Beiträge von tuxer

    Mein TVS-672N ist im August gestorben, ist 20 Monate alt geworden. RMA habe ich via Händler gemacht, ohne ein Ticket bei QNAP. Nach 3 Wochen haeb ich gesehen das mir der volle Kaufbetrag inkl. der Garantieverlängerung gutgeschrieben wurde. Auf meine Rückfrage bekam ich die Antwort das dass Gerät nicht repariert werden kann und es kein Ersatzgerät gibt.


    Das wars dann mit QNAP, ich habe mir nun ein UNRAID Server zusammengebaut. Ist leistungsfähiger (XEON CPU, 64 GB ECC Ram...), leiser und braucht sogar weniger Strom als das QNAP. Hat mich alles in allem gleich viel gekostet wie ich zurück erhalten habe.

    Ich hatte mal wegen HBS3 ein Supportticket offen und die wollten das ich den Fernzugang für sie aktivere. Habe mich dann geweigert und gesagt, sie können via Teamviewer drauf schauen wenn es denn sein muss. Hat ein paar Tage gedauert bis eine Terminanfrage kam, hat dann aber einwandfrei geklappt.

    Ich persönlich würde nie, aber auch gar nie RAID 0 auf einem Server verwenden. Wenn du nicht das ganze Netzwerk auf 10Gbit/s umgebaut hast, ist eh das Netzwerk der Flaschenhals und nicht die HDs, erst recht nicht die SSDs.


    Ich hab auf meinem TVS-672N 4x16TB HDs in Raid 5, 2x16TB HDs in Raid 1 sowie 2x2TB M.2 SSDs in Raid1. Das letzte Raid hat mir schon viel Arbeit erspart, nach einigen Monaten Betrieb ist eine SSD gestorben und vor kurzem habe ich von 2x1TB auf 2x2TB getauscht. Dank dem Raid war das alles recht schnell erledigt gewesen. Ohne Raid wäre ich wohl eine Weile mit Daten hinundher schieben beschäftigt gewesen.

    Muss ja nicht zwingend ein Intel NUC sein, gibt von Dell, HP oder Lenovo. Ich habe vor kurzem ein HP EliteDesk 800 G3 Mini für knapp 200CHF gekauft, darauf läuft nun Proxmox mit einigen Virtuellen Maschinen einwandfrei


    Ich hab hier auch ein TVS-672N, auf dem ich unter anderem ein Windows Server 2019 als Terminalserver benutze. Funktioniert recht gut. Meiner Meinung nach kann man ein QNAP schon für Virtualisierungen nutzen, allerdings brauchts dann mindestens eine CPU in der i3 Klasse, alles darunter ist unbrauchbar.

    Ich bin zurzeit sowas ähnliches am machen, ich hatte von einem Upgrade 4 HDs übrig und möchte die nun möglichst billig als Backupspeicher im Netzwerk einzubinden.


    Fand dazu von Raxda Raspberry Pi CM4 Carrier Board, welches 5 SATA Ports, M.2 SSD sowie 2.5GbE bietet:

    https://wiki.radxa.com/Taco

    Video von Jeff Gerling auf Youtube zu dem Board

    Leider gibts das noch nirgends zu kaufen (oder ich fand zumindest keinen Verkäufer) und mit den generellen Lieferproblemen zurzeit erwarte ich da auch nicht so schnell damit.


    Daher bin ich nun eine Zwischenlösung am aufbauen; Ich hatte von Icy Box ein günstiges Gehäuse für externe HDs gekauft mit Platz für 4 Platten, dieses hängt via USB an einem Pi 4. Mit Openmediavault kriege ich so um die 90MB/s hin. Denke für Backups recht das ganz gut fürs erste.

    Also wie, du hast eine SSD rausgenommen, die neue eingebaut und zeitgleich hat die alte SSD vom RAID bad Blocks bekommen? Das ist ja wirklich Pech...


    Ich hatte ein neuens TVS-672N mit 2x 512GB SSD (Raid 1) bestückt und dann auch recht bald gemerkt das der Platz weniger weit reicht als gedacht. "Zum Glück" ist eine SSD nach einigen Wochen gestorben, flog aus dem Raid, konnte nach einem Neustart wieder eingebunden werden, nach einigen Tages wieder dasselbe. Habe das dann zum Anlass genommen und gleich auf 2x1TB gewechselt. Das hat problemlos funktioniert, tote SSD raus, neue rein (NAS natürlich dafür ausgeschaltet), Raid rebuild, zweite SSD getauscht, erneut Raid Rebuild, zum Schluss das Volumen erweitert,

    Achtung, SFP+ Module können in der Regel nur 1 oder 10Gbit/s, 2.5GbE wird nicht unterstützt. Habe zwar auch schon gelesen das es solche geben soll, die 2.5GbE können, doch sollen die recht teuer sein.


