Beiträge von chef1

    User arbeiten mit HP EliteBooks mit Win 10 Pro (1903-2004) und sind dort mit Ihren Microsoft 365 Business Accounts angemeldet (vorname.nachname@blabla.ch). ...

    Habe ein HP ProBook. Und Microsoft warnt mich davor, die Version 2004 zu installieren oder auf diese upzudaten, weil die Version 2004 noch nicht bereit sei für mein Modell. HP EliteBooks sind da sehr ähnlich. Ich bin daher nach wie vor bei Version 1909 samt Updates, aber ohne dieses Featureupdate 2004. Ferner habe ich in einem Forum für mittelständische Systemadministratoren gelesen von einem Administrator, der massivere Probleme für Zugriff auf einen Network-Share hat mit einigen 2004 Geräten, die sich remote einwählen (Work from home [WFH]), bislang ohne Lösung und ohne NAS.

    Ein neues NAS will ich mir aus finanziellen Gründen und in Erwartung eines baldigen Nachfolgers des TS-453Be derzeit nicht leisten.

    Der Nachfolger TS-453D ist bei einigen Händlern bereits verfügbar während andere noch auf die Belieferung warten. Alternativ gibt es auch Erweiterungsgehäuse. Und ein größer Händler (Premium-Partner von QNAP) hier in Deutschland hat seit Donnerstag eine Rabattaktion auf ausgewählte QNAP-Modelle zum verlängerten Wochenende (in den USA), so dass möglicherweise auch andere Modelle interessant sind. (Dieser Händler hat das TS-453D noch nicht erhalten und damit auch nicht in der Rabattaktion, wohl aber das TS-453Be, TS-431P, TS-431P2, TS-431X2 u.a.m.)

    Wie gesagt .. das ist den Bots doch egal ob bei dir was zu "holen"gibt, da wird einfach alles verschlüsselt, ne Nachricht hinterlassen und auf Zahlung gehofft.. wie bei Viagra Spam .. wenn nur einer von 1000 zahlt.. hat es sich gelohnt

    Ransomware ist nicht die einzige Option, wenn es nichts zu holen gäbe. Auch der Mißbrauch von Identitäten, oder die Resourcennutzung als Client in einem Botnetz um größere Firmen unter Druck zu setzen sind beliebte Alternativen. Damit kannst Du Dir auch eine Hausdurchsuchung samt Rechnerbeschlagnahmen durch die Polizei einhandeln. Wie Du die Polizei davon überzeugen willst, dass nichts zu holen sei, wenn diese beschließt, Deine Rechner zu beschlagnahmen und mitzunehmen, kann ich noch nicht erkennen. Lösen sich die Rechner etwa bei polizeilicher Beschlagnahme in Luft auf, damit diese nicht von der Polizei mitgenommen werden können?

    Meine Idee war es nun, das RAID einfach mit irgendwas voll laufen zu lassen - ist das nicht das, was sicheres formatieren ausmacht? Alle bits überschreiben?

    Das RAID voll laufen zu lassen oder alles überschreiben sind m.W. zwei verschiedene Sachen. Mit RAID voll laufen lassen überschreibst Du nur bislang freien Speicher, nicht belegten Speicher.


    Wenn Du Dich mit Linux auskennst, kommst Du ja per ssh auf das Gerät. Da kannst Du nachschauen, welche Partitionen auf Deinem RAID und Festplatten sind, und ob auch das Kommando dd verfügbar ist. QTS 4.2.6 war vor meiner Zeit mit QNAP NAS. Da gibt es die Parameter -if und -of, die bei richtiger Wahl Dir erlauben sollten, RAID und weitere Partitionen zu überschreiben. Das DOM solltest Du davon aber ausnehmen. Und auch damit erwischst Du nicht ganz alles, da es ja eine Kopie der Systempartition entweder auf allen oder der 1.Festplatte geben sollte, falls QTS damals ähnlich funktionierte wie heute. Wenn Du daher sicher gehen willst, dass Du alles erwischt, führt m.E. kein Weg daran vorbei, die Festplatten woanders anzuschließen, ähnlich wie FSC bereits vorgeschlagen hat.

    Ausbauen würde ich nur ungern, da ich keinen passenden Anschluss der Platten an den Rechner habe.

    Was meinst Du damit? Vielleicht kannst Du Dir etwas ausleihen. Auch der Umweg über ein externes Speichergehäuse würde gehen, z.B. mit USB3-Anschluß.

    Soetwas wie Microsoft Certified Partners gibt es ja nicht wenn diese Qnap Lösungen verkaufen würde man ja auch denken, dass die einen direkteren Draht zum Support haben müssten.

    Bei QNAP gibt es auch in Deutschland Premium Partner. Bei einem solchen habe ich meine QNAPs gekauft. Ob diese Partnerschaft Serviceanforderungen oder nur Sortiments- und Vertriebsanforderungen verlangt, weiß ich nicht. Von anderen Partnerschaften des gleichen, größeren Händlers weiß ich, dass der Händler die Waren auch nur weiter reicht an den Hersteller für die Bearbeitung von Serviceanfragen. Von daher kann direkteren Draht zu QNAP zutreffen, eher aber nicht auf direkteren Draht zum Support.

    werde ich vielleicht wirklich mal machen.

