Beiträge von Mavalok2

    Tja, das musste ich als Opera Benutzer auch schon feststellen. Da ich aber mehrere Browser installiert habe, ist dies nicht so ein Problem für mich. Die verschieden Browser gibt es ja auf allen Betriebssystemen (ok, auf fast allen) für lau. Leider gibt es solche Inkompatibilitäten auch heute immer noch. Ich vermute mal, das die VS den Browser prüft, und wenn selbiger nicht von QNAP geprüft wurde, wird dieser gesperrt.


    Da der Opera Browser eigentlich auf Chromium basiert - wie Google Chrome Browser - und dieser - so viel ich zumindest in Erinnerung habe - funktioniert, könnte dieser Trick vielleicht funktionieren. Habe es selbst aber nicht ausprobiert. Es gibt Add-Ons für die Browser - auch für Opera - die dem Server vorgaukeln ein anderer Browser zu sein, z.B. ein Google Chrome Browser. So einen User-Agent müsste Du mal installieren und ausprobieren. Was dann funktioniert und was nicht kann ich Dir allerdings nicht sagen.

    Ich denke jetzt mal, dass sich dies nicht auf die Daten auf Deinem NAS bezieht. Mal abgesehen davon: Schreiben kann man viel, einhalten ist dann was anderes. Will nicht wissen, wie viele eine DSVGO-konforme Erklärung herausgeben und sich dann hinten und vorne nicht daran halten oder nur dort, wo es ihnen gerade in den Kram passt.


    Whatsapp, Instagram, TikTok, Facebook etc. im Einsatz? Dann hast Du Deine Seele ohnehin schon verkauft. Also für was sich da noch Gedanken machen.

    Nummer

    Ich würde noch gelegentlich ein Blick auf den Ressourcen-Monitor werfen. Vielleicht fällt Dir hier ein Prozess auf, der zunehmend mehr und mehr Arbeitsspeicher oder CPU-Leistung benötigt. Ist eines der beiden komplett ausgelastet > crash. Kurz oder mittlere Spitzen bei der CPU gibt es immer. Aber auf Dauer sollte der nicht auf 100% laufen. Und RAM sollte nicht 100% ausgelastet sein.


    Was hast Du denn so an Diensten und Apps am Start?

    weshalb ich abgelehnt habe den Zugriff von QNAP auf mein Environment zuzulassen.

    Die QNAP Fernwartungssoftware kriege ich in der Firma nicht durch unseres Sicherheitssoftware geschleust. Deshalb war der QNAP-Support bei mir immer so freundlich bei Problemen über Teamviewer sich des Problems anzunehmen. Möchte eigentlich auch niemanden unbeaufsichtigt auf Systeme mit geschäftlichen Daten lassen. Dazu lernt man so auch noch was dazu.

    Habe mal ein internes Memo eines Herstellers zwischen Chef und Entwicklungsabteilung gelesen. Produkt sein gut, aber mit der Haltbarkeit müsse man dringend was machen. Das gehe nicht, dass das Produkte solange halte. Das nennt man dann geplante Produkt-Obsoleszenz, oder in Klardeutsch: Abzocke und Verschwendung.

    Das mit der Archivierungspflicht ist ja noch das Eine. Bei mir in der Firma sieht es in der Praxis aber anders aus. Wir hätten 10 Jahre die Pflicht, die Daten im Archiv zu halten. Nach 20-25 Jahren kommen Kunden, Projektleiter oder Chefe: "Kannst'e mal die Daten heraussuchen. Das Projekt geht weiter." Wer dies bewerkstelligen darf muss ich wohl nicht erklären. Ist ja digital, also alles kein Problem. :rolleyes: Genau genommen müsste man die Daten bei jeder neuen Programm-Version auf den neusten Stand hieven. Aber der Zeitaufwand, kaum zu zahlen. Also gilt es zu zaubern und hoffen.

    Da ist das gute alte analoge Papier dankbarer. Ist um einiges haltbarer als digitale Daten. Bis Papier verrottet oder eine Schrift sich so verändert, dass sie niemand mehr lesen kann, vergehen im Normalfall Jahrhunderte.


    blub

    Schon was von QNAP gehört? Würde mich wirklich interessieren, wo hier der limitierende Faktor ist.

    Ich mache beides hintereinander, erst lade ich das Update herunter und dann spiele ich es über das Webinterface auf starte neu und etwa eine Stunde später das gleiche nochmal mit der heruntergeladenen Version des Updates.

    ??? Verstehe ich jetzt nicht. 2 mal die selbe Version installieren und beim 2. Mal wie?

    mhh OK, aber das wäre über Windows ja wieder ein Akt wenn ich das mit Altaro oder Veeam zum laufen bringen möchte

    Nö, wieso denn? Windows Feature, Haken rein. Wobei ich zugeben muss, unter Windows Server habe ich es weder versucht, noch weiß ich jetzt, ob es das wie bei Win10 auch gibt. Und ja, hmm, mit Veeam NFS? Auch nicht ausprobiert, wenn überhaupt.

