Beiträge von warpcam

    Qlex , warum nutzt du nicht einfach Kodi 18.1 auf der Shield? Du kannst auf deine Medien auf dem NAS von dort per Netzwerk zugreifen. Kodi kann ganz einfach direkt per SMB auf die NAS-Freigaben zugreifen, ohne dass du über die Shield NAS-Integration gehen musst.


    Für dein NAS gibt es keine HD-Station und auch kein Kodi, und wie unos schon angemerkt hatte, hat dein NAS auch gar keinen HDMI-Anschluss. Kodi ist hauptsächlich eine Player-Software, die nur direkt per HDMI ausgibt. Dafür hattest du doch die Shield gekauft, oder?

    und ein Ordner, den ich falsch gelöscht habe mit 10 GB.

    Da einfach was zu löschen, ist gefährlich. Die meisten sind Systemordner.

    .antivirus 16 GB

    @backup_qbox 1 GB

    .qpkg 1 GB

    .system 26 GB

    Kann man diese 4 Freigabeordner incl. Daten löschen oder ist danach alles kaputt?

    Wenn du keinen der Ordner selber angelegt hast, dann solltest du dort nichts löschen.


    In .qpkg befinden sich fast alle installierten Apps, .system Teile der Medienbibliothek und evtl. noch andere Systemdaten. Alle Verzeichnisse mit . oder @ sind meist irgendwelche Systemverzeichnisse.

    Sonst beisse ich halt in den sauren Apfel, sichere alle Daten auf einer externen Festplatte, sichere die aktuelle Systemkonfiguration

    Du solltest sowieso ein aktuelle Backup haben, gerade dann, wenn man an solchen Systemverzeichnissen herumbastelt.


    Achja, Qsync speichert Sync-Daten auch im Home-Ordner der einzelnen Benutzers, also unter /share/homes/<User>/.Qsync . Evtl. hast du ja die Daten als anderer Benutzer als admin übertragen. Aber das sollte man mit du -sh eigentlich sehen.


    Es gibt im Speichermanager auch eine grafische Belegungsübersicht (Datenträger -> Verwalten). Speicherfresser sind auch die Medienbibliothek mit den ganzen Vorschaubildern, da kommen bei sehr vielen Medien auch schon mal bis zu 100GB zusammen.


    Hast du evtl. mehrere Volumes erstellt? Wenn ja, dann suchst du evtl. an der falschen Stelle.

    Wenn du dir in /share die Verzeichnisse mit ll anschaust, dann sind alle Verzeichnisse als symbolischer Link die aktuellen Freigaben. Die alten, evtl. nicht vollständig gelöschten Freigaben (nicht mehr sichtbar) sollten sich in dem Verzeichnis befinden, in das auch die aktuellen Freigabe-Links hin verweisen. Schau dieses Verzeichnis einfach mal durch, ob da etwas Bekanntes dabei ist.


    Du kannst bei Bedarf diese alten Verzeichnisse wieder als Freigaben zur Verfügung stellen. Dafür erstelle wie gewohnt eine Freigabe in QTS, wähle aber unter Pfad "Pfad manuell auswählen". In der Auswahlbox darunter solltest du das alte Verzeichnis dann wiederfinden.

    Nicht möglich von Nvidia Shield, Plex und JDownloader auf das NAS zuzugreifen

    Welche Art des Zugriffs von der Shield aufs NAS hast du versucht? Welche Netzwerkkonfiguration hat die Shield?


    DHCP-Server vergibt IPv4-Adressen von 192.168.0.2 - 192.168.0.20

    NAS Netzwerkeinstellungen statische IP 192.168.0.20 (also außerhalb des im Router zugewiesenen IP-Address Pools)

    192.168.0.20 ist nicht außerhalb des DHCP-Bereichs sondern noch drin (letzte Adresse). Also entweder kürzt den DHCP-Bereich auf .19 oder das NAS muss aus dem Bereich raus. Mein Vorschlag wäre, den DHCP ans Ende zu verlegen (z.B. von 100 bis 255) und den unteren Bereich für statische Adresse zu nutzen. Der DHCP-Bereich sollte normalerweise größer sein als der Bereich für statische Adressen, denn die meisten Geräte (Smartphones, Tablets, WLAN-Radio usw.) nutzen typischerweise DHCP-Adressen, wohingegen Geräte mit statischen Adressen eher in der Unterzahl sind (hauptsächlich für Server oder stationäre PCs).

    Ehrlich gesagt verstehe ich die Frage nicht, aber ich versuche es trotzdem mal zu beschreiben.


