Beiträge von Kubrick

    Kann man eigentlich von der "Systemplatte" nicht einfach ein Sicherheitsbackup auf einer externen USB-Festplatte machen? Sollte dann die erste SSD mit den Systemdaten abrauchen (und ja nicht mehr auf der zweiten Festplatte vorhanden sind), müsste man das System doch mit diesem Backup und einer neuen SSD wieder zum laufen bekommen, oder?

    Etwas umständlicher ist es schon, denn es können nur die Systemeinstellungen incl Benutzerrechte und Freigaben gesichert werden. Individuelle Apps und Daten müssen neu installliert bzw. von einem vorher erstellten Backup zurück gespielt werden. Das System wird jedoch nach dem Einstecken der neuen Festplatte automatisch neu erstellt (Firmware Version ?). Alle alten Platten müssen jedoch vorher entfernt werden, damit das System auch auf der neuen SSD landet.


    Man bekommt es also durchaus wieder hin, ist nur eine Frage des Aufwands. Sonst könnte man ja auch eine einzelne Festplatte nicht austauschen.

    Vielleicht hilft das: Advance guide to how I completely silenced my TS-453A


    Das Problem scheint zu sein, dass auch auf der 2. Disk Systemdaten liegen. Deswegen läuft die HD immer wieder mit an, obwohl keine direkten Zugriffe auf die darauf liegenden Daten erfolgen. Mit den genannten Befehlen kann man die Platten jedoch entkoppeln, so dass die Systemdaten nicht mehr gespiegelt werden.

    Habe die Befehle auch selber schon getestet, haben funktioniert. Macht bei mir jedoch (noch) keinen Sinn, da ich 2 HD's besitze.


    So verstehe ich das Ganze zumindest, ist natürlich wie immer alles auf eigenes Risiko.

    tiermutter


    Möchte nur kurz die hier begonnene Diskussion über Benutzerrechte beenden:


    Habe jetzt mal spaßeshalber das Passwort für mein Konto auf dem NAS geändert und siehe da, unter Windows 10 wird jetzt nach den Benutzerdaten gefragt. Sie werden also nicht ignoriert, sondern waren nur dort bereits gespeichert. Funktioniert also alles, so wie man es auch erwarten sollte ... :thumbup:


    Hat ja auch schon vorher alles funktioniert, wollte nur noch mal verstehen warum eigentlich und wie es um die Sicherheit bestellt ist. :)

    Zu 2.:

    Ich habe die User am qnap bewusst mit Namen der user am PC angelegt. Es geht aber auch wenn der Name nicht übereinstimmt, dann nuss beim Zugriff (wie bei dir jetzt wohl auch) user und pw des nas eingegeben werden.

    Das erstaunliche ist, ich muss bei der momentanen Konfiguration weder Benutzer noch Passwort in Windows eingeben ! Es scheint auszureichen, wenn der Benutzername in beiden Systemen übereinstimmt. Die Rechte (RO/RW) kann ich für jeden Ordner ganz normal vergeben. Nur als ich in "everyone" den Zugriff verweigert hatte, wollte Windows die Eingabe der Benutzerdaten. Ist wohl so eine weitere "Anormalität" bei den Benutzerrechten in QTS.


    Weitere Fragen werde ich dann in Zukunft allerdings in den passenden Thread stellen, gehört hier nicht her.

    hast recht... hab das auch grad mal getestet und nochmal nachgeschaut: ich habe die Gruppe everyone gar nicht (wie ich dachte) in den Berechtigungen für die Freigaben drin... habe das oben mal angepasst

    Mir ist das mit den Benutzerrechten ohnehin noch nicht ganz klar. Ich habe in der Gruppe "everyone" für meine Freigabeordner alles auf RO gesetzt, heißt das

    jetzt dass man auch ohne definiertes Profil lesend darauf zugreifen kann oder braucht es einen Benutzer innerhalb der Gruppe ? Hoffentlich, sonst würde das mit der Rechtevergabe ja gar keinen Sinn machen.


    Mein lokales Konto unter Windows 10 heißt zufällig genau so wie das in den QTS-Einstellungen (allerdings anderes Passwort). Funktioniert nur deswegen überhaupt der Zugriff ?

    Komisch, mir gelingt das irgendwie nicht. Wenn ich in "everyone" den Zugriff für einen Ordner verweigere, dann kann ich das mit den Benutzerrechten nicht überschreiben (hat jedenfalls nicht die gewünschte Wirkung). Wenn ich jedoch nur Leserechte in der Gruppe erlaube, dann kann ich im Benutzer die Rechte immer noch auf Lesen/Schreiben erweitern.

    Das Update der Multimedia Console auf Version 1.1.5 könnte vielleicht auch ein bestehendes Problem mit dem Standby lösen:

    Mod: Nicht deklariertes Zitat ohne Quellenangabe ... korrigiert! :handbuch::arrow: Die Zitat Funktion des Forums richtig nutzen

    - If there were no activity after some time, Multimedia Console would occasionally read database files, and the NAS could not enter standby mode.

    Habe jetzt auch wieder die HD Station 4.0.7 installiert, nachdem ich mit der 4.0.10, nach dem Aktivieren der Infoleiste in dem KODI-Player, neuerdings ein Bildflackern feststellen musste. Mit der 4.0.9 war das, glaube ich, noch in Ordnung. