Beiträge von rushjo

    Mein TS-264 ist schon etwas älter und kam ab Werk auch "nur" mit dem fest verbauten 8GB RAM daher.

    Je nach Use Case vollkommen ausreichend - im Nachhinein wäre mir aber das Modell mit SO Dimm Steckplätzen auch lieber gewesen.

    Neu sollten sie ja damit kommen - und beim Gebrauchtkauf muss man dann halt den Vorbesitzer dahingehend anspitzen und fragen...

    Das ist doch trotzdem schonmal ganz gut zu hören und vielen Dank für's ausprobieren Deinerseits! :thumbup:

    Klingt so, als wäre das TR-004 dann doch wieder im Rennen ;)

    Bis ich mich final entscheide werden aber (auch aus anderen Gründen) noch ein paar Wochen vergehen.

    Wenn es dann aber eines Tages das TR-004 werden sollte - berichte ich gern an dieser Stelle ob alles geklappt hat.

    Vielen Dank an alle für den Input bisher

    Aber genau so wäre doch auch mein Plan - es soll EIN Teil der Backup Strategie des bestehenden NAS werden.

    Da benötige ich keine Datenraten im 10Gbit Bereich - sondern einfach nur ein solides, unauffälliges Gerät welches die HBS Pläne zufriedenstellend erledigt und die Daten vom NAS bereit hält falls das RAID 1 im TS-264 mal ein ernsthafteres Problem haben sollte.

    Also scheint es ja möglicherweise doch für den gedachten Zweck in Frage zu kommen wenn ich das richtig deute...

    Niemand hat das TR004 hier ernsthaft in Frage gestellt.

    Es ging (mir) allein darum zu erörtern ob das Gerät für den von mir Eingangs geschilderten Zweck als "Backup" für das eigentliche NAS herhalten kann oder nicht - unter der Prämisse Datenträger unterschiedlicher Größe verbauen ("JBOD Spanning") zu können als auch idealerweise entsprechende Sleep-Modi im Nichtbetrieb nutzen zu können damit der Hobel nicht dauerhaft läuft.

    Mir wäre halt die QNAP Lösung ganz recht, auch wenn sie marginal teurer als eine Icybox oder vergleichbares 4Bay Gehäuse ist.

    Nur: Ich möchte das Ding ungern bestellen und dann womöglich zurückschicken müssen weil ich zu spät feststelle das es für den angedachten Zweck dann vielleicht doch nicht passt oder so funktioniert wie ich es erhofft habe.

    Naja es kann schon sein das JBOD nur als Einzelkaufswerke funzt - wäre ja im weitesten Sinne trotzdem ein jbod, nur halt nicht für meinen Zweck geeignet wenn kein Spannung JBOD möglich ist und auch RAID 0 mit Verlust von Speicherplatz beim mixen unterschiedlicher HDDs einhergeht.


    Andererseits beschreibt jemand in den Kommentaren zu diesem Reddit Thread genau mein Use Case und meint das TR004 würde Spanning JBOD machen und sich via USB entsprechend als ein Laufwerk am Nas anmelden:


    Mod: Nicht deklariertes Zitat ... korrigiert! :handbuch::arrow: Forenregeln beachten und Die Zitat Funktion des Forums richtig nutzen

    JBOD verkettet alle Laufwerke, um ein scheinbar großes Laufwerk zu erzeugen. Dies ist der Modus, den ich für die Sicherung meines NAS (TS-451A, 3x10TB RAID5) verwende. Ich werfe die TR-004 zwischen den Sicherungen aus, um die Laufwerke im Leerlauf zu halten, wenn sie nicht benutzt werden.

    Echt blöd das es dahingehend so unterschiedliche Aussagen und Meinungen gibt - macht die Auswahl nicht einfacher :)

    Klar - im Falle eines Defektes wäre das Backup hin.

    Wäre aber bei einer klassischen externen 18TB Platte ja auch der Fall weswegen ich damit leben könnte.


    Mir geht's eher darum die vorhandenen HDDs (2x2TB und 2x 8TB) nutzen zu können um idealerweise auf einen 18TB Pool (in welcher Form auch immer) zu kommen der als Backup dient und sich in HBS als einzelner Datenträger meldet...

    Ein 1TB + 4TB + 2TB + 1TB RAID0 wäre dann halt 4x1TB =4TB (also Verschwendung)

    Ich habe jetzt doch nochmal nachgelesen und auch den RAID Rechner von Qnap bemüht...

    Kann es sein das Qnap Spanning/JBOD im RAID 0 Verbund ermöglicht?

    Ich habe im Qnap RAID Rechner mal folgendes eingegeben...

    4 BAY RAID 0

    2x 2TB

    2x 8TB

    Als Ergebnis werden 20TB nutzbarer Speicher ausgeworfen - was der vollen Kapazität entsprechen würde?!

    Das icybox und Co solche 4bay Geräte haben ist mir bewusst - mir ging es tatsächlich eher um die Nutzbarkeit bzw. Erfahrungen in Hinblick auf das automatische Anlaufen/Standby nach dem HBS Backup

    Nochmal kurz zurück zum TR004...

    Es hieß ja auch das hier kein JBOD aus mehreren Platten möglich sein - also zur Erkennung eines einzelnen Laufwerks (bestehend aus mehreren)

    In den technischen Daten ist sowohl bei JBOD aber auch bei Single Disk ein Haken dran ... Bedeutet Single Disk nicht womöglich das was ich suche?

    Gut - dann müssen wohl doch Alternativen her...

    Ich hatte irgendwie im Kopf das RAID 0 auch einfach alle Platten addiert...

    Hat jemand Erfahrung mit Icy Boxen und Co für den angedachten Zweck inkl. Auto-Standby?

    Ahh okay das wäre natürlich unpraktisch - wollte einen JBOD aus unterschiedlich großen bestehenden Platten bilden um die Kapazität zu erreichen - welche sich dann aber natürlich als möglichst ein physisches Laufwerk anmelden soll.

    Wäre Raid0 möglich - oder kann man es in der Konstellation nicht als "Backup" nutzen?

    Nabend,


    wegen Aufrüstung in Sachen Speicher meines TS-264 kommt das bisherige Backup ans Limit und muss entsprechend neu.

    Bisher ist dort eine externe Western Digital Festplatte via USB angedockt welche brav zum geplanten HBS Backup Zeitplan anläuft und nach erledigter Arbeit wieder entsprechend schlafen geht - also genau so wie es sein soll.

    Die Platte ist aber nun voll und da ich noch einige HDDs rumliegen habe - würde ich gerne einen JBOD/BIG Verbund via USB ans bestehende TS-264 hängen.

    Da kam mir das TR-004 in den Kopf.

    Welche Einstellung würde man hier verwenden müssen um einen JBOD Verbund zu bekommen?

    Und kann das Ding backupbezogen anlaufen und sich auch wieder abschalten? Oder funzt das zumindest via Standby Funktion?

    In früheren FW Versionen war das ja wohl mal etwas problematisch.


    Alternativ: Welches JBOD (Anmeldung als 1 Disk) fähige Gehäuse mit min 4 Bays könnt ihr für simple Backups empfehlen? Muss nicht fancy sein - aber die Auto Abschaltung sollte problemlos funktionieren so wie es mein bisheriges externes WD Laufwerk es macht...

    Als Backup Platte hängt auch eine klassische HDD am NAS - diese fährt allerdings nur 3x die Woche zum geplanten HBS Backup "hoch" - sichert entsprechend die Daten und geht dann wieder schlafen was prima funktioniert. Entsprechend gering ist die Lautstärkebelastung.


    Zusätzlich wird regelmäßig noch über das Netzwerk ein Backup gefahren - auf eine klassische Platte in einem anderen Raum.


    So gesehen bin ich dahingehend mittelmäßig entspannt.

