Beiträge von fdhbm

    Und wo ist dann das Nadelöhr?


    Ganz einfach:

    Wer Übertragungsraten von 1GB/s anstrebt und wirklich benötigt, der sollte in entsprechende Hardware investieren und sich nicht mit Kleindatenspeichern ala QNAP beschäftigen. Insofern

    Ich habe geschrieben, dass ich vorerst mit den 450 MBps leben könnte, wenn es in beiden Richtungen gleich schnell wäre. Außerdem geht es bei mir nicht um riesigen Datenmengen, aber genug, dass es nervt darauf zu warten bis ein Job erledigt ist. Außerdem möchte ich es technisch verstehen. Wenn man die Daten der einzelnen Komponenten anschaut, müsste es eigentlich schneller gehen. Manchmal sind es eben Kleinigkeiten, die eine Kette ausbremsen. Und persönliche Anspielungen haben im Forum nichts zu suchen, es wäre besser nichts dazu schreiben!!!

    Sorry, die Angaben im Profil stimmen nicht mehr.
    Im Moment habe ich ein Provisorium.
    Alles, was sich dreht, habe ich herausgenommen.
    Und die Werte sind aktuell schon so wie angeben.

    1x SSD 2TB Nmve M.2 (für die Daten)
    1x SSD 4TB Sata als Backup

    Ich hatte mir überlegt bei SSD's zu bleiben und auf einen TS-264 umzusteigen, weil ich den mit einer 10Gbe-Karte bestücken kann.
    Der TS-364 und der TS-264 sind technisch fast identisch. Der TS-364 hat einen SATA-Steckplatz mehr, dafür hat der TS-264 einen PCIe-Steckplatz.
    QNAP wirbt beim TS-264 mit den 10Gbe Konektivität. Aber wieviel nutzt die Erweiterungskarte wirklich.

    Eigentlich wäre ich mit 5Gbps erstmal zufrieden, wenn in beide Richtungen 450MBps erreicht werden.
    Beim Kopieren auf's NAS werden mit dem 5G-USB-Adapter 280 MBps und dem internen 2,5Gbps-LAN-Port 250MBps erreicht. Nur 10% schneller finde ich seltsam.

    Ich hatte Glück und konnte mir einen Netzwerkadapter QNA-UC5G1T (5Gbe/USB312Ge1) über Kleinanzeigen für 60,- € inkl. Versand kaufen. Der Adapter von Qnap (ist aus Aluminium, außerdem größer und schwerer) macht einen robusteren Eindruck als der Adapter von Delock. Außerdem habe ich jetzt einen M.2 Steckplatz mit einer sehr schnellen 2TB SSD (6.000 MBps beim Schreiben) bestückt. Aber meine Begeisterung hält sich trotzdem in Grenzen, weil die Geschwindigkeit beim Kopieren auf das NAS 280-300 MBps und anderes herum 440-450MBps beträgt. Das Merkwürdige aber ist, dass das Kopieren auf die SATA-SSD vom NAS (560MBps beim Schreiben) und anders herum zum PC, genau die gleichen Werte erreicht.
    Kann mir das jemand erklären?


    Du drückst auf den Knopf, NAS startet auch das Ethernet und Du greifst über USB aufs NAS zu.

    WOL funktioniert mit der Asus-Karte im PC tatsächlich, auch zusammen mit dem 5Gbe USB-Adapter von Qnap.

    Wenn Du die SSD auswählst und auf "Aktion" klickst, was wird angezeigt ?

    Danke für Deine Mühe. Ich habe vorhin einiges ausprobiert, weil ich nirgends einen Hinweis gefunden habe. Es war eigentlich einfach / logisch, wenn man sich mit der Materie auskennt bzw. so etwas nicht alle paar Jahre macht.
    Der Fehler war, dass ich zuerst einen Speicherpool erstellt habe und dann ein Datenvolumen erstellen wollte. Nachdem ich den Speicherpool gelöscht habe, konnte ich ganz easy ein Datenvolumen erstellen.
    Jetzt läuft es...


