Widersprüchliche Kompatibilitätsangabe NAS-zu_Platte

  • Moin die Runde!


    Folgendes Problem:


    Bei einem nicht mehr ganz neuen QNAP-NAS (TS-431) wird eine (#3) der von Beginn an verbauten Platten (HGST HDN724030ALE640) beständig wieder aus dem Verbund (RAID6) geschmissen.

    Das habe ich jetzt häufiger versucht, nun muss zumindest zu Testzwecken eine neue Festplatte her.


    Selbstverständlich kann ich bei meinem Distributor keine identische Festplatte mehr kaufen. Also probiere ich diejenigen, die ich kaufen kann in der Kompatibilitätsliste durch. Dabei bekomme ich zwar Treffer (z.B. HUS726T4TALE6L4) aber nicht zum gesuchten NAS.

    Andersherum finde ich zwar das alte NAS, aber die dazu aufgeführten Platten kann ich nicht mehr kaufen ...


    Ist dies nur der Tatsache geschuldet, dass die Liste nicht aufgebläht werden soll oder passen die kaufbaren Platten tatsächlich nicht ins NAS, was nach nur drei Jahren ziemlich schwach wäre?!?


    Danke für eure Hilfe,

    Gruß

    Franz

  • Ich habe auf Anhieb 3 der in der Kompatibiltätsliste zum TS431 gelisteten HDDs gefunden die man z.B. in der Bucht kaufen kann (Neuware).

    Das waren aber alles Seagate Platten, keine HGST.

    Insofern passte das schon mit der Liste.

    Und kein Hersteller testet für alle Generationen rückwirkend.


    Gruss

  • Hallo FSC830,

    danke für die rasche Reaktion.


    Was kann ich jetzt aber aus deiner Antwort ableiten?

    - denn Seagate steht nicht zur Diskussion, weder will ich alle Platten tauschen noch möchte ich Hersteller in einem RAID-Verbund mischen

    - denn die Bucht ist nun nicht gerade meine erste Wahl, wenn es um die Beschaffung von sicherheitsrelevanten Festplatten geht

    - welche Schlussfolgerung soll ich aus deiner - durchaus zutreffenden - Erkenntnis

    kein Hersteller testet für alle Generationen rückwirkend

    ziehen?

    - - einfach eine Festplatte kaufen, die für ein anderes NAS "gut" getestet wurde?

    - - rumprobieren?

    - - neues NAS kaufen?

    - - irgendeine für dieses NAS aufgeführte Platte, aus wie dubioser Quelle auch immer einbauen?


    Es grüßt etwas ratlos

    Franz

  • Ich würde es so machen:

    1. da die 431 noch FW-Updates bekommt, Kompatibilitätsliste eines Nachfolgemodells aufsuchen z.B. TS-431P2

    oder

    2. Support des Herstellers (HGST) kontaktieren und fragen, welche er als Nachfolgemodell sieht

  • HGST wurde ja vor einiger Zeit von WD übernommen. Daher könntest dann auch eine WD Red nehmen.


    Der Hersteller der HDDs ist eigentlich egal - nur die Größe der HDDs muß identisch sein. Wenn man z.B. Server von HP, Lenovo usw. hat und von denen dafür auch die HDDs kauft, dann erhält man auch OEM-HDDs verschiedener Hersteller.

  • - denn Seagate steht nicht zur Diskussion, weder will ich alle Platten tauschen noch möchte ich Hersteller in einem RAID-Verbund mischen

    Das hättest Du dann aber auch deutlich dazu schreiben sollen!

    In Deinem Post war nur die Rede das es keine kompatiblen Platten mehr gibt, und das stimmt so nicht.

    Hersteller nicht mischen? Den Grund kann ich nicht nachvollziehen, schau mal in die Enterprise Geräte (nicht QNAP, sondern große Boxen, die 1.000 oder 2.000 HDDs drin haben, oder selbst kleinere im Midrange Bereich mit "nur" einigen Dutzend bis einigen Hundert HDDs.

