Beiträge von Mavalok2

    Hier den Changelog dazu:

    Die Änderung ganz unten zur Beta 2 sind relativ überschaubar.


    Edit:

    Chris8888

    Kann es sein, dass Du Dich mit der Versionsnummer und Build vertan hast? Bei den Modellen wo ich gesucht habe steht immer 4.4.1.0998 (Public Beta 3) build 20190715. Bei welchem Modell steht dies bei Dir?

    Nö, Du hast nichts übersehen, leider funktioniert es unter QTS nicht so wie es soll. Soviel ich weiß steht dies nirgends in einem Handbuch. Da muss man scheinbar einfach so wissen.

    Das Problem ist, dass die Benutzerprofile im standardmässig erstellten und eingerichtet Ordner nicht funktionieren. Wieso nicht, keine Ahnung, ist einfach so. Bei mir hat es immer nur dann funktioniert, wenn ich per Gruppenrichtlinie einen anderen Freigabe-Ordner als Speicherort für die Benutzer-Profile angegeben habe.


    Mach folgendes:

    • Erstelle eine neue Freigabe
    • Richtig die notwendigen Berechtigungen für die Freigabe und den Ordner ein.
    • Biege den Speicherort mit der Gruppenrichtlinie auf diesen Ordner um:
      Computerkonfiguration / Richtlinien / Administrative Vorlagen / System / Benutzerprofile / Pfad des Servergespeicherten Profils für Alle Benutzer festlegen.
    • Mit dem cmd-Befehl gpupdate bzw. gpupdate /force am Client die Gruppenrichtlinie aktualisieren.
    • Den Client neustarten

    Nun sollte es eigentlich funktionieren.


    Ach ja, wenn Du auf die Idee kommst Unterordner (OU's) im Active Directory zu erstellen, lass es. Hat bei mir nie funktioniert. Noch so eine Eigenart. Vielleicht funktioniert es ja irgendwann oder es gibt noch einen Trick, den ich nicht kenne.

    Wobei ich sein nicht laufen als nicht das nicht laufen verstehe als das es nicht läuft. :)

    Äh, hä?? Kann es sein, dass bei Dir gerade das „Laufen“ ausgelaufen ist? :)

    ...beim Firmware-Update ein System-Verzeichnis vernichtet wurde inclusive aller dort installieren Programme (bei mir der Subversion-Server).

    Hier würde vermutlich ein Darüberinstallieren der Firmware und Apps funktionieren. Dafür benötigt man aber die entsprechenden Installationspakete. Deshalb ein eigenes Archiv anlegen. Am Besten nicht ausschliesslich nur auf dem NAS speichern welches dann repariert werden soll.;)

    dr_mike

    Also ich Erstelle ein Image von einem System wenn es gut läuft. Häufig kurze Zeit nach der Installation selbigem oder vor einem größerem Umbau / Installation. Um eben im Fall wenn nichts mehr geht zurücksetzen zu können. Das Image erstelle ich vorzugsweise im „ausgeschalteten“ Zustand, also mit speziellem Bootmedium. Bei produktiven Server ist dies nochmals eine andere Sache, aber da kostet die Backup-Software schon mehr als ein grösseres NAS, im Jahr.

    Wie Du schon schreibst ist das Erstellen eines klassisches System-Images so bei QNAP nicht vorgesehen. Liegt wahrscheinlich auch zum Teil daran, dass das System auf die Festplatten und auf den Flash/DOM verteilt sind. Trotzdem schade dass QNAP hier nicht ein entsprechendes Tool entwickelt.


    Als mögliche Sicherung muss hier wohl das Speichern der Einstellungen - Systemeinstellungen, sowie getrennt DC (falls vorhanden) und mögliche App-Einstellungen (falls exportierbar) herhalten.

    Zusätzlich würde ich einige Stände der Firmware und Apps vorhalten. Sowohl die Firmware als auch die Apps können manuell heruntergeladen werden. Apps können direkt aus dem App-Center manuell geladen werden oder Firmware und Apps von der QNAP-Homepage. Es wird bei den Apps jedoch immer nur die aktuelle Version angeboten. Bei der Firmware meist mehrere Versionen, die aber dann und wann mal wieder von der Seite genommen werden. Also am Besten ein eigenes kleines Archiv anlegen. Im Falle einer nichtfunktionierenden App oder Firmware können diese so schnell zur Wiederherstellung herangezogen werden.

    Verschieden Backup Lösungen gibt es vermutlich wie Mitglieder hier im Club. Wichtig ist vor allem eines: Man muss das Backup machen und zwar regelmässig. Danach kommt das Überprüfen und das Testen der Wiederherstellungen. Ansonsten kann man das Backup auch gleich bleiben lassen.

    Natürlich gibt es sehr unterschiedliche Herangehensweisen. Vieles hängt vom Wissen, vom Geldbeutel, den örtlichen Gegebenheiten und anderen Faktoren ab. Eine ideale Lösung für alle gibt es somit nicht wirklich. Je mehr verschiedene Medien an verschiedenen Standorten desto besser, desto sicherer.


