Beiträge von Bernietheone

    Ich bin im Grunde auch ein Vertreter der fast immer "Static" Volumes einsetzt bzw. eingesetzt hat.


    Bei meinem neuen 472XT mit 4 x 12TB habe ich mir aber den Luxus von RAID10 und Thick-Volumes gelesistet. Das einzige was ich sagen kann: Das System rennt (übrigens mit einem i7-8700T und derzeit 32GB RAM die für QTS Hero noch auf 64GB aufgerüstet werden sollen), sowohl als DAS an meinem 8core MBpro via TB3 als auch via 1GB wo es die Schnittstelle auslastet. Derzeit gehe ich nicht davon aus das die Performance mit einigen Snapshots spürbar einbrechen würde.


    In der Praxis werde ich Snapshots wohl erst unter ZFS, also QTS-Hero, nutzen. Wenn eine brauchbare public beta für QTS-Hero verfügbar wird springe ich auf den Zug auf.

    Hi, hier sind die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Start mit Roon auf einem QNAP NAS beschrieben.


    Gggf. nochmal deinstallieren und erneut installieren, besser: Um nur mal reinzuschnuppern würde ich generell eher empfehlen Roon auf einem lokalen Rechner (Win oder MacOS) zu installieren und ggf. von dort via SMB mit den NAS-Musikdateien zu verknüpfen. Damit lassen sich die 2 Wochen Testzeit unter realistischen Bedingungen beurteilen. Die vorhandene HS 251 würde ich auch nicht anders anbinden.


    Downoad der Roon Software für WIN/Mac gibt's hier.

    Ob ein APPLE Thunderbolt2 zu Thunderbolt3 Adapter in diesem Fall so einfach funktioniert würde ich zunächst mal versuchen zu verifizieren, schau mal im US-Forum oder anderstwo ob dazu Erfahrungen vorliegen. Habe schon von einigen Dingen gehört die nicht über eine solche TB2 zu TB3 Brücke funtionieren.


    Hinterher stehst du sonst mit einer verkrüppelten Lösung da die dir nicht wirklich einen Vorteil bringt. Das 472XT ist ein fantastisches NAS (hab selbst eins) und dort ist ja auch eine 10G Ethernetschnittstlle eingebaut. In deinem Fall würde ich dann eher für deinen Mac Pro eine 10G Aquantia Karte einbauen, so eine freie Schnittstelle vorhanden und damit eine Punkt-zu Punkt Verbindung vom Mac Pro zum NAS aufbauen. So eine Karte die OS X kompatibel ist, ist für roundabout 100€ zu haben.

    Schau dir mal die Software Roon an. Für nicht zu große Musiksammlungen läuft die auf einem HS-453DX einwandfrei, ist allerdings kostenpflichtig (rund 120€/Jahr), dafür aber deutlich leistungsfähiger und flexibler als zum Beispiel JRiver. Eine zweiwöchige Testversion kann man sich mal aufs NAS laden und dann beliebig mit einem PC/Mac/iOS oder ANDROID Device steuern. Die Ausgabe kann sowohl direkt über das NAS wie auch über etliche anschließbare Endpoints angefangen vom Smartphone über RasPi mit DAC, Tablets und so weiter erfolgen. Für Musikliebhaber mit einem gewissen Bestand an Musikdaten eigentlich das beste was es gibt. Streamingdienste wie TIDAL und auch Qobuz lassen sich damit ebenfalls kombinieren. Die Software wird ständig weiterentwickelt und hat eine große Nutzerbasis mit einem sehr aktiven Forum. Falls deine DSP-Spielereien allzu wild und Ressourcenintensiv werden kann man den Roon Core statt auf dem NAS auch auf seinem lokalen leistungsfähigeren PC laufen lassen und mit den Sounddateien auf dem NAS verbinden.

    Also ich habe gerade 140GB Videofiles von einer am MacBook Pro angeschlossenen 2TB SSD (USB-CGen1 oder 2) via TB3 auf das 472XT geschoben innerhalb rund 10 Minuten.


    Möglich das QNAP mit Windows TB3 ein Problem hat, kann ich leider nicht verifizieren, da nur Mac mit TB3 im Einsatz.