    Glaubst Du ernsthaft, die sind nur von einem Hersteller? Höchstens bei Auslieferung.

    Spätestens nach den ersten Ausfällen wird es eine Mischkonfiguration werden.


    Gruss


    Edit: die Bucht ist auch nicht meine erste Wahl für Neuware, dennoch gibt es hier manchmal noch Abverkäufe von Lagerbeständen die es anderswo nicht mehr gibt, das als "dubiose Quelle" abzutun erschließt sich mir auch nicht.

  • Guten Morgen!


    @ frosch2: vielen Dank für deinen Rat. (1) ist eine gute Idee, (2) habe ich gerade abgeschickt. Wenn (2) kein vernüftiges Ergebnis bringt, werde ich wohl nach (1) verfahren.


    @ gforce: vielen Dank auch dir. Bei Projekten der Vergangenheit haben wir schon die Erfahrung gemacht, dass bei sonst nicht lösbaren Problemen mit RAID-Verbänden ein Wechsel auf einen einheitlichen Festplattentyp eine Lösung bringen kann - ich schreibe absichtlich nicht "den Fehler behebt" sondern "eine Lösung bringen kann" ...

    Es kann tatsächlich sein, dass die Bewegungen der letzten Jahre auf dem Markt der Festplattenhersteller dieses Vorgehen mittlerweile obsolet gemacht hat, aber auch beim Durchstöbern dieses Forums fand ich durchaus Fäden, bei denen der Austausch aller Platten gegen einen einheitlichen Typ anscheinend die Lösung brachte.


    @ FSC830: ich sehe keinen Grund sich zu ereifern.

    Auch wüsste ich nicht, dass ich undifferenziert "das es keine kompatiblen Platten mehr gibt" geschrieben hätte.


    Seagate ist übrigens der einzige Hersteller, den man in der Ausschlussliste des TS-431 findet (The following items are not recommended for use with this product) - für mich schließt dies regelmäßig diesen Hersteller für dieses Gerät komplett aus, ob vollkommen zu Recht oder nicht.


    Ich nehme nicht für mich in Anspruch ganz auf der Höhe aller aktuellen Entwicklungen zu sein - mein handle ist da schon mit Bedacht gewählt -, deshalb frage ich ja schließlich hier.


    Deine genannten Beispiele mit größeren Festplatte-Stacks scheinen mir zu hinken.

    Wenn wir einem entsprechenden Kunden ein Ausweich-RZ zum DesasterRecovery auf die grüne Wiese stellen, ist in den Dokumenten vorher selbstverständlich alles bis zum Memory- und Platten-Typ genau definiert - dass ich hingegen Wissenslücken bei QNAP-NAS habe, gebe ich freimütig zu, wie gesagt: deshalb frage ich ja schließlich hier.


    Hätte ich eine identische Platte aus einem Lagerabverkauf auf ebay haben wollen, hätte sich keine Notwendigkeit sich mit der Kompatibilität zu beschäftigen ergeben und also auch keine Frage hier.


    Die Behauptung der Dubiosität von ebay hattest du mir unterstellt, ich hatte geschrieben: "irgendeine für dieses NAS aufgeführte Platte, aus wie dubioser Quelle auch immer einbauen?".


    Aber richtig, ebay ist für mich per se eine nachrangige Quelle, wenn es um den Erwerb von ernsthafter IT-Hardware geht - damit ist in keiner Weise gesagt, dass es nicht auch seriöse Anbieter geben kann, die dies als zusätzlichen Vertriebsweg nutzen.

    Hier ging es aber um aktuelle Platten, die jetzt in der Distribution sind - im Gegensatz zum aftermarket.


    Ich wünsche allen einen entspannten, aber erfolgreichen Arbeitstag,

    beste Grüße

    Franz

    :cup:

  • Seagate ist übrigens der einzige Hersteller, den man in der Ausschlussliste des TS-431 findet (The following items are not recommended for use with this product) - für mich schließt dies regelmäßig diesen Hersteller für dieses Gerät komplett aus, ob vollkommen zu Recht oder nicht.

