TS-253B Betriebssystem auf PCI Express SSD?

  • Ein paar Beistriche im Text würden das Lesen etwas einfacher machen :/


    Wenn ich da jetzt in der Frage "Zugriff auf das System" herauslese und davon ausgehe, dass das System auf PCI-SSD's liegt, würde ich trotzdem verneinen. Das "System" verwalten z.B. die Freigaben und Zugriffsrechte auf die HDD, also ist immer ein Link auf die HDD's "aktiv". Da wird immer eine Platte rödeln, sobald sich was übers Netzt tut.


    Oder wie greifst du auf das System zu, ohne dass das System das bemerkt?

  • Sobald ich meinen Desktop oder Laptop im Heimnetz starte, ist auch die HDD in Betrieb. Grund ist ihre Einbindung als Netzlaufwerk.

    Persönlich empfinde ich die Möglichkeit der M.2-Platte für OS etc als vorteilhaft. Nicht nur ein 3,5"/ 2,5"-Schacht bleibt frei, auch nutze ich die M.2 für die Virtualization-Station (aktuell nur Ubuntu) und diese läuft wesentlich performanter als auf der HDD


    Bezüglich des Preises für den PCI-Adapter nicht ganz ohne...Als M.2-SSD läuft die Samsung 860 Evo 250GB bei mir ohne Probleme.

  • Hallo, darf man fragen wie und mit welchem Adapter, welche QTS-Version? :)


    Ich habe mir nun endlich eine Qnap TS-253Be in einem Blitzdeal für 289 EUR gekauft (mydealz, Notebooksbilliger,...) Dort habe ich als erstes ausschließlich eine Samsung 960 Evo M.2 NVMe PCI-E verbaut auf einem Adapter, Icy Box IB-PCI209.


    Einige Fragen kann ich mir nun selbst beantworten. Das grundlegende Betriebssystem der Turbostation liegt anscheinend tatsächlich auf dem Board irgendwo im "DOM" und nicht auf den verbauten Laufwerken. Ich kann die Turbostation einrichten mit Netzwerkeinstellungen, Benutzer, ... Kommt man allerdings zum Punkt Laufwerke einzurichten ("Speicher & Snapshots"), geht es nicht weiter. Die SSD im Adapter wird korrekt erkannt und angezeigt, ist aber ausgegraut. Direkt daran kommt ein Hinweis mit folgendem Link: https://www.qnap.com/de-de/how…-nvme-pcie-ssds-verwenden Geht also nicht mehr, denn:

    "Nur das Erstellen von neuem Speicherplatz ist untersagt. Wenn Sie NVMe-PCIe-SSDs für die Datenspeicherung bereits verwenden, dann ist die vorhandene Speicherkonfiguration nach dem Upgrade auf QTS 4.3.4 nicht betroffen."


    Daraufhin habe ich mir eine alte QTS-Version besorgt mit dem Gedanken, die NVMe einzurichten um von dort wieder auf eine aktuelle QTS-Version zu kommen. Nach dem Downgrade hat die Turbostation gar keine Laufwerke mehr erkannt, man solle welche anschließen um weiter einrichten zu können... Egal ob SATA-HDD oder SSD auch im Schacht ohne PCI-E-Adapter, die TS war "blind" für Laufwerke. Egal mit welcher Firmware. Also dom-Image aufspielen. Überall Anleitungen, mal mit Damn Small Linux, mal mit Ubuntu, mal mit, ... letztlich klappte Clonezilla in einer bestimmten Version, siehe: https://wiki.qnap.com/wiki/Fir…Applied_QNAP_NAS_models_4


    Letztlich läuft in Schacht 1 nun eine 250 GB SATA-SSD von Samsung als Ziel für alle Apps usw. in Schacht 2 eine WD Red als Ziel für die home-Verzeichnisse. Der Original-Adapter wäre mir doch zu teuer.


    PS: Erschrocken bin ich immer noch über das Fehlen eines Mailservers. Bei Synology gibt es den offiziell. Ich nutze einen IMAP-Server rein im LAN für mein Mail-Archiv. Dass das bei Qnap fehlt, hätte ich nicht gedacht. Da suche ich nun noch an einer Lösung.

  • Moin,


    ich habe mir vor 2 Monaten mal das TS-253B inkl. der QM2-2P10G1T und einem RAM-Upgrade gegönnt.


    Die QM2-Karte ist mit 2x 250 GB Samsung 970 Evo M.2 NVMe 2280 PCIe SSD's im Raid 0 als statisches Volume bestückt und dient als "Systemplatte" sowie als Speicherort für Apps.

