Beiträge von Balou63

    0990 Ich mache das aktuell mit meinem TS-253D. Habe mir testweise paperless-ngx installiert, was Dank der guten Anleitung hier im Forum auch problemlos funktioniert hat.


    Bis auf weiteres werde ich die Daten aber doppelt ablegen. Alles was vom Scanner kommt (ich scanne schon länger alles ein), geht direkt in einen Ordner "Public/Scanner" auf dem NAS. Von dort habe ich bislang die Dateien in eine über Jahre gewachsene hierarchische Windows Ordnerstruktur verschoben. Das mache ich auch weiter so.


    Zusätzlich kopiere ich jetzt aber den Inhalt des Scanner-Ordners in den Inbox-Ordner von paperless-ngx. Dort werden alle neuen Dokumente automatisch verarbeitet, erhalten u.a. einen "Eingangs-TAG" und eine Checkbox "noch nicht bearbeitet". Dann sind sie zumindest schon mal in der Datenbank. Je nach Lust & Laune & Zeit sehe ich mir die neuen Dokumente an und bearbeite deren Eigenschaften.


    Das alles kann das TS-253D auch relativ problemlos, quasi als Zweitjob neben dem Sichern und Verwalten der Fotos und Dokumente von diversen Endgeräten.


    Der Stromverbrauch liegt mit 2 Festplatten und einer PCIe Karte bei rund 25Watt und das 24/7.

    Hallo Zusammen!

    ..... Daher habe ich mit entschlossen meine Infos in ein kleines Tutorial zu verbasteln, damit es anderen Nutzer in Zukunft etwas leichter fällt, Paperless-NGX zu installieren.....

    Danke für die tolle Anleitung. Damit habe selbst ich es hinbekommen paperless-ngx zu laufen zu bringen und testweise mal 2 Dokumente einzulesen. Jetzt geh ich aber erst mal schlafen, ausprobiert wird Morgen.

    Ich weiß nicht ob ich das hier schreiben darf, aber wenn du ohnehin den Hersteller wechseln möchtest könnte evtl. das Ugreen DXP4800 Plus noch eine Alternative sein.


    Ich überlege aktuell auch mir eins zuzulegen als Ergänzung bzw. zunächst als Backup NAS zu meinem TS-253D.


    Auch über Paperless-ngx denke ich aktuell nach, möchte das zumindest mal ausprobieren, da ich vor ein paar Jahren mein "ganzes Leben" (26 Papierordner) eingescannt habe.

    Wer erinnert sich nicht noch an die Zeit vor ein paar Jahren als Grafikkarten zu horrenden Preisen mit teilweise bis zum Doppelten der UVP gehandelt wurden. Das war damals dem Proof-of-Work Konzept des Bitcoin Mining geschuldet. Es brauchte viel Rechenleistung und war alles andere als energieeffizient.

    Gegen 2020 kam dann das weitaus energiesparendere Proof-of-Space Verfahren auf, in aller Munde damals der Chia Coin. Nachteil dieses Verfahrens: Es müssen riesige Datenmengen gespeichert werden. Schon zum Start sollen damals 155.000 Festplatten mit einer Speicherkapazität von 2,5 Exabyte in Umlauf gebracht worden sein.

    Schaut man sich die Umsatzzahlen von Seagate an, so waren sie sicher einer der Profiteure des Hypes. Deren Umsatz lag zwischen 2018 und 2021 bei jeweils über 10 Mrd US$.

    Im Oktober 2022 meldete Seagate dann einen Umsatzeinbruch um ca. 23% und musste 3000 Mitarbeiter entlassen. Auch heute ist man trotz positiver Aussichten noch nicht wieder auf dem Niveau von damals, bei weitem nicht.

    Ist es nicht denkbar, dass der Hype vorbei ist und die Platten jetzt wieder (offensichtlich als neu deklariert) zurück in den Markt drängen?


