Beiträge von tuxflo

    Also für genau solche Zwecke gibt es Tools wie Watchtower. Generell ist die Idee, nicht die Software IM Container upzudaten, sondern den Container wegzuschmeißen und einen neuen mit der aktuelleren Softwareversion zu erstellen. Wie toolted bereits geschrieben hat, setzt das aber voraus, dass die Daten entsprechend getrennt werden. Also alles was nicht weg kann, wird auf Volumes auf dem Host (NAS) gespeichert. Wenn das eingehalten wird, ist die Handhabung extrem einfach und du kannst entweder die Weboberfläche von Watchtower (oder Portainer oder ähnlichen Tools) verwenden oder sogar die Container Station selbst für den Austausch der Container nutzen.

    Hat jemand eine Idee, wie ich via SSH auf die Daten in dem Container zugreifen kann um mir diese zu kopieren?

    Oder eine andere Idee?

    Also das kommt ein wenig darauf an, wie du den Container aufgesetzt hast. Im Normalfall sollten innerhalb von Containern gar keine Daten gespeichert werden, sondern per "Volumes" auf dem Host.


    Um dennoch erstmal an die Daten zu gelangen kannst du dich per SSH auf dem NAS einloggen und dann den Befehl docker exec verwenden.

    Das ganze sieht dann in etwas so aus:

    docker exec -it <CONTAINER_NAME oder ID> /bin/bash
    Danach solltest du in einer Rootshell innerhalb des Containers sein und kannst die entsprechenden Ordner z.B. mit Hilfe von scp auf einen anderen Rechner oder auch das NAS selbst, kopieren.

    Alternativ kannst du auch die "Terminal" Funktion (>_ Button in der Auflistung der Container) verwenden, die am im Endeffekt das gleiche ermöglicht wie docker exec.

    Also meiner Meinung nach ist ein solches Vorhaben "von hinten durch die Brust ins Auge". Extra eine VM zu betreiben um dort dann die Netzwerke des Hosts zu verwalten finde ich ein bisschen merkwürdig.

    Da auf dem NAS im Grunde nur ein abgewandeltes Linux verwendet wird, könntest du dir die Virtualisierung sparen und das Ganze "nativ" betreiben. Allerdings beißt sich das etwas mit der Aussage:

    Ich bin kein Netzwerkspezialist....kenne nur die rudimentären Grundlagen...

    Daher meine Empfehlung: Netzwerkkenntnisse ausbauen und das Ganze dann direkt auf dem NAS betreiben. Bis auf die Sache mit dem Sperren von Filesharing sollte das unter Umständen sogar ausschließlich mit dem virtuellen Switch machbar sein (wobei ich mir hier mit der Konfiguration der WLAN SSID und Passwort nicht so sicher bin). Über die Kommandozeile sollte es jedoch problemlos machbar sein.

    Also rein technisch sollte es Dank Docker kein Problem darstellen: https://angristan.xyz/diaspora-in-docker/
    Wenn ich das richtig gesehen habe ist es in Ruby geschrieben und demnach vermutlich schon ohne jegliche Datenbank recht ressourcenhungrig aber das könne man ja sicher einfach mal ausprobieren.


    Aber ob man wirklich ein öffentliches soziales Netzwerk auf seinem NAS hosten möchte weiß ich nicht.

    Und für diese genannten Beispiele gibt es keine Alternativen, die auf nicht veralteten Betriebssystemen laufen?

    Deswegen ein quasi offenes Scheunentor ans Internet zu hängen erschließt sich mir nicht. Aber um auf die Ursprungsfrage zurückzukommen: warum sollten die Entwickler sich die Mühe machen einen Audio Treiber für Legacy Systeme zu pflegen?

    Ich mache euch da nicht besonders viel Hoffnung...

    sich das als Honypod sicherlich gut.

    Das kann schon sein, aber ich persönlich würde so einen Pott nicht auf einem NAS betreiben auf dem prinzipiell noch Daten sein könnten die von Nutzen sein können.