    Das siehst du in diesem Fall falsch. Von diesen HDDs wird nur abgeraten, es ist aber kein vollständiger Ausschluß. Das liegt einmal durch die vom Aufzeichnungsverfahren Shingled Magnetic Recording (SMR) bedingten langsameren Schreibgeschwindigkeit. Und da diese HDDs zum Archivieren gedacht sind, sind sie für eine geringere Laufleistung ausgelegt.


    Leider ist diese Liste nicht vollständig, da die absoluten no-go HDDs aus früheren Zeiten nicht mehr aufgeführt werden. Alle Green/Blue-HDDs von Seagate und WD sollten auf keinen Fall verwendet werden.

  • Vielen Dank, gforce,


    ich konnte etwas dazulernen!


    Außerdem hatte ich ja durchaus eingeräumt, dass Ausschlüsse bestimmter Hersteller auf Grund früher gemachter Erfahrungen, die nichts mehr mit dem aktuellen Stand zu tun haben, manchmal schwer ausrottbar sind ;) Ich bin mir dessen bewusst.


    Mittlerweile gibt es Hinweise darauf (Log), dass der Fehler auf der Backplane liegen könnte - was heißt das in der Zusammenarbeit mit QNAP-D normalerweise, wenn keine Garantie mehr vorliegt?


    Vielen Dank,

    Gruß

    Franz

  • Mod: Nicht deklariertes Zitat ohne Quellenangabe gelöscht. :arrow: :handbuch: https://forum.qnapclub.de/blog/entry/?id=60


    3 Möglichkeiten.

    1. NAS zur Reparatur zu Qnap schicken.

    Das geht nicht, weil es für dieses Modell keine Neuen Backplane´s mehr gibt.


    2. Backplane selber wechseln.

    Es gibt Shop die bieten "gebrauchte" Backplanes an, z.B. http://www.storesys.de.


    3. Neue NAS anschaffen.

    Halte ich für die Beste Lösung, ist aber vermutlich auch die Teuerste.


    Evtl., falls man einen guten Elektroniker an der Hand hat, könnte man die NAS mal zerlegen und er schaut sich die Backplane mal genau an und findet was zum Reparieren.

  • Moin Thomas,

    moin Dirk,


    vielen Dank für eure Ideen!


    Von QNAP kam ein Vorschlag: zu QNAP nach Holland schicken, drei Wochen weg, etwas über € 60,00 inkl. Versand, mit USt-ID keine holländische MwSt, kein Versand von E-Teilen.


    Offenbar haben die wohl einen Weg gefunden defekte BP zu reparieren ... (oder backen die auch?) 8)


    Der Kunde tobt jedenfalls und ich habe das Problem ihn arbeitsfähig zu halten.

    Ich muss also ohnehin ein NAS kaufen - und das wird definitiv kein QNAP sein!


    Irgendwelche Vorschläge?

    Wobei Bedingung ist, dass ich die Festplatten HDN724030ALE640 weiterverwenden kann - kämen die € 600,00 noch dazu, drehte der vollkommen durch.

    - QNAP will er nie wieder sehen.

    - Synology hat schmale Kompatibilitäslisten und hat es nicht geschafft, innerhalb eines Tages Kontakt aufzunehmen.

    - Buffalo möchte ich eigentlich nicht beim Kunden stehen haben. (Jemand anderer Meinung?)

    - Fujitsu ist derzeit nicht über die Distribution lieferbar.

    - Netgear ist ziemlich teuer.

    - WD hat doch tatsächlich einen telefonischen Support, wo man einen leibhaftigen Menschen erreicht - und man war in der Lage mir ein aktuell lieferbares NAS zu nennen, bei dem diese Festplatten explizit auf OK stehen.

    - was gibt es sonst noch?


    Wenn ich dann das Ersatz-NAS-RAID laufen habe, könnten die anderen Vorschläge wieder interessant werden, dann leg' ich mir das Teil auch mal auf den ESD-Arbeitsplatz und hole die große Lupe raus ...