    Die einzig halbwegs bezahlbaren 8TB Consumer SSDs sind eben die QVOs von Samsung.


    Crucial und Co bieten leider maximal 4TB oder rufen locker den doppelten Kurs der QVOs auf.


    Die Frage der heavy loads muss sich jeder selbst beantworten... Bei uns idlet das Nas viel - da ist 'ne Menge Streaming Zeug fürs Kind drauf und ansonsten nehme ich es für Foto und Videobearbeitung - aber nicht täglich 8h sondern zur privaten Nutzung. Die Temperaturen der SSDs waren daher selbst im Sommer extrem gering - aber mir ist auch bewusst das die Dinger für einen geringeren Zeitraum spezifiziert sind.

    Dafür gibt es ja Backups und eine der beiden 8TBs ist ein Jahr älter - sollte sich hier irgendwann ein Problem abzeichnen, kann ich davon ausgehen das die zweite einige Zeit später folgen wird.


    Bis dahin hoffe ich auf weitere Modelle im Consumer Bereich - auch wenn SATA von den Herstellern aktuell kaum noch beachtet wird wie es scheint.

    Moin - Lautstärke ist ja extrem subjektiv. Bei Verwendung von rotierenden Festplatten empfinde ich den Gehäuselüfter des TS-264 8G zwar als leicht hörbar, aber nicht massiv störend. Hier sind häufig eher die HDDs das Problem für nervige Schwingungen/Vibrationen oder eben die entsprechenden Anlauf und Zugriffgeräusche.


    Daher sind wir vor längerer Zeit auf SATA SSDs umgestiegen.


    Bei mir ist das NAS zusätzlich auch in einer halboffenen Kommode nebst entsprechend Schaumstoff zur Entkopplung verbaut was zusätzlich Schallpegel reduziert und dann tatsächlich nur noch ortbar ist wenn man mehr oder weniger direkt daneben steht.


    Ansonsten sollte es auch möglich sein die 4pin 70mm Lüfter zu tauschen - von konkreten Umbauten am TS264 habe ich dahingehend aber auch noch nichts gesehen - ergo kann ich da keine Empfehlung rausgehen.


    Theoretisch sollte der größere Lüfter im 4bay NAS leiser bzw. langsamer rotieren - allerdings ist das wie so oft nur die Theorie - denn das ganze ist häufig frequenzabhängig sehr individuell.


    Meine Partnerin ist sehr empfindlich gegenüber tiefen Frequenzen, Brummen usw. - Dinge die mich weniger stören.

    Auf der anderen Seite nervt mich eher hochfrequentes Gejaule - was sie wiederum deutlich weniger störend empfindet.


    Anders gesagt: Ein aktiver Lüfter ist bei Qnap selten wirklich "quiet" Out of the Box. Für die größeren Modelle gibt es aber immerhin schon Workarounds und Tipps für funktionierende Dritthersteller Lüfter inkl Tipps für den Umbau. Alles gewiss kein Hexenwerk und womöglich eine sinnvolle Option.


    Ich bleibe jedoch dabei: sofern rotierende Speichermedien zum Einsatz kommen - ist die Lüfterlautstärke häufig nur ein Problem.

    rushjo


    Würdest Du bitte die genaue Bezeichnung der Karte posten?


    Ich habe beim großen Fluss die Nicgiga

    NIC-AQC107-1T für mein TS-264 gekauft - aktuell liegt sie wieder bei 85€... Zum Cyber Dingens war sie etwas günstiger.


    rushjo wie in meinem Profil zu sehen: TVS-682T@i7-6700T.64GB, in der Kompatibilitätsliste ist die Karte auch nicht dabei.

    Ah interessant... In der Mobilversion sehe ich irgendwie keine Profile, zumindest nicht auf den ersten Blick, daher die Frage...

    Für SFP+ Nutzer könnte das dann aber in der Tat ein guter Tipp sein!

    Die RJ45 Variante habe ich jetzt auch nochmal in Post #13 genau bezeichnet.

