Beiträge von warpcam

    Das video-hd Addon soll ich also deinstallieren? Hmm, OK!

    Ich dachte das braucht man um über die HD-Station am TV auf Kodi zugreifen und Filme schauen zu können - also braucht man es nicht unbedingt (wozu soll man das dann installieren)? Bitte entschuldige wenn ich etwas hinterfrage, ich zweifel nicht an deiner/eurer Erfahrung, ich will es halt nur verstehen.

    Das video-hd Addon ist nur ein Skin für Kodi. Es wandelt Kodi in einen Client für die VideoStation um. Leider hat das die Nebenwirkung, dass andere Quellen nicht mehr zugreifbar sind. Auch andere Kodi-Funktionen wie Bilder und Musik werden vom Addon ausgeblendet.


    Wenn du Zugriff auf die VideoStation möchtest, installiere in der HD-Station den HD-Player. Der HD-Player ist im Kern ein Kodi, hat aber einen angepassten Skin integriert, der auch Zugriff auf Fotos der PhotoStation und Musik der MusicStation erlaubt.


    Kodi selber hat eine eigene eingebaute Medienverwaltung, es läuft nativ in der HD-Station. Du kannst Kodi und den HD-Player parallel installieren und je nach Bedarf die jeweilige App starten.

    Was soll ggf. schlecht daran sein SMB1 auf WIN 10 aktiv zu schalten, aber du sagst das wäre aus Sicherheitsgründen schlecht?

    Sicherer wäre es, die manuell erstellten Freigaben (wie vorgeschlagen) zu verwenden. So oft ändern die sich ja nun nicht. Wie Jagi schon schrieb ist das Stichwort WannaCry (Sicherheitslücke, die auch nicht mehr gepatched werden wird).


    Wenn du das NAS allerdings nur intern im Netz verwendest (keine Freigabe ins Internet), und du sonst nur vertrauenswürdige Rechner im Netzwerk hast, spricht m.E. nichts gegen die zusätzliche Nutzung von SMBv1. Alle Rechner-Clients, die mehr können, werden das auch bevorzugt verwenden.


    Du kannst mit der Powershell prüfen (Administrator-Powershell), welche Verbindungen welche SMB-Version verwendet werden:

    Get-SmbConnection

    (siehe Spalte Dialect)

    Ich habs gerade mal selbst ausprobiert. Das Problem scheint der abgeschaltete SMBv1-Server-Support unter Win10 zu sein. Der Linux-Kodi-SMB-Client nutzt offenbar noch das alte SMBv1-Browsing-Protokoll (so wie z.Z. noch einige Linux File Manager), weshalb der Windows 10 Rechner gar nicht erst angezeigt wird (er sollte wenigstens unter Zeroconf auftauchen, tut er aber nicht sondern bei mir nur das NAS).

    Mit einem Windows-Kodi funktioniert das, da Kodi dort das native SMB von Windows verwendet.


    Abhilfe:

    In Kodi manuell eine neue Netzwerkfreigabe auf den Win10-Rechner hinzufügen (letzter Punkt im Dialog zum Suchen einer neuen Quelle). Dort den Win10-Server-Namen manuell eintragen sowie den Freigabe-Namen des PC-Verzeichnisses, Benutzer und Passwort.


    Alternativ kannst du auch die Datei mediasources.xml bearbeiten:

    Code
    1. <mediasources>
    2. <network>
    3. <location id="0">smb://OLAF-ADMIN/Filme</location>
    4. </network>
    5. </mediasources>

    Normalerweise sollte dann der Zugriff über die neue Freigabe (steht dann in der Quellen-Auswahl) funktionieren, wenn die passwords.xml die korrekten Anmeldedaten für den Rechner enthält. Ansonsten kannst du sie bei der Quelle mit eintragen, was bei Nutzung des Dialogs dieser bereits automatisch macht:

    Code
    1. <mediasources>
    2. <network>
    3. <location id="0">smb://USER:PASSWORT@OLAF-ADMIN/Filme</location>
    4. </network>
    5. </mediasources>


    Eine Aktivierung der SMBv1-Server-Funktion unter Windows 10 ginge wohl auch, aber das ist aus Sicherheitsgründen nicht empfehlenswert.