    Darf man fragen warum es ausgerechnet Windows XP sein muss, was ja nun mittlerweile gar nicht mehr unterstützt wird?

    Ich würde ungern noch einen Container zusätzlich einrichten.

    Darf ich fragen warum? Rein technisch gesehen macht es so gut wie keinen Unterschied ob die Datenbank auf dem NAS läuft oder in einem Container.


    Gibt es denn die Möglichkeit die Startreihenfolge der NAS Dienste zu ändern?

    Möglicherweise, wenn du die QNAP eigenen Startskripte durchsuchst. Ich würde allerdings davon abraten daran etwas zu ändern, weil das

    a) zu unvorhersehbaren Verhalten führen kann und
    b) vermutlich kein Update übersteht und du demnach die Änderungen jedesmal neu durchführen musst.


    Je nachdem wie stark deine Nextcloud Instanz verwendet werden soll, könntest du auch auf eine "richtige" Datenbank verzichten und die SQLite Variante nehmen. Davon wird allerdings in der offiziellen Nextcloud Doku abgeraten. Ich persönlich fahre damit aber auf meiner Ein-Benutzer Instanz mit wenig zu synchronisierenden Daten (~600MB) ganz gut (wenn auch auf einem Laptop und nicht auf meiner TS 251+).

    Qnap007 verwendest du eine auf dem Host laufende MySQL Datenbank? Diese wird scheinbar erst später im Bootprozess gestartet. Ich sehe mehrere Optionen:
    1. versuchen den Containerstart zu verzögern (z.B. durch ein eigenes Startskript mit einem sleep Befehl)

    2. schauen ob man die Startreihenfolge so abändern kann, dass immer zuerst mysql und danach erst die Container Station initiiert wird

    3. statt der Host Datenbank einen Datenbank Container benutzen. Mit Hilfe von docker-compose könnte so sichergestellt werden, dass immer erst der Nextcloud Container gestartet wird, wenn der Datenbank Container läuft (ggf. kann man das mit Docker Compose auch für die Hostdatenbank machen, aber da hab ich keine Ahnung wie...)


    Meiner Meinung nach ist Option 3 die beste Variante, weil du zusätzlich bessere Kontrolle über die Versionen der Datenbank hast.

    Wie gehe ich mit doppelten Dokumenten um? Kann ich die irgendwie finden?

    Na im einfachsten Fall suchst du einfach danach. Durch das OCR sollten bei einer Suche dann ja alle entsprechenden Dokumente aufgelistet werden (dabei immer mit Wildcards wie *Dokumententext* arbeiten um bestmögliche Treffer zu erhalten).


    Eine automatische Funktion "Duplikate finden" gibt es, soweit ich weiß, nicht.

    Aber wie bereits angesprochen frage ich mich, wie bei einer Neueinrichtung überhaupt doppelte Dokumente ins System kommen sollten, denn die müssten dir ja bei der manuellen Klassifizierung sofort auffallen oder?

    Hallo Doktor!

    Also zunächst einmal hilft es, sich auch nach der Installation von ecoDMS mit der Dokumentation in Form von Benutzerhandbuch und den schon etwas betagten Youtube Videos zu befassen. Da bekommt man eine ganz gute Übersicht, wie potentielle Workflows mit ecoDMS aussehen und was es zu beachten gibt. Mittlerweile wird wohl auch für Privatanwender eine Art Template für Ordner angeboten. Als ich mit der Version 14.x mit ecoDMS angefangen habe gab es das noch nicht, daher habe ich mir meine "best practices" selbst angelegt, also alle Aussagen ohne Gewähr ;)

    Das wichtigste ist, dass vom Hersteller empfohlen wird sich eine sehr flache Hierarchie anzueignen. Denn dann kann man die Vorteile von ecoDMS wirklich am besten ausnutzen. Was heißt das konkret? Statt einen Baum wie