    Dein vorheriger Link ging zu den Nutzungsbedingungen, nicht zu den Datenschutzbestimmungen. Auf der gleichen Webseite finde ich auch Datenschutzbestimmungen, in Deutsch. Was mich verwundert ist, dass die Postadresse des Datenschutzbeauftragten in Taiwan liegt. Auch den Namen eines Datenschutzbeauftragten habe ich nicht gefunden. Ohne Kontaktierung lässt sich nicht beurteilen, ob dies mit den Anforderungen der DSGVO (und BDSG) überhaupt zulässig ist. Ich meine, die DSGVO verlange die Benennung eines Datenschutzbeauftragten innerhalb des Geltungsbereiches der DSGVO (in etwa EWR [= EU+EFTA]). Die DSGVO verlangt auch die namentliche Benennung der Person des Datenschutzbeauftragten. Dessen Name muß möglicherweise nicht veröffentlicht werden. (Habe auch schon bei anderen Anbietern nur einen Teamkontakt gefunden.) Und Emailadresse zur Kontaktierung ist auch angegeben.


    Wenn Du Dein NAS gewerblich einsetzt und DSGVO für Dich relevant ist, mußt Du ja ohnehin Vorkehrungen treffen, um zu erkennen, wann personenbeziehbare Daten unberechtigt abgeflossen sind, und damit Meldepflichten und -fristen auslösen. Ein Verlass auf Lieferanten dürfte da keine ausreichende Vorkehrung sein. Und die regelmäßige Überwachung der Lieferanten im Sinne der DSGVO gehört dann ebenfalls zum Pflichtprogramm. Das ist ein wesentlicher Verfahrensunterschied zum alten BDSG, bei dem der Datenschutz nicht als laufende Aktivität ausgestaltet sein brauchte.

    Nach einigem Forschen in den Firefox Einstellungen habe ich in erfahrung gebracht dass Java wohl aktiviert sei. Merkwürdigerweise wird mir aber gar kein Java Plugin angezeigt.

    Ich habe aber nicht von Java geschrieben sondern von Javascript. Bei Java ginge es clientseitig um ein Applet. Aber die Symptomatik beim Anmelden ist eher Javascript als Java. In Firefox findest Du in der GUI wohl bei Datenschutz auch Teile zu Javascript, abhängig von Firefoxversion. Und hast Du irgendwelche Add-Ons von Firefox installiert, die weitere Konfigurationsmöglichkeiten zum Blockieren oder Erlauben von Javascript erlauben?


    Ich habe das Add-On noscript installiert und konfiguriert, und habe dort feinere Einstellmöglichkeiten als der Firefox nativ mitbringt. Gerade aus Datenschutz- oder Sicherheitsbedenken sind solche Add-Ons weit verbreitet, solange entsprechende Nutzer nicht gleich den Privatmodus von Firefox verwenden.

    Ich will dem deutschen Support und speziell dem Mitarbeiter der mich betreut hat keinen Vorwurf machen, wir wissen alle, die Vorgaben kommen aus Taiwan. Aber die Schlußfolgerung sieht ja so aus:

    Da täuschst Du Dich, wie Mavalok2 bereits geschrieben hat. Du hast mehr Handlungsoptionen und mehr Folgerungsmöglichkeiten. Bereits zu Zeiten des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) konntest Du den zuständigen Datenschutzbeauftragten einschalten, sowohl den staatlichen Datenschutzbeauftragten als Aufsichtsbehörde als auch denjenigen von QNAP Deutschland. Das funktioniert nach DSGVO ebenfalls. Und mit der DSGVO haben sich die Rechtspositionen und Sanktionsmöglichkeiten deutlich verändert. Es gibt nicht nur die von Mavalok2 erwähnten Meldepflichten sondern auch Auskünftsansprüche. Du kannst einfach ein entsprechendes Auskunftsersuchen an QNAP Deutschland schicken, und wäre das erste, was ich machen würde, wenn ich entsprechende Bedenken hätte. Falls der Supportvorgang für Meldepflichten auf Deiner Seite auslöst, kannst Du auch entsprechende Fristen für das Auskunftsersuchen an QNAP Deutschland stellen, mit expliziter Begründung und Nennung der Fristen, die der Gesetzgeber Dir auferlegt hat. Welche Vorgaben aus Taiwan kommen ist für die Anwendung europäischen und deutschen Rechts durch QNAP Deutschland nachrangig. Ein Delegieren von Verantwortung und ein Freizeichnen von gesetzlichen Auflagen ist nicht möglich (vermutlich im Gegensatz zu früher).


    Soweit zur Leistungserbringung eine Datenweitergabe an Dritte erforderlich ist, steht dem die DSGVO nicht entgegen, auch ohne zusätzliche Einwilligung diese weiter zu geben. Wann es erforderlich sei, und in welchem Umfang und in welcher Art welche Daten wie weitergegeben werden, ist interpretationsfähig, wobei auch dabei die DSGVO Randbedingungen benennt. Und bei Kleinbetrieben gilt ohnehin der normale AGB-Schutz, im Gegensatz zum eingeschränkten AGB-Schutz für (größere) Gewerbetreibende.