    Stellt sich halt immer die Frage ob jene von Dir und mir getesteten Karten dann auch tatsächlich in anderen Qnap Nas Systemen wirklich spielen... Ein gewisser Grad an Lotterie bleibt sicher bestehen :)

    Danke für die Tipps - aber ich bin kabelseitig mit Kupfer unterwegs


    Die in Post #7 genannte passive Dritthersteller Karte von Nicgiga mit einem 10G RJ45 Anschluss verrichtet seit dem Einbau einen soliden Job im TS-264 - ich bin damit also zufrieden.


    Welches Nas hast du denn? Und ist dort in der Kompatibilitätsliste der Intel Chipsatz geführt? Bei meinem TS264 war das laut Liste nicht der Fall - wohl aber der AQ Chipsatz den die QNap eigenen Karten nutzen.

    Anthracite
    Exakt - Mehrfamilienhaus, Altbau... schwierig da Glasfaser bis in den Keller zu legen wo dann auch zusätzlich das Problem des Stromanschlusses bestünde.
    Kurzum: Keine Option - Das NAS muss in der Wohnung "wohnen".


    Jetzt aber zu den Ergebnissen meiner Tests - ich habe mir zum bestehenden 2.5G Cable Matters USB-C Ethernet Adapter noch einen "refurbished" 5Gbit fähigen Qnap QNA-UC5G1T USB-C sowie den OWC OWCTB3ADP10GBE Thunderbolt Adapter besorgt.


    Die Ergebnisse sind einerseits überragend - andererseits auch enttäuschend.


    Das Setup sieht jeweils wie folgt aus:

    Macbook Air M1 mit dem jeweiligen RJ45 Adapter -> 10G Qnap Switch 2104-2T -> NAS TS-264 mit Nicgiga 10G PciExpress Erweiterungskarte.

    Kleiner Hinweis, der das ganze nochmals spannender macht: Das NAS ist eigentlich als RAID 1 konfiguriert - allerdings zum Testzeitpunkt hergabgestuft da aktuell nur eine 8TB QVO von Samsung verbaut ist...


    Auf dem Macbook wird jeweils ein Speedtest mit dem Black Magic Disk Speed Tool sowie dem AJA System Lite mit verschiedenen Dateigrößen gefahren (1-5 GB sind maximal wählbar - beim AJA Test maximal 4GB)


    Die (best) gemessenen Resultate per Screenshot aus dem BMD Test wie folgt:


    2.5Gbit NAS via Switch Link Aggregation BMD Test.jpg
    Cable Matters 2.5G USB Adapter -> ca. 255MB/s schreibend und ca 275MB/s lesend


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    Qnap 5G Adapter an 10G Switch.jpg

    QNAP UC5G1T Adapter -> ca 131MB/s schreibend und ca 138MB/s lesend


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    owc 10g adapter an 10g switch via nas.jpg

    OWCTB3ADP10GBE Adapter > ca. 522MB/s schreibend und ca. 1052MB/s lesend !!!


    Der QNAP ist hier am Macbook Air M1 ganz klar der Verlierer - die Gründe kann ich nicht ganz nachvollziehen. Er wird am Switch entsprechend erkannt und beide LED's leuchten am Adapter selbst auch "grün" was bedeutet das er flott angebunden ist. Dennoch liegen die Transferraten eher auf 1Gbit Niveau. Auch andere Kabel, etwa das TB4 Kabel vom OWC Adapter brachten keine Verbesserung - genauso wenig der Versuch in den Netzwerkeinstellungen den Speed manuell auf 2.5G oder 5G T Base festzulegen - das gelang mir am Macbook nicht bzw. die Werte wurden jeweils auf Automatisch resettet.


    Ich muss also fast davon ausgehen hier ein defektes oder nicht kompatibles Modell erwischt zu haben - der QNAP Adapter war ein Versandrückläufer - das könnte darauf hindeuten das er einen "Knicks" hat und deswegen so langsam unterwegs ist. Mangels Windows-Maschine kann ich auch kein Update auf den Adapter spielen - QNAP bietet nur eine Autorun Batch für Windows - und darauf habe ich hier aktuell keinen Zugruff.