    Du erstellt einfach die notwendigen Verzeichnisse und Bilder in einem Ordner auf dem NAS und fügst diesen der Medienbibliothek hinzu, genauso wie du es für die Alben machen müsstest:


    Das oberste Verzeichnis könnte je eins pro Firma sein und darunter deine jeweils gewünschte Struktur.



    Anschließend wechselst du in der PhotoStation auf die Ordner-Ansicht:


    Ab da kannst du zum dem passenden Verzeichnis navigieren (z.B. Bestellungen) und siehst dann die Bilder wie in einem Album:


    Du kannst theoretisch in dieser Verzeichnisstruktur alles Mögliche ablegen (z.B. andere Dokumente), die PhotoStation würde halt nur die Bilder anzeigen. Auf die restlichen Dokumente könnte man dann z.B. per FileStation oder einfach über die Freigabe am Rechner zugreifen.


    Der einzige kleine Nachteil dieser Lösung ist, dass die Zugriffssteuerung für Nutzer recht grob ist, denn anders als bei Alben kann eine Freigabe nur vollständig einem Benutzer zugreifbar gemacht werden bzw. über erweiterte Zugriffsberechtigungen auch einzelne Sub-Ordner. Jeder Nutzer-Account am NAS würde nur die für ihn freigegebenen Verzeichnisse und damit diese Bilder in der PhotoStation sehen. Aber wenn du eh nur alleiniger NAS-Nutzer bist, ist das egal.

    Nein, bisher geht das nicht. Ich fürchte, es wäre auch schwierig entsprechende Suchfilter für eine derartige Struktur zu erstellen.


    Aber du kannst einfach Verzeichnisse dieser Struktur in der Freigabe anlegen und die Bilder da rein tun, dann sieht das in der Ordneransicht der PhotoStation aus wie Alben. Das lässt sich auch viel einfacher warten.

    Aktiviere in den NAS Windows-Netzwerkeinstellungen "Nur NTLMSSP Authentifizierung zulassen", den lokalen Master-Browser brauchst du nicht.


    Welche IP-Netzwerkmaske hat das NAS? Ist die IP statisch oder per DHCP vergeben? Wenn statisch, ist diese Adresse ausserhalb des des Vergabebereichs des DHCP-Servers deines Routers? Nicht, dass wir hier einen IP-Konflikt haben.


    Qlex , ist denn nun bei Nutzer A die Anwendungsberechtigung aktiviert? admin hat keinen Knopf, weil er immer alle Rechte hat und für Gruppen gibt es keine Anwendungsberechtigungen.


    Ist denn der PC ebenfalls in der Arbeitsgruppe WORKGROUP, wie auf den NAS eingetragen?


    FSC830 , ping muss funktionieren, sonst würde das NAS im Netzwerkbrowser nicht angezeigt.

    Mit welchem Nutzernamen bist du bei Windows angemeldet? Ist das ebenfalls A wie auf dem NAS in den Freigabeeinstellungen definiert? Beide sollten idealerweise gleich sein.


    Was ist auf dem NAS in den Windows-Netzwerkeinstellungen eingestellt?


    Hat auf dem NAS der Nutzer die Anwendungsberechtigung für Windows-Netzwerk (der Knopf mit den 4 Kästchen rechts neben dem Nutzer)?


    Hat die Benutzergruppe, zu der A gehört ebenfalls die notwendigen Rechte (Gruppenrechte überschreiben Nutzerrechte)?

    Du kannst die Tonspur immer nur am Player ändern, der auf die Datei in irgendeiner Weise zugreift. Der AVR decodiert dann diese, er bekommt vom Player nur diesen einen Datenstrom. Das ist auch bei DVD- und BluRay-Playern schon immer so gewesen.


    Am AVR kann man evtl. eine Tonspur ändern, wenn er selbst der Player z. B. einer Audiodatei ist, die er per Internetradio oder von einem DLNA-Player abspielt. Aber das können auch nicht alle AVR.


    Wenn du die Shield hast kannst nach ein paar Einstellungen die Tonspur z. B. im VLC-Player oder Kodi auswählen und diese wird dann zum AVR bzw. TV geschickt. Mit diesen Apps (und einigen weiteren) kannst du dann auch per SMB (also die Windows-Freigaben) auf das NAS zugreifen, ganz ohne DLNA-Server.

