Beiträge von janste

    ich schließe mich dem Thema hier einmal an. Bei mir kommen auch aktuell häufiger die Fehlermeldungen


    Was ich jedenfalls auch gemerkt habe... Der Zugriff auf das NAS dauert wesentlich länger. Die Abfrage der Anmeldung ist schnell da, aber die Oberfläche baut sich nur sehr langsam auf. Das kenne ich sonst nicht so

    Also ich weiß nicht so recht, aber mein Gefühl sagt mir....


    die Syno hast du direkt am Router, der rausgeht zu deinem Provider und den VPN hast du hinter der Syno aufgebaut? Die Frage für mich ist, wo dein VPN_Server steht. Der Hintergrund ist, dass ein VPN hinter dem Router nur zu der netzwerkinternen IP weiterleiten würde, Dementsprechend wäre der Port natürlich nicht aus dem WEB erreichbar?


    Liege ich da gerade richtig oder falsch mit meiner Vermutung?

    Also ich habe mit Xeams die Erfahrung gemacht, dass da irgendwas nicht mit dem QNAP richtig zusammen passt. Ich denke mal, das Xeams dabei auch der Auslöser ist. DU solltest von Xeams die Daten sichern. Suche dann den Installationspfad von Xeams und lösche diesen manuell als admin. Damit müsste dann auch Xeams gestoppt und deinstalliert werden können. Danach kannst du ja dein Glück mit Xeams nochmal erneut versuchen. Im übrigen, wenn jemand eine gute Alternative zu Xeams kennt, würde ich die sehr gerne auch erfahren :)


    Versuche mal dann nochmal die Station zu aktualisieren


    das habe ich gerade bei Xeams auf der Website gelesen und so wurde ich das Zeugs auch wieder los :)


    Mod: Nicht deklariertes Zitat ohne Quellenangabe ... gelöscht! :handbuch::arrow: Die Zitat Funktion des Forums richtig nutzen

    Also ich habe auf meinem Gerät auch gerade das Problem. Der Smart-Test....wohlgemerkt nur ein "schneller Test" läuft nun schon seit 2 Tagen und steht bei 90%

    Verbaut sind 2 HDD WD Red 4 TB. Das hat sonst nicht so lange gedauert. Einen Neustart habe ich auch schon einmal versucht, da ich den Test wöchentlich mache, jedoch jetzt dir 3 letzten Tests abbrechen konnte. Es hätte sonst nie ein Ende gefunden gefühlt

    Bei den älteren Versionen von Owncloud wurde diese nicht über einen Port angesteuert. Dort wurde der Zugriff über den Link https://xyz.myqnapcloud.com/owncloud gemacht. Bei den neueren Versionen wird die Owncloud über https://xyz.myqnapcloud.com:4490 angesprochen. Was mir jedoch auffällt... der Ferrari versucht die owncloud über https also gesichert aufzurufen. Hast du es denn mal ungesichert versucht? Du kannst gerne überall so mal quer lesen, aber genau der Punkt, die Owncloud verschlüsselt über https aufzurufen, bringt nicht wenige zum scheitern. ungesichert über http läuft es dann aber.

    Hallo Dennis, leider gehst du nicht auf meine Fragestellung ein. Um mögliche Sicherheitsrisiken zu erkennen, möchte oder muss ich sie sogar besser gesagt verstehen. Daher wäre mir eine Beantwortung der Frage hilfreicher.

    Also ich hatte nun gestern auch so ein Versuch, mein NAS zu kapern. Gut wäre ja eine Funktion, die bei mehrfachen Versuchen mit unterschiedlichen IP-Adressen ganze Adressbereiche zeitlich begrenzt dann blockiert. Also ein Filter, der dann vorbeugend die Bereiche abgrenzt.


    Bei mir waren es über 200 Versuche, mit dem admin auf den Speicher zu kommen.