    Der Cable Matters 2.5G Adapter macht für weniger als 30€ weiterhin eine überzeugende Figur - eine absolute Budget-Empfehlung wie ich finde.


    Der klare Gewinner ist aber eindeutig der OWC Thunderbolt 3 Adapter! Holy cow - wer sagte nochmal das ein TS-264 nicht in der Lage sei 10G per Kupfer durch die Leitung zu pumpen weil die CPU doch viel zu schwach sei? Leute - ich kann hier ganz klar gegenteiliges berichten - und das, obwohl aktuell nur eine 8TB QVO als herabgestuftes RAID 1 im System werkelt. (Die zweite ist aber auf dem Weg...)

    Zudem ist der OWC flüsterleise - wird aber in der Tat ordentlich warm. Da müsste man im Sommer gewiss mal ein Auge drauf haben.

    Zugegebenermaßen sollte man die Testwerte des BMD tests nicht überbewerten - insbesondere bei den Lese-Werten kann das ja eigentlich nicht ganz hinkommen mit den mehr als 1000MB/s - wo die SSD ja allein eigentlich nur eine Lesegeschwindigkeit von ca. 550MB/s - oder ist das auf den Cache-Vorteil der SSD zurückzuführen? Im NAS selbst ist dagegen kein zusätzlicher SSD Cache verbaut..

    Beim Aja sind die Resultate aber tatsächlich relativ ähnlich - da komme ich auf knapp 900MB/s lesend obwohl bisher nur eine SSD verbaut ist (herabgestuftes RAID...).

    owc 10g adapter an 10g switch via nas AJA test.jpg



    Zusammengefast:


    Der QNAP 5G Adapter ist hier leider ein Reinfall gewesen - ob es am M1er Macbook Air mit aktuellem OS liegt oder der Adapter tatsächlich einen "Knacks" weg hat kann ich nicht abschließend beurteilen. Dieses Modell geht aber klar zurück.


    Der Cable Matters 2.5G Adapter hat mich weiterhin positiv überrascht - hier bekommt man solide Perfomance für kleines Geld.


    Der OWC ist meine Empfehlung wenn das Budget vorhanden ist, der 10G Speed benötigt wird und man dennoch eine leise Arbeitsumgebung präferiert.

    Wenn sich der Keller nicht 5 Etagen tiefer befinden würde, wäre das auch meine Option gewesen - weil günstiger als SSDs...


    So steht das NAS aber gezwungenermaßen nicht sichtbar in einer nach hinten geöffneten Kommode innerhalb der Wohnung und da hörte man die HDDs eben schon beim rotieren und insbesondere Zugriff auf die Daten.


    Bis zu 10G lesend wären schon top - mal gucken.

    Anthracite


    Ich habe jetzt tatsächlich testweise einen gebrauchten Qnap 5G Adapter sowie den OWC 10G Thunderbolt Adapter bestellt und werde dann mal schauen wo sich die Datenraten einpendeln bzw. welcher Adapter mir hier besser taugt.


    Wenn das RAID 1 mit den beiden SSDs der limitierende Faktor sein sollte, wird es wohl der 5G Adapter von Qnap werden bzw. ein zweiter geordert.


    Wenn deutlich mehr als 5G durch die Leitung laufen sollten - dann tendiere ich vermutlich zum OWC - aber da muss der Unterschied schon entsprechend deutlich ausfallen dies zu rechtfertigen.


    PhilExpat Selbst wenn der Qnap QNA-T310G1T Adapter nur "summen" sollte wäre das für mich am lüfterlosen MacBook Air irgendwie uncool.

    Ich mag es tatsächlich "ruhig" - daher ist das NAS ja selbst auch mit SSD(s) ausgestattet, primär dem Geräuschpegel wegen.


    Ich werde berichten wo die Reise hingeht bzw. wofür ich mich final entscheide.