    Hast du den BluRay-Player mal ausprobiert? Wenn er kein 4k kann, dann nimm halt eine DVD, BluRay oder eine Full-HD-Aufnahme oder konvertiere ein kleines Stück zum Testen. Wichtig ist nur, dass der Player die gewählte Tonspur (DTS oder DD) als Bitstream (mal in den Player-Einstellungen prüfen, manche Player können DTS/DD nach PCM konvertieren, was wir aber ja nicht wollen) über HDMI an den TV ausgibt, die Videogrösse ist dafür egal. Damit könntest du mal ausprobieren, ob der TV die Tonformate über HDMi decodieren kann (und nicht nur per USB-Datei), bevor du eine Shield kaufst. Wenn das funktioniert, geht es auch mit der Shield.


    Solltest du einen AVR (wolltest du ja mal ausprobieren) vor den TV geschaltet haben, dann ist es egal, ob der TV die Tonformate unterstützt, denn diese verarbeitet dann ja der AVR und gibt diese über die an ihn angeschlossenen Lautsprecher aus und nur das Bild an den TV. Den AVR den Ton decodieren lassen und dann an den TV über HDMI ausgeben lassen ist nicht möglich (zumindest nicht mit den mir bekannten bezahlbaren AVRs). Auch die Shield kann die Tonformate nicht umkodieren, sondern nur unverändert per Bitstream über HDMI an das Wiedergabegerät (TV oder AVR) ausgeben.

    Also ein Player muss schon 4k unterstützen, wenn du 4k-Videos wiedergeben möchtest. Ausserdem muss er für deine TV einen eingebauten DTS-Decoder haben (wandelt nach Mehrkanal-PCM), wenn kein AVR vorhanden ist.


    Die ShieldTV gibts in der neueren Version auch als reine Player-Variante mit Fernbedienung aber ohne Controller und dann kostet sie immer mal wieder nur um die 150 EUR statt 199. Andere Boxen gibt es einige, aber da muss man oft etwas frickeln und offizielle Unterstützung für Netflix und Amazon Streaming sowie Kodi (offiziell aus dem Playstore) auf einem Gerät findet man sonst auch nicht (evtl. Apple 4k?). Wichtig zu wissen ist, die Shield hat keinen Software-Decoder für DTS und Dolby Digital, sie kann die Signale nur über HDMI als Bitstream ausgeben. Die Apps Kodi und VLC (und ich glaube auch der Archos und MX Player) können aber in Software decodieren und in Stereo ausgeben.


    Eine günstige Alternative ist evtl. der neue Amazon FireTV 4k. Da kann man (wie auf der Shield) auch Kodi drauf betreiben. Offiziell unterstützt ist das nicht (Sideloading von Kodi notwendig), aber soweit ich gehört habe, funktioniert es. Es fehlen da halt Anschlussmöglichkeiten und Netflix gibts glaube ich auch nicht. Dafür kann der Amazon Stick Dolby Vision (die Shield bisher nicht).


    Achja, als ordentliche Box (so liest man) gibt es noch die Xiaomi Mi Box. Die hat auch offiziell Android TV drauf und dürfte ähnlich wie die Shield funktionieren. Wie gut die Update-Versorgung dort ist, weiss ich nicht. Die Shield wird jedenfalls super gepflegt.


    Grundsätzlich gilt, dass der Client das Audioformat decodieren können muss. Deshalb gehören alle diese Player an einen AVR, der die Tonauskopplung und das Decodieren übernimmt (separate Lautsprecher notwendig), sonst macht Surround Sound auch keinen richtigen Spass.


    Deshalb, erstmal den AVR ausprobieren. Ohne diesen und passende Boxen ist DTS 5.1 eh nicht sinnvoll.


    EDIT:

    Alternativ wäre es auch möglich, am PC z. B. mit XMediaRecode eine AAC- oder MP3-Variante der DTS-Spur hinzuzufügen. Es ist grundsätzlich eine gute Idee, eine {oder mehrere} Stereo-Spur in derartigen Dateien zu haben, für die Geräte, die keine Surround-Formate decodieren können.

    Also der TV hat laut Handbuch nur einen Dolby Digital Decoder (der ist für HDTV zwingend notwendig). Ansonsten kann er noch MP3, AAC, M4A und WMA Audioformate. Einen DTS-Decoder hat er anscheinend nicht und deshalb zeigt er wohl auch die DTS-Spur gar nicht erst an. Du könntest mal ein Video mit Dolby Digital Audiospur ausprobieren, ob dann die Spurauswahl möglich ist.