    Thema erledigt!

    In meinem NAS (TS-364) sind eine SATA-SSD und eine HDD als zwei unterschiedliche "Einzelne Statische Volumen" installiert. Jetzt habe ich zusätzlich eine SSD M.2 NVME auf einen der beiden PCIe-Chache-Speicherplatz eingebaut und möchte diese als zusätzliches "Einzelne Statische Volumen" nutzen. Beim Einrichten wird mir diese SSD aber nicht angeboten und ist in der Filestation auch nicht sichtbar.
    Wer weiß, was ich zu tu habe?

    Dass es gravierende Unterschiede zwischen den Formaten beim sichern geben soll, wundert mich. Mein TS-364 hat USB 3.2 Gen2 (10Gbps) und es sichert ca. 1,3TB in ca. 75-90Minuten auf eine Samsung Portable T7 SSD USB 3.2 Gen2 (10Gbps).


    Ich ergänze / korrigiere meine Angaben, falls sich jemand dafür interessiert:

    NAS: TS-364 (USB 3.2 Gen2 / 20Gbps)
    SSD: Samsung T7 4TB (USB 3.2 Gen2 / 20Gbps)
    Daten: 1,3TB (gemischt von 1KB bis ca. 80GB)
    Dauer: 60 Minuten
    Speed: 393 MBps

    Board vom NAS ist okay, nur die SATA-SSD hat anscheinend einen Hau weg. Tja, die Dinger können halt ohne fühlbare Vorankündigung versagen, ab in die Tonne damit.

    Wie kommst Du darauf, dass die SATA SSD defekt ist?
    Sie funktioniert einwandfrei und die Werte sehen auch gut aus.
    Sie ist nur zu langsam, wenn ich auf 5 bzw. 10 Gbe aufrüsten möchte.


    Übrigens funktioniert der 5 Gbe USB-Netzwerkadapter nicht. Bin deshalb mit Qnap in Kontakt.
    Der 2,5Gbe-Adapter hat einen Netzwerkchip RTL8156 und der 5Gbe Adapter einen RTL8157.
    Möglichweise fehlt der Treiber im Betriebssystem.
    Der gute Mann vom Support teilte mir mit, das die Treiber für Realtek eigentlich Bestandteil von Linux Kernel ist.
    Kenn mich mit Linux nicht aus. Bei meiner Suche (Linux Kernel RTL8156) habe ich im Netz gefunden, aber zum RTL8157 nicht.

    Zum Thema USB Adapter möchte ich auch noch etwas sagen. Ich habe hier einige USB Adapter mit 2.5GB und 5 GB.

    Hallo Klaus, HalloMA,
    bisher habe ich mit dem 2.5 Gbe-Adapter von Delock gute Erfahrungen gemacht. Er wurde an einen Dell Micro betrieben, weil man an denen schlecht nachrüsten kann. Irgendwann habe ich ihn zum Testen an das NAs gehängt, weil ich neugierig war. Wie es mit dem 5.0 Gbit-Adapter sein wird, weiss ich noch nicht, denn auf den warte leider ich noch. Die Bedenken, wegen dem 10Gbe-Adpter bzw. dem Kühlkörper, kann ich nachvollziehen. Aber das mit dem Energieverbrauch bzw. der Wärmentwicklung ist immer relativ. Natürlich braucht man bei schneller Datenübertragung mehr Energie pro Zeiteinheit und es fällt auch mehr Wärme ab. Aber das kann eigentlich nicht mehr sein, als bei einer Konstellation, bei der die Datenübertragung weniger Energie pro Zeiteinheit braucht, aber dafür länger dauert.
    Ich denke, es ist wie bei einer CPU, nimmst Du sie inAnspruch, dann rennt die Uhr. Da ich aber nach Möglichkeit die Daten möglichst schnell bewegen, also nicht von morgens bis abends warten möchte, wäre es mir die Umrüstung u. U. schon wert.
    Thema HDD von MA: Ich denke jeder hat ein anderes Bauchgefühl, was letztendlich sicherer ist. Bei HDD's habe ich auch den Eindruck, dass sie unter gewissen Umständen zuverlässiger sind. Deshalb sicher ich gelegentlich auch auf externe HDD's (WD Elements).
    Grundsätzlich habe ich aber den Eindruck, dass SSD auf Dauer energiesparender sind, weil sie einen geringen Ruhestrom haben, während HDD's die Energie hauptsächlich für die Rotation benötigen und sich ständig drehen.

