Beiträge von Anthracite

    Verstehe ich es recht, das TM auf das Qnap NAS wie gewünscht das Quotum berücksichtigt, auf dem Linux-Rechner aber nicht?


    Der Fehler liegt dann auf dem Linux-Rechner. Hast du vielleicht Quota für einen anderen User als den, den TM benutzt, gesetzt? Sonst irgendwas falsch gemacht? Ich kann da nur spekulieren, da ich selbst TM auf Linux-Rechner nie ausprobiert habe.

    Qnap selbst beschreibt für Windows einen Zugriff per LibreCrypt:

    Siehe hier.


    Mangels Windows habe ich das nicht ausprobiert.


    Was auch geht: Linux nehmen, z. B. über VM oder ein externes Bootmedium. Beschrieben hatte ich den Vorgang zum entschlüsseln hier:

    Per QNAP AES verschlüsselte USB Festplatte auf PC lesen?


    Da würde ich das mal mit den Linux Treiber von Paragon usw. versuchen.

    Der Treiber von Paragon geht nicht, zumindest nicht auf dem Mac. Damit kann man zwar ext3-Datenträger lesen und beschreiben, aber nicht entschlüsseln.

    Auf der Festplatte, die du neu eingesteckt hast, ist noch ein statischen Volume im Zustand "Fehler" angezeigt. Ist das die neu eingesteckte Festplatte, die du für ein neues Volume benutzen willst? Wenn ja, entferne das darauf noch vorhandene Volume, damit der Fehler weg ist.

    bei "Speicher/Snapshots " gibt es bei mir kein "Erstellen", obwohl ich die 2 Platte eingesteckt habe. Wo muß ich schrauben?

    Links im blauen Bereich auf "Speicher/Snapshots", dann rechts auf "Erstellen", je nach Wunsch "Neuer Speicherpool" oder "Neues Volume" auswählen, und im zweiten Schritt kannst du dann dein Einzellaufwerk auswählen.

    Mit Rj45 lassen sich preiswert vorhandene Infrastruturen nutzen, bzw. CAT 6a ist sowieso mittlerweile Standard.

    Es ist ja auch nicht schlecht, sondern inkonsequent.


    Ich habe entschieden, 10GbE ausschließlich über sfp+ zu machen. Die Kabellänge in den Keller ist für Kupfer grenzwertig, daher musste ein Kabel ohnehin LWL sein.

    Wenn auf kurzen Strecken schneller sein soll gäbe es ja noch TB3 für Video, Filmschnitt usw.

    TB3 ist realistisch auf 5 Meter beschränkt und weniger flexibel (nur eine direkte Verbindung). Wenn das NAS nicht im gleichen Zimmer lärmen soll, ist das keine Alternative.

    Mal etwas Offtopic, aber braucht ihr das eigentlich noch? Ich meine mit VoLTE und Wifi-Call klingt es über Mobilfunk doch mindestens genauso gut. Ein Smartphone hat mittlereile ohnehin jeder und eine Allnet Flat ist in fast jedem Vertrag mit drin.

    Festnetz ist unverzichtbar.

    Eine Nummer geht zu meinen Eltern. Die werden sich nicht umstellen.

    Eine Nummer ist für die eigene Firma. Da kann ich schon nicht drauf verzichten, weil es sonst nicht seriös aussieht.

    Eine Nummer ist für uns. Das Festnetztelefon steht in der Ladeschale, und jedes Familienmitglied kann schnell dran, wenn es klingelt. Ein Smartfon habe ich zwar, aber das wird nicht jeden Tag (manchmal auch nicht jede Woche) eingeschaltet.


    Eine Allnet-Flat hat der Vertrag nicht. Anrufe ins Mobilnetz kosten extra.

    Das HS 453 DX ist das einzige lüfterlose System das ein RAID ermöglicht das ich kenne. Lüfterlos ist bei der Anforderung "leise" aber nur der kleinste Mietanteil, die größten Anteil machen die Platten aus, wenn es nicht gerade SSD sind.

