortert in Ordner wiederherstellen ... also alle setup.exe ins Verzeichnis EXE ... und da zwei gleiche Dateinamen in einem Verzeichnis nicht gehen ... wäre das dann setup00000001.exe bis setup9999999999.exe).


    Das zeigt mir, dass nicht nur die Entwickler von QNAP offensichtlich nur wenig seriös arbeiten, sondern dass diese ganze Bande von Recovery-Programm-Herstellern an grausamer Spiel-Sucht leidet. Sobald Daten verloren gehen können, darf man nicht Sachen machen, die nicht sofortversuchen alle Daten zu retten, die noch zu retten sind.


    Datenrettungs-Programme, die erst mal 5 Stunden lang, eine vom Datenverlust betroffene Festplatte heisslaufen lassen, um da eine Liste der möglicherweise rettbaren Dateien zu bilden, sind das Werk vont grausamen Spinnern.


    Es ist auch grenzwertig, dass der Support von QNAP offensichtlich noch nicht einmal so richtig weiss, was dieses dämliche "Analyse-Programm", was QNAP da mitliefert, auf einer "falschen" Festplatte versaut.


    Ein NAS ist dafür da Daten zu sichern ... das darf auf keinen Fall, auch nur im Ansatz, Gefahren schaffen.


    Und "UpSpin" : meine Datensicherungs Strategie ist (soweit wie möglich) perfekt: wenn man mit RAID-1 arbeitet, darf man nicht warten, bis eine der Platten den Geist aufgeibt und sie dann ersetzen ... das ist gefährlich, weil die Platten normalerweise gleich sind und deshalb eine ähnliche Lebenserwartung haben.


    Man sollte deshalb eigentlich systematisch dafür sorgen, dass die beiden Festplatten ein verschiedenes Alter haben. Bei mir wandert, alle paar Monate, eine von den beiden Platten, in einen Safe und wird auf einer neuen Platte, neu gespiegelt.


    Ich bin mir dabei bewusst, dass der Dauerbetrieb, der dann einige Tag lang dauert, eigentlich der reine Wahnsinn ist ... aber es gibt leider nichts, was vernünftiger ist. Das einzige was vielleicht besser wäre, ist es, mit 4 Platten zu arbeiten, (2 im NAS und 2 im Safe) da nimmt man dann periodisch eine der Platten aus dem NAS und tauscht sie gegen eine von denen aus, die im Safe sind und dann muss das NAS nur noch die alte Platte "aktualisieren" ... aber es ist nicht ersichtlich, ob das überhaupt möglich ist. Und da QNAP ja offenscihtlich nicht extrem sorgefältig dafür sorgt, dass die Daten sicher sind ... habe ich die Befürchtung, dass es da passieren kann, dass die Platte, die auf dem aktuellen Stand ist, versehendlich auf den Stand der alten Platte gebracht wird.


    Es wäre hier bei uns auch eine Idee dass man eine 3. Platte im Safe aufbewahrt und periodisch aktualisiert, während man die beiden anderen Platten im NAS lässt, bis sie kaputt gehen ...


    Es ist eigentlich eine tolle Sache, dass man eine Festplatte die in einem QNAP Raid-1 läuft auch problemlos herausnehmen kann und an einem Adapter (oder in einer Doking-Station) auch einzeln lesen kann ..(das geht anscheinend bei Synology NAS Geräten nicht ... das ist der Grund dafür, dass ich immer noch QNAP NAS Geräte bevorzuge ... ich habe hier auch ein Synology, aber dem seine Festplatten kann ich nicht einzeln an einem USB Adapter, oder in der eSATA Docking-Station lesen lassen ... im Fall von ener kaputtgehenden Festplatte, ist es, oftmals, extrem notwendig, dass das geht.)


    Ich halte zwar nichts von Verschlüsselung, als Sicherheitselement, aber mir gefällt, dass dieser Hersteller sich anscheinend bemüht, dafür zu sorgen, dass die Daten der Nutzer seiner Geräte sicher sind.


    Aber ich glaube fast nicht, dass es noch eine grosse Zukunft für Speicherlösungen "zuhause" hat ... so wie es jetzt aussieht, werde ich in absehbarer Zeit alle unsere Daten auf einem Cloud-Server sichern. Das geht jetzt nur desshalb noch nicht, weil die Datenübertragung noch viel zu langsam ist.








    bevorzuge.

    Einmal editiert, zuletzt von brainstuff ()

  • Ich habe da absolut nichts problematisches gemacht: eine Festplatten ANALYSE darf nicht einfach irgendwelchen Shit auf eine Festplatte schreiben ... diese Wahnsinnsprogramm hat da nicht nur die Partitionen kaputt gemacht und irgend ein falsches Filesystem drauf geschrieben, sondern dieses völlig verwirrte Programm, hat da anscheinend einfach die FAT verdreifacht (oder vervierfacht).


    Zu diesem Thema haben dir schon andere gesagt was dein Fehler war.


    Ich halte zwar nichts von Verschlüsselung, als Sicherheitselement,


    Du hast keinen Plan wie ein NAS funktioniert, was eine Backup Strategie ist und wie man seine Daten schützt.