    Caching und Qtier hat mich in diesem Zusammenhang alles nicht sonderlich interessiert.

    Apps lassen sich auch im Nachhinein noch von HDD's in den SATA-Bays zu den PCIe-SSD's auf der QM2-Karte migrieren, was für die QTS-Systemdateien nicht gilt.

    QTS als solches ist natürlich trotzdem im DOM Flash installiert wie hier schon an mehreren Stellen richtigerweise erwähnt wurde.

    Die Erstinstallation auf den PCIe-SSD's der QM2-Karte und mit leeren SATA-Bays verlief problemlos.

    Die SATA-Bays habe ich erst nach Abschluss der Erstinstallation mit 2x 4 TB WD Red Pro 3,5" im Raid 0 als statisches Volume bestückt. Darauf lagere ich ausschließlich Daten.

    Am USB-Anschluss hängen als portables Backup nochmal 2x 2 TB Seagate ST2000LM003 2,5" im Raid 0 (verbaut in einem Logilink UA0293 Gehäuse).

    Zuguterletzt habe ich noch die 2x 2 GB Original-RAM gegen 2x 8 GB Corsair Vengeance 1600 MHz DDR3L CL 9-9-9-24 SODIMM ausgetauscht. QNAP gibt zwar nur max. 8 GB RAM als kompatibel für das TS-253B an, aber auch 16 GB funktionieren gemäß RAM-Kompatibilitätsthread in diesem Forum problemlos, was ich bestätigen kann. Allerdings kann das NAS ohne etwaige Virtualisierungsvorhaben nicht direkt davon profitieren.


    Fazit: Bis jetzt läuft alles einwandfrei. Die Performance ist gut. In jedem anderen Fall hätte ich bei den Gesamtkosten für das o.g. Konstrukt allerdings auch sämtliche Bauteile wieder zurückgeschickt.


    Nachteil: Die Geräuschkulisse ist nur noch sehr bedingt wohnzimmertauglich, woran nicht zuletzt sicherlich auch die Red Pro's mit 7.200 rpm nicht gänzlich unschuldig sein dürften, aber auch der auf dem Kühlkörper sitzende Lüfter der QM2-Karte ist nicht unbedingt etwas für Silent-Fans, da er auch dann noch unveränderbar mit ca. 3.650 rpm dreht, wenn die SSD's nichts zu tun haben. Trotzdem liegen die SSD's dann immernoch bei durchschnittlich 47-49 °C. Der (konfigurierbare) Systemlüfter im TS-253B hingegen dreht im Automatik-Modus nur bei ca. 1.150 rpm, wenn das NAS nichts zu tun hat, und auch dort liegen die HDD's mit 45-47 °C in etwa bei den gleichen Temperaturen wie jenen der SSD's.

  • Sorry, jetzt muß ich mich doch als totaler DAU outen. :)

    Wie verbaut man denn die Karte? Und wie kann man da dann SSDs nehmen?

    Die TS-253B hat doch nur 2Bays. Wenn in einen die Karte kommt wird das aber schon eng werden.

  • Wie verbaut man denn die Karte?

    https://www.qnap.com/de-de/support/con_show.php?cid=115#d

    Und wie kann man da dann SSDs nehmen?

    https://www.qnap.com/de-de/support/con_show.php?cid=115#c

    Die TS-253B hat doch nur 2Bays. Wenn in einen die Karte kommt wird das aber schon eng werden.

    Für die Karte gibt es hinten einen Extra-Slot, damit vorne beide Bays frei für die üblichen Zwecke bleiben. Das passt dann schon ;)

  • Entschuldigung das ich hier schreibe, aber ich habe mir die QM2-S2 Erweiterungskarte bestellt. Welche M.2 SSD kann ich da jetzt einbauen?


    Würde gern zwei Samsung mit je 250 GB kaufen, bin mir aber nicht sicher welche. Habe unterschiedliche gesehen (NVME oder SATA)


    In der Kompatibilitätsliste werden mir bei der Erweiterungskarte beide (NVME und SATA) angezeigt.


    Vorrangig will ich darauf nur das System und eventuell mal ein paar Virtuelle Maschinen laufen lassen. Die VM's aber erst später mal.


    Bitte um Ratschläge was erstens besser ist (NVME oder SATA) oder ob ich überhaupt beide Varianten verwenden kann.


    Danke.


    Charly


    P.S.: Falls gewünscht kann der Beitrag auch in ein eigenes Thema ausgelagert werden und ich Bitte nochmals um Entschuldigung das ich es hier gepostet habe.