    Hier noch 2 Artikel zu dem Thema:

    Seagate: HDD-Weltmarktführer entlässt 3000 Mitarbeiter nach Umsatzeinbruch
    Seagate hat im Sommer Millionen weniger Festplatten verkauft als in den Quartalen zuvor. Als Konsequenz müssen 8 Prozent der Belegschaft gehen.
    www.heise.de

    Kryptowährung Chia: Das steckt hinter dem Festplatten-Hype
    Das Schürfen von Bitcoin und Co. hat handfeste Auswirkungen. Jetzt bereitet die neue Kryptowährung Chia manchen Beobachtern Sorge.
    www.ingenieur.de

    Ich hadere schon länger mit der "ähnliche Fotos" Funktion in QuMagie. Die Schriftart ist dort zu groß, man kann dadurch nicht den vollständigen Pfad und Dateinamen sehen, man kann keine einzelnen Ordner auswählen, die man vergleichen möchte und Infos zum Foto (Größe, etc.) gibt es auch nicht. So kommt es schon mal vor, dass man versehentlich das Original löscht, die nur wenige 100kB große per Whats-App verschickte Kopie aber behält.


    Ich nutze daher inzwischen den Photo Organizer von Ashampoo. Der zeigt wesentlich "informativer" die ähnlichen Fotos und man kann so viel besser entscheiden welche man löschen möchte. Außerdem kann gezielt gewählt werden welche Ordner eingelesen und verglichen werden sollen und das auch systemübergreifend, z.B. einen Ordner auf dem NAS mit einem lokalen Ordner vergleichen.


    Beispiel:

    Photo Organizer.png

    Hallo,

    Ich verzweifele an einer vermutlich ganz trivialen Sache. Ich habe eine Freigabe „Bilder“. Darin befindet sich - neben vielen anderen - ein Ordner /Tiere.


    Der Speicherort ist: /Bilder (siehe Bild 1)


    Bild1.png


    Den Inhalt des Ordners /Bilder/Tiere habe ich, um ihn aufzuräumen, kopiert. Die Kopie liegt im Stammverzeichnis von Vol1 und heißt ebenfalls “Tiere“ (siehe Bild2). Den Ordner habe ich manuell angelegt und dann per Datei Explorer alles dahin kopiert.


    Bild2.png


    Nach meinem Verständnis müsste es auf dem NAS jetzt doch 2 Ordner mit identischem Inhalt geben und zwar:


    /Tiere und /Bilder/Tiere


    Wenn ich den Dateiexplorer öffne, sehe ich auch die beiden Ordner und kann darin arbeiten.


    Wenn ich jetzt aber in einem der beiden Ordner etwas ändere (z.B. Lösche) wird es in dem anderen Ordner ebenfalls gelöscht und das verstehe ich nicht.


    Wo ist mein Denkfehler?

    Hallo,

    Ich nutze aktuell meine schon etwas in die Jahre gekommene aber noch sehr zuverlässig laufende WD MyCloud Mirror (Gen. 1) zur Sicherung der Daten vom NAS (TS-253D). Das mache ich über Synchronisierungsaufträge (CIFS/SMB Server). Das funktioniert auch einwandfrei. Darüber, dass mir wichtige Daten, Dokumente, Bilder, etc. verloren gehen mache ich mir wenig Sorgen, zumal die wichtigsten Daten auch noch mit dem PC synchronisiert sind, von dem es ebenfalls ein Backup gibt.


    Ich würde jetzt gerne mal die Option „jetzt sichern“ in HBS3 Sync ausprobieren.


    Es gibt hier im Forum auch eine gute Anleitung wie man das einrichten kann. Die Anleitung ist aber schon über 8 Jahre alt.


    Anleitung Rsync von QNAP NAS auf WD My Cloud sichern

    Seit ein paar Jahren gibt es für die MyCloud Gen. 1 keine Updates mehr und es wurde dringend empfohlen sie auf keinen Fall mehr von außen erreichbar zu haben. Daher habe ich alles deaktiviert und im Router den Internetzugriff gesperrt.


