Zugriff via VNC Viewer schwarzer Bildschirm wenn kein WebZugriff aktiv ist

  • Hallo,


    ich nutze die Linuxstation schon seit einigen Monaten. Ich habe immer ohne Probleme mit einem VNC viewer darauf zugegriffen. Seit einigen tagen jeodoch sehe ich im VNC Viewer ur die Ubuntu Oberfläche wenn ich auch gleichzeitig über den Link in der Linux Station mit einem Webbrowser die Ubuntu Oberfläche aufgerufen habe. Dann funktioniert auch alles pber den VNC Viewer.


    Hat das auch jemand?

  • Ja, ich habe damit in letzter Zeit auch "Auffälligkeiten". Bisher hat es mich noch nicht so wirklich gestört, aber wenn das auf Dauer so bleibt wäre das schon uncool...

  • Naja ich habe zumindest ab und an das Verhalten, dass mein VNC Client nur ein schwarzes Bild anzeigt und trotzdem z.B. die Maus, auf dem an der QNAP angeschlossenen Monitor, bewegt wird. Über die WebVNC Variante hatte ich das bisher noch nicht, damit hat es dann immer funktioniert und wenn ich dort einmal "angemeldet" war, ging es im Client dann auch wieder.

    Ich habe mich allerdings nicht ausführlich damit beschäftigt und im Zweifelsfall die Linux Station einfach via SSH neugestartet.

  • Hallo,


    das meine ich ja im WebVNC funktioniert es bei mir auch immer. Nur im VNCViewer nicht.


    Wie hast du die LinuxStation über SSH neu gestartet?

  • Auf der Linux Station angemeldet: ssh admin@192.168.1.XXX und dann sudo reboot ausgeführt.

  • Hast du mittlerweile rausbekommen woran das liegt bzw ob man das Verhalten beheben kann?

  • Funktioniert per LXC auch der HDMI (Bild und Ton) Ausgang ohne Probleme? Ich nutze die Linux Station hauptsächlich für Kodi am Beamer...

  • Ich habe das gleiche Problem, und bin auch auf der Suche nach einer Lösung.

  • Achso für Kodi ist natürlich LXC ungeeignet da keine HDMI funktioniert

    Das ist, wie ich mittlerweile rausgefunden habe, nicht richtig. Wenn man die entsprechenden Zeilen der LXC config kopiert kann man auch problemlos HDMI über einen eigenen LXC Container laufen lassen.

  • weiß nicht ob Ihr das wisst und ob das was hilft. Ich glaube vorgestern gab's bei mir ein Update für die Linuxstation. Nach dem Update der Station bin ich in mein Ubuntu gegangen und habe manuell ein Update des Ubuntu 16.04. angestoßen. Da wurde dann ein Update angeboten welches etwas mit VNC zu tun hatte. Vielleicht gibt's das bei Euch auch und es hilft Euch?

  • Ist an den fernzusteuernden Geräten (auf denen der VNC Server läuft) ein Monitor angeschlossen?

    VNC nutzt das RFB Protokoll (Remote Frame Buffer).

    Kein Monitor = kein Framebuffer, der übertragen werden könte.

    Wir haben hier einen JTL-Server stehen, der aus der Ferne gesteuert werden sollte. Er hat keinen Monitor.

    Ich konnte immer über UltraVNC darauf zugreifen und den Desktop sehen, das war's aber auch.

    Egal, welches Programm ist gestartet habe, ich habe von den jeweiligen Fenstern nur den Rahmen gesehen, ohne Inhalt.

    Der "Inhalt" war entweder weiß, oder man sah den Desktop da durch.

    Als wir dann einen Monitor angeschlossen hatten, weil ich vor Ort war, habe ich dennoch wieder mit UltraVNC zugreifen wollen.

    Jetzt auf einmal ist alles korrekt angezeigt, ohne jegliche Fehler.

    Also haben wir uns einen Monitor-Dummy besorgt. Problem gelöst.

    Hab meinen von einem der großen Verkaufsplattformen.

    Suchbegriffe waren Headless und Adapter. (Links kann ich nicht einfügen, wurde als Werbung entfernt, dabei habe ich nur die SUCHBEGRIFFE gelinkt).

    Hoffe, das Problem hat damit etwas zu tun gehabt.

    Einmal editiert, zuletzt von Delphis1982 ()

  • AnyDesk ist meiner Meinung nach etwas zu agressiv bei der Installation;

    ich starte einfach nur AnyDesk und ohne weitere Aufforderungen legt das Programm schon Configdateien und ein Icon auf dem Desktop an.

    Man beachte: OHNE AUFFORDERUNG !!! Ich habe es dabei noch nichtmal INSTALLIERT. Geht gar nicht.

    TeamViewer kann man wenigstens einfach so starten um es zu testen und es bleiben nach dem Beenden KEINE Reste im System.

    Außerdem haben Tools wie AnyDesk, TeamViewer und sonstige Tools eines gemein:

    wenn man sich mit einem Partner verbinden will, wird immer ein dritter Server angefragt und über diesen dann die Verbindung hergestellt.
    Klar, das umgeht die Firewall und ist auch sehr bequem, weil man sich nicht um irgendwelche Ports kümmern muss, aber es ist immer ein dritter involviert.

    Je nach Software ist man auf Gedeih und Verderb einem Anbieter ausgeliefert,

    und wenn dieser die Server dicht macht (z.B. Verkauf oder Insolvenz), ist Schicht im Schacht, dann geht nur noch eine Direktverbindung mit IP-Adresse und Portnummer.

    Dann kann ich aber genausogut UltraVNC benutzen.

    Zwar muss man dafür im Router einen Port öffnen (es muss ja nicht zwingend 5900 sein), aber das sollte ja wohl nicht wirklich ein Problem darstellen,

    es sei denn, es ist der Hauptrechner des Verteidigungsministeriums oder der Zentrifugencontroller vom AKW Brunsbüttel.

    Ordentliche Passwörter haben ja nie geschadet, dann muss man sie auch nicht alle Nase lang ändern, was man sich ja irgendwann eh nicht mehr merken kann.

    Das sind jetzt nur meine 50ct, aber so bin ich bis jetzt immer am zuverlässigsten gefahren.

    Muss jeder selber entscheiden und es hängt auch mit dem Einsatzziel zusammen, welche Lösung man verwendet.

    Wenn man keinen Zugriff auf Firewall/Router hat, geht halt nur TV oder AnyDesk usw...

  • TeamViewer kann man wenigstens einfach so starten um es zu testen und es bleiben nach dem Beenden KEINE Reste im System.

    Trugschluss! TV ist nur cleverer und hinterlässt massenweise unsichtbare Einstellungen, die man auch nicht alle findet, selbst wenn man danach sucht.