Beiträge von warpcam

    Das Problem ist vermutlich nicht Kodi (die Verbindungs-IP zum SQL-Server steht ja in advancedsettings.xml), sondern dass der MySQL-Server auf der falschen IP lauscht. Versuche mal die Servicebindung so zu konfigurieren, dass der SQL-Server nur an LAN1 und LAN2 gebunden ist.


    Das Problem mit der 169.254.100.100 wurde hier im Forum schon lange diskutiert, scheint ein Bug in einigen QTS-Versionen zu sein. Diese Adresse wird vermutlich für die restlichen LAN-Ports deines NAS vergeben, die nicht mit einem Netzwerk verbunden sind.


    EDIT:

    Ich sehe gerade, dass dein NAS nur 2 LAN-Ports hat. Wo kommt dann aber die 169.254.100.100 her? Sind beide Kabel auch angeschlossen? Oder gibts da evtl. noch einen virtuellen Switch?


    Welche Fehlermeldung steht denn in kodi.log genau drin?

    Zu 1)

    Du musst für das direkt auf den NAS laufende Kodi einen eigenen Nutzer speziell für den NAS-Host in der Datenbank definieren, wenn Kodi und Datenbank auf demselben NAS laufen.

    Lege noch einmal kodi als Benutzer an aber trage statt % den Namen des NAS ein. Der Name, mit sich Kodi an der Datenbank anmelden möchte, steht auch in kodi.log. Die Einrichtung hatte ich auch mal in einer Anleitung beschrieben: Kodi für die Nutzung mit einer MySQL-Datenbank konfigurieren


    Zu 2)

    Das NAS hat wohl keinen Zugriff aufs Internet. Entweder stimmen die Netzwerkeinstellungen nicht oder dein Router blockiert den Zugang.



    Fehler in Kodi werden in der Datei kodi.log im Konfigurationsverzeichnis (ich glaube unter temp) gelogged. Da steht meist der Fehler ausführlich beschrieben drin.

    Gibt es noch andere Dateien wo die Einträge drin stehen könnten?

    Ja, möglich. Du kannst im Verzeichnis /etc/config mal danach suchen:

    Code
    1. cd /etc/config
    2. grep "Freigabename" *

    Bei mir stehen die Freigaben z.B. auch in libtrash.conf, proftpd.conf, rsyncd.conf, tiering_schedule.conf und volumeStatus.conf . Aber das hängt davon ab, welche Dienste du aktiviert/installiert hast, welche QTS-Version und wahrscheinlich ist es auch vom Gerätetyp selbst abhängig (Funktionsumfang).

    Ja, ich konnte den leeren Pfad auswählen und habe ihn auch wieder gelöscht.

    Verstehe ich nicht, was genau du gemacht hast.

    Die Idee war, im Einstellungsdialog der defekten Freigabe, das Verzeichnis in der neu erstellten Freigabe zuzuordnen. Ging das nun oder nicht?

    Kann ich denn nicht in der Datei "/etc/config/smb.conf" unter dieser Sektion [Der gleiche...]" einen Pfad auf die Datei eintragen?

    Ja, kannst du versuchen. Allerdings sind dort m.W. nur Verzeichnisse erlaubt. Welches existierende Verzeichnis du da einträgst ist aber schlussendlich wohl egal. Hauptsache die Freigabespezifikation ist korrekt. Was steht denn in der Sektion jetzt unter path drin? Ist der leer?


    Mach von der smb.conf vor dem Ändern unbedingt eine Kopie. Die ist reines ASCII, also mit einem passenden Editor bearbeiten. Du musst aufpassen, wenn deine Freigabenamen Umlaute oder Sonderzeichen enthalten, dann ist die Kodierung wichtig.


    Nach der Änderung an der smb.conf das QTS-GUI neu öffnen, damit die Änderung auch erkannt wird.


    Sollte danach das Löschen der Freigabe immer noch nicht funktionieren, dann lösche mal die gesamte Sektion für die Freigabe aus der smb.conf. Danach nochmal das QTS-GUI neu öffnen und prüfen, ob die Freigabe nicht mehr angezeigt wird.

    Und, ließ sich das leere Verzeichnis unter "Pfad:" nun auswählen und zuordnen? Wenn ja, konntest du die Freigaben dann löschen?

    Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen.

    Allerdings waren die Einträge "Der gleiche Himmel" Files und keine Ordner.

