Beiträge von kasimodo

    Hallo,


    dieses "Schwachsinnproblem" von Qnap existiert schon ewig.

    Damit u.a. meine Smargo laufen löse ich dies schon seit Jahren mit folgendem Eintrag in meiner "autorun.sh" :

    Code
    1. # remove ups_yec (wer braucht denn so etwas?!)
    2. /sbin/daemon_mgr ups_yec stop "/sbin/ups_yec &"
    3. /bin/sed -i 's/YEC__USBTORS232_Pid=(6001)/YEC__USBTORS232_Pid=(4711)/' /etc/init.d/usb_device_check.sh
    4. /bin/sed -i 's/YEC__USBTORS232_Pid=(0x6001)/YEC__USBTORS232_Pid=(0x4711)/' /etc/hotplug/usb.agent

    Eintrag "4711" bedeutet - die Sache stinkt mich an wie "Kölnisch Wasser"


    PS: Sorry hatten den Beitrag erst jetzt vollständig gelesen. Ich hätte sonst eher die Lösung posten können.

    Funzt aber noch immer!


    Code
    1. wget --no-check-certificate https://curl.haxx.se/ca/cacert.pem

    alternativ:

    Code
    1. curl --silent --location --remote-name --insecure https://curl.haxx.se/ca/cacert.pem

    siehe auch:

    https://github.com/Yannik/qnap-letsencrypt


    Hallo,


    schau dir als Alternative mal das Thema an:

    Wie Kernel modul fest installieren


    Bitte die beiden letzten Beiträge im Thema beachten!


    mfg Kasimodo


    ps: Beachte dass die anzulegenden Dateien den Zeilenumbruch für Unix haben! Das gilt auch für deine bisherige autorun.

    Zum Test füge mal folgende Zeile in deine bisherige autorun ein.

    echo `date` Start autorun.sh >> /var/log/autorun.log


    Mit cat /var/log/autorun.log siehst du nach dem Neustart vom NAS ob deine bisherige aurorun überhaupt gestartet wurde.


    Wenn nicht dann die oben benannte Alternative versuchen!

    Bei mir funktionieren beide Möglichkeiten.

    In dem qpkg.conf code von oben steht nichts von "start".

    Hallo,

    das ist so korrekt!

    Schau mal unter /etc/rcS.d nach - Dort liegen Symlinks zu denen beim Start vom NAS auszuführenden Programmen und diese werden mit der Option "start" ausgeführt. Die Symlinks, die mit einem "Q" am Anfang vom Namen, haben ihren Ursprung in der qpkg.conf und werden automatisch angelegt.


    gilt ebenso unter /etc/rcK.d für "stop"

    So beschreibst du deine Fehlermeldung:

    der vorgang endet mit einem Kernel panic " not syncing: No working init found."


    Also wird ja der Kernel schon mal über PXE geladen. Was nicht gefunden wird ist RootFs (bzw. die Rechte stimmen nicht) um den init vorgang fortzusetzen.


    Übertragt mal das aktuelle Rasbian lite Image auf eine SD-Karte.

    Richte dieses, wie in der Howto beschrieben ein und übertrage dann alles auf dein NAS in die richtigen Verzeichnisse unter pxeroot.

    Wie / womit hast du das Filesystem von der SD Karte bisher auf dein Nas übertragen?

    Ich schließe den Reader mit der SD-Karte dazu an das NAS an, mounte die SD-Karte und kopiere direkt unter Linux. Ein "copy" unter Windoof vom PC aus kann nicht funktionieren.

    nfsroot=192.168.115.180:/pxeroot/raspi/PiTest ist richtig!


    die "start.elf" kommt nicht in "pxeroot"


    Ist "0775e0b3" ein Symlink auf pxeroot/raspi/PiTest/boot ? - das sollte aber sein!



    Bitte zeig mal die Ausgabe von "ls -lsa" für "pxeroot/raspi/PiTest" und "pxeroot/raspi/PiTest/boot"

    Hallo,


    so wie es aussieht wird das rootfs auf der NFS Freigabe nicht gefunden. Verzeichnisstruktur überprüfen. Auf der Konsole mit dem Aufruf "exportfs" die NFS Freigabe (auch Zugriffrechte) überprüfen und mit der notwendigen Änderung in der "boot/cmdline.txt" vergleichen.