    Was ich jedoch nicht verstehe, warum DDOS-Attacken eher damit provoziert werden sollen, wenn IP's lebenslang gesperrt sind, im Vergleich zu IP-Adressen, die nur zeitlich gesperrt werden. Vielleicht kann mir da ja jemand auf die Sprünge helfen

    Du solltest die Datei eigentlich nicht anpassen, sondern eher in das Verzeichnis nginx/conf.d/ einfügen? das hast du gemacht?


    I, übrigen ist aktuell die neue Nextcloud 18 draußen... Wenn du noch die 17 installiert hast, überlege nochmal ob du nicht noch einmal neu machst mit der frischen Version

    Ich weiß nicht, was hier einige wollen. Man kann ja hier tagelang philosophieren über ein bestimmtes Thema. Selbst wenn ich in der Hand ein Anschluss mit USB und an einem anderen Gerät auch so ein Anschluss mit USB habe. Super... das Ding passt da rein, dann muss es doch klappen.

    Wollt ihr hier allen Ernstes in dem Forum Threads lesen, wo dann zig Beiträge sich mit dem Thema beschäftigen, wo sich Leute wirklich viel Zeit nehmen, um das Problem zu lösen, wo sich jeder richtig viele Gedanken macht und am Ende der Ersteller schreibt... "oh sorry, ich habe gerade nochmal ein anderes Teil genutzt, was auch von QNAP freigegeben wurde und jetzt funktioniert es...". Klar kann man auch mal über den Tellerrand schauen....jeder experimentiert auch gerne mal mit etwas, was eben nicht getestet wurde.

    Aber bei bestimmten Problemstellungen ist es nunmal erstmal notwendig, eine einheitliche Basis herzustellen und von dieser auszugehen. Was daran ist so schwer zu verstehen? Letztlich können dort Einflüsse eine Rolle spielen, von denen die Programmierer wissen, die aber so ein technikbegeisteter Freak nichts ahnt. Selbst aber wenn jemand bei QNAP selbst arbeitet und fleißig mit programmiert, kann es doch sein, dass er von bestimmten anderen Vorgängen dort auch nicht weiß, denn keiner arbeitet an so einem komplexen System von vorne bis hinten.

    Ich finde diese Schlaumeier da echt immer zum Haare raufen, da die so kurzsichtig und blind da sitzen und nur auf ihre Stecker gucken und immer wieder in die jeweilige Buchse stecken und sagen..."geht nicht"...

    So ein QNAP ist nunmal keine Zahbürste, die sich hier der eine andere täglich zwischen die Kiemen schiebt, seine kreisenden Bewegungen macht und genau weiß, wie er das 50 Jahre schon gemacht hat. Es ist ein komplexes System. Da läuft nicht mal Microsoft, sonst könnte man die ja auch ansprechen. Da macht sich ein Hersteller die Mühe, einem Kunden ein komplexes System zur Verfügung zu stellen, Das da nicht alles glatt läuft immer ok. Aber viele hier erwarten von den kleinen Bäcker aus der Nebenstraße hier genauso viel und genauso schnell seine Schrippen zu bekommen, wie von der Bäcker AG, wo täglich 1000 Leute nur noch schrippen herstellen. Und dann stellt man sich hier hin und beklagt seine Wehwechen, weil der doofe kleine Bäcker seine Schrippen nicht so hinkriegt, wie der große.


    Ich jedenfalls kann QNAP voll und ganz zumindest bei dem Thema verstehen, zumal die sich dann versuchen zu bemühen, den Kunden zu helfen, wenn einige Grundvoraussetzungen gegeben sind.


    Das ist irgendwie wie das Heulen nach der Rechnung für das schöne Foto, wenn man wieder mal zu schnell unterwegs war.