    P.P.S.: Falls ich beide einbauen könnte, glaube ich aber, das eine NVME nichts bringt, da die Erweiterungskarte auch nur mit SATA eingebunden wird.


    Nochmals P.S.: Wie schaut es mit der Samsung MZ-N6E250BW 860 Evo Interne SSD - 250GB aus? Oder die Samsung MZ-N6E500BW 860 EVO Interne SSD - 500GB?

    2 Mal editiert, zuletzt von charly700 ()

  • ich habe mir die QM2-S2 Erweiterungskarte bestellt. Welche M.2 SSD kann ich da jetzt einbauen?

    Würde gern zwei Samsung mit je 250 GB kaufen, bin mir aber nicht sicher welche. Habe unterschiedliche gesehen (NVME oder SATA)

    Karten mit der Bezeichnung "QM2-2S" sind für 2x SATA SSD's geeignet (M.2 22110/2280).

    Karten mit der Bezeichnung "QM2-2P" sind für 2x NVMe SSD's geeignet (M.2 22110/2280).

    Im Abschnitt "verfügbare Modelle" hier nachzulesen: https://www.qnap.com/de-de/product/qm2-m.2ssd

    Bitte um Ratschläge was besser ist (NVME oder SATA)

    NVMe SSD's sind je nach Anbindung i.d.R. performanter als SATA SSD's, da sie höhere Lese- und Schreibraten ermöglichen.

    Falls ich beide einbauen könnte, glaube ich aber, das eine NVME nichts bringt, da die Erweiterungskarte auch nur mit SATA eingebunden wird.

    Anbindung SATA SSD auf Karten mit der Bezeichnung "QM2-2S": max. Gen 2 mit 2 Lanes

    Anbindung NVMe SSD auf Karten mit der Bezeichnung "QM2-2P" : max. Gen 3 mit 4 Lanes (abhängig von Kartenmodell, NAS-Modell und Art des PCIe-Anschlusses)

    Im Abschnitt "verfügbare Modelle" hier nachzulesen: https://www.qnap.com/de-de/product/qm2-m.2ssd

    Die Anbindung des PCIe-Anschlusses im TS-253B erfolgt mit Gen 2 und 2 Lanes.

    Hier nachzulesen: https://www.qnap.com/de-de/product/ts-253b/specs/hardware

    Das heißt, dass Karten mit der Bezeichnung "QM2-2P" genau wie NVMe SSD's mit Gen 3 und mehr als 2 Lanes speziell im TS-253B im Grunde nichts als Overkill sind, worüber man sich im Klaren sein sollte.

    Wie schaut es mit der Samsung MZ-N6E250BW 860 Evo Interne SSD - 250GB aus? Oder die Samsung MZ-N6E500BW 860 EVO Interne SSD - 500GB?

    Da es sich in beiden Fällen um SATA SSD's handelt (M.2 2280), kann man die selbstverständlich auf einer Karte mit der Bezeichnung "QM2-2S" verbauen.

    Beide sind auch in der Kompatibilitätsliste für das TS-253B aufgeführt.

    Hier nachzulesen: https://www.qnap.com/de-de/com…ty/?model=269&category=23

    Wenn das Budget 500 GB hergeben sollte, würde ich aus Performancegründen auf 2x 250 GB im Raid 0 gehen statt 1x 500 GB, aber jeder hat andere Prioritäten und Anwendungszwecke.

  • Danke für die Aufklärung. Ich dachte mir ich nehme 2 x 500 GB im RAID 0.


    Edit: Oder wäre nicht doch RAID 1 sinnvoller?

  • Wenn das Budget natürlich 1 TB hergeben sollte, spricht sicherlich auch nichts gegen 2x 500 GB ;)

    Ob Raid 0 oder Raid 1 hängt davon ab, was man präferiert: Kapazität und Performance vs. Redundanz.

    Wobei ich an dieser Stelle immer erwähnen würde, dass auch ein Raid 1 entgegen vieler Annahmen keine Datensicherung ersetzt.

    Man könnte natürlich auch auf einer "QM2-4S" ein Raid 01 mit 4x 250 GB konfigurieren und die Vorteile aus beiden Welten vereinen :)

    Die "QM2-4S" bzw. "QM2-4P" Karten passen allerdings nicht in ein TS-253B. Die passen nur in diverse Modelle ab 4 Bays aufwärts.

  • Danke. Wie du siehst habe ich 2 verschiedene 6 Bay NAS. Aber es reicht mir die Erweiterungskarte für 2 M.2 SSD.