    Einen schönen Abend,

    Gruß

    Franz

    .

  • HP Microserver mit Windows 2019 Server....


    Da brauchst dir auch keine Gedanken zu kompatibilitäten machen...

  • Moin Daniel,


    als ich deinen Beitrag las dachte ich zuerst "guter Witz" wegen des unterstellten Preises, als ich dann nachgesehen habe, ging es eigentlich.


    Aber, und zwar großes "Aber": die Dosen die ich beim Distributor gefunden habe, können nur RAID 0, RAID 1, RAID 10 - das wird also nix. Schade.


    Weitere Vorschläge?


    Allen einen guten Freitag und anschließendes Wochenende,

    Gruß

    Franz

    .

  • Moin Franz,


    wenn dein Kunde QNAP kategorisch ausschließt, würde ich wirklich Synology eine Chance geben. Also ein wenig mehr Geduld bezüglich einer Rückmeldung, bzw. bei Fragen auch das deutsche Forum aufsuchen.

    Die beiden Hersteller haben in Hardware- und Software Funktionalität sicherlich die größten Gemeinsamkeiten. Ein Umstieg wäre so mit akzeptablen Aufwand möglich. Ich meine in den Fujitsus steckt QNAP Hardware, einige User sind hier im Forum mit entsprechend kompatiblen Geräten unterwegs.

    Freie Betriebssysteme wie FreeNAS, OpenMediaVault, Nas4Free, Linux ... würde ich aufgrund der Dringlichkeit einer schnellen Lösung nur der Vollständigkeit wegen erwähnen.


    Gruß Dirk

  • die Dosen die ich beim Distributor gefunden habe, können nur RAID 0, RAID 1, RAID 10 - das wird also nix. Schade.

    Blödsinn, dann schreiben die schmarrn... Du kannst unter Windows mit Storage Spaces jedes noch so erdenkliche RAID einrichten, hast z.T. noch mehr Dampf als mit Linux LVM und kannst auch so Scherze wie systemweite deduplizierung etc. Kann auch tiering und caching.... Und wie gesagt, es gibt halt einfach auch keine Kompatibilitäts Geschichten.


    Ich bezweifel auch, dass auch nur ein Micro-Server nen Hardware-RAID Controller drinnen hat und wenn, dann würde ich auch heutzutage nur noch Software RAID machen.


    Dass dein Kunde von QNAP angefressen ist, kann ich zwar nachvollziehen, aber wie alt ist die Büchse? Doch sicher schon über drei Jahre, oder? Dann ist die abgeschrieben und allein schon, weil ich eben keinerlei Garantie mehr auf irgendwas hab, hätte da schon was neues her gemusst und die alte evtl. noch als Backup, sonst nix. Dann gibts auch keine Fragen, wegen alten Kompatibilitätslisten.


    und du darfst einfach nicht vergessen: Die ganzen Desktop NASe sind alles billigste China-Hardware. Wenn du da was anständiges willst, brauchst du 19" mit redundanten Netzteilen, dazu eine ordentliche Storm- und Netzwerkanbindung. Und ob du da dann eine QNAP nimmst, eine Syno oder gleich einen DL380 das nimmt sich nix mehr. Da bist du aber jenseits aller Desktop-NAS-Preise.


    Aber, wenn da Geschäftsdaten drauf liegen und die zu 100% gewerblich genutzt werden, sind die CAPEX Kosten auch egal, die werden eh abgeschrieben. Oder gleich ein Managed Service mit monatlichen Preisen und ordentlichen SLAs von einem Profi, dann hast du nur OPEX Kosten und brauchst dir um nix mehr Gedanken machen...


    You get what you pay for!

  • Moin Dirk,

    moin Daniel,


    bin gestern erst spät wieder reingekommen, daher jetzt meinen Dank für eure substantiierten Beiträge!


    Dirk :

    Synology hatte jetzt zwei Tage Zeit sich zu melden - vor Kauf!!!