    DHCP und TFTP funzen ja bei dir schon mal.


    mfg kasimodo


    ps: Die Anpassung der "fstab" hast du auch gemacht?

    wie der xml syntax ist, dies kann ich dir nicht beantworten. vielleicht hilft google.


    ich habe mal für Freunde das Problem bei mehreren Smargo(cardreader) gelöst indem ich über udevd und einer Rules jeden reader mit einem festen devicelink versehen habe.


    Das sieht dann so aus - für dein Problem:

    Code
    1. SUBSYSTEMS=="usb", KERNEL=="ttyUSB*", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6001", ATTRS{serial}=="FTDEN97D", SYMLINK+="ttyFTDI0"
    2. SUBSYSTEMS=="usb", KERNEL=="ttyUSB*", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6001", ATTRS{serial}=="A600b30P", SYMLINK+="ttyFTDI1"
    3. SUBSYSTEMS=="usb", KERNEL=="ttyUSB*", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6001", ATTRS{serial}=="A600bexU", SYMLINK+="ttyFTDI2"
    4. SUBSYSTEMS=="usb", KERNEL=="ttyUSB*", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6001", ATTRS{serial}=="FTFMSA54", SYMLINK+="ttyFTDI3"
    5. SUBSYSTEMS=="usb", KERNEL=="ttyUSB*", ATTRS{idVendor}=="0403", ATTRS{idProduct}=="6001", ATTRS{serial}=="FTFMUW4A", SYMLINK+="ttyFTDI4"



    Alternativ müsste es so oder ähnlich auch über die XML Datei gehen.


    hier eine Kombination aus udev und xml:

    https://rolandtapken.de/blog/2…ices-libvirt-vms-update-1

    Würdest du mit diesem Eintrag für "source" weiterkommen?


    Code
    1. <source>
    2. <address bus='8' device='2'/>
    3. </source>

    Bus und device sind ja bekannt.


    Leider unterstützt mein altes NAS "Virtualization Station" nicht, sonst hätte ich es schon mal nachgestellt.

    Hallo,


    führe mal aus:


    lsusb -v|grep -i serial


    zur "vendor Id" und "produckt id" kannst du die iSerial als zusätzliche Unterscheidung nutzen.

    die Option "serial" ist in dem FTDI Chip mit implementiert.


    Entweder mittels udevd und rules - damit device links mit festen Namen anlegen

    oder eventuell geht es schon mit deinen XML Dateien.


    mfg kasimodo

    <grins> geht nicht - gibt es nicht! geht schwer - ist möglich!

    ich hab es ja auch gemacht!


    Die zweite Partition der SD Karte mounten und dann kopieren! Alles auf der Console machen (Putty)

    Ja, auf Sourceforge findet man so einiges

    - wie unvollständige Kernelconfigs, veraltete Toolchains (2013) für wenige (alte) QnapNAS.

    Den Linux- und Packetesource, den könnte man auch bei kernel.org runterladen kann.


    Die Seite hat eine Alibifunktion - Qnap kann sagen es hat den entsprechenden Source veröffentlicht und ist seinen rechtlichen Verpflichtungen nach gekommen. Dem interessierten User nützt diese Seite nur wenig.


    Wie man es richtig und gut machen kann, dies zeigt der Mitbewerber "SYNO"!

    Der stellt alle Werkzeuge, Dokumentationen und aktuelle Kernelconfigs seinen NAS Nutzern zur Verfügung.

    Eine vollständige Buildumgebung mit der man gut zurecht kommen kann.

    Hallo,


    und verzeiht mir meine sehr direkte Antwort zu den genannten Vorhaben!


    Lasst es sein und beschäftigt euch mit anderen Dingen!

    Alternativ - ihr investiert sehr viel Zeit zum lesen und lernen. Grundlagen erarbeiten und es dann versuchen.


    Dies soll keine böswillige Antwort sein, aber die (eure) Fragestellung zeigt mir dass euch Grundlagenwissen fehlt und ich möchte euch Zeit und Enttäuschung ersparen.

    Im Gegensatz zu SYNO macht es Qnap einen nicht so einfach. Von Qnap gibt es so gut wie nichts an Informationen und aktuellen Tools. Profis (dazu zähle ich mich aber nicht) bekommen das natürlich hin. Da tummeln sich u.a. einige im franz. QnapClub.


    mfg Kasimodo


    ps: für meine Geräte baue ich mir so einiges selber. Aber fragt nicht wie viele Stunden ich am PC verbracht habe - bis ich dies fehlerfrei konnte.