    Ich weiß auch nicht, ob Großfirmen da im Zweifel andere Absprachen haben als kleinere Buden. Die Diskussion führen wir ja schon lange. Leider hat sich irgendwie nichts wirklich gebessert.

    Von was für einem Support schreibst Du hier? Beziehst Du Dich auf eine vereinbarte (, bezahlte) Supporterweiterung oder auf einen freiwilligen Herstellersupport? Und von welchen Absprachen schreibst Du?


    Bei Supporterweiterungen wird der Support wohl als Datenverarbeiter zu bewerten sein, und Firmen benötigen dann eine entsprechende (Standard-)Vereinbarung nach DSGVO. Wenn der Dienstleister Microsoft wäre, kannst Du Dir diese bei Microsoft direkt herunterladen. Im Bereich Datenschutz erwarte ich keine Spezialabsprachen. Aber ohne Standardabsprachen ist eine gewerbliche Datenverarbeitung seit DSGVO kaum möglich, solange nicht sichergestellt ist, dass die Daten nicht personenbeziehbar sind.


    Kurz gesagt, empfehle ich Dir Auskunftsersuchen und Anfrage an den Datenschutzbeauftragten von QNAP Deutschland, soweit QNAP Deutschland nicht explizit für einen Teil andere Ansprechpartner benennt.

    was ist mit diesem Forum los? beim Veröffentlichen ist der Text weg und nach dem 2. mal schreiben kopiert man ihn zur sicherheit und nachdem der Text das zweite mal weg ist kann man ihn nichtmal einfügen...^^

    Wie lange hast Du gebraucht, Deinen Beitrag zu verfassen? Wurdest Du dabei unterbrochen? Und mit welchem Webbrowser in welcher Version auf welchem Betriebssystem mit welcher (Sicherheitskonfiguration) arbeitest Du?


    Also ich verwende für dieses Forum überwiegend den Firefox meist unter Windows 10, meist in der jeweils jüngsten, freigegebenen Version, keine Betaversionen.


    Du beschreibst drei Situationen. Die ersten beiden habe ich auch schon in einer anderen Variante erlebt, die dritte Situation noch nie. Ein Teil liegt in Beschränkungen der Forumsoftware, ein anderer Teil müsste an Deinem Browser und Deinen Einstellungen und Deinem Betriebssystem, wenn Du länger für die Erstellung brauchst, z.B. durch längere Unterbrechung. Die erste Situation habe ich nicht so erlebt. Statt Veröffentlichung eines leeren Beitrags kam eine Fehlermeldung, dass ich nicht die Berechtigung zum Veröffentlichen hätte. Die Forumsoftware hatte mich klammheimlich ausgeloggt, ohne mir dies mitzuteilen. Der Verlust des eigenen Avatars in der Kopfzeile nach Betätigen des Speichernbuttons war der einzige Hinweis. Ein Neuanmelden reichte, um wieder zur vorherigen Seite zurück zu kehren. Meistens zeigt mir der Firefox, dass der gerade in Erstellung befindliche Beitrag wiederhergestellt wurde. Diese Wiederherstellung gelang oft vollständig, manchmal teilweise, selten gar nicht.


    Die zweite Situation kam bei mir auch schon einige Male vor. Diese hat auch mehr als einmal geklappt. Also auch wenn ich bei einem Beitrag mehrmals unterbrochen wurde und mich mehr als einmal wieder anmelden musste, hatte das Kopieren und die Zwischenablage des Betriebssystems funktioniert, nicht nur beim ersten Wiederanmelden. Hast Du eine entsprechende Software bei Deinem Betriebssystem installiert und konfiguriert, die die Zwischenablage des Betriebssystems löscht, z.B. nach Timeout oder Bildschirmschoner?

    Dann wird aber der Klick auf den Anmelden Button quasi ignoriert. Ein neustart brachte keine lösung, der Dateizugriff per Explorer funktioniert Tadellos und auch der Zugriff über die Android App QManager läuft ohne Probleme

    Das klingt sehr nach einem Konfigurationsfehler bei Deinem Webbrowser. Schaue einmal in die Konfiguration Deines Webbrowsers, und zwar nach Javascript. Hast Du dort erlaubt, dass Javascript von Deinem QNAP zugelassen wird?


    Da Du offensichtlich eine statisch IP-Adresse für Dein NAS verwendest, sollte sich dies einfacher konfigurieren lassen als bei einer dynamischen IP-Adresse. Du könntest es auch einmal mit einem anderen Webbrowser versuchen. Aber wenn meine Vermutung zutreffend ist, dann reicht eine Anpassung der Javascriptkonfiguration in Deinem Webbrowser aus. Weder der Webbrowser noch Dein Rechner noch das NAS muss dafür neu gestartet zu werden, um diese Konfigurationsänderung zu übernehmen. Manche Webbrowser benötigen für die Übernahme noch ein OK oder eine Speicheraufforderung. Danach reicht ein Neuladen der Anmeldeseite im Webbrowser, damit die Änderung auch für diese angewendet wird.