    Gibst du den Ton über die eingebauten Lautsprecher oder über einen AV-Receiver bzw. eine Soundbar wieder? Das kann z.B. per HDMI3-ARC oder Toslink geschehen. Dann könntest du Glück haben, wenn der TV die Audiospur per Bitstream an diesen weiterleitet und der AVR dann die Decodierung übernimmt. Evtl. muss dafür in der Toneinstellungen des TV noch irgendwo eingestellt werden, dass das unveränderte Audio weitergeleitet wird. Diese Weiterleitung unterstützen aber leider nicht alle TV, die können dann nur Stereo weiterleiten (PCM). Mein TV kann z.B. kein Dolby Digital+ und leitet es auch nicht weiter. Schliesse ich einen Chromecast-Stick am TV an, dann werden alle Filme nur in Stereo ausgegeben. Schlisse ich ihn an den AVR an, geht auch Surround Sound. Was ich damit sagen will ist, die Geräte kommunizieren untereinander und tauschen ihre Fähigkeiten untereinander aus.


    Achja wegen MKV. Der DLNA-Server konvertiert offenbar den MKV-Container nach MPEG-TS (Transport-Stream, das ist das Containerformat, was für die TV-Ausstrahlung verwendet wird). Der QNAP-DLNA-Server (und die meisten anderen auch nicht) unterstützt auch kein DTS->AAC Audio-Transcodierung (kostet Lizenzgebühren), was dein TV verstehen würde. Allerdings ist das normalerweise kein Problem, denn wenn man DTS wiedergeben will, tut man es eh über eine Surround-Anlage und die kann das selber decodieren.

    ich kann die audiospuren auf meinem TV verstellen. allerdings nicht wenn ich das über den NAS laufen lasse.

    Es ist nicht wichtig, dass es bei TV-Wiedergabe oder Wiedergabe von USB geht. Es ist entscheidend, was der TV übers Netzwerk unterstützt. Leider ist die Funktionalität für die verschiedenen Datenquellen nicht immer gleich, d.h. es sagt gar nichts aus, wenn es über USB funktioniert. Wenn der TV die benötigte Funktionalität übers Netzwerk nicht unterstützt, hilft nur eine externe Box (falls vorhanden z.B. ein Blu-Ray Player mit DLNA-Player-Funktion).


    Jetzt mal Butter bei die Fische, von was für einem TV reden wir hier eigentlich? Welches Audioformat haben die Tonspuren? Unterstützt der TV das Audioformat selber oder wird es über TOSLINK oder HDMI-ARC zu einem AV-Receiver weitergeleitet? Bei Verwendung eines AVR, ist im TV die korrekte Weitergabe des Bitstreams aktiviert?


    Hast du die Wiedergabe vom NAS per DLNA mal mit anderen Geräten als dem TV ausprobiert, z.B. dem VLC-Player vom Smartphone? Damit liesse sich feststellen, ob es ein Einstellungsproblem am NAS gibt.

    Videostation 5 ist von Kodi, so wie ich das gesehen habe.

    Nein, die Videostation ist eine Medienverwaltung auf dem NAS, die auf der Medienbibliothek aufsetzt. Damit kannst du Videos verwalten und im Browser oder die QVideo-App auf Mobilgeräten abspielen oder auf DLNA-Player weiterleiten.

    Da brauchst du nicht lange suchen, Kodi gibt es nur für x86-basierte NAS, dein TS-228A hat aber eine ARM-CPU.


    Ich würde davon ausgehen, dass heute jeder aktuelle Smart-TV Tonspuren eines DLNA-Streams wechseln kann. Hast du das mal ausprobiert (mal ins Handbuch geschaut)?

    Ja, das geht. Ich verwende hauptsächlich:

    • Kodi und Archos Media Player per SMB auf einer ShieldTV (Android TV), Kodi und VLC am PC
    • Kodi auf meinem TS-253pro NAS per direkter Ausgabe an HDMI
    • VLC, Archos oder andere DLNA-Player (auch mal Kodi) auf anderen Geräten


    Der QNAP-DLNA unterstützt mehrere Tonspuren, aber der Client-Player muss diese auch auswählen können und deren Audioformat übers Netzwerk unterstützen (funktioniert problemlos mit VLC, Archos, Kodi). Leider können das nicht alle Player (z.B. mit dem PS4 Media Player scheint das nicht möglich zu sein), diese spielen dann meist einfach die erste Tonspur ab.


    Alternative DLNA-Server gibt es viele: Twonky, Serviio usw. Schau auch mal im Qnapclub AppCenter unter qnapclub.eu. Da gibts z.B. QnapClub DLNA (basiert auf ReadyMedia), DigitalMediaServer (war glaube ich früher mal der PS3 Media Server), Emby oder UniversalMediaServer. Plex bietet sich an, wenn der Smart-TV eine entsprechende Player-App unterstützt.


    Serviio, Emby und Plex unterstützen direkt auch NFO-Dateien, wenn man sowas z.B. für Kodi bereits nutzt.