    Ich kann vielleicht kurz anhand meiner eigenen Backup-Strategie - zugegeben alles anderes als eine Standardlösung - ein weiteres Beispiel nennen:

    • Ein komplettes Backup mit mehreren Ständen auf ein QNAP-NAS, RAID1
    • Ein komplettes Backup mit mehreren Ständen auf ein Syno-NAS, RAID1
    • Ein komplettes Backup mit mehreren Ständen auf mehrere externe USB-Festplatten, gelagert an einem anderen Standort
    • Eine synchronisierte Teil-Kopie auf einen zweiten Computer
    • Eine synchronisierte Teil-Kopie in die Cloud

    Sollte auch für eine paranoide Type wie mich ausreichen. :)


    Als einfaches Backup würde ich mit USB-Festplatten arbeiten. Mit mindestens 2 Stück, mehr sind besser. Im Fall von TechLineX würden 12 oder 14 TB Festplatten als Einzelfestplatten ausreichen. Die Festplatten abwechslungsweise verwenden mit mehreren inkrementellen Ständen. Die Festplatten würde ich in jedem Fall nach der Sicherung vom NAS auswerfen lassen und auch physisch abhängen - Sicherung vor Malware und Überspannung. Ist ein wenig mehr Arbeit aber dafür günstiger. Alles kann man nicht haben. Idealer weise ist eine oder gar beide Festplatten ausserhalb gelagert - also wenn sie nicht gerade zur Sicherung verwendet wird. Dies regelmässig ausgeführt sollte schon ziemlich sicher sein für schmales Geld. Klar 12 oder 14 TB Platten sind auch nicht gerade günstig, aber 2 QNAP TRxxx würde ich jetzt auch nicht durch die Gegend tragen wollen. :)

    Ja, alle Platten die auf der QNAP Kompatibilitätsliste für Dein Modell stehen und für den Betrieb mit 8 Festplatten ausgelegt sind, also NAS und Server Festplatten. Das kann zwar mit Desktop Festplatten auch funktionieren, aber da weiß niemand so genau wie gut und wie lange.

    Grundsätzlich ist eine Festplatte als Verschleissteil anzusehen. Denn früher oder später geht sie kaputt, egal welches Modell. Aber von den WD Enterprise habe ich einige seit knapp 10 Jahren in einer QNAP im 24x7 Betrieb. Die andere Hälfte hat aber den Geist aufgegeben.

    Die WD Gold ist für Datacenter ausgelegt. Da hast Du wohl das teuerste Modell ausgewählt, aber dafür keine Probleme was die Anzahl an Platten anbelangt. Die sind dafür ausgelegt mit einer großen Zahl an anderen Festplatten in einem Gehäuse zu laufen. Problem hier sind die Vibrationen die entstehen. Mit steigender Anzahl an Festplatten wird dies zu einem Problem für Festplatten die nicht dafür ausgelegt sind.

    Für NAS eigenen sich speziell für NAS ausgelegt Festplatten. Die können auch einiges an Vibrationen wegstecken, haben eine geringe Wärmeentwicklung und kosten weniger als die Datacenter oder Enterprise Server Festplatten, also z.B. die WD Red und Seagate Ironwolf Modelle.

    Der Unterschied zwischen der WD Red und WD Red Pro ist in erster Linie die längere Garantie von 5 Jahren bei der Pro gegenüber der normalen RED von 3 Jahren. Ich nehme an, dass dies bei der WD Gold auch bei 5 Jahren sein wird.

    Dann ist sehr wahrscheinlich das Netzteil in Mitleidenschaft gezogen worden. Nicht selten nach einem Stromausfall. Allerdings ist hier nach meiner Erfahrung nicht der Stromausfall an sich das Problem, sondern das Wiedereinschalten und deren Stromspitzen. In so einem Fall alles ausstecken was geht, Sicherung wieder rein und erst dann nach und nach Geräte einstecken.

    In meinem Haushalt habe ich alle Geräte auf verschiede Steckleisten mit Schalter verteilt, die bei nicht Verwendung ohnehin abgeschaltet sind. Bei einem Stromausfall kann man so auch gezielt wieder Geräte ans Stromnetz stellen. Und bei kurzen nichtgeplanten Stromunterbrüchen sind nur ein Minimum an Geräten am Stromnetz. Spart auch noch etwas Strom, da Geräte auch im ausgeschalteten Zustand Strom ziehen.


    Vielleicht kannst Du ja irgendwo günstig oder gebraucht ein Ersatznetzteil erstehen und die alte SS-439 als Backup-NAS einsetzen.

    Eine VM ohne Guest-Tools ist wie Salat ohne Sauce - schrecklich. :)


    Kann die Virtualisation Station die RX480 überhaupt direkt durchschleifen, so dass die VM diese direkt ansteuern kann? Denn ansonsten bringt der Grafiktreiber der RX480 auf der VM weniger als nichts. Ansonsten liefern die Guest-Tools die notwendigen Treiber.

    Also wenn das manuelle Update nicht funktioniert - also Download der Definitionen von der ClamAV-Homepage und per WebGUI installieren - dann liegt es wohl nicht an der Internetverbindung / DNS oder der gleichen. Hier hat dann der Virenscanner oder das ganze NAS ein Problem.


    QNAP Malware Remover installiert und durchlaufen lassen?


    Auch mal mit dem cleanme.sh Script versuchen. Siehe hier:

    QNAP TS-451+ Apps lassen sich nach Firmware update nicht mehr starten,updaten oder löschen

    :) Das ist "normal", wenn man eine Fehlermeldung als solches bezeichnen kann. :) Einfach OK klicken. Bei mir kamen die unter QTS 4.2.5 dann und wann immer wieder mal. Unter QTS 4.3.6 eigentlich nicht mehr, habe bis jetzt aber unter QTS 4.3.6 auch keine neuen Richtlinien mehr angelegt. In diesem Fall kommen die Fehlermeldung unter QTS wohl einmalig beim Neuanlegen. Auf jedem Fall hatte ich die letzten 3 Jahre wegen dieser Meldung keine Probleme. Ich weiß, ich weiß, hier fehlt noch Teil 5 der Anleitung. :)