    Ich habe extra nicht geschrieben "User löschen" sondern "aus Gruppe entfernen" ;). Damit meinte ich die Gruppenzugehörigkeit des Users aufheben. Klar, wenn du den Benutzer löschst, ist er weg und damit auch aus Gruppe raus :).


    hodihu

    150 User auf einem 419PII sind schon üppig. Evtl. gehen solche Massenbearbeitungen ja mit Qcenter...

    Ich habe das noch nie ausprobiert. Hast du hunderte Nutzer oder warum musst du unbedingt per CSV importieren? Warum verwendest du nicht einfach das dafür vorgesehen GUI (Systemsteuerung -> Rechte) ? Sowas macht man ja normalerweise eher selten.


    Lt. Handbuch geht es so: http://docs.qnap.com/nas/4.3/cat1/de/index.html?users.htm


    Hast du schonmal versucht, denselben Benutzer mehrfach in der CSV aufzulisten und für jede Zeile eine andere Gruppe anzugeben?

    Also in etwa so (ist nur 'ne Idee):

    Code
    1. Nutzer1,PW1,,Gruppe1
    2. Nutzer1,PW1,,Gruppe2
    3. Nutzer2,PW2,,Gruppe1
    4. ...

    Ausprobieren kann ich das nicht...


    Und: kann ich die Benutzer einer Gruppe irgendwie löschen?

    Übers GUI natürlich. Benutzer können aus Gruppen entfernt werden, dabei bleiben die Benutzerkonten bestehen.

    Sieht soweit OK aus, ich gehe mal davon aus, du meinst mit Netzwerk-Hub einen Unmanaged-Switch.

    Bliebe noch eine Firewall-Regel auf dem Win10-PC speziell für das NAS (nur diese IP geblockt?).


    Was steht in kodi.log auf dem NAS, wenn du versuchst von dort auf den Win10-PC zuzugreifen?


    Versuche auch mal, ob sich das NAS über die File Station (orangefarbener Knopf oben rechts namens Ferneinbindung) mit dem Win10-PC verbinden lässt.

    War nicht das ursprüngliche Problem, dass der Zugriff auf den Win10-PC vom auf dem QNAP laufenden Kodi nicht geht?


    Alle Einstellungen hinsichtlich SMB-Version am NAS etc. sind dafür irrelevant, denn das Linux-Kodi verwendet einen eigenen, eingebauten SMB-Client. Wenn die Verbindung zum PC abgelehnt wird, dann kommen m.E. folgende Punkte in Betracht:

    • Auf dem PC wurde mal das Passwort oder der Benutzer für die Freigaben geändert. Kodi speichert die Zugangsdaten für einmal verbunden Freigaben ab und wenn nun nachträglich das Passwort geändert wurde, wird die Verbindung vom PC wegen falschen Anmeldedaten abgelehnt. Gründe für das Verbindungsproblem sollten im kodi.log vermerkt sein, was Kodi immer mitschreibt. Sollten es alte, noch gespeicherte Zugangsdaten sein, dann kann man die Datei passwords.xml im Kodi-userdata Verzeichnis löschen, danach fragt Kodi erneut nach den Anmeldedaten.
    • Auf dem PC ist eine Firewall aktiv. Das wäre z.B. bei Verwendung der Standard-Windows-Firewall der Fall, wenn der Netzwerktyp auf öffentlich steht. Ansonsten kämen auch andere Firewall in Frage, die z.B. in einer installierten Security-Suite (Virenscanner) enthalten sind.
    • Die IP-Subnetze sind unterschiedlich
    • Dieser Punkt ist mehr Spekulation (kann ich gerade nicht ausprobieren):
      Der im Linux-Kodi integrierte SMB-Client kann evtl. nur SMBv1 (unwahrscheinlich, aber denkbar). Bei Neuinstallationen von Windows 10 ist keine Server-Unterstützung für SMBv1 mehr vorkonfiguriert, bei alten Installationen bleibt es aber auch nach einem Feature-Upgrade aktiv.

    Kannst du denn von einem anderen Windows-PC auf den PC per SMB zugreifen, der die Verbindung vom NAS-Kodi ablehnt (mit den Anmeldedaten, die auch Kodi verwendet)?


    Hilft das alles nicht, dann solltest du mal genauer aufdröseln, wie genau das Netz aufgebaut ist (Switches, Router, Subnetzmaske) und welche Verbindungen zum Problem-PC funktionieren und welche nicht.


    Ein Zugriff per WinSCP auf einen Windows-PC wird standardmäßig nicht funktionieren, denn es läuft auf keiner Standard-Windows-Installation ein SSH- oder FTP-Server,

    Kodi bietet selber einen Webzugriff an, du kannst sogar verschiedene Themes auswählen. Der Dienst muss nur in den Kodi-Einstellungen aktiviert werden. Bin nicht ganz sicher, ob man nur Kodi damit steuern kann oder lokal im Browser wiedergeben (habs schon länger nicht mehr verwendet).