    Ältere Versionen werden nicht zum Download angeboten.

    Ganz so grass ist es nicht ganz. Sowohl beim Betriebssystem als auch bei einigen, wenigen Apps bietet QNAP (oder der europäische QNAP Club) mehrere Versionen zum Download an. HBS gehört allerdings nicht zu diesen wenigen Apps.


    Daher ist es durchaus zu empfehlen, das eigene Patch- und Updatemanagement so anzupassen, wie Du es geschrieben hast, erst lokal speichern und dann von dieser lokalen Kopie aktualisieren. Und für einen solchen Politikwechsel ist es entsprechend zu empfehlen, von allen im eigenen Einsatz befindlichen Versionen von Betriebsystem und Apps sich diese von QNAP herunter zu laden, solange sie noch verfügbar sind, weil mit dem nächsten Update sich die Auswahl zum Download wieder geändert haben kann, und dann eine entsprechend ältere Version nicht mehr so einfach beschafft werden kann. (Habe ich selbst bislang noch nicht für alle Apps und Betriebssystemversionen gemacht, erst für eine Teilmenge.)


    Und wenn jemand wegen einem Appfehler ohnehin Kontakt zum QNAP Support hat, kann es durchaus passieren, dass wenn dieser den Wechsel auf eine ältere Version als Workaround empfiehlt, solange eine korrigierte Fassung noch nicht freigegeben wurde, der Support auch einen möglicherweise temporären Download auf Nachfrage anbietet. Bei der von FSC u.a.m. empfohlenen Updatestrategie entfallen diese vielen Bedingungen und ist man unabhängiger von der Updatepolitik oder den Änderungen von der Updatepolitik von QNAP. Ist ein vernünftiges Risikomanagement, das Dennis u.a. früher nicht für notwendig hielten bei Lieferanten, bei denen das Q im Namen schon mal für Qualität stand.

    Sollte nur die Anzeige, bzw. die Einträge in diversen Log-Files betreffen. Intern ist das Datum immer ein einfacher "Zähler" der die Sekunden ab dem Datum 0 laufend dazu addiert.

    Soweit es die entsprechenden Metainformationen im Dateisystem und von Dateien geht, ist die Antwort soweit richtig, wobei es unterschiedliche Definitionen gibt, welcher Zeitpunkt mit dem Datum 0 gemeint ist. Wird in der Dokumentation auch als Epoche oder epoch bezeichnet.


    Andererseits gibt es diverse Sicherungsfunktionen und Backupsoftware, die i.d.R. automatisch dieses Datum oder ein Teil davon als Teil des Namens einer Sicherung in diese einbauen. Von daher ist es für solche Features mehr als nur die Anzeige, die betroffen ist. Ältere Sicherungen sollten bei einer Änderung dieser Konfiguration weiterhin nutzbar sein. Ob allerdings die Vorauswahl über solch eine Konfigurationsänderung noch genauso funktioniert, kann ich nicht beurteilen. Also von daher kannst Du die Konfiguration jederzeit ändern, ohne funktionale Einschränkungen zu befürchten. Möglicherweise kommt es eher zu Komforteinschränkungen für die Dauer des Übergangs vom alten Format, bis alle noch nicht ersetzten Sicherungen das neue Format verwenden. So zumindest meine Erwartungshaltung. Don-Duracell kann aber gerne nach näherer Erläuterung nachfragen. In den zu erwartenden Release Notes werden vermutlich eher weniger Einzelheiten zu lesen sein. (Hat ein Qualitätsunternehmen, dass ein Q für Qualität im Namen trägt, heutzutage wohl nicht mehr nötig, besser öffentlich zu kommunizieren.)

    Ich war und bin eigentlich immer noch ein Fan von schnellen Updates und gepatchten Systemen.

    Ich eigentlich auch. Dürfte auch in Standards stehen wie dem IT-Grundschutz des BSI. Ist auf jeden Fall die Empfehlung des Büger-CERT (des BSI) und diverser anderer Ratgeber. Aber ich kann mir vorstellen, dass dies selbst im IT-Grundschutz nicht mehr so klar stehe, sondern statt dessen eine Strategieentscheidung verlangt wird, Stichwort: Patch- und Updatemanagement. Nach einigen eigenen Pannen rät ja selbst Microsoft davon ab, seine eigenen Patches sofort zu installieren.

    habe keinen beruflichen EDV/IT - Hintergrund, doch mag ich nicht wissen wie es in manchen Firmen so aussieht. Updates sind ein regelrechtes Ärgernis geworden.

    Ich habe beruflich schon einen IT-Hintergrund, war aber nur selten verantwortlich für Updates und Patches. Einfluß auf Verantwortliche hatte ich gelegentlich, sei es auf Herstellerseite, sei es auf Anwender- oder Administratorenseite. Meistens sind nicht Updates ein Ärgernis sondern die Updatepolitik, Servicepolitik oder Kommunikationspolitik. Updates selbst und deren Management lassen sich handhaben. Wenn man frühere Annahmen zur Qualität von Updates nicht mehr beibehalten kann, ist das kein Problem von deren Management sondern hat zur Folge, dass dieses Management entsprechend aufwändiger wird. Da gibt es hier im Forum diverse, gut Vorschläge.