    Aus der Bedienungsanleitung: "LAN blinkt Orange = Es findet ein Zugriff auf das NAS über das Netzwerk statt." Blinkt bei mir auch dauernd, ist normal wenn verschiedene Dienste auf dem NAS laufen.

    Die Dame meinte sicherlich einen evtl. vorhandenen Thunderbolt 2 Port, der physisch wie ein Mini-Displayport aussieht und auch als ein solcher genutzt werden kann. Allerdings befürchte ich das die Dame da was durcheinandergewürfelt hat, insofern war die Entscheidung eine TB3 Karte zu bestellen richtig.


    Ich nehme an du hast die ASUS Karte bestellt, oder? Und, ebenfalls wichtig, das 2m aktive Thunderbolt3 Kabel dazubestellen. Ein stinknomales USB-C Kabel kann man da nicht nehmen, auch wenn es ähnlich aussieht.

    Naja, "Deutlich" ist vielleicht etwas übertrieben, aber es ist schon ein Unterschied zwischen einem NAS das direkt TB3<->TB3 verbunden ist und einer 10G-Verbindung.


    Ich hatte beides (allerdings an unterschiedlichen NASen) und bin mit der Direktverbindung TB3 zu dem 472XT sehr zufrieden. Die Verbindung ist sehr stabil, das NAS von einem direkt via TB3 am Rechner angebundenen RAID-DAS kaum zu unterscheiden. Natürlich spielen die Grundgegebenheiten (welches RAID, Protokolle etc.) eine Rolle. Aber imho ist die Anbindung via TB3 gefühlt snappier, unmittelbarer.


    Wenn also möglich und nötig sollte man TB3 bevorzugen, ansonsten 10G.

    Eine Verbindung mit Thunderbolt macht (den entsprechenden Verwendungszweck vorausgesetzt) schon Sinn, allerdings ist zu bedenken das man dann etwa max. 2 m vom NAS entfernt sitzen kann. Vorausgesetzt ein 2m Thunderbolt 3 aktives Kabel ist vorhanden (kostet roundabout 55€, was längeres ist da nicht möglich)!


    Ansonsten muss man zusehen das man sich eine deutlich langsamere 10G Verbindung aufbaut, entweder direkt zum 10G-fähigen Rechner oder via 10G-fähigem Switch, was, je nach Topologie deutlich teurer werden kann.


    Also, wenn entspr. Steckplatz im PC vorhanden und Entfernung zum NAS <2m OK, dann idealerweise eine TB3 Karte mit 2 m TB3 aktv Kabel kaufen, ist die beste Variante für Anbindung von 1-2 TB3-fähigen PC. Wenn mehrere PCs eine schnelle Verbindung brauchen, dann (teurere und langsamere) 10G-Topologie aufbauen.

    Ist zwar jetzt schon etwas älter, der Thread, aber die onzu homebridge funktioniert bei mir sehr gut.

    Hier die Einstellungen im wesentlichen:


    - Ordner "homebridge" im Ordner "Container" anlegen.


    - Die "oznu/homebridge" mit Container Station laden, folgende Einstellungen vornehmen:

    Bei Container Settings unter "Advanced Settings":

    - Netzwerk auf "Bridge" einstellen

    - Bei Shared Folder "/share/container/homebridge" auf den vorher angelegten Ordner "/homebridge" zeigen lassen, also so:


    Bildschirmfoto 2019-12-30 um 01.04.01.png


    Neben euren individuellen Konfigurationen in der config.json (die nach dem ersten Start in eurem Ordner homebridge zu finden ist) empfiehlt es sich auch die Platform homebridge-config-ui-x, die mit der oznu homebridge vorinstalliert wird zu ergänzen, dann kann man schön unter http://IPeurerHomebridge:8080 die Einzelheiten der Homebridge-Einstellungen und plugins im Browser einsehen und überprüfen (genau so wie man es unter Hoobs.org ansehen kann).


    Vielleicht hilft das dem einen oder anderen. Wer einen Tipp für ein sauber funktionierendes Harmony-Plugin für Homebridge hat, gerne Info hierlassen.

