Beiträge von warpcam

    Nein, das geht nicht. Die externe Platte bekommt aber von QTS eine Freigabe verpasst (z.B. USBDisk1), diesen Namen kann man glaube ich anpassen (Namen der Disk im Speichermanager setzen). Weitere Freigaben sind nicht möglich. Über z.B. USBDisk1 kann man dann im Netzwerk auf die Daten zugreifen. Soll das ein anderer Nutzer als admin dürfen, dann müssen die Berechtigungen dieser Freigabe angepasst werden.


    Du kannst aber in dieser Freigabe weitere Ordner anlegen. Ob man diese Ordner in der VideoStation eintragen kann, musst du ausprobieren. Kann sein, dass das auf externen Medien nicht funktioniert.


    EDIT: Evtl. kann man über eine manuelle Zuordnung bei der Freigabeerstellung auch Verzeichnisse innerhalb von USBDiskX als Freigabe abbilden, aber ausprobiert habe ich das noch nicht und es ist wohl auch von QNAP so nicht gedacht.

    Lege unter /Sicherung einfach für jeden Quellordner ein gleichnamiges Verzeichnis an und wähle dieses als Ziel aus, dann kannst du mehrere Ordner hinzufügen. Ausserdem weisst du dann, welche Daten aus welcher Freigabe stammen.


    Achtung, wenn du /Public als Quellordner auswählst, wird dessen Inhalt in den Zielordner gesichert, jedoch nicht der Ordner selbst. D.h. wenn du ein Verzeichnis Hugo in /Public hast, dann wird es dann unter /Sicherung einen Ordner Hugo geben. Du siehst das Problem? Vermutlich deshalb lassen sich nicht mehrere Quellordner in dasselbe Zielverzeichnis sichern, macht ja auch Sinn.

    Schau mal hier: https://www.qnap.com/de-de/com…ity/?model=149&category=1


    Es kann sein, dass du allerdings nicht über die 16TB-Grenze expandieren kannst, ohne das RAID neu anzulegen (dazu gab es hier im Forum mal eine Diskussion vor geraumer Zeit). Das hängt meiner Erinnerung nach davon ab, mit welcher QTS-Version das RAID ursprünglich mal erzeugt wurde. Evtl. steht etwas dazu im Handbuch.


    EDIT:

    Hier gibt z.B. einen Thread dazu TS-453 Pro - Maximale RAID5 Größe + 1 TB zu wenig aktuell?

    Gibt noch mehr dazu, such einfach mal nach "16TB".

    So mache ich das beim Verlagern von Freigaben auf andere Platten:

    1. Backup aktualisieren!!! Es kann immer was schiefgehen
    2. Die Quellfreigabe in QTS umbenennen
    3. Die Zielfreigabe mit dem alten Namen anlegen (auf dem neuen Volume), mit denselben Berechtigungen wie bei der existierenden Freigabe
    4. Per ssh am NAS anmelden, z.B. per PuTTY (Kommandozeile!)
    5. In das Verzeichnis der alten Freigabe wechseln: cd /share/<umbenannte_Freigabe>. Mit ll -a prüfen, ob man im richtigen Verzeichnis ist!
    6. Daten in die neue Freigabe verschieben:
      (Auf die Slashes in den Kommandos achten! Am Besten mal vorher mit einer Testfreigabe ausprobieren.)
      mv * /share/<neue_Freigabe>/ (alle nicht versteckten Dateien und Verzeichnisse)
      mv .* /share/<neue_Freigabe>/ (alle versteckten Dateien und Verzeichnisse, so vorhanden: mit ll -a anzeigen)
    7. Wenn alles verschoben wurde, kann die alte Freigabe entfernt werden (vorher nachschauen, ob wirklich alles verschoben wurde!)

    Ab jetzt sind die Daten unter dem ursprünglichen Freigabenamen im Netzwerk wieder verfügbar.


    Das Verschieben kann je nach Datenmenge SEHR lange dauern. Die Shell muss offen/aktiv bleiben!

    Man kann das auch in Etappen machen, in dem man nur einzelne Verzeichnisse innerhalb der Freigabe (mv <Verzeichnis> /share/<neue_Freigabe>/) verschiebt statt alle (mv * /share/<neue_Freigabe>/). Sollte das Verzeichnis Leerzeichen enthalten, einfach ein " davor und nach dem Namen einfügen (also mv "<Verzeichnis>" /share/<neue_Freigabe>/), dito für den Pfad zur Freigabe.