    Das Teil hat zwei SSD-Steckplätze. Man könnte also SSDs für häufig genutzte Daten wie die Fotos nehmen (nicht als Cache, sondern als eigenständiges Raid), und die Festplatten für die Backups. Solange nur auf die SSDs zugegriffen wird, sollte das NAS unhörbar sein (vorausgesetzt, die Festplatten gehen ordnungsgemäß in den Ruhezustand).


    Falls es kritisch ist (z. B. NAS steht im Schlafzimmer), kann es auch zu einer festen Uhrzeit automatisch ausgeschaltet werden.


    Wenn du SSDs erwägst, kannst du auch für deinen Mac einen Thunderbolt-10GbE-Adapter besorgen (Qnap hat welche für 200,- Euro, und diese sind lüfterlos) und diesen am 10GbE-Port des NAS anschließen. Für die Bildbearbeitung in LR lohnt sich das. Für deine anderen Anwendungen (Backups, Plex) macht es hingegen keinen Unterschied.


    Lightroom Bibliothek,

    Die Lightroom-Bibliothek selbst ist nicht für den Zugriff von mehreren Geräten gedacht, und soweit ich weiß, macht es auch Probleme, diese überhaupt auf einen externen Speicher (wie das NAS) zu schieben. Die Bilder hingegen - diese brauchen nicht in der Bibliothek direkt gespeichert zu sein - können sich problemlos auf dem NAS befinden.

    Realy?

    Da tuts n USB-Stick....

    Er wird 6TB meinen.

    QHora anstatt oder mit FritzBox?

    Im typischen deutschen Haushalt, wo auch Festnetztelefon eine Rolle spielt (also auch bei dir) nur mit, aber keinesfalls anstatt. Der QHora hat keinerlei Telefoniefunktionen, so wie ich das sehe. Und im Gegensatz zur Fritzbox brauchst du noch ein Modem (Kabel oder DSL oder Glasfaser).


    Im Falle von DSL ist es vielleicht möglich, den QHora als Router zu nehmen und daneben eine Fritzbox der vorletzten Generation (gebraucht max. zwanzig Euro) zu stellen, an der die Telefone hängen (eventuell virtuell per DECT). Ich kenne mich da nicht so aus. Bei Kabel ist dies aber definitiv nicht möglich, da dort die Telefone im Router konfiguriert sein müssen, zumindest als IP-Telefon. Und das kann der QHora nicht, so wie ich das sehe.


    Du könntest den QHora also nur als Access-Point nutzen. Das kann dieser lt. technischen Daten. Damit verzichtest du auf einen erheblichen Funktionsumfang wie NAT oder Firewall. VPN wäre aber dabei nutzbar (Portweiterleitung in der FB und gut ist). Für einen Access-Point mit Wifi 6 und 10 GbE ist der Preis aber durchaus in Ordnung. Andere Geräte mit Wifi 6 sind auch nicht unbedingt billiger. Von AVM wird allerdings demnächst eine FB mit Wifi 6 zum halben Preis kommen.


    Inkonsequent finde ich den 10GbE-Anschluss. Ansonsten präfäriert Qnap sfp+, aber der QHora hat nur rj45.

    Mittlerweile gibt es einen Hinweis auf der QNAP Seite (siehe Anhang), dass der Switch mit dem Intel X520 Probleme macht. Kann es sein, dass der im ATTO verbaut ist?

    Vielen Dank für die Anmerkung. Das hatte ich noch nicht gesehen. Als der Switch herauskam, gab es den Hinweis noch nicht. Ich habe Qnap angeschrieben, ob sie deswegen den Switch wieder zurücknehmen. Mal sehen, was sie antworten.


    Empfehlen kann ich den Switch wegen dieses Fehlers jedenfalls nicht. Man weiß ja vorher nicht, ob da nicht doch mal ein Gerät mit dem Intel X520 dran kommen soll. Das ist insofern schade, als es bei Qnap die einzigen lüfterlosen Switche trifft. Ansonsten ist die Funktion des QSW-308S einwandfrei. Die sfp+ Ports sind etwas hakeliger und weniger passgenau als bei Mikrotik, aber das ist nebensächlich.

