Ich will dann mal hoffen, dass die Kiste bei schwindender Kapazität frühzeitig meckert.
Diese Hoffnung kann ich dir nehmen: Es gibt kein Gerät, dass schwindende Kapazität automatisch direkt erkennen kann.
Der einzige Indikator ist die Klemmenspannung, die regelmäßig automatisch gemessen werden kann, aber die sagt nichts darüber aus, ob die Akkus unter Last tatsächlich noch funktionieren. Technisch nicht machbar, ohne die Akkus über eine gewisse Zeit zu belasten und zu entladen.
Bei einigen USV gibt es dafür die Kalibrierung, bei der eben genau das gemacht wird: ermitteln wie viel Kapa die Akkus tatsächlich haben und wie lange sie überbrücken können. Immer mit dem Hinweis "Mach das nicht zu oft, das tut deinen Akkus weh!"
Trotzdem habe ich einen Kalendereintrag verfasst und ein Klebchen mit Akku Wechsel Jan/2031, also 5 Jahre, angebracht.
Mehr kannst Du auch nicht machen, nebenbei noch etwas hoffen und dafür sorgen dass Geräte immer schnellstmöglich heruntergefahren werden.. nicht die USV als eine zeitweise NEA verwenden, wie einige Idioten wie ich das tun 
Hat die Leistungsaufnahme der angehängten Geräte einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensdauer der Akkus?
Nein, nicht solange Netz vorhanden ist.
Jein, wenn auf Akkubetrieb gestellt wird. Kommt halt darauf an, wie weit die Akkus ausgesaugt werden. Je doller, desto oller.
Aber wie tief lässt die USV eine Entladung zu - wie heißt der Begriff, wenn im Manual aufgeführt.
Das kann die USV ja eben nicht genau wissen. Während des Entladens versucht sie es aber bestmöglich zu ermitteln, wie lange es noch geht und schaltet bei der errechneten "Low Battery Duration" ab. Der Parameter hängt sicherlich von der USV ab und eventuell gibt es noch Abschaltmechanismen auf die man keinen Einfluss hat.
Etwa 400 Volllade Zyklen für Pb-Akkus - aus Ki.
Ich habe noch keinen Akku gesehen, der das mitgemacht hat. Die sterben an Alter und Qualität, nicht an Vollladezyklen...