    Theoretisch müsste es auch über einen Synchronisierungsjob des Sicherungsmanagers bzw. HBS gehen (intern->intern, beim alten Sicherungsmanager geht das über einen RTRR-Job, bei HBS weiß ich nicht, wie es dort geht). Wichtig ist die Option "ACL und erweiterte Attribute replizieren".

    Was ist jetzt anders.

    Kleine Dateien erzeugen einen enormen Protokoll-Overhead für die Übertragung, da das Verhältnis von Nutzdaten (Dateiinhalt) zu den notwendigen Kommunikationsdaten relativ schlecht ist. Die volle Geschwindigkeit gibt es nur mit großen Dateien. Und solange du dich für große Datenmengen nicht vom WLAN lösen kannst und ein Kabel ansteckst, ist es sowieso Asche (über WLAN ist der Overhead noch größer als über Kabel).

    Ich glaube es ist noch nicht so klar herausgekommen, aber Du musst bei der QNAP die Mindestversion auf Version 2.0 setzen

    Eine Mindestversion heisst nicht, dass der Client diese auch verwenden muss. Solange die höchste Version >=2.0 ist, sollte es gut sein (mind. 2.0 ist natürlich aus Sicherheitsaspekten trotzdem sinnvoll, aber nicht alle Clients können das). Jeder vernünftige SMB-Client wird die höchstmögliche SMB-Version von sich aus verwenden, die er selber unterstützt (es sei denn man hat ihm selbst eine Version vorgegeben). Also selbst wenn die Mindestversion am NAS auf SMB1 steht und die höchste auf SMB3, dann wird z.B. Windows SMB3 verwenden. Stellt man die Höchstversion am NAS auf 2.1, dann nutzt Windows eben 2.1.


    Eigentlich würde man erwarten, dass so ein Verhalten auch auf dem Mac usus ist. Aber naja, bei Apple weiss man nie ;).

    Dann bleibt nur die Verbindung zwischen NAS und Fritzbox. Ist der LAN-Port an der Fritzbox noch im Eco-Modus? Dann macht er nur 100MBit/s statt Gigabit. Die Verbindungsgeschwindigkeit kann man im NAS auch sehen:

    die oben verlinkte kodi version vom qnap club store ist für TX-X86 modelle und läuft somit nicht auf meinem TS453B....installation scheitert

    Verstehe ich nicht, dein TS-453B ist ein X86-NAS (Intel-Prozessor). Wie hast du das installiert und was ist die Fehlermeldung?

    bis wohin muss ich die firmware und hd station downgraden bis mykodi wieder läuft?

    Die HD-Station 3 gibt es noch bis QTS 4.3.6, damit läuft auch mykodi (zumindest auf meiner TS-253pro :) ).

    myKodi funktioniert nur unter HD-Station 3.x. QTS 4.4.1 nutzt aber HD-Station 4. Im QnapClub-AppCenter sollte es eine Version von Kodi 18.4 geben, die mit der HD-Station 4 funktioniert:

    https://www.qnapclub.eu/de/qpkg/677

    (lässt sich auch im QTS-AppCenter integrieren, einfach mal die Startseite lesen)


    Der HD-Player ist auch ein getarntes Kodi (Qnap-Skin mit Anbindung an die Medienbibliothek) und sollte nach korrekter Konfiguration (als admin an HD-Station anmelden, dann gibt es im HD-Player einen zusätzlichen Knopf für die Einstellungen) ebenfalls alles wiedergeben können.

    Was zeigt die Seite SMART-Info an? Bei mir sieht das so aus:


    Wenn dort auch kein Power_On_Hours angezeigt wird, dann unterstützt evtl. die ältere QTS-Version das nicht. Es kann aber auch gut sein, dass die Platte diese Info nicht anbietet und du auch am PC kein Glück haben wirst. Ein Versuch ist es natürlich Wert.

    Er versucht sich mit dem Gastzugang zu verbinden, also ohne Passwort. Das ist der unsicherste Zugangsweg, deshalb ist er standardmäßig deaktiviert.


    Kannst du in den Einstellungen des Players oder bei der Auswahl der Verbindung (Popup-Menü oder sowas) einen anderen Nutzer fürs Verbinden festlegen? Evtl. auch mal im Handbuch nachschauen. Das wäre der beste Weg. Ich hab mal im Internet nach einem Test des Players geschaut und es scheint lt. dortiger Beschreibung so eine Möglichkeit zu geben.


    Wenn es nicht möglich, dann bleibt nur den Gastzugang für diese Freigabe erlauben. Idealerweise enthält diese Freigabe(n) keine kritischen Daten (Bankdaten usw.), denn über den Gastzugang kann sich sonst jeder im LAN mit dem NAS verbinden, und zwar ohne Anmeldung!