    Bei den managed QNAP laufen die. Muss auch nicht manuell umgeschaltet werden, wenn es auf auto gestellt.

    Im Qnap QSW-308S funktionieren die alten 1GbE sfp gar nicht (steht mittlerweile auch in den technischen Daten drin), im Mikrotik-Switch (und nach Erfahrungsberichten in einigen anderen Switches) muss die Geschwindigkeit manuell herunter geschaltet werden. Es hängt also vom Switch ab.


    Bei Mikrotik ist die Möglichkeit, die alten Transceiver nutzen zu können, praktisch, da einige Switche nur einen rj45-Port haben und ansonsten ausschließlich sfp+ mit 10GbE. Ansonsten ist das unerheblich, es sei denn, man hat noch ein Glasfaserkabel liegen zu einem älteren Switch mit sfp (ohne Plus).


    Die finde ich aktuell bei eBay nur für ca. 60- 70€. Da finde ich persönlich die QNAP oder ASUS Karte mit RJ45 angenehmer. Für 35€ aber sicher eine gute Sache.

    35,- waren der Preis, den ich bei Ebay bezahlt hatte ("sofort kaufen"). Ebay ist aber immer Grlücksspiel.

    Die 10GbE SFP+ können wohl nur 1 Gbit oder 10 Gbit.

    Das hängt vom Transceiver ab, drin steckt.

    Mit einem sfp+ Transceiver für rj45 sind auch 2,5GbE und 5 GbE möglich. Diese rj45-Transceiver sind allerdings recht teuer (mind. 70 Euro das Stück).

    Mit einem DAC-Kabel oder einem LWL (Lichtwellenleiter)-Transveiver gehen nur 10GbE.

    In einigen Switches gehen auch alte sfp (ohne +) Transceiver. Bedingung ist, dass man den Port manuell auf 1 GbE herunterschaltet, und das geht nur in managed Switches. Gebrauchte sfp-Transceiver kriegt man auf Ebay hinterhergeschmissen.


    Der preiswerteste Qnap-Switch ist der QSW-308S (nur sfp+, den habe ich), als QSW-308-1C auch mit einem Combo-Port. Kann ich den empfehlen? Nein. Grund: Es gibt ein Kompatibilitätsproblem mit einem 10GbE-Thunderbolt-Adapter (keine brauchbare Verbindung). Der Fehler liegt definitiv im Switch. Erst ein nachträglich angeschaffter Mikrotik-Switch hat das Problem behoben. Ob andere Qnap-Switche das Problem auch haben, weiß ich nicht, aber da ich annehme, dass Qnap die Software mehrmals benutzt, würde ich prinzipiell keinen Qnap-Switch mehr nehmen.


    Empfehlen kann ich den Mikrotik CRS309-1G-8S+IN (den habe ich jetzt), und der CRS305-1G-8S+IN mit nur vier 10GbE-Ports wird sicher auch gut sein. Den alten Gigabit-Switch kann man an den einen Gigabit-Port des Mikrotik-Switches hängen.


    Du hast mMn. zwei sinnvolle Möglichkeiten:


    1. Du machst es preiswert:

    Besorg dir einen 2,5GbE-Switch, einen Adaper USB-2,5Gbe für deinen PC und gut ist.


    2. Du machst es richtig:

    Nimm einen 10GbE-Switch mit sfp+ (und meinetwegen einem Combo-Port), besorg dir eine 10GbE-Karte für das NAS (z. B. HP NC552SFP FC Dual-Port 10GbE SFP+, hat mich gebraucht 35 Euro gekostet und ist baugleich zu unterstützter Mellanox), eine 10GbE-Karte für den PC (oder 10GbE-Thunderbolt-Adapter, aber bitte lüfterlos), und verbindest die Geräte über DAC-Kabel oder LWL (RJ45-Kabel nur, wenn du kein neues Kabel verlegen willst, da wg. der Transceiver teurer).