    Hi, ich hatte Roon schon auf den unterschiedlichsten QNAP-NASen am laufen, von klein 253a über 453b , dann 473, aktuell auf einer TVS-472XS mit i7-8700T und 32GB RAM. Daneben hatte ich auch schon kleine dezidierte Roon-Server am mit einem i5-7600, SSD und 2 2TB Festplatten im RAID1. Im Prinzip läuft Roon auf all diesen Systemen, es kommt im einzelnen auf die Auslastung an: Wieviele User, wird die Auflösung standardmäßig auf 24/192 oder gar DSD hochgerechnet, was CPU-intensiv ist, etc.?


    Grundsätzlich ist die dezidierte Serverlösung am besten, aber man hat eine Kiste mehr da rum stehen, auch wenn sie relativ klein sein kann. Ich bin mit meinem Roon-Server davon wieder abgerückt und jetzt auf dem TVS-472XT gelandet weil man hier einen ausreichend performanten Prozessor für kleines Geld nachrüsten kann bzw. gegen den normal eingebauten G4500T austauschen kann. Plex läuft bei mir auch aber ist bei weitem weniger wichtig für uns, gerne würde ich dafür noch eine Grafikkarte ergänzen, dann müsste ich aber auf die sehr wertvolle Thunderbolt3 Karte verzichten, die mir Traum-Datenraten in Verbindung mit meinem MacBook Pro liefert.


    Die Roon-Datenbank läuft auf einem der beiden 500GB nvme-Module in meiner TVS-472XT, die Musik-Daten auf einem 4 x 12TB RAID10. Roon ist meine wichtigste Anwendung auf dem NAS, daneben laufen noch Plex und eine Reihe kleinerer Sachen. Derzeit bin ich sehr zufrieden mit dieser Lösung. Es fehlt mir nur noch die Möglichkeit Amazon Music HD in Roon einbinden zu können (TIDAL und Quobuz sind deutlich teurer und weniger gut sortiert im Highres Bereich).


    Meine Empfehlung wäre dementsprechend auf eine TVS-472XT zu setzen. Wenn es nicht so teuer sein darf dann eben eine 473, damit kommt man auch hin. Man sollte allerdings bedenken das man für roundabout 500€ mehr mit einer TVS-472XT die deutlich modernere Technik bekommt mit 2 nvme Steckplätzen zusätzlich zu den 4 Festplattenbays, aufrüstbarere Prozessor, etc. Wenn Plex stark ausgelastet wird und generell viel Verkehr auf dem NAS herrscht würde ich eher einen kleinen NUC oder ASrock Deskmini (wie ich ihn hatte) als Roon-Server empfehlen, für gut 300 bis 500€ bekommt man hier einen Roon Server der jedes NAS in die Tasche steckt. Für mich ist der störungsfreie Betrieb meiner (insgesamt teuren) Roon-basierten HiFi Umgebung sehr wichtig, nichts bringt mich so sehr auf die Palme wie Aussetzer oder sonstige hörbare Störungen die auf nicht ausreichend dimensionierte oder verkabelte Technik zurückzuführen sind.

    Endlich baut QNAP mal wieder eine fantastische NAS-Baureihe (TVS-x72TS) und ein neue oder verbesserte Backup-Lösung und schon fangen die Probleme an: Warum kann ich mit Qdedup komprimierte Backups nicht einfach auf meinen Mac dekomprimieren? Das entsprechende Tool dekomprimiert problemlos auf die am NAS hängende Backup-Platte aber verweigert die Wiederherstellung auf meine lokal am Mac hängenden Medien obwohl umfassender Festplattenzugriff für das Qdedup Tool eingeräumt wurde (catalina).


    Ähnlich auch Qsync: Eine ganze Weile funktionierte es problemlos bis es einfach nicht mehr lief, ob dies nun an OSX Systemupdates lag oder whatever, von Qsync lasse ich künftig meine Finger und fahre meine Backups aufs NAS mit Mac-Tools (z.B. Chronosync), da weiß ich was hinten bei rauskommt.


