Beiträge von RedDiabolo

    Das NAS muss aufgrund eines unfähigen Telekom-Mitarbeiters, der vor Jahren zu dämlich war, die diversen Dosen im Haus korrekt anzusteuern, im Raum nebn unserem Schlafzimmer stehen

    Hmm, heißt das jetzt die Dosen und die Kabel sind fix mit dem Haus verschmolzen, oder wie?


    Kann mir nicht vorstellen, dass sich das nicht mit etwas Willen und eventuell der Hilfe eines Fachkundigen nicht beheben lassen würde. Sobald in den relevanten Räumen Dosen + Verrohrung sind, kann ja alles in Ordnung gebracht werden.


    Wo genau ist das Problem?

    Wenn der RTRR Job wirklich über 24h läuft, dann würde ich schauen dass der Job schneller wird …

    Eventuell hast du zu viel angehakt und der Job wird deshalb zu langsam?


    HBS verwende ich nicht, aber da gibt es auch etliche Einstellungen die den Job unnötig strapazieren. Was hast du alles angehakt, bzw. nicht angehakt?

    Eventuell könntest du den Job auch splitten und von mir aus am Sa die eine Hälfte der Ordner sichern und am So dann die zweite Hälfte (oder wie auch immer aufteilbar)


    Mach mal ein paar Bilder von deiner Konfiguration rein.


    PS.: Zum Thema Datenschutz und Kundendaten extern, bei Privatperson (!) sichern, äußere ich mich jetzt nicht. Das müsst ihr selber klären, bzw. dafür haften ...

    Wow, voll viel Text und die Frage wird gar nicht beantwortet :/

    ich denke daran, den Cron-Job zu stoppen, bevor die Festplatte voll ist.

    Wie würdest Du das machen?


    Solche "endlosen" Logfiles versehe ich gerne mit z.B. dem aktuellem Monat im Dateinamen. Bei dir würde das z.B. memfree_03.log heißen können.

    Das setzt natürlich voraus, dass dein "simpler" Aufruf über die cron ein Script aufruft, du darin das Monat abfragst und den Dateinamen bastelst.


    Dadurch hättest du jedes Monat ein neues File, kannst dann noch im Script entscheiden, ob du das Vormonat einfach löschen willst, oder nach xy Monaten ...

    Wie kann ich den SystemApps auf eine der beiden SSDs verschieben?

    Das geht ganz "gut" über Umwege:

    1. BACKUP machen
    2. NAS herunterfahren, die RAID5 Disk rausgeben (aber Reihenfolge merken)
    3. Die SSD ausbauen, die NICHT (!) das System beinhalten soll.
    4. NAS hochfahren, das System wird jetzt (erneut) auf das einzige verbleibende Volumen initialisiert (System ist immer auf dem 1. Volumen, das eingerichtet wird)
    5. NAS runterfahren und alle Disk wieder in der richtigen Reihenfolge einbauen
    6. NAS einschalten und im Speichermanager checken, ob jetzt bei SSD-Volumen in Klammer (System) dabei steht
    7. Sich freuen
    8. Eventuell merken, dass nicht alle Apps auf dem System-Volumen sind, die müssen dann neu (!) installiert und eventuell neu eingerichtet werden.

    Wie immer bei solch einer "Holzhammermethode" unbedingt VORHER ein Backup machen und dabei bedenken, dass die Apps nicht im Backup drinnen sind ...

    Also wenn ich was im Büro auf der Synology bearbeite soll dies auch auf die Qnap übertragen werden, und wenn ich zuhause was an den Daten auf der Qnap ändere, dann soll dies auch auf die Synology übertragen werden. Sprich ein beidseitiges Backup bzw Synchronisationssystem.

    Die technische Umsetzung wurde schon angeschnitten, kommt noch eine organisatorische Überlegung.


    Firmendaten mit/von zu Hause automatisch Syncen klingt vorerst mal spannend und cool.

    Persönlich bin ich ein Feind von dem automatischem "Hexenwerk", nicht weil ich es nicht verstehen würde, sondern weil ich FIRMENDATEN nicht von zuhause aus zerstören will/darf!

    Automatisch Syncen heißt JEDE Änderung wird automatisch, ohne Rückfrage (!) durchgeführt. Wenn du die Datei daheim versehentlich löscht, oder ein Trojaner verschlüsselt sie dir, ist auch das Original auf dem Firmen-NAS futsch! Das solltest du unbedingt mit einplanen ...

    Und, welche IP hat sie jetzt, noch immer die 192.168.178.50?

    Dann wäre als Fehlerquelle noch die Fritze übrig, mal die DHCP Einstellungen checken (DHCP Bereich von/bis) und der NAS eine IP geben, die nicht vom DHCP vergeben wird.

    Das wird so nichts!


    Das Wesentliche gibst du leider nicht preis, wie soll man da helfen, oder den Fehler eingrenzen können?

    • wie ist die IP, Subnet der NAS?
    • wie ist die IP, Subnet des PC?
    • wo hängt das NAS dran (Fritze)?
    • schon direkt am PC versucht?
    • anderes Kabel versucht?

    Natürlich vird als aller erstes ein Voll-Backup gemacht und darauf dann die Tägliche Inkrementelle Sicherung.

    Da gäbe es noch einen ganz anderen Ansatz, falls das für dich in Frage kommt.


    Wo kommen den die Daten her, die sich täglich ändern, vom PC?


    Ich löse so eine Sicherungskette über ein Backupprogramm auf dem Rechner (die Quelle meiner veränderbaren Daten). Dazu nutze ich z.B. Acronis und habe da auf das entsprechende Arbeitsverzeichnis am PC einen Backupjob eingerichtet (Full, Inc, bla bla bla)

    Dieses Backup wird dann auf die NAS gesichert und von dort via RTRR-Job auf ein Backup NAS (und zusätzlich noch auf ein zweites Backup-NAS)


    D.h. die Logik für die Backup-Kette könnte auch auf dem PC und nicht auf der NAS sein ...

    Ich hatte in der Vergangenheit auf meinen "alten" WinXP-VM's mal so einen HD-Speedtest am Laufen, nachdem ich es mit einigen Mühen geschafft habe die VirtIO Treiber im XP zu verwenden.

    Da konnte ich schon einen "fetten" Leistungszuwachs zw. IDE und VirtIO Anbindung feststellen. Mit dem NVMe Cache bin ich überhaupt an das Leistungsmaximum der NVMe gekommen. Allerdings nur schreibend, beim Lesen merkst du nichts, solange die Daten nicht im Cache sind.


    Ob es sich in der Praxis auch auswirkt mag ich nicht beurteilen, da meine VM's blos stundenweise per Monat laufen, und da nur als "Spielerei" ...