    Und noch ein Tipp: Wenn der Switch nicht im Keller oder einem Serverraum steht, dann sieh zu, dass du einen lüfterlosen Switch nimmst. Die beiden von mir genannten Mikrotik-Switche sind lüfterlos, der Qnap QSW-308 ebenso, die in den vorangegangenen Beiträgen genannten Qnap-Switche aber nicht!

    Im letzten Frühjahr hieß es erst, QuTS hero solle für alle NAS kostenlos kommen, der Verkauf von Qnap, den ich im Juni kurz vor dem Kauf meines NAS kontaktiert hatte, sagte mir, es sei jetzt kostenpflichtig, den Preis könne er mir nicht nennen, aber ich solle im Qnap-Software-Store schauen, da würde es bald angeboten, spätestens im dritten Quartal. Das dritte Quartal ist längst um, und im Software-Store findet man immer noch nichts. Auch sonst gibt es keine Neuigkeiten dazu.


    Ich würde daher nicht auf QuTS hero warten, sondern mit qts loslegen.


    In der vorletzten c't gab es einen Test von 10GbE NAS, wo das Qnap mit QuTS hero deutlich schlechtere Leistung bot als mit qts. Die c't schreibt dazu

    Mod: Nicht deklariertes Zitat ohne Quellenangabe ... korrigiert! :handbuch::arrow: Die Zitat Funktion des Forums richtig nutzen

    "...QuTS Hero. Dieses setzt auf ZFS als Dateisystem, bietet weitgehend dieselben Funktionen wie das etablierte QTS mit EXT4, ist aber anscheinend noch nicht so durchoptimiert. In unserem Testszenario lieferte das Gerät mit dem wahlweise nutzbaren QTS die höheren Schreib- und Lesedatenraten"

    Vorweg: Hast du denn von der ersten Platte, also derjenigen, die noch funktioniert, ein Backup? Nur für den Fall, dass du beim Einrichten des Speicherpools etwas grundlegend falsch machen solltest.


    Das Anlegen eines neuen Speicherpools sollte eigentlich problemlos gehen: Unter "Speicher/Snapshots" "Erstellen" -> "neuer Speicherpool" auswählen, und im zweiten Schritt "Datenträger auswählen" kannst du "Raid Typ" "Einzellaufwerk" wählen. Ausprobieren kann ich es mangels freier Festplatte gerade nicht.


    Wenn du auf sicher gehen willst, kannst du nach dem Booten, aber vor dem Erstellen des Speicherpools, die erste Platte rausnehmen, dann kann die nicht beschädigt werden, und nach dem Erstellen wieder einstecken (sofern dein NAS Hot-Swap unterstützt). Ich kann dir nur nicht sagen, ob das auch funktioniert, wenn die letzte noch verbliebene Platte gerade neu initialisiert wird.

    Bevor er eine 1030GT eingebaut hat war die Windows VM bei 2D richtig zäh. Das Scrollen in Firefox ruckelte stark. Manche Videos erzeugten 90% CPU Last. Nach dem Einbau und Durchreichung der GT1030 sind die Probleme verschwunden.

    Das überrascht mich. Aber gut, ich habe den Einbau einer Grafikkarte nicht ausprobiert, und daher werde ich nichts Gegenteiliges behaupten.


    Bei mir (habe ein TS-877) sind die VMs hinreichend schnell für Administration Büroanwendungen, und etwas anderes würde ich per Zugriff mit grafischer Oberfläche ohnehin nicht machen. Der Spaß ist sonst durch die Beschränkungen von VNC und RDP begrenzt.

    Hab hier einen Hauptswitch von Cisco mit 48 1G und 4 10G Ports und einen weiteren von QNAP der 2,5G Unterstützt und einen 10G Uplink zum Cisco hat.

    Dann hast du genug Leistung im Netzwerk.