    Wenn sich der Vertrieb nicht rührt, da der Kunde mit Auftrag droht, was erwarte ich dann im Service-Fall?!?


    Es ist gut - wie sich auch hier zeigt -, wenn es ein stark besetztes Forum zusätzlich gibt, HDD-Freigaben und Service-Leistungen müssen aber vom Hersteller/Importeur kommen ...

    Ich habe über zwei unterschiedliche Kanäle versucht in Kontakt zu kommen ... keiner Zuhause ...


    Es wird enger: QNAP raus, Synology raus, Fujitsu nicht lieferfähig, ...

    Bezüglich der "freien Lösungen" stimme ich dir voll zu, nur wenn hier jemand mit tieferem Einblick und Praxis in eine/r der Varianten sowie entsprechend Zeit wäre, würde das eine Möglichkeit sein.


    Daniel :

    Du beschreibst einen Lösungsrahmen, der mir innerlich sehr viel mehr behagt, insofern rennst du bei mir offene Türen ein.

    Ein NAS als einziges Mittel des Datenaustauschs in einem produktiven (wenn auch kleinen) Netz, mit lediglich einem Paar an externen Festplatten fürs automatisierte Backup ist für mich eine Krücke, wenn es nichts kosten darf.

    Nur besteht dieser Rahmen im vorliegenden Fall weiterhin, zumal ich kostenmäßig diesmal mit im Boot sitze und sei es nur bei der zu leistenden Arbeit.


    Ich unterstelle ebenfalls, dass alle verfügbaren NAS-Kisten - ihrem Zweck entsprechend - mehr oder weniger "billige" Gerätschaften sind.

    Auch gehe ich davon aus, in HP Microservern kein Hardware-RAID vorzufinden, obwohl mir dabei instinktiv wohler wäre. Aber 1. sprengt das hier jeden Kostenrahmen und 2. zeigen Erfahrungen, dass die Rettbarkeit nach Ausfall, für keines der beiden Systeme einen klaren Vorteil bringt, da Hardware-RAID letztlich verdrahtete Software ist - dies aber mein subjektiver Ausschnitt der Realität.


    Wenn also HP Microserver "dumme" Kisten sind, liegt es auf der Hand, dass das Betriebssystem womöglich auch das RAID steuert.

    Soweit ich aber erfahren konnte läuft "Storage Spaces Direct" nur, wenn man "Windows Server 2019 Datacenter" nutzt - dies würde aber wieder den Preis hochtreiben ...


    Dass übrigens die Artikelbeschreibungen der Distribution nicht immer die Realität widerspiegeln ist mir bewusst, da dies ja nicht mal bei den Herstellern der Fall ist.

    So kann man dort auch lesen, es würde nur Windows Server "2012" und "2016" unterstützt.


    Es ist in diesem Zusammenhang auch nicht eben hilfreich, dass beim Distributor jetzt gerade Wartungsarbeiten an den Servern stattfinden. Ich bin bezüglich lieferbarer Modelle und Preise gerade vollkommen blind.


    @Alle:

    Ich würde gern mehr wissen bezüglich

    - aktuelle Erkenntnisse Hardware- vs Software-RAID im unteren und mittleren Bereich

    - Mini-/Micro-Server vs NAS

    - Windows Server vs freie BSs


    Ich denke, dass ich hier InHouse mal ein NAS-Ersatz-System für solche Anwendungsfälle aufsetzen sollte, mal sehen worauf man die Kosten begrenzt bekommt ...



    Allen ein wunderbares Wochenende (obwohl es hier gerade nicht nach schönem Wetter aussieht),

    erholt euch gut,

    Gruß

    Franz


    .

    Einmal editiert, zuletzt von IT-Opa ()

  • storage spaces kann sogar Windows 10...


    Die coolen features wie dedup usw. Kriegst zu z.b. mit dem Storage server...


    Wenn nicht knall halt ein Ubunut kts oder unRAID drauf. Aber es ist und bleibt ne Bastellösung....


    Oder den Knauserkunden aufgeben... wäre auch ne Idee...