    Mögen ist eine Geschmackssache, in diesem Fall von Vorlieben. Dies spielt für mich kaum eine Rolle. Ich weiß auch nicht, welche Bandbreite es gibt, wie das Update- und Patchmanagement in Firmen aussieht. Ich weiß, dass diese wesentlich größer ist, als ich für verantwortlich halte. Und ich weiß, welche Gründe es geben kann, Jahrzehnte alte Legacysysteme (fast ungeschützt) weiter zu betreiben. Aber was ich daran nicht verstehe, ist, warum diese viel zu oft fast ungeschützt weiterbetrieben werden, oder wie selten überprüft wird, ob ein derartiger Weiterbetrieb immer noch eine gute Option sei. Von daher gibt es Fälle, bei denen ich es gar nicht wissen will.

    Eine nach dem Update so laufende Umgebung wie vor dem Update ist leider eine Seltenheit geworden.

    Eine solche Anforderung stelle ich gar nicht. Aber ich mag es nicht, wenn der Herausgeber für mich entscheidet, was ich haben wolle, indem er nicht einmal darüber informiert, wenn er Konfigurationen eigenmächtig ändert, Semantik verändert, Funktionen erweitert oder einschränkt, ... Bei Funktionserweiterungen teilt der Herausgeber meist einen Teil mit. Aber man kann sich nicht darauf verlassen, dass weitere Funktionen nicht ebenfalls verändert wurden. Funktionseinschränkungen werden seltener mitgeteilt, kommt aber immer noch vor, meistens aber nur, wenn der Herausgeber irgendwelche (meist eigenen) Alternativen anbietet (Beispiel das Thema hier im Forum über Wechsel zu Abomodellen).


    Also ich wünsche mir eine transparentere Kommunikation über alle Änderungen, gerne getrennt zwischen Zusammenfassung der wichtigsten Änderungen und der Auflistung aller Änderungen. Dies erleichtert die Handhabung in reguliertem Umfeld.


    Dann wünsche ich mir eine saubere Trennung zwischen Sicherheitsbehebungen und Funktionsänderungen. Und das nicht in der Herausgeberkommunikation sondern in den Patches. Damit behalte ich als Anwender oder Administrator die Wahlfreiheit, ob ich nur Sicherheitsbehebungen übernehme oder auch Funktionsänderungen. Bei reinen Sicherheitsbehebungen sollte es i.d.R. so sein, wie ich von Dir hier oben zitiert habe.


    Weiter wünsche ich mir, dass ich Sicherheitsbehebungen auch angeboten erhalte. Z.B. habe ich ein Tablet eines der größten Computerhersteller der Welt. Und in dessen Marketing wird zwischen Verbrauchern und Geschäftskunden unterschieden. Diese Unterscheidung ist aber nicht die gleiche, die das Produktmanagement desgleichen Herstellers trifft. Für dieses Tablet gibt es schon lange nur noch selten Software- oder Firmwareupdates. Wenigstens liefert er noch diejenigen Updates, die notwendig sind, um Windowsupdates einzuspielen. Aber der Computerhersteller hat z.B. auch den Grafiktreiber angepasst für die eingebettete Grafik der Intel-CPU. Das kann durchaus Sinn machen für die Nutzungsdauer eine Akkuladung, zumal sich der Akku nicht ohne weiteres tauschen lässt. Der Computerhersteller liefert aber nun keine Updates mehr zu diesem Grafiktreiber, obwohl Intel solche Grafiktreiberupdates schon länger anbietet. Und die originalen Grafiktreiberupdates von Intel lassen sich nicht einspielen, weil sie erkennen, dass der bisherige nicht Original ist, sondern vom Computerhersteller angepasst wurde. Und inzwischen erlauben die originalen Grafiktreiber auch die Nutzung von Peripherie in einer Konfiguration, die sonst leistungsfähigere CPUs voraussetzten. Und der Computerhersteller hat solche Updates ohne Ankündigung weitgehend eingestellt, weil er das Tablet als Verbrauchergerät einstuft. Aber wenn ich dann mein Notebook vom gleichen Computerhersteller ansehe, wird es noch komplizierter. Laut Marketing diesen Herstellers ist es ein Geschäftskundenmodell in Geschäftskundenausstattung. Aber was Updates abelangt, ist dies deutlich besser als wie bei meinem Tablet. Aber die Herstellergarantie ist genauso kurz wie die für Verbrauchermodelle. Und das Problem mit den Grafiktreibern existiert dort genauso. Diese kommen i.d.R. auch, aber meist erst 9 Monate später als die von Intel, ohne Begründung für diese Verzögerung. Und dann habe ich noch einen PC vom gleichen Hersteller. Der war preiswerter und wird ebenfalls als Geschäftskundenmodell vermarktet. Bei dem ist die Herstellergarantie aber um ein vielfaches länger. Und was ich von diversen Systemadministratoren lese, sieht es bei der Servicepolitik von Wettbewerbern inzwischen noch schlechter aus, soweit keine kostenpflichtige Serviceerweiterung gekauft wird. War in der Vergangenheit auch schon besser, wie vermutlich im Bereich von NAS früher wohl auch bei QNAP.


