Welche externe Festplatte empfehlt ihr ?

  • naja so allgemein kann man sagen das im Moment HGST gut ist….


    aber eigentlich geht es ja auch um die Zusammenarbeit der ganzen Geschichte, das heißt der Chip der in dem externen Gehäuse drin ist sollte schnelle Datenübertragung können und die NAS sollte damit umgehen können


    ich habe z.B. diese IB-366StU3+B mit Unterstützung für UASP bei USB 3.0 mit sehr guter Geschwindigkeit
    nur weiß ich nicht was deine NAS so alles kann und Schaft


    Ich würde beim Kauf die Sachen einzeln kaufen, einmal das Gehäuse IB-366StU3+B und je nach dem was du machen willst, Platte immer anlassen oder lieber nur einmal im Monat eine Platte von HGST

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  • Ich weiss jetzt nicht, ob die TS-419 USB3.0 hat. Daher ist es etwas schwierig. USB2.0 ist dann schon recht langsam.
    Als UBB3.0 habe ich hier eine Intenso Memory Box. Diese läuft recht gut an den NAS und die Platte geht nach kurzer Zeit ohne Zugriff in den Standby. Zusätzlich hat das Gehäuse einen Power-Schalter, so dass man das USB-Kabel nicht immer ab- und anstecken muss.

  • Hi megadruck,


    Als Backup-Platte kannst Du bezüglich des Festplatten-Typs eigentlich jede externe Standard-Desktop-HDD verwenden, solange Du sie tatsächlich nur gelegentlich für Backups anschließt. Wenn die Festplatte dauerhaft am NAS hängt (also im 24/7-Betrieb verwendet wird), würden wir Dir empfehlen, auch hier zu einer NAS-Platte zu greifen!


    Die Übertragungsraten nehmen sich bei modernen Modellen nicht mehr viel. Viel entscheidender ist -wie hier schon angemerkt- dass die TS-419 mit den Schnittstellen "4 x USB 2.0" angegeben ist - somit wirst Du vermutlich eher durch den Port als durch die HDD ausgebremst...

  • ups….nur USB 2…


    aber dann wäre noch wenn ich das richtig sehe eSATA 2x vorhanden, sollte schneller sein als USB2

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  • Ich hab die Festplatte Western Digital Elements. Sie ist mit kostenloser Testversion der Software WD SmartWare Pro im Lieferumfang vorhanden, darum kann man Backups von Ihren Dateien in Disk oder in Dropbox ablegen. Dank dem 3.0 USB-Port hat sie hohe Datenübertragungsrate. Man kann ohne Kabel Kinemathek speichern und Dateien auf verschiedenen Geräten abspielen. Ich benutze diese Festplatte schon ein halbes Jahr und hab noch kein Problem.


    LG

  • Generell kann man jede Festplatte nehmen, da sich es nur noch 2 große Hersteller ( WD und Seagate) und Toshiba gibt.


    Alle anderen Hersteller wie HGST etc. gehören zu den beiden großen.


    Gehäusebauer wie Intenso verbauen dann nur die Platten der eigentlichen Hersteller.
    Das heißt wenn man keine großen Ansprüche bzgl. des Gehäuses hat, empfehle ich die günstigste Platte in der passenden Größe zu kaufen die es gibt, da jede Festplatte ausfallen kann.


    Einzig Abstand habe ich von Seagate Platten > 4TB nicht Helium gefüllt genommen, da diese oftmals SMR verwenden. Das ist fürs Backup nicht unbedingt schlecht und unter USB 2.0 merkt man nicht aber ich traue der Sache mit überlappenden Spuren nicht.


    Ich habe eine WD Elements Desktop 5TB (WD Blue verbaut) als Backup, die es im Angebot für 117€ gab. Bin zufrieden mit der als Backup-Platte. Einzig das Parken der Köpfe ist Recht laut und der LCC steigt schnell. Was man als Backup-Platte verkraften kann.

  • Einzig Abstand habe ich von Seagate Platten > 4TB nicht Helium gefüllt genommen, da diese oftmals SMR verwenden. Das ist fürs Backup nicht unbedingt schlecht und unter USB 2.0 merkt man nicht aber ich traue der Sache mit überlappenden Spuren nicht.