    Meine Güte. Bei 3,64GB Nutzlast per Einzelplatte, auch bei Raid 1, ist es doch reichlich unerheblich..........................................

    Eine persönliche Note in einen Beitrag zu hinterlassen finde ich eigentlich positiv, wenn es in Kritik umschlägt wirds immer schwierig. Die Herausforderung in allen Foren sind nun mal die unterschiedlichen Charaktere bzw. das Ego einiger User.

    Eigentlich ist mein Thema WOL zu realisieren, aber ich erläutere trotzdem was ich vor habe.


    Der TS-364 ist mein erstes NAS mit mehr als 1 Gbe und einer SATA-SSD. Das war schon eine deutliche Steigerung zum Vorgänger TS-431P2 mit 1 Gbe und auschliesslich HDD.
    Bei der aktuellen Konstellation bzw. beim Kopieren einer 20GB-Datei habe ich folgende Geschwindigkeiten:
    PC > NAS 250 MB/s (2Gbps) NAS > PC 280 MB/s (2,24 Gbps)


    Die verschiedenen Geschwindigkeiten kommen möglicherweise durch die unterschiedlichen Datenträger zustande (SATA-SSD im Nas und M.2-SSD im PC).


    Mittlerweile ist sind manche Dinge (z. B. 10G-Switche) bezahlbarer geworden und deshalb versuche ich aus dem LA noch mehr herauszuholen, weil das Kopieren von Daten zwischen PC und externer SSD mit USB 3.2 2x2 doch immer wieder zeigt, dass es flotter gehen kann.


    Da der TS-364 (ausser mit RAM) nicht nachrüstbar ist, habe ich einen vorhandenen USB-Adapter mit 2.5 Gbe (Delock 66646 für 40,- €) getestet und festgestellt, dass es keinen Unterschied zum internen OnboardAdapter gibt. Wichtig war aber auch zu wissen, ob Adapter von anderen Herstellern funktionieren. Einen gebrauchten Switch (3x10Gbe + 8x1Gbe) für 100,- Euro habe ich schon installiert. Nun warte ich auf die Lieferung von einem USB-Adapter mit 5Gbe (Delock 81571 für 40,- €).


    Wenn mit dem neuen Adapter meine Erwartungen erfüllt werden, baue ich die beiden HDD'S aus, setze zwei NVME-M2-SSD auf die Cache-Steckplätze und richte sie als Speicher-Pool für meine Daten ein. Die vorhandene SATA-SSD lasse ich zum Synchronisieren / Sichern oder so erstmal drin. Wenn mir irgendwann ein preisgünstiger USB-Adapter mit 10 Gbe über den Weg läuft, habe ich das Maximum herausgeholt.


    Der Umstieg von HDD auf SSD bringt schon einiges an Ersparnis beim Energieverbauch. Jetzt fehlt nur noch die Lösung für WOL.

    Ich glaube hier reden einige an einander vorbei.

    Hallo Klaus,
    das kann gut sein, weil mir jedenfalls das detaillierte Know How fehlt. Möglicherweise können die Adapter, die lt. Hersteller kein WOL können, die entsprechenden Datenpakete versenden aber nicht empfangen.
    Wenn dem so ist, bleibt immer noch die Frage der Konfiguration des NAS mit seinen beiden Ethernetadaptern.