    Beruflich habe ich bislang nur in mäßig regulierten Betrieben gearbeitet. Darunter waren aber auch Betriebe, die hochgradig regulierte Branchen und Betriebe als Ausrüster beliefern, mit Komponenten, die mittleren Einfluß auf die Risiken der Betreiber nationaler Infrastrukturen nicht nur in Deutschland haben. Da frage ich mich, wie lange noch eine solch hochgradige Regulierung in welchen Staaten die Variante betriebsbewährt zulässt. Es handelt sich um eine völlig legale Regulierung und Politik, die kapitalstarken Herstellern erlaubt, stärkeres Qualitätsmanagement durch Haftungsübernahme zu ersetzen, und damit die Kosten der Betreiber zu senken. Der Grund für die hochgradige Regulierung sind aber die Risiken für Menschenleben, z.T. viele Menschenleben. Was muss erst passieren, dass hier strengere Maßstäbe angesetzt werden, sich Gerichte und Öffentlichkeit nicht so leicht täuschen lassen. Die Abschaltautomatik bei Diesel-Pkw ist im Vergleich dazu ja noch harmlos. Und bei Diesel-Pkw waren es weder deutsche Aufsichtsbehörden noch deutsche Gerichte, die diesen Skandal als erste oder frühe Akteure erkannt haben.

    Oder kann es auch sein, dass die Software auf dem Switch zu alt ist und aktualisiert werden müsste?:

    Ja, vermutlich. Aber das heißt nicht, dass es auch eine aktuellere Software gibt.


    Irgendwie klingt Deine Beschreibung inkonsistent. Vermutlich verstehe ich unter den Ausdrücken etwas anderes als das, was Du meinst. Kann es sein, dass Du Dein NAS auch schonmal eingeschaltet hattest? Kann es sein, dass Du beide SFP-Ports an den Switch angeschlossen hast?


    Insbesonderes letzteres solltest Du erst einmal mit nur einem angeschlossenen SFP-Port versuchen.


    Ich kenne diesen managed Switch nicht. Von daher weiß ich nicht, ob es stört, dass die Systemzeit auf diesem Gerät schon ein paar Jahrzehnte Versatz hat. Und in den Screenshots finde ich eine IP-Adresse, die in mir die Frage aufwirft, in wie weit Dein Netzwerk sauber konfiguriert ist. Wenn ich es richtig verstehe, taucht da eine öffentliche IP-Adresse aus dem Regierungsnetz der USA auf, die gerade eine Verbindung mit dem Switch habe. Ich vermute aber, dass diese Verbindung mit Deinem Arbeitsplatz zur Abfrage im Switch ist, und dass Dein Arbeitsplatz nicht im amerikanischen Regierungsnetz liegt. Wenn meine Vermutung zutrifft, dann ist die Verwaltung des IP-Addressraums in Deinem lokalen Netzwerk ohnehin ungeschickt und fehlerträchtig, unabhängig von QNAP.

    Ich habe dem Qnap eine neue Freigabe und einen neuen User hinzu gefügt.

    Und hast Du vielleicht damals oder in der Zwischenzeit auch irgendwelche Apps auf dem NAS aktualisiert? Oder den Webbrowser oder Betriebssystem auf Deinem PC aktualisiert?


    Die Verwaltung von Abhängigkeiten im Paketmanagement von QTS überzeugt mich nicht. Deine QTS-Version ist so alt, dass ich mir sicher bin, dass Du diese nicht aktualisiert hast, und daher einen entsprechende Aktualisierung als Ursache ausscheidet. Aber vielleicht benötigt eine aktualiserte App eine neuere Version von QTS? Oder Aktualisierungen auf PC haben dort irgendwelche Einstellungen zurück gesetzt oder stellen neue, zusätzliche Anforderungen an Netzwerkfreigaben oder an Authentifizierungsverfahren?

    Ein Live-System berührt das vorhandene System nicht.

    Und wenn dann nur read only.

    Die meisten Desktop Linux Live-Systeme, die ich verwendet habe, binden Windowspartitionen standardmäßig ein. Sie bilden Icons auf dem Desktop, den es nur anzuklicken braucht, um sie zu mounten. Und per Kontextmenü wird aus einem Read-Only-Mount ein normaler, schreibberechtigter Mount, ohne solche vertieften Systemkenntnisse dem Anwender abzuverlangen (im Gegensatz zu Live-Systemen für Spezialisten). Und es gibt auch Desktop Linux Live-Systeme, die meiner Erinnerung nach die erkannten Partitionen standardmäßig einbinden.

    Wie soll das funktionieren unter Windows, wenn du an C:\ Änderungen vornehmen willst?

    Meine diesbezügliche Aussage hat sich nie auf ein gestartetes Live-System bezogen sondern auf den Lieferumfang von einem Live-System, der unter Windows zugänglich ist.