    Nun ja, ich habe eine 8TB SMR Seagate als Einzelplatte im NAS. Vor allem für Videos etc., wo mehr gelesen als geschrieben wird. Man muss wissen, dass man nur ca. 100GB am Stück die volle Geschwindigkeit hat und von dort die Platte dann intern auf die überlappenden Spuren schreibt. Deswegen rödeln diese auch nach einem Schreibvorgang noch eine Weile weiter. Also für kontinuierliche Sicherungen würde ich sie daher ebenfalls nicht empfehlen, dafür sind sie nicht gedacht. Ansonsten hängt die Geschwindigkeit ja auch massiv von den zu kopierenden Daten ab. Sprich, viele kleine Fitzeldateien dauern erheblich länger wegen des Overheads als 20GB Einzeldateien am Stück. Nur bei letzteren wird man die therotische Leistung der Schnittstelle UND der Platte überhaupt warnehmen. Bei Photoarchiven oder MP3 Sammlungen mit massenweise 3-8MB Dateien wird der Unterschied vmtl. eher klein werden. Da sieht man den Unterschied zu einer SSD allerdings am deutlichsten. USB3 ist auf jedenfall Pflicht, davon abgesehen würde ich auf ein vernünftiges Gehäuse achten, was vor allem keine thermischen Probleme hat. Da sind nämlich auch schon diverse externe Platten dran gestorben, weil das Plastik einfach nicht leitet. Ich habe eine schon länger eine WD Elements 3TB, die hat ein recht großes Gehäuse, wird aber auch nicht wirklich warm. Sie steht senkrecht, was den "Schornsteineffekt" begünstigt. Ansonsten hab ich in letzter Zeit einfach immer mal wieder für 9 EUR ein 2.5 Zoll Orico Gehäuse gekauft und ausgemusterte Notebook HDs damit als Backupmedium weiterverwendet. Es gibt ja auch schon 4TB 2.5 HDs. Die haben zumindest den Vorteil, dass sie Platzsparender sind und man nicht auch noch mit dem Netzteil rumhantieren muss. Bei den kleinen Platten ist meiner Erfahrung nach das Wärmeproblem auch nicht so akut.

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  • Die beste Platte ist wohl immer die, mit der man am meisten und die beste Erfahrung gemacht hat. Aber unter dem Strich gehen sie irgendwann alle mal kaputt. Ist nur eine Frage der Zeit und Nutzung, denn eine Festplatte ist ein Verschleißteil.

  • Festplatten von WD sind sehr gut und gehören zu besten was es gibt.

    Alle großen Hersteller versuchen mit jeder neuen Serie an Festplatten, Zuverlässigkeit und Performance zu verbessern, sowie den Energieverbrauch teilweise drastisch zu senken; diese Anstrengungen spiegeln sich insbesondere in den Testergebnissen neuerer Modelle wider!


    User sollten daher vor allem zunächst den korrekten Festplatten-Typ nach dem beabsichtigten Einsatzzweck wählen; vielen Anwendern ist leider gar nicht bekannt, dass es unterschiedliche Festplatten-Typen für unterschiedliche Nutzungs-Szenarien gibt und erleben häufigere Plattenausfälle wenn beispielsweise Desktop-Platten im NAS-Umfeld eingesetzt werden. Es geht einfach darum, ein Gefühl dafür zu bekommen wie man die Platten grundsätzlich nutzt. Wenn es in Richtung 24/7-Betrieb oder die HDD mit mehreren HDDs in einem Gehäuse betrieben wird, sollte man immer zur etwas höherwertigen Platte greifen.



    Die beste Platte ist wohl immer die, mit der man am meisten und die beste Erfahrung gemacht hat. Aber unter dem Strich gehen sie irgendwann alle mal kaputt. Ist nur eine Frage der Zeit und Nutzung, denn eine Festplatte ist ein Verschleißteil.

    Das ist völlig korrekt - entsprechend sollten Festplatten (je nach Typ) auch verstanden werden!
    Wenn Defekte bei HDDs auftreten, dann -graphisch gesprochen- oft in einer Art "umgekehrtes U"; d.h. entweder ganz am Anfang durch unsachgemäßen Transport und entsprechendem Folgeschaden oder aber erst gegen Ende der vorgesehenen Laufzeit bzw. oft weit darüber hinaus.


    Mindestens ein Backup is natürlich trotzdem in jedem Fall Pflicht!

  • Hallo,


    ich finde Samsung und Seagate am besten, obwohl die externen Festplatten in vollem Maße sehr gleich sind: eingesetzt werden die gleichen Technologien bei der Produktion :)

    Diese
    Werbung entfernt, siehe Forenregeln! bietet die obengenannten externen Festplatten im Check. Ich glaube, dass du dort für sich was Interessantes findest.

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