    Jetzt muss ich nur noch klären wie das abläuft wenn ich das NAS neu mit den SSD Platten aufsetze und dann meine 6 Platten (RAID 6) wieder anschliesse,

    ob ich mir dann die kopiererei der Daten erspare, oder ich auch das RAID 6 neu aufsetzen muss, inklusive Backup zurückspielen?

  • Wie du siehst habe ich 2 verschiedene 6 Bay NAS.

    Das habe ich in der Tat durchaus wahrgenommen, wollte aber den Bezug zum Titel dieses Threads nicht gänzlich außen vor lassen.

    wenn ich das NAS neu mit den SSD Platten aufsetze und dann meine 6 Platten (RAID 6) wieder anschliesse, ob ich mir dann die kopiererei der Daten erspare, oder ich auch das RAID 6 neu aufsetzen muss, inklusive Backup zurückspielen?

    Was ich nach meiner Erstinstallation mit Sicherheit sagen kann, ist, dass alle Platten gezogen werden müssen, damit das NAS dazu gezwungen wird, das SSD-Array auf der QM2-Karte im PCIe-Slot als "Systemplatte" nutzen zu müssen.

    Da ich noch nicht in den Genuss des Neuaufsetzens gekommen bin, kann ich nur spekulieren, was passieren würde, wenn anschließend ein Backup zurückgespielt wird.

    In jedem Fall dürfte danach aber mindestens eine Neukonfiguration der Ordnerrechte und Freigabeordner sowie eine Migration der Apps fällig sein. Letzteres natürlich nur, wenn sie denn dann auch auf dem SSD-Array laufen sollen.

  • Vielen Dank an godtormentor666, für die aufschlussreichen Beiträge zu PCIE und NVME-SSD. :thumbup::)

    QNAP gibt zwar nur max. 8 GB RAM als kompatibel für das TS-253B an, aber auch 16 GB funktionieren gemäß RAM-Kompatibilitätsthread in diesem Forum problemlos, was ich bestätigen kann. Allerdings kann das NAS ohne etwaige Virtualisierungsvorhaben nicht direkt davon profitieren.

    Ich habe aktuell nur 2 GB und 2x 4GB sind im Versand zu mir. Jetzt sehe ich, dass wohl doch 2x 8GB laufen. Sagt Intel selbst nicht auch max. 8GB?

    https://ark.intel.com/products…5-2M-Cache-up-to-2-3-GHz-

    Und was meinst du damit, dass der NAS nicht direkt von 16GB profitieren kann? Bringt nichts? Oder bringt nur für Virtualisierung was? Genau dafür wollte ich es haben.

  • Vielen Dank an godtormentor666, für die aufschlussreichen Beiträge zu PCIE und NVME-SSD.

    Ich gebe den Dank an dieser Stelle gerne zurück, da mir dieser Thread überhaupt erst die Anregung gab, mein o.g. Konstrukt vor 2 Monaten in die Tat umzusetzen.

    Jetzt sehe ich, dass wohl doch 2x 8GB laufen.

    Korrekt. Für ein TS-253B mit QTS 4.3.5.0760 in Kombination mit 2x 8 GB Corsair Vengeance 1600 MHz DDR3L CL 9-9-9-24 SODIMM kann ich das wie gesagt definitiv bestätigen. Von diversen anderen Usern dieses Forums getestete NAS-RAM-Kombinationen finden sich in dieser formschönen Datenbank wieder, die seit Ende 2015 fortlaufend aktualisiert wurde.

    Sagt Intel selbst nicht auch max. 8GB?

    Für den im TS-253B verbauten Celeron J3455 ist das laut Herstellerangabe absolut richtig. Dennoch erkennt das NAS nicht nur in meinem Fall genau 15934 MB installierten RAM problemlos.

    Oder bringt nur für Virtualisierung was?

    Genau das meinte ich damit als ich schrieb, dass das NAS leider nicht direkt davon profitieren kann, wenn man nicht virtualisieren würde.

    Genau dafür wollte ich es haben.

    In dem Fall blieben dann von den knapp 16 GB RAM abzüglich ~1,5 GB RAM für den Normalbetrieb noch ~14,5 GB RAM übrig, die nur darauf warten, den VM's zugewiesen zu werden, die den RAM dann auch nutzen können.

  • Gut, 16 GB kosten eher ab 120 EUR, meine bestellten 8 GB kosten ~50 EUR samt Versand. G.Skill RipJaws SO-DIMM Kit 8GB, DDR3L-1866, CL11-11-11-32 (F3-1866C11D-8GRSL) Auch wenn ich sonst Corsair bevorzuge.