    Andererseits gibt es i.d.R. kein C:\ bei einem gestarteten Desktop Linux Live-System und ist eine Änderung an jener Partition auch kein Problem, hat aber meist eine andere Bezeichnung unter Linux. Ob das Windows beim nächsten Bootversuch dann noch erfolgreich startet hängt aber davon ab, in welchem Modus Windows zuletzt war. Der neue Standardmodus seit Windows 10 verträgt sich nicht so gut damit, lässt sich aber per einfacher Konfigurationsänderung ändern. Wird für Multibootsysteme ohnehin benötigt.

    Wenn dir das nicht gut genug erscheint, dann kannst du dich am Markt umschauen und professionelle Hilfe einkaufen.

    Oder noch besser, er kann eine solche Hilfestellung hier im Forum nicht-kommerziell anbieten und bereit stellen, die seinen höheren Ansprüchen gerecht wird. Und er kann auch Rückmeldung geben, in wie fern gemachte Vorschläge seine benannten Ziele tatsächlich dauerhaft oder temporär erreicht haben oder welche neuen Schwierigkeiten und Hindernisse dabei aufgetaucht sind.

    Danke fürs korrigieren. War mir nicht sicher wie man die Personen welche geschrieben haben dort einbringt. :thumbup:

    Diese Forumsoftware unterstützt "nested quoting". Bei längeren Zitaten wird dies erst ersichtlich, wenn man auf volle Anzeige/Expansion klickt.

    Seitdem sind 5 Jahre vergangen. Leider ist weder das eine noch das andere möglich.

    Bist Du sicher, dass dies nicht möglich sei?


    Ich weiß nicht, wie die Funktionalität vor 5 Jahren war. Und getestet habe ich diese Eigenschaften auch noch nicht mit QTS. Richtig ist m.W., dass diese Features nicht eingebettet sind in den HBS Dienst. Und was Backup der Konfiguration aller Apps anbelangt, muss dies wohl je App betrachtet werden, da unterschiedliche Dienste unterschiedliche Stellen haben, wo sie ihre Konfiguration ggfs. verteilt ablegen. Einen Teil würde ich durch HBS abgedeckt vermuten, einen weiteren Teil durch die Option der Sicherung der Systemkonfiguration in der Systemsteuerung, nicht in HBS. Und bei bestimmten Laufzeitumgebungen von Apps muss wohl ein Export in diesen Laufzeitumgebungen (mutmaßlich händisch) eingerichtet werden (soweit nicht von der betrachteten App unterstützt). Und soweit ich MySQL kenne, kennt diese Software ebenfalls einen Export. Dieser Export würde dann von HBS mit erfasst werden. Ob diese Erwartungen und Optionen einer Überprüfung standhalten, weiß ich bislang noch nicht. Integriert in die GUI sind sie definitiv überwiegend nicht. Ist aber eine andere Aussage, als dass solche Backups gar nicht möglich seien. Hat dies schon jemand überprüft? Was fehlt an meinen gedanklichen Ansätzen für solche Backups?

    Wenn ich euch schon hier habe, brauche ich bitte vielleicht ein Tipp zu dem neuen Gehäuse. Was kauft man aktuell mit einem Budget um die 500-600€. 4 Slots.

    Es muss nichts trans-kodieren, allerdings es wäre nicht schlecht wenn es eine Windows 10 kleine VM ohne Probleme hosten könnte. Sprich 16GB RAM und 64Bit Platform

    Gibts nicht für das Budget. Mit VM anfangen würde ich nicht unter einer TS-473. Mit 16 GB RAM fangen die Preise derzeit bei rund 900 € an. Aber selbst bei kleiner VM mit Windows 10 einschließlich GUI hätte ich da meine Bedenken hinsichtlich ohne Probleme. Steckplätze für SATA SSDs sind auch schon dabei.


    Preiswerter als solch ein TS-473-16G finde ich derzeit zwei 4-Schachtmodelle mit 16 GB RAM, die für maximal 8 GB RAM spezifiziert sind, und somit auf eigenes Risiko, aber immer noch oberhalb Deines Budgets. Ohne VM dürften ab 4 GB RAM vielleicht ausreichen, um bei 64-Bit in Dein Budgetrahmen zu gelangen (TS-451+, TS-453Be). Das von Dennis erwähnte Nachfolgemodell TS-453D liegt derzeit knapp über Deinem Budget. Und bei 32-Bit wird die Auswahl etwas größer, z.B. ab TS-431P2-4G bleibst Du sogar unterhalb Deines Budgets.

    soll auch nicht 10 Minuten lang hochfahren.

    Wie bereits von Ralph geschrieben, gibts das nur bei der Konkurrenz. Bei mir schwanken die Bootzeiten je nach Gerät und Zustand zwischen 8 und 25 Minuten, wenn man Bootzeit entsprechend großzügig auslegt. Damit meine ich, bis Adminoberfläche verfügbar ist und auf Mausklicks reagiert. Anmelden ist bereits früher möglich. Aber gerade bei den schächeren Modellen bleibt das NAS noch eine Zeit lang voll mit sich selbst beschäftigt, bevor es auf GUI-Eingaben groß reagiert. Die 8 Minuten erreiche ich bei meiner TS-873, wenn in einwandfreiem Zustand. Vermutlich käme ich noch ein wenig besser weg, wenn ich den ein oder anderen Dienst deinstalliere und deaktiviere. (Die meisten installierten sind ohnehin deaktiviert.)

    ich habe 10G fähige PC's(Windows) ein 10G Netzwerk und 10G fähige QNAP Boxen.