    Wenn ich sowas wie hier lese, wünschte ich mir manchmal, die nehmen sich so einer Sache an beim Support, dann geht das bis zur Programmierung, wo die dann wirklich was verändern und auf einmal steht der Kunde mit dem nicht kompatiblen Gerät da und freut sich wie Bolle, weil des jetzt funktioniert und eine Woche später kommt eine neue Supportanfrage von einem Kunden, der auf die Kompatibilität geachtet hat und nach dem letzten Update funktionierts auf einmal nicht mehr.... wer ist nun hier der Doofe? ... der der sich wie Bolle freut, oder der, der von Beginn an darauf geachtet hat, alles so zu machen, dass es funktionieren sollte

    Genau das ist der Zweck meines Beitrags: dazu beizutragen, dass allen bekannt ist, wie der Support sich verhält, und dass die Nutzer eine informierte Entscheidung treffen können, ob es für sie sinnvoll ist, den QNAP-Support in Anspruch zu nehmen, oder ob QNAP-Produkte besser von vornherein als unsupported behandeln. Ich persönlich empfehle letzteres.

    Ich empfehle dir einen deutschen Hersteller namens Zyxel.


    Da kaufst du ein NAS, wo die Software später max. 2 Jahre gepflegt wird. Selbst Sicherheitslücken werden dann nichtmehr bearbeitet. Da kannst du gerne mal einen "unsupporteten" Hersteller kennenlernen :rolleyes:


    Es gibt zb. auch kaum irgendwelche Hersteller, die Microsoft-Prdoukte verwenden. Da ist das Verhalten mit dem Support von Microsoft ein super Vergleich.

    Wenn siech ein Mensch nur 15 Anfragen am Tag (vergleichbar mit deiner Anfrage) widmet. Wieviel Zeit wird er dann investieren ohne auch nur erst einmal zu wissen, ob es ein Kompatibilitätsproblem ist? Rechne einfach mal mit 10 Minuten. Ich würde die Kosten auch nicht tragen wollen. Du kannst den Mann doch sagen, dass du ihn gerne für die Zeit bezahlst. Vielleicht macht er das dann ja? :)


    Auch die Festplatten haben Firmware-Versionen installiert bzw. Bauteile verbaut wie Controler usw.

    So, dann möchtest du also, dass die Supporter von QNAP z.B. in den nächsten Shop laufen, die jeweilige Platte kaufen, um das Verhalten konkret nachvollziehen zu können. Auch wenn es Standards sind, so heißt das nicht, dass jeder Hersteller da nicht auch Probleme haben kann. Nicht nur QNAP als Hersteller, sondern auch der Plattenhersteller. DU als Kunde übernimmst natürlich auch die Kosten für die Platte, die der Supporter da für dich gekauft hat? Weil es gibt hunderte Hersteller. Das meinte ich eben.


    Ich beziehe mich hier ganz klar auf den Ersteller des Forenbeitrags. Ich kann daraus nicht erkennen, dass er nun unbedingt techn. Hilfestellung als fokussiertes Ziel seines Beitrags erhofft. Vielmehr ist es Frust und die Beschwerde, da der Support direkt abgeblockt hat.


    Ob ich da nun dem ganzen beipflichte oder nicht.... Jedem hier ist bekannt, wie QNAP seinen Support aufbaut. Es ist überall zu lesen,wie sich der Support verhält. Es liegt an jedem Nutzer selbst, entweder das zu akzeptieren oder sein Gerät zu nehmen und an die Wand zu schmeißen. Im übrigen ist das Verhalten auch anderer Hersteller nicht anders.

    QNAP gibt nicht umsonst solche Kompatibilitätslisten heraus. Zum einen gibt es heutzutage zig Hersteller, man kann solche Platten sich sogar selbst zusammen basteln. Wenn ein Hersteller sagt, er setzt den Fokus auf bestimmte Hardware, die miteinander funktioniert und garantiert das mit dem Support, dann ist dsa legitim. Zum einen stehen die Listen öffentlich im Internet zur Verfügung und zum anderen kommunizieren sie das auch in jeglicher anderer Hinsicht.


    Kauf dir ein Gerät, welches auf den Listen aufgeführt ist, wenn du dann die Probleme auch hast, melde dich dort noch einmal und sie helfen dir auch.

