Pi-Hole auf QNAP installieren

  • Danke für die Rückmeldung - ich dachte IPv6 wäre so universell, dass die IPv6 nicht nur im LAN sondern auch im WAN gültig wäre. Aber da muss ich mich mal gescheit einlesen.


    Tatsächlich scheint die Fritze wohl IPv6 generell zu blocken, sofern es keine Portforwarding-Regeln gibt. Gibts unter IPv6 auch Ports wie 80 und 443, die die Fritze offen lässt?


    Ich vermute mal der Anfrageweg ist wohl: IPv6-Gerät im LAN fragt auf IPv6-PiHole den DNS - der fragt dann Cache/Fritzbox/externen DNS nach und spätestens die Fritze biegt um nach IPv4?


    Na - da hab ich wohl noch ordentlich Nachholbefarf...

  • @tuxflo: Der Verweis auf die VM diente nicht dazu, ein Argument zur Energieeinsparung zu "finden". Der Energieverbrauch ist mit dem RaspB2+ kaum zu toppen (< 2 W), das läuft bei mir 24/7. Das QNAS verbraucht im abgeschaltetem Zustand mehr (wegen WakeOnLAN).


    Gruß vom subitus



  • subitus sind das geschätzte oder gemessene Werte? Kann ich mir beides eingentlich nur schwer vorstellen. 2W erscheint mir doch sehr wenig (wenn das Gerät auch wirklich was zu tun hat) und der Verbrauch des NAS erscheint mir doch etwas hoch, selbst mit Wake on Lan. Aber vielleicht verschätze ich mich da auch komplett...

  • Hi,


    nachdem ich nun meinem Speedport Hybrid Router endlich Erfolgreich beigebracht habe, die DNS Sachen (IPV4 und IPV6) Grundsätzlich über das Pi-Hole abzuwickeln, läuft es ganz gut :cup:

    Wat ein Krampf mit dieser sche.... T-Com Technik.....



    :cup:

  • Hallo,


    ich habe jetzt nicht alle 164 Beiträg gelesen.


    Bei mir läuft PI-Hole in der VirtualizationStation meines TS251. Ich nutze PI-Hole auch als DNS- und DHCP-Server, weil die Fritzbox meines Wissens nicht in der Lage ist, über DHCP einen DNS-Suffix mitzugeben und fritz.box kann ich nicht verwenden.


    Als Betriebssystem habe ich das offizielle Raspberry Desktop verwendet (https://www.raspberrypi.org/downloads/raspberry-pi-desktop/). Einfach das ISO-File runterladen als CD einbinden, booten und der Installation folgen. Damit hat man dann einen virtuellen RaspPI, der im Vergleich zum physischen RaspPI sehr schnell ist.


    Die Installation von PI-Hole läuft genauso wie auf einem physischen PI.


    Raspberry Desktop ist Ressourcen schonend und es gibt jede Menge gut beschriebene Projekte für RaspPIs. So verwende ich RaspPI VMs auch als Samba4 Domainserver oder auch als Nextcloud-Server.


    Meine DNS Abfragen der Clients im Netzwerk nehmen diesen Weg:


    [RaspPI PI-Hole] -> [RaspPI Samba Domaincontroller] -> [Fritzbox] -> [externer DNS Server]



    Gruß Joachim

  • Ich hab's bei mir nach 3 Wochen wieder runter geschmissen. Es sind zu viele Sachen durch gekommen die hätten geblockt werden sollen und andererseits wurde vieles geblockt was hätte durch sollen. Hatte auch mit verschiedenen Filtern gespielt, war aber nicht richtig zufrieden damit

  • Es sind zu viele Sachen durch gekommen die hätten geblockt werden sollen und andererseits wurde vieles geblockt was hätte durch sollen ...

    Ging mir auch so. Teilweise hat auch das "Whitelisting" nicht funktioniert ...

  • Also ich teste es gerade und mir gefällt es. Ich nutze die neueste Version, wo alles stabil ist. Die Einstellung der Filter ist natürlich die Pflege der Listen. Das ist schon ein bisschen spielen mit den Blocklisten, aber das gute ist, dass ich selbst beeinflussen kann, was ich dort zulassen will und was nicht.

  • Hallo,


    ich spiele mit dem Gedanken PI-Hole einzusetzen. Diesen würde ich gerne auf meinem TS-453A laufen lassen.

    Was ist die einfachste Methode die auch funktioniert? VM, Docker, oder was anderes?


    Grüße

  • Also ich habe Pi-Hole als docker laufen. Mit der neuesten Version habe ich keine Probleme mehr. Bei Version 4.2.2 gab es noch Probleme mit den Neustart, da der DNS-Server nicht startete und somit den Container nach 2 Minuten killte. Jetzt läuft bei mir seit heute 4.2.3 ganz geschmeidig sogar nach Neustart des Containers. Von der Leistung her habe ich keine Probleme und die Blocklist füge ich bei mir nur diesen Link ein. Den Container nehme ich pihole/pihole in der latest - Version. Bei Fragen kannst du mich gerne anschreiben

  • Hört sich gut an. Ich konnte leider keinen Pi-Hole Docker in der Container Station finden. Oder muss ich es anders installieren?


    >hat sich erledigt. Ich habe nach pi-hole gesucht und nichts gefunden. Mit pihole hat es geklappt.


    Würde jetzt gerne wissen welche Version ich installiert habe, kann ich das irgendwo einsehen?

    Zudem weiß ich nicht was ich jetzt machen muss?!?


    Grüße

  • ...oh man, ich komme leider allein echt nicht weiter und brauch Hilfe:

    PiHole als Docker in der Container Station installiert (pihole/pihole:latest), Netzwerk auf "Bridge", Virtual Switch eingestellt und dann gestartet:



    ...und das wars dann, wieder aus.

    WO ist das Problem? Ich kapier es einfach nicht!

    Vielen Dank im Voraus!!!!

    Einmal editiert, zuletzt von tacitus ()