    Da du extrem Beratungsresistent bist und von deinen falschen Ansichten nicht abrückst, ist es völlig Sinnfrei sich mit dir weiter über das Thema zu unterhalten.

    In diesem Sinne.

  • brainstuff


    Du machst es mit jedem Post schlimmer. Ich halte mich mit Kritik an QNAP nun wirklich nicht zurück. Aber das, was du hier sagst und machst, ist inzwischen nur noch lächerlich.


    Ganz einfach: Man steckt nicht einfach Festplatten aus irgendwelchen Geräten in einen Server aka NAS, um dann irgendwas zu machen. Du tankst ja auch kein Diesel in einen Benziner...


    Die Tools von QNAP sind dafür gedacht, Platten, die im NAS eingerichtet sind, zu managen. Nicht irgendwelche anderen Platten. Nicht so.


    Folgender Vorschlag zur Lösung: Kauf dir einen teuren MAC. Steck da die Platten vom QNAP rein. Beschwer dich bei Apple, was die für Scheißgeräte anbieten - dann haben wir hier Ruhe, und die Kritik trifft den richtigen. 🤣


    christian Kann man das hier schließen? Wird wohl nicht mehr gut.

  • Welche Analyse Tool ist es denn? Also wo finde ich es?


    Und du sagst es richtig, eine NAS ist da Daten zu speichern, nicht NTFS Partitionen zu analysieren.


    Wenn ich Daten wirklich unbedingt retten will, dann macht man das eigentlich, indem man ein 1:1 Image der Fesplatte erstellt und mit diesem Image arbeitet. Dann kann es mir egal sein, wie die Backup Programme arbeiten, ich kann nämlich nichts noch weiter kaputt machen, was bei dir problemlos der Fall hätte sein können.


    Deine Backupstrategie ist und bleibt unbrauchbar und ist und bleibt alles andere als perfekt. Es gibt zig bessere Lösungen, man muss sich nur darauf einlassen, d.h. sie mal anschauen.


    1. Du hast ein RAID1 bestehend aus 2 Platten. Nicht mehr!

    2. Niemand sagt, dass du warten sollst bis eine Platte den Geist aufgibt. Ich sage nur, es ist bescheuert die Festplatten durchzurotieren und jedes mal hoffen, dass der Rebuild funktioniert. Das sind NAS Festplatten, die laufen am besten wenn sie 24/7 laufen und nicht wenn sie einen Monat Staub ansetzen. Sollte eine Ausfallen, was man auch mit SMART etc. teils im Voraus abfangen kann, dann hat man ja das RAID1, um es sofort wieder einsatzbereit zu haben. Ist dies auch ausgefallen, weil vielleicht auch die NAS hinüber gegangen ist oder die zweite HDD fällt evtl. bei der Wiederherstellung aus (nicht unwahrscheinlich, die zwei Fälle hast du bisher überhaupt nicht bedacht, stell dir vor, Platte 1 ist ausgefallen, du schiebst Platte 3 zum Rebuild rein, Platte 2 fällt währenddessen aus, die Daten auf Platte 3 sind somit auch hinüber), dann gibt es das aktuelle Backup vom letzten Tag und nicht ein Backup von vor einem Monat.

    3. Es gibt zig Backupprogramme die inkrementelle Backups erstellen. D.h. du kannst auch Daten von beliebigen Zeitpunkten wiederherstellen. Diese Backupprogramme erlauben es dir auch die Backups zu verschlüsseln, d.h du kannst die Backups auf einem Onlinespeicher ablegen. D.h. du könntest, bei deinen wenigen Daten sowieso, jeden Abend, ein automatisches verschlüsseltes inkrementelles Backup auf einen Online Speicher machen. Und dann kannst du immer noch eine USB Fesplatte einmal im Monat an die NAS anschließen, die NAS darauf synchronisieren. Und wenn dann die NAS, eine HDD oder beide HDDs hinüber gehen, kann es dir egal sein.

    4. Es gibt nicht nur schwarz oder weiß. Sowohl bei den Backups, als auch bei NAS/Cloud.

  • Ich weiß nicht genau...ich habe es auch nur überflogen, aber so abwägig ist die Idee finde ich nicht.
    So eine Art Sicherheitsabfrage beim Einstecken:

    ALLE Partitionen auf der Festplatte werden gelöscht. Die betrifft auch die darauf gespeicherten Daten.

  • Nicht wirklich rednag. Was soll ein NAS schon "denken" wenn du aus dem Raid eine Platte ziehst und eine andere reinsteckst außer: Oh Platte im Eimer ... Rebuild.

    Soll man deswegen sowas einbauen ?

    Nur weil einige den unterschied zwischen NAS-Welt und PC-Welt nicht auf die Kette bekommen ? Ich denke eher nicht. :)

  • wenn du aus dem Raid eine Platte ziehst und eine andere reinsteckst


    Ach, war das so? 8|

    Tja, in diesem Falle schließe ich mich meinen Vorrednern natürlich an.