    Woher stammt deine Annahme, dass die ASUS XG-C100c) kein WOL senden kann?

    Ich habe irgendwo gelesen, dass es Voraussetzung ist, dass beide Karten WOL können. Muss ja nicht stimmen, aber ich habe es nicht getestet / nicht testen können.
    VG Frank

    Also, ich kenne keine PCie-Netzwerkkarte (PC) der letzten 10 Jahre,

    Ich habe die Asus XG-C100C mit Low Profile und leider ohne WOL, weil ich einen Desktop-PC habe und normal hohe Karten nicht hinein passen. Beim Kauf vor einem Jahr war WOL für mich noch kein Thema.

    Was mich außerdem wundert ist, dass bei Qnap Netzwerkadaptern bzw. NAS mit 10Gbe immer wieder der Hinweis auftaucht, dass WOL nicht möglich ist. Und wenn 2 LAN-Ports vorhanden sind, kann es meist nur der langsamere mit 1Gbe. Frage mich sowieso warum es NAS z. B. mit 1Gbe und mit 2.5 Gbe gibt. Gestern habe ich mit dem einem virtuellen Switch im QTS rumgespielt und auch dort den Hinweis bekommen "WOL mit 10 Gbe nicht möglich".

    Dass der USB-Adapter WOL nicht kann, liegt auch daran, dass ich ihn schon etwas länger habe.


    Wenn du es so aufbaust, wie skizziert, dann sollte es funktionieren.

    Eigentlich kann es so nicht funktionieren, weil die ASUS-Karte es nicht kann und angeblich beide Karten (Sender & Empfänger) WOL-fähig sein müssen. Außerdem weiß ich noch nicht, wie ich QTS hinsichtlich der Netzwerkverbindungen einstellen muss. Bisher habe ich es nur geschafft entweder die eine oder die andere Karte, aber noch nicht beide gleichzeitig mit dem gleichen Netzwerk zu verbinden. Wie stelle ich im NAS den Parallelbetrieb ein und woher weiß das NAS über welchen Port die Daten raus und rein gehen sollen?

    Ich habe mir zwischenzeitlich einige Dinge angelesen und weiß jetzt, dass es etwas komplizierter ist als gedacht.
    Ich bin kein Experte und habe mir deshalb die grundsätzlichen Punkte aufgeschrieben.


    1. WOL ist ein Standard bzw. eine Funktion, welche nicht in jedem Netzwerkchip verfügbar ist.
    2. Beide Netzwerkadapter (vom Sender UND Empfänger) müssen WOL-fähig sein.
    2. Bei WOL wird ein Datenpaket (Magic Packet) an ein Gerät innerhalb eines Netzwerks versendet, um es aufzuwecken.
    3. WOL muss im empfangenden Gerät aktiviert werden (beim PC im BIOS).


    Bestückung meiner Geräte:


    Mit WOL:
    PC: 1G-Netzwerkadapter (Onboard) / NAS: 2.5G-Netzwerkadapter (Onboard)


    Ohne WOL:
    PC: 10G-Netzwerkadapter (PCIe) / NAS: 5G-Netzwerkadapter (USB)


    Nachdem, was ich zwischenzeitlich recherchiert habe, kann man WOL über die WOL-fähigen Netzwerkadapter realisieren, wenn beide innerhalb eines separaten Netzwerkes (VLAN) kommunizieren. WOL per App vom Handy wäre auch eine Alternative.
    Das alles ist allerdings ganz neues Land für mich...