    Wenn ich meine MyCloud nun entsprechend der oben verlinkten Anleitung einrichten möchte lese etwas von „Remoteserver“, „Portfreigaben“, „Portweiterleitung“, etc. und da traue ich mich nicht ran.


    Kann ich auf der MyCloud gefahrlos den Remote Server (ohne Portweiterleitung und nur im eigenen Netzwerk) aktivieren oder öffne ich dadurch schon ein Tor für potentielle Schadsoftware, selbst wenn der Internetzugriff im Router blockiert ist?

    Ich wollte vor ein paar Tagen hier schon den Verdacht äußern, ob die Platten nicht evtl. aus irgendwelchen Kryptowährungsfarmen stammen könnten. Ich hatte selber mal über Chia Mining nachgedacht. Als mir aber bewusst wurde wie viel Festplattenkapazität man dafür braucht, habe ich es gelassen.

    Zacharias , das befürchte ich leider auch :(


    Werde mir jetzt mal freefilesync ansehen. Hab schon jetzt nach ein paar Tagen das Problem die Daten von PC und NAS nicht mehr zuverlässig synchronisiert zu haben. tiermutter hat ja ein sehr gutes Tutorial dazu geschrieben.


    Nachtrag:

    Hab das Problem jetzt lösen können, der Qsync Client startet wieder.


    Ich hatte noch eine Installationsdatei einer älteren Version (5.1.5.0621) in meinem Download Ordner. Die habe ich testweise mal installiert und sie lief. Danach habe ich das Update auf die aktuelle Version laufen lassen und jetzt funktioniert die auch.

    Das sehe ich ähnlich. Wenn ich eine neue Seagate Exos Platte haben möchte, gebe ich ich doch nicht 50€ mehr aus in der Hoffnung dann eine bessere oder neuere Seagate Exos zu bekommen. Allerding werde ich zukünftig darauf achten keine Platten mit eingeschränkter Garantie oder Gewährleistung zu kaufen. D.h. wenn der Hersteller mit 5 Jahren wirbt, dann kaufe ich nicht bei einem Händler, der nur 2 Jahre gibt.

    Hallo ich bräuchte mal Hilfe,


    Habe in den letzten beiden Wochen an meinem TS-253D viele Fotos umsortiert. Danach musste ich auch einige Freigaben ändern.


    Gestern wollte ich dann auch die Synchronisation zwischen PC und NAS anpassen. Ich konnte zunächst den QSync Client auch noch starten (bzw. er lief ja eh immer im Hintergrund), plötzlich ging es aber nicht mehr. Danach habe ich den PC in QSync Central entfernt, Qsync Client deinstalliert und anschließend die aktuelle Version neu installiert (5.1.7.1107). Die Installation läuft auch fehlerfrei durch, das Icon erscheint auf dem Desktop, aber wenn man es anklickt passiert nichts. Im Task Manager werden auch keine zugehörigen Prozesse angezeigt. Direkt die exe aus dem Ordner starten geht auch nicht, den PC neu booten lädt Qsync ebenfalls nicht, Qsync Client aus Qfinder heraus starten geht auch nicht..


    Hab dann noch mal deinstalliert, eine "Reinigung" der Registry mit WinOptimizer laufen lassen und neu installiert, mit gleichem Ergebnis.


    Das NAS läuft mit QTS 5.2.3.3006.


    Synchronisation vom iPhone mit Qfile Pro funktioniert nach wie vor.


    Hat jemand ne Idee woran es liegen könnte oder was ich noch versuchen könnte?


    Nachtrag:

    Hab im Netz nur einen User gefunden, der schon mal das gleiche Problem hatte. Mit ihm hab ich mich ausgetauscht und bei ihm lag es am Virenscanner. Ein Versuch mit deaktivierten Virenscanner und Firewall hat bei mir aber auch nicht geholfen.

