Beiträge von Sumpfdotter

    EDIT: Kommando zurück. auch hier erwartet er ein lokal vorliegendes Image :-/

    Okay, ich hab es nicht ausprobiert, weil ich kein Update machen möchte. Aber es gibt doch "checkupdate". Das würde mit einem Image natürlich auch Sinn machen, aber die Doku dazu liest sich für mich eher wie ein Online-Check. Das widerrum roch für mich danach, dass man auch online updaten kann. Hm ...

    Code
    1. [~] # qcli_firmwareupdate -h
    2. QCLI 4.3.4 20180810, QNAP Systems, Inc.
    3. -v --version, display the version of QCLI and exit.
    4. -h --help, print this help.
    5. -u --updatefirmware, update firmware.
    6. -c --checkupdate, check if there is new firmware for update.
    7. -a --autocheck, auto check if there is new firmware for update.
    8. -i --firmwareinfo, firmware info.

    Also ich hab längst mein QNAP per Firewall-Regel geblockt. Sonst mache ich das zwar nur mit Fernsehern und DVD-Playern und Co. Aber QNAP denkt wohl, das NAS gehört denen immer noch, obwohl ich es längst bezahlt habe. Es spinnt nun zwar teilweise rum, insbesondere bei den Desktop-Icons. Aber man muss bei der Sa*erei ja nicht mitmachen, oder?

    Sieht wieder nach defekten HTree-Einträgen aus: Sequentielles iterieren durch das Verzeichnis geht, aber selektiver Zugriff (Attribute ermitteln, öffnen, ...) geht nicht.


    Gibt es viele Einträge hier im Forum zum Stichwort "HTree".


    Hier ein Artikel von mir zum Retten unter Linux mit Read-Only-Zugriff - kann je nach Ursache klappen. Der Trick ist, einmal mit Linux das fsck auszuführen - empfehle aber, das eben so zu machen, dass die Schreibzugriffe nicht auf's Medium gehen.

    Das das OS nicht ummapped ist klar

    Hm, so klar ist das garnicht. Früher hat das Dateisystem umgemappt und sich hinter die Ohren geschrieben, welche Sektoren es besser meiden sollte. Bestimmt haben die meisten FSs solche Funktionen noch drin, denn vielleicht gibt es auch heute noch Medien, die nicht selber ummappen. (Disketten, ...)


    aber ganz von allein erkennt die HDD doch nix, ausser beim (Lowlevel) formatieren

    Naja, hast schon recht. Von nix kommt nix. Aber es muss nicht durch das "OS" oder Dateizugriffe erfolgen. Es gibt ja die Testroutinen. QTS bietet hierfür auch einen Scheduler an, um diese von Zeit zu Zeit anzustoßen.


    Lowlevel?? Hast Du echt noch ein QNAP mit MFM-Interface? 8|

    Also ich schaue eigtl. nur auf Reallocated_Sector_Count, und wenn da keine 0 mehr steht, wandert die Platte raus.


    Inzwischen schaue ich auch noch auf die Temperatur. Ich hab mit Seagate-Serverplatten Versuche gemacht, wo ich nachweisen konnte, dass nur wenige Grad oberhalb der Spezifikationstemperatur (in meinem Fall war das nahe 60°) sporadische Lese- und Schreibfehler auftreten. Nicht viel. Nur ein paar Bytes/TByte. Also fast nicht zu merken. Seither kaufe ich keine passiv gekühlten Gehäuse mehr.


    Reallocated sectors sind Bereiche auf der HDD die dass Betriebssystem

    Wenn Du mit Betriebssytem QTS meinst, damit hat das nix zu tun. Die Platte mappt Sektoren, die sie als falsch erkennt, selber um.

    muss QNAP den Quellcode nicht zwangsläufig freigeben, wenn man gegen die freien Bibliotheken linken kann

    In die Richtung hatte ich auch schon gedacht. Wenn ich in den Linux-Sourcen stöbere, hab ich den Eindruck, dass man so einen eigenen Segmenttyp grundsätzlich als Modul implementiert, teils aber auch durch Patches an den richtigen Stellen einbinden muss. Ein einfaches "Linken" scheint nicht zu reichen.

    :thumbup::thumbup::thumbup::beer:


    Daanke!


    Auf diese Erkenntnisse werde ich mich gerne stürzen. Das könnte ein Kasus Knacktus in einigen meiner Photostation-Problemen sein, und geht haar genau in die Richtung, wie ich das konfigurieren möchte.


    Ich wäre nie und nimmer von selber darauf gekommen, dass für die Photostation diese Berechtigungen relevant sind. Ich dachte, die wären nur für das Konfigurieren des Filesharings (z.B. samba-conf). Schon gar nicht auf dem Schirm hatte ich, dass man diese Art der Berechtigungen auch auf Unterordnern vergeben kann. Aber ich hätte es ahnen können. QTS hat ja diesen ACL-Patch ins ext4-Filesystem übernommen. Vermutlich sind das also Berechtigungen, die in ACLs gespeichert sind, und nicht in Filesharing-Konfigurationen oder Unix-Rechten.


    Toller Tipp!!!!

    Wenn allerdings bei den Zugriffsrechten des Ordners "Bilder" aktiv alle anderen Nutzer ausgeschlossen werden

    Hallo PundA-Server,


    hilf mir mal auf die Sprünge. Das klingt interessant, was Du schreibst. Aber was meinst Du mit expizit ausschließen? Kannst Du mal konkret werden? Welchem Owner und welcher Gruppe weißt Du Deiner Ordner zu, und welche Berechtigungsflags setzt Du genau (ich höre heraus: rw----r--)?


    VG

    Sumpfdotter



    kann QNAP es nicht besser - oder wollen sie nicht?

    Oh, interessanter Thread. Aber mal so nebenbei bemerkt Teile ich Deine Ansicht nicht, QNAP hätte sich GPL-mäßig korrekt verhalten. Nimm nur mal den LVM2. Die QNAP-Patches am LVM2 bzgl. "tier-thin-pool" sind schlicht und ergreifend auf Sourceforge nicht enthalten.


    Eventuell müsste man den juristischen Weg einschlagen. Nur weiß ich nicht, wie das geht, ob der Urheber das machen muss. Es gibt doch Vereinigungen dazu?


    Wofür sollte man ein Linux auf einer NAS installieren wollen?

    Ganz einfach: Gute Hardware mit stabiler Software = gutes NAS.


    Ich finde die QNAP-Hardware nicht schlecht.

    Ich bezweifle, dass das QNAP mit der Sourceforge-Seite den rechtlichen Verpflichtungen nachkommt. Da QNAP Veränderungen an Linux-Sourcen vornimmt, nützen einem die originalen Sourcen halt oft nicht. Aber das Thema ist leidig. Ich hab mich nur gefragt, wie die c't darauf kommt, dass ein Standard-Linux installiert werden kann. Das wäre IMO schon eine tolle Option, denn das ist bei dem genannten Mitbewerber glaube ich nicht so machbar?

    QNAP hat die GPL-bezogenen Quellen offenzulegen. Auf meine Anfrage hin wurde Ende Mai Sourceforge mal aktualisiert. Aber vollständig scheint mir das nicht zu sein, und ob man es kompilieren kann weiß ich nicht, hab ich nicht gebraucht. Interessanter fand ich den Artikel vor ein paar Wochen in der c't wo ausgesagt wurde, dass man ein normales aktuelles Linux out-of-the-box auf das QNAP installieren kann (sofern man im BIOS eben das Boot-Medium anpasst). Wäre interessant, ob das hier im Forum einer bestätigen kann.