    Netzwerk – NFS Teil 2: Die alternative zur Microsoft-Netzwerk-Freigabe (SMB / Samba) – Windows-Clients

    dennoch eine datei schreiben die dann eben wieder 23TB hat - bringt dann glaube ich nicht viel...

    Jep. Veeam sichert - standardmäßig zumindest - den ganzen Server mit allen Festplatten mit. Habe nie versucht das separieren zu wollen. Da wäre die Überlegung eines getrennten Archiv-Server mit nicht mehr so oft gebrauchten Daten eher eine Überlegung. Archivierte Daten müssen - wenn überhaupt - nicht mehr so oft gesichert werden. Wir haben in der Firma einen solchen Archiv-Server. Dessen Daten sind schreibgeschützt, sprich der normale Benutzer hat einfach keine Berechtigungen zur Veränderung. Lesen geht aber wohl. Die Daten sind zusätzlich auf mehreren Bändern gesichert und werden so alle 1-2 Jahre nachgeführt, sprich alte Daten wieder archiviert, wieder auf die Bänder geschupst und vom aktiven Daten-Server gelöscht. Archivierte Daten sind bei uns abgeschlossene Projekte, die meist schon 1-2 Jahre abgeschlossen sind. Könnte ja noch was... ;)

    Ich konnte Andeutungen im Internet finden, dass es wohl im SMB/CIFS-Protokoll eine 16 TB Limite geben könnte, oder gegeben hat. Leider konnte ich da bis jetzt keine konkreteren Angaben finden. 16 TB ist auch heute nicht gerade die Standard-Filegröße. ;)


    Zu Versuchszwecken könnte aber auch NFS herhalten. Sollte es da funktionieren... aber NFSv4 verwenden, denn NFSv3 hat wohl auch eine Größenlimitierung.

    Es gab früher einmal eine 16 TB Limite für Volumes. Das Erstellen darüber war nicht möglich. Gehe aber davon aus, dass Dein Volume schon die volle 32 TB hat.

    Problem dürfte sein, dass nicht all zu viele Benutzer mit so großen Dateien unterwegs sind. Gut möglich, dass hier ein Bug in der Firmware ist.


    Volume: Thick, thin oder static? Formatierung denke ich mal ext4, ansonsten wäre ja schon bei 2 TB Schluss.


    Die 23 TB, sind die nur von einer einzigen VM? Als Workaround wäre ansonsten das Aufteilen im mehrere Jobs. Mit welchem Programm von Veeam sicherst Du?

    Herrje, lang lang ist es her. So viel ich mich entsinne, kann hier ein Problem bei den Berechtigungen des Home-Verzeichnisses bestehen. Prüfe dies mal. Ich habe die Home-Verzeichnisse der User per GPO ohnehin auf einen anderen als den Standardordner verlegt. Somit lässt sich das Problem auch lösen. GPO / GPP - Group Policy Objects (Gruppenrichtlinienobjekte) / Group Policy Preferences (Gruppenrichtlinienpreferenzen). Ist etwas komplex damit zu arbeiten, ist aber analog zur Windows-Welt. Du müsstet Dich dort einlesen oder bei einer entsprechenden Samba-Doku.

    Reicht es nicht über die Filestation alle Ordner und Daten per Kopieren / Verschieben auf eine externe HDD.

    Wie die Daten gesichert werden spielt eigentlich keine Rolle, solange die Daten sauber auf dem neuen Heim landen. Welche Fehlermeldung gibt HBS3 denn aus?

    Ist irgendetwas im Systemprotokoll vermerkt?

    Welche Firmware ist installiert?


    Also ein RAID5 kann direkt in ein RAID6 migriert werden, sofern noch eine leere Festplatte hinzugefügt werden kann z.B. 7 x HDD RAID5 zu 8 x HDD RAID6. Aber auch hier ist eine Sicherung zu empfehlen - wie grundsätzlich.

    Braucht ihr noch weitere Daten?

    Welche Firmware ist installiert?

    bei beiden Sachen kommt vor dem Boot ein piep Ton

    Ich glaube der ist normal. Aber wann genau die TS-419P II piept kann ich nicht sagen, denn bei mir steht sie in einem Server-Raum, aber sie piept beim Start / Neustart.


    Was wurde als letztes gemacht, geändert, angepasst bevor das Problem auftrat, z.B. Firmware-Update, Apps installiert, Dienste neu konfiguriert, Hardware getauscht?


    Schon mal versucht alles außer dem Stromkabel abzuhängen und dann zu starten? Auch so mal ohne Festplatten.