    Celeron und Windows VMs... Da wirst du wohl kaum glücklich auf dauer und mehr RAM wird da auch nicht gross helfen.

    Zudem, SSD als Cache, da ist der Nutzen doch sehr zweifelhaft, gibt dazu hier einige Berichte.

    Beide Interfaces in einem virtuellen Switch zusammengefasst.


    Ich hatte diese Konstellation einige Zeit am laufen, hatte aber regelmässig Fehlermeldungen auf dem NAS da es angeblich keine Verbindung ins Internet hatte - und dann keine Backups übers Netz machen konnte. Hatte einige Konfigurationen ausprobiert und die Übung dann Schlussendlich abgebrochen. switchs mit einigen 10Gbe Ports kosten auch nicht mehr die Welt.

    Natürlich ist ein Raid kein Backup, aber wenn ich dank dem Raid schon gar nicht auf das Backup zurück greifen muss, sondern einfach die defekte SSD/HD austauschen und das Rebuild abwarten kann spart das einem doch recht viel Arbeit - das ist mir der kleine Aufpreis allemal Wert!


    Ich habe in meinem TVS-672n die Apps, VMs und Container auf 2x500GB Raid 1, letzten Herbst ist eine SSD gestorben, bei der Gelegenheit habe ich gleich auf 2x 1TB gewechselt. Alles Problemlos schnell nebenbei erledigt.

    Kannst du dich mit einem Rechner mit dem NAS verbinden und gleichzeitig eine Internetverbindung haben (z.B: via WLAN, Handy AP oder so)?


    Ich hatte kürzlich ein Problem under Support wollte sofort eine Freigabe - da habe ich mich geweigert und gesagt, wenn sie aufs NAS zugreifen wollten, dann nur via Teamviewer oder ähnlichem, so dass ich sehe was die da am machen sind. Hatt dann etwas gedauert bis ich ein Termin bekommen habe, hat aber einwandfrei funktioniert.

    Hallo


    Hatte heute morgen eine Teamviewer Sitzung mit dem QNAP Support in Taiwan. Der hat dann in der samba Config die Zeilen "q type = 6" gelöscht, nun funktionierts wieder. Habe auf die schnelle nicht herausgefunden was das genau bedeutet (nehme an das ist irgend eine QNAP spezifische einstellung) und der Supporter konnte ich nicht fragen, kaum funktionierte es wieder, ist er auch schon verschwunden.

    Hallo


    Nach meiner erfahrung funktionieren speziellere Drucker nicht richtig am QNAP Printserver. Ich habe ein Brother P-Touch und ein Canon Selphy Fotodrucker via Virtualhere angebunden, Server auf dem QNAP funktioniert einwandfrei. Lizenz kostet halt etwas, ist dann halt die Frage ob es sicht für dich lohnt.

    So, diese Woche wurde das neue NAS geliefert und das gröbste habe ich schon eingerichtet. Ich bin nun wie folgt vorgegangen:

    1. SSDs und RAM einbauen

    2. NAS einschalten, Netzwerk, etc. konfigurieren

    3. Neues + altes NAS ausschalten, Festplatten vom alten NAS ausbauen, in der selben Reihenfolge im neuen NAS wieder einbauen

    4. Neues NAS starten

    5. RAID wieder einbinden

    6. Sich darüber freuen das dass Raid Problemlos erkannt wurde und ich nicht Backups zurück laden muss


    Wechsel lief ohne Probleme, das RAID wurde problemlos erkannt und eingebunden. Wie das jetzt mit dem System selber genau ist, Raid über alle Datenträger oder wie auch immer spielt mir eigentlich gar keine Rolle. Hauptsache Docker und die Apps sind auf den SSDs.


    Und der Wechsel hat sich wirklich gelohnt, die Container sind innert Sekunden erstellt, der Antivirus-Scan verlangsamt das System nicht aufs unerträgliche...

    TVS-672N ist intressant jedoch etwas zu teuer

    Ich habe auch lange überlegt, welcher Typ ich mir als Ersatz für ein 453A kaufen will und bin schlussentlich beim TVS-672N gelandet. Ein 673e hat imho eine veraltete CPU und ist daher keine Option. Zudem kann die Hardware-Transcodierung der AMD CPU von PLEX nicht verwendet werden. Die nächste Option, ein TVS-472XT habe ich verworfen, weil der Preisunterschied zum 672N nur minimal ist wenn man die Gesamtkosten anschaut. Und dafür kriegt man auch einiges mehr an CPU Leistung welche gerade bei Verwendung von Docker oder VMs (2 vs. 4 Cores) einen grossen Vorteil bietet.