    Hast Du dies bereits validiert?


    Ich meine nicht, ob all diese Komponenten solch eine Infrastruktur nutzen können, sondern ob sie diese 10G auch erreichen, nicht nur vorübergehend.

    Mein Ziel war eine Copy Performance von ca. 400 MB von den NAS Boxen über das NW zum PC zu erreichen.

    Und wie Ralph bereits gefragt hat: Hast Du dieses Ziel bereits erreicht, oder wie weit bist Du noch von diesem Ziel entfernt?

    Dabei habe ich viele schlechte Erfahrungen gemacht und hier von Forum nur blöde Kommentare bekommen - die zum Ziel wenig beigetragen haben.

    Kann es sein, dass Du dies bislang als blöde Kommentare bewertest, weil Du noch nie benannte Randbedingungen hast, die auch die Kommentatoren noch nicht kennen, und Du noch nicht versucht hast, die (sinnvollen und begründeten) Empfehlungen dieser Kommentatoren auszuprobieren, z.B. in einer Teststellung mit Leihgeräten?


    Vielleicht erlaubt eine solche Teststellung im Rückblick eine ganz neue Bewertung dieser Kommentare. Also ich habe die von Dir kritisierten Kommentatoren und deren Antworten auf Deine Beiträge als konstruktiv und nicht blöde verstanden. Ein nicht von Dir kritisierter Kommentator hat m.E. eher ambivalent geantwortet, ebenfalls nicht blöde. Man kann lernen, mit solchen Antworten gut umzugehen. Es entstand immer wieder der Eindruck, dass Du nicht alle Randbedingungen benennst, die für hilfreiche Ratschläge relevant sind. Die kannst Du gerne nachreichen, insbesondere wenn Du nicht von vorne herein erkennst, was alles relevant für Dein Ziel ist.

    Der Render PC im Keller wäre schön - aber der und die Render SW müsste unter Linux laufen.

    Ich habe von Linux so ziemlich wenig Ahnung.

    Wie bereits Ralph gefragt hat, warum unter Linux?


    Eine solche Anforderung ist ambivalent - und unzureichend.


    Von den Anforderungen von Softwarelizenzen ist Linux vorteilhaft. Andererseits ist die Treiberunterstützung von Renderinghardware für Linux wechselhaft. Es gibt gut unterstützte Hardware und erst mit Verzögerung oder nur begrenzt und Linux unterstützte Hardware. Von daher greift auch Deine Frage nach verwendeter Software zu kurz, wenn sie nich gleich die verwendete Hardware einbezieht.


    Und unter Rendering kann man verschiedenes verstehen. Es gibt unterschiedliche Einsatzzwecke und damit Anforderungen an Rendering. Ich hatte vor Jahrzehnten bei einem Startup gearbeitet, das sich als Linux-Distributor einen Namen gemacht hat. Die Titelbilder auf den Verpackungen der DVDs und der gedruckten Benutzerhandbücher waren unter Linux gerendert und hat vermutlich mit dem Studienfach von ein bis zwei der Firmengründer zu tun. Ob diese Art des Rendering aber viel mit der von Dir beabsichtigten Art des Rendering zu tun hat, weiß ich nicht. Ich vermute, dass die Schnittmenge da nicht so groß ist, und Du eher an Software (und Hardware) denkst, die Dir weniger Detailkenntnisse abverlangt und stärker automatisiert. Hast Du schonmal eine Internetabfrage dazu probiert oder einen Händler einschlägiger Linuxworkstations kontaktiert?


    Für eine Internetabfrage würde ich neben Rendering und Linux noch Gaming hinzu nehmen, weil entsprechende Spieleentwickler auch Rendern müssen für ihre Videosequenzen.

    Server, hier arbeiten die Clients aktiv mit den Daten.

    ...

    Wenn dem nicht so ist, wie sieht dein Desaster Recovery Plan aus?

    Meine Vermutung ist, dass es noch nicht so weit ist, vom Backup-Plan und vom Recovery Plan bislang nur Elemente in seinem Kopf existieren, und bestenfalls eine Teilmenge in der Umsetzung. Weiter vermute ich, dass bislang das mutmaßlich einzige NAS sowohl als Dateiserver wie auch Backup geplant sei. Wenn meine Vermutung zutrifft und keine gesteigerten Anforderungen an solch einen Dateiserver bestehen, dann kann er ein solches Konzept mit zwei NAS realisieren und seine Elemente aus dem Kopf integrieren. Und vielleicht sollte er dann sein Konzept mit einer Notfallübung validieren, um zu erkennen, wie wichtig es ist, welche Elemente diesen Konzeptes schriftlich und ausgedruckt wo bereit zu halten.