    Code
    1. Versicherungen
    2. Versicherung A
    3. Dokument A
    4. Dokument B
    5. Versicherung B
    6. Dokument C

    aufzubauen wird empfohlen einen einzelnen Ordner "Versicherungen" anzulegen und die weitere Unterscheidung anhand von Dokumententypen vorzunehmen. Daher ist es wichtig, sich am Anfang mal Gedanken zu machen, welche Dokumentenypen für einen selbst in Frage kommen und diese dann zu konfigurieren. Dabei steckt der Teufel meist im Detail: wie sieht es z.B. mit Rechnungen und Kassenzetteln aus. Ich habe dafür zwei unterschiedliche Dokumententypen angelegt und mich schon ab und an mal gewundert, warum ich bestimmte Sachen nicht wiederfinde. Daher mein erster Tipp:


    Überlege dir gute Dokumententypen


    Weiterhin kann das System nur wirklich gut funktionieren, wenn du die entsprechenden Metadaten beim archivieren pflegst. Insbesondere so Sachen wie Datum können manchmal sehr nützlich sein. Praktisches Beispiel: Steuererklärung. Wenn alle Daten korrekt eingetragen sind ist es mit der Zeitleiste am unteren Ende sehr einfach möglich sich alle Dokumente zwischen dem 01.01.2017 und dem 31.12.2017 anzeigen zu lassen. Danach kann man über die Dokumententypfilter z.B. nach "Rechnung" filtern und hat so schon mal eine gute Übersicht.


    So viel erst mal von meiner Seite...

    Lass mich wissen wie es läuft :)

    Wie genau die Durchreichung funktioniert kann ich dir auch nicht sagen, ich habe einfach die originale config Datei genommen und durch try & error so lange rumgebastelt bis es funktioniert hat. Hier meine beiden config Dateien:

    Die Dateien post-stop.sh pre-mount.sh und pre-start.sh sowie autodev.sh und qnap.json habe ich einfach so belassen und in das Verzeichnis des LXC Containers (in meinem Fall /var/lib/lxc/ubuntu-HDMI/ kopiert.


    Ton kommt bei mir zwar über HDMI, wird aber dann mit dem bereits erwähnten VGA Splitter in ein Cinch Signal umgewandelt. Für die Software sollte das aber keinen Unterschied machen. Ich habe aber auch schon ganz gute Erfahrungen mit USB Soundkarten gemacht (als ich den HDMI Konverter noch nicht hatte).

    Für eine ausführliche Anleitung fehlt mir leider derzeit die Zeit... :(

    Ist das bei euch auch so? Bzw. wie verwendet ihr die Linux-Station?

    Bei mir ist an dem NAS ein Beamer angeschlossen und ich muss die Station nicht neustarten. Allerdings ist bei mir zwischen Beamer und NAS noch ein HDMI -> VGA Konverter dazwischen, weil der HDMI Eingang am Projektor defekt ist.
    Weiterhin verwende ich nicht die "originale" Linux Station, sondern einen eigenen LXC Container, der jedoch fast die gleiche Konfiguration wie die QNAP Linux Station besitzt.

    Tut mir leid dir mitteilen zu müssen, dass es auch unabhängig von der Version der Container Station nicht funktionieren wird.


    Das Problem ist, dass ecoDMS und auch viele andere Container ausschließlich für eine 64Bit Architektur gebaut werden und laut den Technischen Daten der QNAP Seite hat deine 231P eine ARM CPU:



    AnnapurnaLabs, an Amazon company Alpine AL-212, 2-core, 1.7GHz


    Du wirst dir also ein anderes NAS besorgen müssen oder ecoDMS auf einem anderen Gerät, wie z.B. auf einem Raspberry Pi 3, laufen lassen müssen.

    Hallo Qnap Linux-Nutzer!


    Ich habe heute eher durch Zufall erfahren, dass es von QSync mittlerweile auch eine Linux Version gibt: https://www.qnap.com/en/utilities/essentials
    Diese ist zwar noch als Beta gekennzeichnet, aber ich wollte schon mal fragen, ob jemand von euch das Ganze getestet hat und damit Erfahrungen gemacht hat.

    Bisher nutze ich für die Dateisynchronisation Resillio Sync (Pro Version) aber ich bin eher mäßig zufrieden und würde ggf. auf QSync umsteigen.