    Zur Info weshalb ich WOL einrichten möchte:


    Ich nutze mein NAS nur als externe Festplatte, damit ich innerhalb des Hauses von verschiedenen PC auf meine Dateien zugreifen kann. Ich mache keinen SchnickSchnack, der dauernde Betriebsbereitschaft erfordert. Das NAS muss nur dann laufen, wenn ich am PC sitze. Sollten meines PC's, die offen auf Schreibtischen stehen, im Fall eines Einbruchs gestohlen werden, bleiben meine Daten im Haus. Deshalb ist das NAS gut versteckt und zum Ein-Schalten nur umständlich erreichbar.

    Hallo,
    ich habe einen TS-364 mit 2.5 Gbps internem LAN-Anschluss mit dem auch WOL möglich ist. Seit einiger Zeit verwende ich aber einen USB-Adapter, wegen der höheren Übertragungsgeschwindigkeit. Dieser Adapter unterstützt leider kein WOL. Wie kann man QTS konfigurieren, so dass WOL über den internen LAN-Anschluss funktioniert und der Datenverkehr über den schnelleren USB-Adapter abgewickelt wird.

    Hallo,
    letztes Jahr habe ich meinen TS-431P2 verkauft und mir einen TS-364 zugelegt, weil es das kleinste NAS mit 2.5Gb-LAN und 2x USB 3.2 Gen2 (10 Gbps) war.

    Bestückung:
    Vol.1 1x 4TB SSD Samsung 870 EVO SATAIII 2,5"
    Vol.2 2x 4TB HDD 3,5" (Raid1 / gespiegelt)
    Vol.1 und Vol.2 werden permanent synchronisiert.

    Die Idee war, dass SSD schneller als HDD liefern und die HDD's bei Datenänderung sich Zeit zum synchronisieren lasssen können.

    Jetzt habe ich (erst nach langer Zeit) gemerkt, dass die Energiespareinstellungen nichts nutzen, da die HDD durch die permanent Synchronisierung 24h durchlaufen.
    Auch eine getaktete Synchronisierung (alle 2 Stunden) für nicht dazu, dass die HDD's abgeschaltet werden. Das NAS verbraucht permanent 22W/h rund um die Uhr.

    Normalerweise müssten die Festplatten aufgrund der EnergiesparEinstellungen doch abschalten, wenn ich nicht auf das NAS zugreife, oder?

    Hat jemand eine Idee / Anregung dazu?

    Das Thema ist zwar schon alt, aber ich hatte aktuell das gleiche Problem und wahrscheinlich bin wohl auch nicht der einzige, der beim Suchen nach einer Lösung hier landet.


    Nach vielen Tests und Sucherei habe ich einen Hinweis von QNAP gefunden:

    "Backup versioning does not support FAT32 and exFAT file system format. The external drive will need to be formated into NTFS format."

    Ich habe mein Sicherungslaufwerk in NTFS formatiert und plötzlich funktioniert auch das Multiple Versions Backup.

    Mich wundert, dass der Kollege nicht wach geworden ist, als er über die Formatierung seiner 5 Sicherungsplatten geschrieben hat:

    • Eine meiner fünf Sicherungsplatten ist NTFS-formatiert, die anderen vier mit ext4. Auf der NTFS-Platte ist der Fehler bis jetzt nicht aufgetreten. Von den vier ext4-Platten schlägt auf zweien das Backup des Download-Ordners fehl, auf einer läuft es fehlerfrei. Auf der vierten produziert der reguläre Job den Fehler, der obige Testjob aber nicht.

    Mod: Unnötiges Volltextzitat entfernt! :handbuch::arrow: Forenregeln beachten und Die Zitat Funktion des Forums richtig nutzen

    Wenn ich das richtig sehe, ist Acronis zum klonen und nicht zum kopieren gedacht. Und genau darum geht es nicht, weil ich sonst eingeschränkt bin. Bei putty stehe ich im Prinzip genauso wie bei der Methode von Ihsei, wie der Ochse vorm Berg. Ich denke, dass der Ansatz von Ihsei schon der Richtige ist. Ich muss es nur verstehen...