Beiträge von Indriga

    Hi,


    nach deiner Beschreibung her ist der Ordner "Bilder" also ein neuer Freigabeordner den du mal über die Systemsteuerung erstell hast. Im Ordnerstamm steht dieser ganz oben, also \\NAS\Bilder\...

    Schau mal in den Inhalt des Papierkorbes. Vielleicht wurde der Ordner tatsächlich aus Versehen gelöscht und hier vor der endgültigen Löschung zwischengeparkt. Der Inhalt kann über die FileStation eingesehen werden.


    Ich hatte vor einiger Zeit mal ein ähnliches Problem welches dann nach einem Firmwareupdate behoben war. Der Ordner war nur zugreifbar wenn man wusste, dass der Ordner da ist. Hier wurde der Ordner nirgendwo angezeigt, war aber via UNC Pfad verfügbar. Du kannst ja mal versuchen den Ordner Bilder über ein Netzlaufwerk zu verbinden oder über den Explorer zuzugreifen. Die Syntax wäre dann \\IPNAS\Ordner1\ Ordner2\...


    Habe jetzt gerade aber auch festgestellt, das mir bei der Datenträgerkonfiguration RAID5-Datenträger: Laufwerkundefined angezeigt wird.


    Kannst du uns hier mal einen Screenshot posten?


    Danke und Gruß,

    Eric

    Hallo Klaus,


    erst einmal Willkommen im Club! :qclub:


    Handelt es sich um einen Freigabeordner oder um einen Ordner in einem Freigabeordner? Entnehme ich deinem Post richtig, dass laut der angezeigten Größe noch alles da sein sollte? War die Größe vor deinen Maßnahmen definitiv auf demselben Stand? Ist der Papierkorb bei deinen Freigabeordnern eingeschaltet?


    Gruß,

    Eric

    Hi,


    soweit ich weiß ist das nicht möglich und meines Erachtens auch nicht sinnvoll. Wozu brauchst du, rein interessehalber, die Funktionalität?

    Es lässt sich ja eigentlich auch nur bei der Volume Erstellung festlegen, oder?

    In welcher Form und wie lange Snapshots erstellt / vorgehalten werden, lässt sich auch nach der Erstellung eines Volumes über den Speichermanager --> Storage / Snapshots --> Schnappschuss --> Schnappschussmanager einstellen.


    Gruß,

    Eric

    Danke für den Tipp mit dem Writebackcache. Den hatte ich bis dato gar nicht auf dem Schirm. Das werde ich demnächst mal ausprobieren.


    Ich vermute das unsere Erfahrungen dahingehend auseinanderklaffen, weil bei dir einfach ein stärkeres Modell steht und du daher sowieso bessere Performance gewohnt bist. Bei meiner relativ kleinen TS-453Pro kann ich auch nicht sagen, dass die Cache-Beschleunigung das Teil zum Fliegen bringt, aber die Performance ist merklich gestiegen.

    Joa... so ganz unnötig würde ich die Funktion nicht ansehen. Meine 120 GB SSD in einem Slot als Cache macht sich in der Virtualization Station durchaus bemerkbar. Ich habe lange ohne gearbeitet, daher kann ich den Unterschied ganz gut ausmachen.

    Beim Kopieren von Daten über das Gigabit LAN gebe ich euch recht. Da wird vermutlich nicht mehr Performance bei rum kommen.

    Mahlzeit Tim!

    Und wenn man vorher noch "basteln" oder "forschen" will und entsprechende Fragen stellt, ist das doch ebenfalls völlig ok.

    Selbstverständlich - der neugierige ITler lebt ja davon :-P Außerdem bist du hier im Forum genau richtig für solche Ansätze.



    Nur warum man auf entsprechende Fragen dann keine entsprechende Antwort bekommt, ist mir eben nicht klar.

    Wenn du dir die neusten Beiträge ansiehst, verstehst du sicherlich warum manche Aussagen für dich eher "schwammig" rüber kommen. Wir sind nicht QNAP und auch nicht die Prorgammierer der Malware, sodass wir selbst auf viele Fragen keine Antworten haben.


    Gruß,

    Eric

    Ich dachte, wenn man sich genau an die anleitung hält, kann nichts passieren.

    Da jedes System etwas anders ist, funktioniert das so meistens leider nicht. Andere Hardware, sowie andere Firmwareversionen bringen wieder neue Kommandos und Oberflächen mit. Dadurch ist die Vorgehensweise immer ähnlich, aber meistens nicht gleich.



    Ich habe ein ticket geöffnet mit dem shutdown Problem.