    Wie genau hast du das hinbekommen? Außer Freigaben auf ISO-Dateien wüsste ich keinen Weg sowas zu bewerkstelligen. Wenn man wüsste, wie die Freigaben entstanden sind, dann könnte man evtl. auch eine Lösung fürs Entfernen finden.

    Steht doch in der von dir verlinkten Anleitung. Die Freigaben findest du unter /share/<Freigabename>. Darin ein Verzeichnis für das Programm anlegen und mit cd /share/<Freigabename>/Verzeichnis in der Shell dahin wechseln. Dorthin das Installationspaket verschieben und wie beschrieben installieren.

    Wie kann ich im Root mehr Speicher frei geben?


    Es sind eigentlich nur 5.7 TB von 7.19 TB belegt.
    Ich verstehe das nicht.

    /root befindet sich nicht auf einer Disk. Wenn du df -T . in /root ausführst, wirst du das sehen. Du solltest dort möglichst keine größeren Datenmengen anlegen.


    In der Anleitung steht nichts davon, dass unter /root installiert werden soll, dort steht "irgendein" Verzeichnis. Es kann also auch ein Verzeichnis in einer Freigabe auf einer Disk sein.

    Ich hab das Szenario gerade mal bei meinem NAS nachgestellt und die Freigabe lies sich trotz fehlendem Verzeichnis löschen. Allerdings ließen sich bei mir nicht mal die Einstellungen anzeigen. Also irgendwas ist bei dir noch anders.


    Kannst du unter "Pfad:" was auswählen? Wenn ja, dann lege vorher mal in einer Testfreigabe ein leeres Verzeichnis an und versuche dieses als Pfad auszuwählen.


    Sollte das nicht funktionieren, muss wohl die originale Struktur wieder rekonstruiert werden. Wohin die Freigabe zeigte, sollte eigentlich in /etc/config/smb.conf stehen. Diese Datei kannst du per PuTTY in irgendeine andere Freigabe kopieren (cp /etc/config/smb.conf /share/<Freigabe>/ und danach von Windows aus mit einem Texteditor anschauen. Darin sollte sich der Name der nicht löschbaren Freigabe befinden und wo sich diese befand. Hier ein Beispiel für eine Freigabe namens Test

    Code
    1. [Test]
    2. comment =
    3. path = /share/HDD_DATA/Test
    4. ...

    Ok, als Basisverzeichnis meinte ich /share/HDD_DATA. Gibts darin die zu löschenden Verzeichnisse noch?


    Kann es sein, dass du ein Unterverzeichnis einer bestehenden Freigabe als eigene Freigabe erstellt hattest, also so wie jetzt noch bei Bilder->Bilder und Fotos->Bilder/Bilder_JPG ?

    Dann kann es in der Tat passieren, dass man über Windows das Verzeichnis löschen kann, auf das die Freigabe verweist (wenn z.B. Bilder_JPG über die Freigabe Bilder gelöscht/umbenannt wird). So eine Struktur macht nur Probleme, da diese Zusammenhänge von aussen nicht erkennbar sind. Besser ist es, Freigaben nur für separate Verzeichnisstrukturen zu erstellen.


    Sollte es so eine Struktur gewesen sein, das solltest du in der Einstellungen der Freigaben sehen, wohin diese zeigen bzw. zeigten. Dieses Verzeichnis dann in der ursprünglichen Freigabe wieder anlegen und dann die Freigabe darauf in QTS entfernen.

    Mach mal ll, dann sieht man, wohin die Links zeigen. Dann nochmal ls in dem Basis-Verzeichnis, in das die Freigaben auf Laufwerk 4 verweisen (also z.B. Bilder).


    Auf jeden Fall fehlen hier schonmal die Freigabelinks. Damit sind GUI und echter Zustand nicht synchron.

    Aber aufpassen, was du da machst! Ein aktuelles Backup hast du hoffentlich. Linux Kommandozeilentools haben die Eigenschaft, nicht nochmal nachzufragen, ob man eine Aktion wirklich ausführen möchte. Wenn man sich also mal vertippt hat, dann ist schnell mal etwas ungewollt gelöscht. Und immer daran denken, in PuTTY bist du admin, kannst also auch Systemdateien ändern/löschen und damit wichtige NAS-Funktionen kaputt machen!


    Das reine Entfernen des symbolischen Links und des Datenverzeichnissen reicht nicht aus, da es auch noch Einstellungen in anderen Config-Dateien hinterlegt sind (z.B. Samba). Deshalb mein Vorschlag, die Struktur wiederherzustellen und dann sauber über das GUI entfernen, was sich dann auch um alle betroffenen Config-Dateien kümmert.