    Guten Morgen,


    inspiriert durch den Thread von Nastafari (Stromverbrauch der QNAP-NAS (insb. TS-133 oder TS-233)) habe ich mal zwei aktuell nicht genutzte Strommessgeräte meiner AVM Sammlung (Fritz!DECT200) an meine beiden NAS gehängt und den Stromverbrauch aufgezeichnet. Zudem hängt schon seit fast 2 Jahren ein weiterer Fritz!DECT200 an meinen PC Arbeitsplatz. Der ist zwar dazu da Abends alles auf einmal abschalten zu können, zeichnet aber eben auch den Stromverbrauch auf.


    Zu meinem Haupt-NAS:


    Typ: QNAP TS-253D


    Ausstattung:

    2 Stück 3,5“ 12TB Seagate Ironwolf in Raid 1, 20GB Ram; PCIe Erweiterungskarte QM-2P-244A; M.2 Edge TPU Grafikbeschleunigerkarte, 256GB SSD (SSD aktuell aber nicht genutzt, kein Pool, kein Cache, etc. eingerichtet)


    Stromverbrauch (über 24h gemessen) im Mittel ca. 25Watt. Das macht aufs Jahr hochgerechnet ca. 220KWh oder 70€ (bei einem Strompreis von 32 ct/KWh).


    Zu meinem Backup NAS:

    Typ: Western Digital MyCloud Mirror (Gen 1)

    Ausstattung: 2 Stück 3,5“ WD red 4TB, 500MB Ram, kein Raid


    Stromverbrauch (über 24h gemessen) im Mittel ca. 9Watt. Das macht aufs Jahr hochgerechnet ca. 80KWh oder 25€ (bei einem Strompreis von 32 ct/KWh.


    P.s. ich habe während der Messung extra einen Backup Sync Job laufen lassen, damit das WD NAS auch was zu tun hat und man kann sehr schön am Stromverbrauch erkennen, dass der Job gegen 1:00 Nachts abgearbeitet war.


    Weitere Beobachtung:


    Das WD Backup NAS geht recht effizient in den Ruhemodus und braucht bei Inaktivität nur noch rund 3 bis 4W, ist also recht sparsam wenn man mit Zeitplan anstelle von Echzeitsync arbeitet.


    Das QNAP-NAS verbraucht relativ gleichmäßig rund um die Uhr 25W (siehe Screenshot).


    pasted-from-clipboard.png


    Zum Vergleich:


    Mein PC Arbeitsplatz (Intel i7-12700; 32GB, 3 * SSD, Radeon 6750, Tower mit viel LED’s, 3D-Drucker, Lautsprecher, etc.) braucht im Jahr rund 660KWh oder 210€.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass ein Händler wie Galaxus dies absichtlich machen würde.

    Ich frage mich warum ein großer Händler das überhaupt macht. Die kaufen doch auch größere Stückzahlen und bestimmt direkt beim Hersteller. Seagate wird bei sich keine 5 Jahre alte Platten haben und welche aufbereiten und wieder in Umlauf bringen, das kann ich mir auch nicht vorstellen.


    Wenn Galexus & Co jetzt plötzlich Platten aus anderen Quellen viel günstiger bekommen, müssten sie dann nicht zumindest hinterfragen warum die so günstig sind?

    Ich denke die wissen das ganz genau, nehmen es aber in Kauf.

    "Dieses Produkt wurde ursprünglich als Teil eines größeren Systems verkauft.

    Genau so hatte ich das auch verstanden. OEM bedeutetet doch, dass die Platten von den PC-Herstellern in deren Computern verbaut werden und für den gibt der Hersteller (z.B. Dell) dann eine Garantie . Mich würde mal interessieren wie diese Platten überhaupt in den Einzelhandel kommen.