    Es liegt ja in der Natur des RAIDS, daß man nach Ausfall einer Platte mit der nächsten weitermacht. Da wäre eine zusätzliche Abfederung/Abfrage eher hinderlich und verunsichernd. Platte tauschen und gut ist. Ich denke soviel Verstand sollte aber jeder DAU haben, das dies den beabsichtigen Zweck eines Rebuild auslöst. Alles andere ist kein RAID.

  • Nein, ganz so war es nicht.

    Der TE hat einfach eine HDD aus einem Windows System in das NAS gesteckt weil er die HDD "prüfen" wollte.

    Das NAS hat naturgemäß diese HDD als "neue" HDD erkannt und entsprechend behandelt, darüber hat sich der TE echauffiert, das nun seine NTFS Platte nicht mehr lesbar war, schlimmer, das die Daten weg sind.

    Und daraus leitet er ab das das NAS fehlerhaft arbeitet!


    Wie war das: in den Anleitungen für die Mikrowelle steht ja auch explizit "...keine Hunde und Katzen zum Trocknen in das Gerät setzen..." obwohl jeder vernünftige Mensch sowieso nicht auf diese Idee kommen würde... :/


    Gruss

  • Der TE hat einfach eine HDD aus einem Windows System in das NAS gesteckt weil er die HDD "prüfen" wollte.

    Das klingt ja noch schräger. :-)

    Ich bleibe bei meiner Aussage in #32.

    Da kann die NAS/Programm/App noch so gut arbeiten, gegen den DAU ist es immer chancenlos.

    Ich muß immer wieder den Kopf schütteln, auf welch verschobenen und wirren Ideen manche Leute kommen.

  • So eine Art Sicherheitsabfrage beim Einstecken:


    ALLE Partitionen auf der Festplatte werden gelöscht. Die betrifft auch die darauf gespeicherten Daten.

    Das würde bedingen, dass man im Backend angemeldet ist. Startet der rebuild nicht auch, wenn man die Platte wechselt, ohne im Backend zu sein?


    Ich probier das jetzt aber nicht.


    Und mal ganz ehrlich: Was müsste man denn dann noch alles durch Anfragen absichern? Was wäre z.B. mit dem 10-Sekunden-Reset? Wobei der durch eine solche Abfrage sinnlos würde, aber müsste man die nicht auch eine Anfrage machen? Und was ist mit dem ziehen von Platten im laufenden Betrieb? Kann man ja auch machen, man hat ja ein RAID...


    ne ne ne...


    Außerdem ist das Konzept, dass brainstuff beschreibt, so dermaßen schräg, da fällt mir nichts mehr ein. Fakt ist, dass man nciht einfach ein Platte in ein anderes Gerät steckt, um dann einfach mal so was zu testen, erst recht nicht, wenn es sich dabei um einen RAID-konfigurierten Server handelt. Und QNAP hat an keiner Stelle geschrieben, dass das von ihm zitierte Analyse-Tool eines für beliebige Festplatten ist. Welches Tool das sein soll, wissen wir ja wohl auch immer noch nicht.

  • Wow, selten so viel Mist auf einmal gelesen.


    1. Zum einen Hat dein Datenrettungsprogramm die Kapazität nicht auf wundersame Weise verdrei- oder gar vervierfacht. Es hat einfach unterschiedliche Partitionsstrukturen erkannt (evtl. Reste von alten Partitionen) und bietet dir nun alles an, damit du selbst bestimmen kannst was davon das richtige ist.


    2. Nur weil du nicht verstanden hast, wie ein Tool arbeitet oder dir das nötige Hintergrundwissen fehlt, heißt das nicht, dass es nur für "verblödete Computer Freaks" nutzbar ist. Und wie du von deiner Dummheit auf die Spielsucht anderer schließen kannst, ist mir echt rätsel.


    3. Wie stellst du dir denn vor, dass ein Datenrettungstool die Daten deiner Festplatte retten soll, wenn es nicht erstmal 5h lang auf der Festplatte nach Dateifragmenten sucht und versucht aus dem haufen unstrukturierter Nullen und Einsen etwas halbwegs brauchbares herauszufinden, wenn du vorher deine MFT zerlegt hast?


    4. Hast du den Sinn eines NAS scheinbar nicht verstanden. Ein NAS ist per Definition keine Datensicherung. Weißt du überhaupt wofür NAS steht?!


    5. Deine Datensicherung besteht daraus, willkürlich Festplatten aus dem NAS zu ziehen. Dabei entstehen unter Umständen inkonsistente Daten. Wie kann das eine perfekte Datensicherung sein? Zum eine Milliardsten Mal: Ein Raid ist keine Datensicherung.





    Aber ich kann dir eine Lösung auf all deine Probleme liefern: Setz dich bitte wieder vor den TV und BILD dir deine Meinung. Aber wenn es um die Sicherung deiner Daten geht, lass bitte einen der völlig verblödeten Spielsüchtigen Computerfreaks ran. Der macht wahrscheinlich weniger kaputt.

  • christian

    Hat das Thema geschlossen