    Freigaben lassen sich eigentlich nicht einfach per Windows löschen, nur deren Inhalte. Die Freigabeverzeichnisse liegen auf dem NAS in einem Bereich des Dateisystems, der mit Windows-Bordmitteln nicht zugreifbar ist. Der offizielle Weg geht nur über die QTS-Oberfläche. Es gibt aber inoffizielle Wege, das zu tun, aber da sollte man genau wissen, was man tut.


    Um auf das NAS zu kommen, brauchst du WinSCP oder PuTTY. Es gibt hier im Forum eine Anleitung, wie man das installiert. Nach dem Anmelden von einem der Tools auf dem NAS wechsele zum Verzeichnis /share . Dort solltest du alle deine Freigaben wiederfinden. Dies sind aber nur symbolische Links, die nach CACHEDEV1 (oder so ähnlich, kann gerade nicht nachschauen) zeigen. In diesem CACHEDEV1 befinden sich die eigentlichen Verzeichnisse mit den Dateien. Mein Vorschlag war also, diese Struktur wiederherzustellen. Da war ich aber davon ausgegangen, dass du direkt auf dem NAS über eines dieser Tools die Freigabeverzeichnisse gelöscht hast.


    Da du aber offenbar nur von Windows die Inhalte der Freigaben gelöscht hast, sollte die beschriebene Verzeichnisstruktur noch intakt sein. Hast du das NAS mal neu gestartet und das Löschen der Freigaben über das GUI nochmal versucht?

    Was heisst "von einer anderen Stelle gelöscht"?


    Du kannst versuchen, das Freigabeverzeichnis per ssh wieder anzulegen und den symbolischen Link darauf nach /share/Freigabename zu setzen (evtl. ist dieser sogar noch da). Danach nochmal versuchen, übers GUI zu entfernen.

    Oder ein nVidia Shield TV (Android TV) verwenden (kann auch 4k HDR, bisher aber noch kein Dolby Vision), da läuft neben vielen anderen Streaming-Diensten auch Kodi super drauf. Und Kodi ist dort, im Gegensatz zum NAS, auch offiziell unterstützt (Play Store). Von der Performance her merke ich keinen Unterschied zu meiner TS-253pro mit Kodi 17.6, läuft beides super flüssig. Für Android TV gibts auch Qmedia, was ganz brauchbar ist und direkt auf die QNAP-Medienbibliothek zugreift.


    Bin mal gespannt, ob es noch ein Kodi 18 für den uralten Unterbau der HD-Station geben wird, Die Rückmeldungen vom myKodi-Entwickler waren eher frustiert als optimistisch. Das wirft auch die Frage auf, was dann auf dem neuen Wohnzimmer-NAS eigentlich laufen soll.


    HD-Tonformate vom TV zum AVR zu schicken ist bis zur breiten Verfügbarkeit von eARC m.E. eine halbgare Lösung. Dann lieber ein externer Player, der direkt zum AVR ausgibt.

    Auch die von dir angegebene Prüfung min / max ist vorhanden.

    Und auf welchen Werten stehen min & max?


    Leider hast du die anderen Fragen nicht beantwortet. Ich gehe davon aus, dass irgendeine Sicherheitssoftware (oder eine Schadsoftware) auf deinem PC die SSL-Verbindung per Proxy auf was anderes umsetzt.


    Hast du es mal mit einem anderen Gerät versucht, z.B. dem Browser eines Tablets oder Smartphones? Dann wüsste man, ob das Problem am PC oder NAS besteht.

    Der Browser will die mitteilen, dass er für die vom NAS gewünschte Verschlüsselungsmethode keine Unterstützung hat bzw. diese abgeschaltet ist.


    Funktioniert denn eine unverschlüsselte Verbindung zum NAS?

    Ist denn die SSL-Anmeldung in QTS auch aktiviert? (war sie zumindest früher standardmässig nicht)


    Hast du manuell irgendwelche TLS-Versionen deaktiviert?

    -> mal in Firefox about:config eintippen und dann oben im Suchfeld security.tls.version.m, es sollten 2 Zeilen mit min/max angezeigt werden


    Hast du eine Security-Suite zusätzlich installiert?

    Welche QTS-Version ist auf dem NAS installiert?

    Welche Browser (und welche genaue Versionen) hast du ausprobiert?

    Welche zusätzlichen Infos zeigen die Browser für die Anmeldeseite an (normalerweise gibt es eine zusätzliche Dialogbox mit mehr Informationen)?