    Ansonsten gibts noch Plex oder die VideoStation.

    Das geht eigentlich nur per ssh oder WinSCP. Du kannst das Verzeichnis aber über eine Freigabe per Netzwerk oder FileStation zugreifbar machen, dann musst du aber vermutlich als admin darauf zugreifen. Du kannst beim Anlegen einer Freigabe manuell ein Verzeichnis vorgeben, da wähle das oben genannte Verzeichnis aus, sichtbar ist nur der Teil ab .qpkg. Beim Löschen der Freigabe danach darauf achten, die Daten nicht mitlöschen zu lassen!

    Du könntest die Datenbankdatei neu erzeugen lassen. Unter /share/CACHEDEV1_DATA/.qpkg/mykodi17/homes/newkodi17/.kodi/userdata/Database sind normalerweise die myKodi17-Datenbankdateien gespeichert, wenn du .kodi nicht woanders hin verlegt hast.


    Beende Kodi und nenne dann die Datei MyVideos107.db um, z.B. nach MyVideos107.db_old. Danach Kodi neu starten, die Datenbank wird dann neu erstellt und du musst wahrscheinlich neu scrapen lassen. Eine vorherige Sicherung des gesamten .kodi-Verzeichnisses macht Sinn (z.B. mit tar).

    Das Anzeigeergebnis hängt anscheinend auch etwas vom Client ab. Du kannst das Media-Streaming-Addon installieren und den QNAP-DLNA-Server damit etwas konfigurieren. Bei mir hat sich für eine brauchbare Anzeigefolge diese Einstellung etabliert:


    Allerdings sehen meine Musiktitel alle so aus: 01 - Titel.ext


    Sollte das alles nichts helfen, es gibt noch jede Menge andere DLNA-Server im QNAP-App-Center (z.B. MinimServer oder Serviio) also auch im Qnapclub-AppCneter ( https://qnapclub.eu ). Gut hat bisher auch immer Twonky funktioniert, aber die neuen Versionen erfordern eine Online-Registrierung.

    Soweit mir bekannt ist, mountet kein Linux-Dateimanager (also die Standardteile der einzelnen Desktops) wirklich übers Dateisystem sondern nur virtuell für sich selbst. Außerdem verwenden z.Z. alle noch SMB1, was mittlerweile problematisch ist (eine Umstellung auf SMB2 kommt wohl demnächst). Microsoft hat die SMB1-Serverfunktionen bereits standardmäßig abgeschaltet (wegen Sicherheitsproblemen des Protokolls). Ob die neuen QTS-Samba-Versionen standardmäßig noch SMB1 aktiv haben, kann ich dir nicht sagen.


    Du könntest aber mal manuell einen Mount über die Shell mit SMB2.1 versuchen:

    mount -t cifs -o vers=2.1,username=user,password=password //<NASIP>/Freigabe /media/Ordner

    (User, Passwort, IP und Mount-Point muss noch angepasst werden)

    Die Entware-Pakete sind keine AppCenter-Pakete. Du musst sie über die Kommandozeile einspielen (per ssh bzw. PuTTY):

    opkg install findutils

    Das lädt das Paket herunter und installiert es. Die Webseite ist hauptsächlich zur bequemen Suche der Paketnamen gedacht.


    Außerdem ist dein Kommando fehlerhaft, es sollte in etwas so aussehen:

    find "Pfad_zum_Verzeichnis" -mtime +7 -exec rm {} \;


    Dieses Kommando findet aber nicht nur Dateien sondern auch Verzeichnisse und das dürfte mit deinem rm-Kommando nicht vollständig tun. Für die Suche nur nach Dateien muss es dann so aussehen:

    find "Pfad_zum_Verzeichnis" -type f -mtime +7 -exec rm {} \;


    Aus der crontab muss der Befehl mit absolutem Pfadnamen angegeben werden, da dort keine Suchpfade aktiv sind, also:

    /opt/bin/find "Pfad_zum_Verzeichnis" -type f -mtime +7 -exec /bin/rm {} \;


    Ich hoffe, du weißt was du tust, denn eine falsche Parametrisierung kann dir das ganze NAS löschen. Der Befehl läuft mit root-Rechten!


    Teste besser mit echo in einer interaktiven Shell, was dein Kommando tut:

    /opt/bin/find "Pfad_zum_Verzeichnis" -type f -mtime +7 -exec echo {} \;