    Vermutlich wird das für meine Zwecke reichen. Zarafa über UCS lief mit zugewiesenen 1 GB nicht richtig und es waren nur 1 GB fürs System selbst übrig und hat wegen Swap immer wieder gemeckert. Wahrscheinlich würden 4 GB reichen. 8 GB für "schon" 50 EUR reichen hoffentlich, bis ich mir wieder ein neuen NAS zulege.


    Falls du soviel RAM für Virtualisierung nutzt, kann ich dich mal um dieses Thema bitten? :)

    Zarafa UCS VM Marketplace

  • 16 GB kosten eher ab 120 EUR, meine bestellten 8 GB kosten ~50 EUR samt Versand.

    Also das 16 GB Kit "Enthusiasten-RAM" von Corsair aus der Vengeance-Serie liegt aktuell bei knapp 93 € in den üblichen Preisvergleichsportalen.

    16 GB von der etwas "langsameren" Value-Serie (CL11-11-11-28) liegen aktuell bei knapp 78 € in den üblichen Preisvergleichsportalen.

    Und da es theoretisch ja auch nicht unbedingt Corsair sein muss, geht es für 16 GB DDR3L natürlich auch noch günstiger.

    Weitere Inspiration findet sich sicherlich auch nochmal in der oben bereits erwähnten Datenbank.

    kann ich dich mal um dieses Thema bitten? Zarafa UCS VM Marketplace

    Ich kann zumindest bestätigen, dass es den Marktplatzbutton in der VS3 auch bei mir nicht mehr gibt.

    Im Normalfall hätte ich jetzt alternativ empfohlen, einfach die passende x86-QPKG zu installieren, aber sämtliche Bezugsquellen sind schon lange down, da die Weiterentwicklung und der Support bereits vor über 1,5 Jahren eingestellt wurde, und aus ehemals "Zarafa" nun "Kopano" geworden ist (Quelle).

  • Deine RAM-Preise sehe ich nur bei DDR3, ich gucke bei DDR3L auf Geizhals. Zusätzlich ab 1866 MHz. Vielleicht liegt da unser Preisunterschied.

    Meine 8 GB sind verbaut und meine Test-VM läuft jetzt ohne ständige Swap-Warnung.

    Und ja, wegen Zarafa bin ich noch unentschlossen, Kopano will eine Lizenz verkaufen. Da ich eigentlich nur einen reinen E-Mail-Server brauche, versuche ich gerade Xeams. Das gibt es als qpkg. Das Webinterface des Servers und die Konfiguration darüber ist aber sehr "gewöhnungsbedürftig". Aber es läuft. Leider entdeckte ich dort gestern einen Lizenz-Countdown. Ich werde sehen.

  • Deine RAM-Preise sehe ich nur bei DDR3, ich gucke bei DDR3L auf Geizhals. Zusätzlich ab 1866 MHz.

    Bei dem meinerseits genannten Vengeance-RAM sowohl aus der "Enthusiasten-Serie" als auch aus der "Value-Serie" handelte es sich durchaus um DDR3L (siehe Beschreibung meines o.g. Konstrukts: "Zuguterletzt habe ich noch die 2x 2 GB Original-RAM gegen 2x 8 GB Corsair Vengeance 1600 MHz DDR3L CL 9-9-9-24 SODIMM ausgetauscht"), denn mit allem anderen kann zumindest das TS-253B ohnehin nichts anfangen.

    Beide o.g. Serien liegen aber bei 1600 MHz, und ich habe auf Idealo nachgeschaut.

    Für 16 GB DDR3L der "Enthusiasten-Serie" liegt der Preis noch immer unverändet bei den meinerseits oben erwähnten 93 €, möchte aber Preisvergleichsportale ungerne hier direkt verlinken.

    Einfach mal nach "CMSX16GX3M2A1600C10" bei Idealo oder wahlweise eben auch bei Geizhals suchen.

    Kopano will eine Lizenz verkaufen. [...] Da ich eigentlich nur einen reinen E-Mail-Server brauche, versuche ich gerade Xeams. [...] Leider entdeckte ich dort gestern einen Lizenz-Countdown.

    In der Tat ist mit dem Ende von "Zarafa" auch das Ende der Kostenneutralität zumindest bei den meisten vergleichbaren Anwendungen eingeläutet worden. Daran wird man sich m.E. wohl leider künftig noch mehr gewöhnen müssen wie ich prognostizieren würde.