    Also du kannst es einfach herausfinden indem du dir das NAS anschaust. das TS 239H hat nur einen Netzwerkanschluss hinten und die HDD-Einschübe sind nicht abschließbar. Das macht das Gerät allein schon von der Pro II-Version leicht erkennbar, wo die Einschübe abschließbar und hinten 2 Netzwerkanschlüsse möglich sind. Weiterhin hat das TS 239H nur ein E-SATA-Anschluss hinten und 2 USB-Anschlüsse, wogegen bei der Pro II-Version 2 E-SATA und 4 USB Anschlüsse hinten sind.


    Im Inneren soll dort wohl ein kleinerer Single-Core Prozessor arbeiten. Bei der Pro II-Version hingegen ein Dual-Core


    Hilft dir das jetzt mehr? Es müsste dir jedenfalls dein Gerät eindeutig erkennbar machen.

    Hallo und Frohes Neues Jahr,


    weiß einer wie ich die lestige Werbeeinblendung bei Smart TVs im PiHole unterdücken kann?

    Wünsche ich dir auch :)


    Also eigentlich ist ja genau dafür Pi-Hole gedacht. allerdings muss der Pi-Hole-Server zuerst beim TV als DNS-Server angegeben werden. Wenn dann die Werbung noch nicht heraus gefiltert wird, kannst du im Pi-Hole-Server im Query-Log nachschauen, woher der TV die Werbung bezieht und diese blacklisten. Wenn du den Pi-Hole-Server installiert hast, hat er standardmäßig etwa 110.000 Domänen in der Blacklist. Es empfiehlt sich, die aufzustocken. Bei mir habe ich so ca 3.000.000 Domänen in der Blacklist und der Server arbeitet dabei recht gut.

    Ich habe dazu die Blacklist von einer kirchlichen Website genutzt, die auch mit Pi-Hole arbeitet



    https://raw.githubusercontent.…ts/CombinedBlackLists.txt


    Für mich ist die Liste recht gut. Ich musste zwar ein paar Domänen danach whitelisten, da die auch gefiltert wurden, aber das hält sich in Grenzen.

    Ich hoffe, ich konnte dir damit helfen.

    Hallo Migo. Ein gesundes Neues Jahr wünsche ich dir.


    Die Datei resolv.conf befindet sich innerhalb des laufenden Dockers. Am besten kommst du dort mit putty drauf. Also erst Putty starten, und dann folgendes eingeben:


    docker exec -it Containername /bin/bash


    für Containername musst du den Namen deines Pihole Containers angeben.


    du solltest dann zu folgender Anzeige gelangen:


    Code
    1. root@Containername:/#


    ich habe in dem Container keinen Editor für Dateien gefunden, musste also zum ersten mal Vim installieren. Das geht mit folgenden Eingaben


    apt-get update

    apt-get install vim


    danach kannst du die Datei resolv.conf mit vim bearbeiten:


    vim /etc/resolv.conf


    Dort änderst du 127.0.0.11 zu 127.0.0.1


    speichern geht dann mit der Eingabe


    :w


    innerhalb des Editors und dann schließt du den Editor mit :q


    Im Hintergrund sollte dann beim Pihole-Container etwas passieren und er läuft dauerhaft weiter. Bis halt zum nächsten Neustart. Es kann sein, dass du den Container in der Zeit nochmal starten musst, weil die 2 Minuten um sind. Das kommt darauf an, wie schnell du bist. Ansonsten einfach neu starten und die 2 Minuten weiter runterzählen lassen. du musst dich dann nur nochmal neu einloggen in den docker

    Also ich bin mit dem Thema Docker selbst noch recht unerfahren, habe es aber hinbekommen.

    Da ich aktuell in Urlaubs-Vorbereitungsstress bin kann ich dir gerne nach Weihnachten behilflich sein, wenn ich aus Schweden wieder zurück bin. Vielleicht findet sich ja jemand anderes hier, der das früher macht, aber sonst helfe ich dir gerne, soweit ich kann