    Und das ist eigentlich ärgerlich, denn die Tools wären ein echter Mehrwert wenn sie denn konsistent über größere Zeiträume und Systemupdates hinweg zuverlässig funktionieren würden. Dies ist besonders dann ärgerlich wenn solche Dinge wie z.B. Qdedup bei Backups defaultmäßig aktiviert sind und dann, wenn es darauf ankommt, womöglich ausfallen. Es scheint sich hier mal wieder um ein interessantes Tool zu handeln, hochgejazzt, vielleicht in größeren IT-Umgebungen ein Segen (wenn es denn funktioniert wie beschrieben). Für den ambitionierten NAS-Anwender mit 20 bis 30TB an Daten stellt diese Technik -IMHO zumindest bis auf weiteres- eine Verkomplizierung der Backup- und Restore-Abläufe dar. Die 2 bis vielleicht 5TB die man bei einem Qdedup-Backup seiner Daten vielleicht einspart (von 20 bis 30TB NAS-Datenbestand ausgegangen) erkauft man sich durch eine Fehlerquelle mehr wenn diese Technik versagt oder die damit zusammenhängenden Tools nicht das tun was sie sollen.


    Wie sind die Erfahrungen hier (speziell mit Qdedup und OSX catalina)?

    Bernietheone hat eine neuen Artikel hinzugefügt:


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    *Schauder* - Viel Glück damit! Ich würde mich allerdings nicht damit aufhalten nur die 2TB Festplatte auszutauschen. Meine Meinung: Komplette Daten runter von dem Hobel und dann (wenn es denn wieder ein JBOD sein muss) die 3TB ggf. mit einer neuen 2TB zu einem neuen JBOD einrichten und Daten wieder zurückspielen. Ansonsten riskierst du das sich deine 3TB (trotz Bit- oder Blockkopie) nicht sauber mit deiner neuen 2TB koppeln lässt und die Daten auf der 3TB auch perdu sind. Aber wenn du eine Sicherung hast kannst du es ja mal probieren, aber ob man einer so zusammengeflickten Lösung weiter Daten anvertrauen möchte? Wär nicht meins...

    Hi,


    du kannst mal Asset von dbpoweramp testen (kostet rund 30 Euro) vielleicht ist das was für dich. Ansonsten wäre noch zu prüfen wie du deine Dateien abgelegt hast, vielleicht zu große Verzeichnisse? In meinen Augen hat es mit der Leistungsfähigkeit des NAS und der Menge der Dateien zu tun, bei der Menge wäre schon was aktuelleres als NAS angesagt.


    Wenn du also mit allen dir zur Verfügung stehenden Softwarelösungen auf dem NAS die gleichen Probleme hast: Neues NAS! Wenn möglich würde ich auf Devolo verzichten, aber daran wirds eher nicht liegen. Nee, die rumprobiererei mit Fritz würde ich mir auch gleich bei der Menge Dateien sparen. Neues NAS wenn geht mit SSD, alternativ einen kleinen Musikserver auf der Basis eines NUC oder besserem wie z.B. einem ASRock Deskmini 110, dann hast du Ruhe.


    Gruß,


    -- Bernd

    Hallo zusammen und vielen Dank für das Lob!


    @'xSOLARx: Nein, neben den beiden eingebauten Toshiba 6TB Festplatten stehen mir derzeit keine anderen Festplatten zur Verfügung die ich in die TS-253B einbauen könnte. Das Geräusch ist jedoch mit dem anderer Festplatten von WD, SEAGATE etc. vergleichbar. Zudem muss gesagt werden das ich die TS-253B direkt neben meinen Ohren stehen hatte. Würden sie im WZ neben dem TV stehen oder generell in einem Raum in dem ein gewisser Lautstärkepegel durch Unterhaltungen, TV, Musik vorliegt würde sich das Geräusch sicher nicht so prominent durchsetzen.


    Ich hatte ja auch eine gewisse Zeit die TS-251, TS-253A und TS-253 Pro und könnte jetzt nicht behaupten das die neue Gehäuseform schlechter oder besser in der Hinsicht auswirken würde. Es ist halt immer wichtig die NAS-Systeme zusätzlich auf eine Dämmmatte zu stellen damit das Regalbrett, etc. nicht zur Resonanz angeregt wird. Dabei immer auch gleich eine gute Belüftung mitbedenken!

    Bernietheone hat eine neuen Artikel hinzugefügt:


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