    Für Backups (laufen eh' im Hintergrund), Videos und Überwachungskameras bringen SSDs trotzdem nichts, da herkömmliche Festplatten schnell genug sind. Für die VM kann eine SSD was bringen (ich habe keinen Vergleichstest gemacht). Ich würde aber auch für die VM keinen SSD-Cache aufbauen, sondern die SSDs als eigenes Volume, wo die VM rauf kommt, und alles andere auf die Platten.


    Wenn du eine eine 10GbE-Karte einbaust und eine komplette 10GbE-Verbindung vom NAS bis zum PC hast und auch Arbeitsdaten (z. B. Fotos zur Bearbeitung, Videoschnitt etc.) auf dem NAS ablegst, dann lohnen sich SSDs im NAS. (Ich würde auch hier keinen Cache anlegen, sondern ein eigenes Volume.)

    Ich befürchte die Windows VM wird richtig zäh, erstens wegen Festplatten, zweitens wegen der fehlenden GPU.

    Willst du Spiele in der VM spielen? Bestimmt nicht. Die Geschwindigkeit der Grafik interessiert nicht. Es gibt nur relativ wenige Programme, die die GPU zur schnelleren Berechnung nutzen. Die Geschwindigkeit der VM wird durch CPU und den Speicher bestimmt.


    Dann sehe ich bei deinen Anwendungen nichts, bei dem die Geschwindigkeit der Festplatten ein Engpass wäre.


    Und wie willst du deine Rechner an das NAS anbinden? Gigabit-Ethernet? Wenn ja, dann kannst du dir auch die SSDs für den Cache sparen. Die machen keinen Unterschied. Der Engpass wäre in dem Falle das Netzwerk.


    Warum willst du die VM für VPN nutzen? Warum nicht denen Router?

    Du kannst die defekte Platte entnehmen, in ein USB-Gehäuse packen und am PC auslesen (möglichst Linux, eventuell eine Linux-VM).


    Das Problem ist aber, dass du dann vermutlich nur an die System-Partition kommst, nicht aber an die Datenpartition, die dich interessiert. Ich weiß nicht, was Qnap da verwendet hat, vermutlich lvm oder was in der Richtung. Versuch mal, da was über Google zu finden; eventuell gibt es Tools, die behilflich sind.


    Ein anderer Ansatz ist, sich mit ssh oder telnet einzuloggen (wenn das noch geht), und zu sehen, ob du da auf die Partition kommst und Dateien siehst, sie du in der Filestation nicht findest. Die Partitionen sind unter /share eingebunden.

    Mein NAS ist superleise und unhörbar. Seit es im Keller steht.


    Vorher hatte ich ein kleines NAS von Syno im Arbeitszimmer, bei dem die Platten auch schön brav in den Ruhezustand gingen. Dennoch hat es gestört beim stündlichen Timemachine-Backup, weil Aktivität war, die ich nicht aktiv veranlasst hatte, und dann hat es mich aus der Konzentration gerissen.


    Wirklich leise sind nur SSDs, aber die sind (dir) vermutlich zu teuer, und den Gehäuselüfter hättest du da auch.


    Daher empfehle ich dir auch, sieh zu, dass du das NAS in einen anderen Raum packen kannst, Keller, Wirtschaftsraum, Besenkammer o. Ä., und am Fernseher stellst du dir ein Abspielgerät hin, wie mein Vorredner auch vorschlägt. Wenn der Fernseher nicht zu alt ist, kann er gewisse Medien des NAS aber vielleicht auch alleine abspielen.

    Aha, ein Bleiakku. Ich habe mich schon gewundert, warum die USV so groß ist, wo es doch mittlerweile sehr kleine Akkus gibt.


    An die Experten:

    Welche Gefahren bestehen denn, wenn man einen Bleiakku nicht austauscht?

    Ist die größte Gefahr, dass der Akku dann keine Leistung mehr bringt und das NAS trotz USV hart ausgeschaltet wird, oder kann es auch schwerwiegendere Schäden geben (z. B. Säure läuft aus oder Akku explodiert oder Akku fängt Feuer)?