    Halt uns da bitte mal auf dem Laufenden.

    Ich frage mich nur, warum es so schwer zu sein scheint, auf eine konkrete Frage, eine konkrete Antwort zu bekommen.

    Wir können hier nur Empfehlungen geben, wissen aber auch nicht welchen tieferen Nutzen die Malware für den Programmierer hatte. Laut QNAP wurde die Software durch die Music Station eingespielt. Darüber gibt es hier im Forum jedoch auch schon heiße Diskussionen, weil die Music Station nicht bei jedem Betroffenen installiert war.

    Der Hersteller empfiehlt das dbg Skript laufen zu lassen, alle Apps sowie die Firmware aktuell zu halten und auf den Malware Remover zu setzen.


    Fragen wie: "Was hat die Malware genau angestellt?" oder "Ist nur das System betroffen, oder können meine Daten was abbekommen haben?" können hier leider mangles Informationen von QNAP nicht fundiert beantwortet werden.


    Wer nach einem Virenbefall - übrigens egal auf welchem System - auf Nummer sicher gehen möchte, muss das System neu machen.


    Gruß,

    Eric

    Moin Sascha,


    ich habe in meiner TS-453Pro eine SSD mit 120 GB verbaut. Das reicht vom Speichervolumen zum Beschleunigen der VM's, sowie der Apps via Caching Mode völlig aus. Was versprichst du dir denn von dem SSD Cache, wenn deine Virtualisierung schon auf einer SSD läuft?


    Kann ich einen Teil der SSD für das Caching nutzen oder immer nur das komplette Laufwerk?

    Leider kann immer nur das komplette Laufwerk für's Caching konfiguriert werden.


    Gruß,

    Eric

    Und hast du ein Konzept für den Fall, dass der Mond auf die Erde stürzt?

    Ich bin Informatiker, kein Astrophysiker, daher leider nicht.


    Man stellt mehr oder weniger konkrete Fragen und bekommt Meinungen, die einem nicht weiterhelfen.

    Das ist ne subjektive Meinung. Ich bin mir sicher wer anders wäre für den Tipp dankbar gewesen.

    Hätte ich wichtige Daten drauf, würde ich diese Anregung evtl. ernst nehmen.

    Meine Glaskugel muss wohl gerade etwas trüb gewesen sein das ich das nicht gesehen habe.

    Mangels Platz möchte ich das NAS ungern komplett zurücksetzen.

    Entsprechend gibt es vermutlich auch kein Backup von der NAS? Wenn jetzt ein Blitz durch die Leitung geflogen wäre, wäre eventuell alles unwiederbringlich weg gewesen.

    Sehe die Infektion als Schuss vor den Bug an und überlege dir ein Konzept für den Katastrophenfall.

    Oder soll ich noch mal die FW rüberinstallieren und selbst noch mal den Reset starten (ohne Datenverlust).

    Versuch das mal, aber bedenke, dass auch bei einem Firmwareupdate etwas schief laufen kann und dann ein aktuelles Backup immer benötigt wird. QNAP weist bei jedem Firmwareupdate darauf hin.

    Dann hätte ich ja noch ne LOG vielleicht istś wieder um 4.00 Uhr Nachts, dann wäre ja irgendwie ein System dahinter und es wäre klar das irgendwas dieses selbstständigen recovers auslöst.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass dein Netzwerk jede Nacht um Punkt 4:00 Uhr angegriffen wird. Wenn überhaupt kümmert sich hier eine Software die auf der NAS als blinder Passagier schlummert zeitgesteuert um den Reset.


    Gruß,

    Eric

    Wenn ich das richtig verstehe läuft die Kette aus deinem Netz via Port 5353 heraus dann so ab:


    PiHole <--> openwrt <--> DSL Router <--> WWW

    Wenn die Portfreigabe auf der Firewall auch nur auf den PiHole auf Port 5353 gezeigt hat, hätte man von außen den PiHole übernehmen müssen um dann dort via SSH o.ä. auf deine NAS zuzugreifen. Sehe ich das richtig? Hast du eventuell noch Zugriff auf entsprechende Logs in deiner Firewall?

    Das Szenario ist zwar möglich, aber aus meiner Sicht so aufwändig, dass da schon mehr als nur ein Automatismus am Werk sein muss. Wenn du auf sämtlichen Netzwerkgeräten (hoffentlich) starke und unterschiedliche Administratorkennwörter hast, minimiert das auch wieder die Wahrscheinlichkeit hier übernommen worden zu sein.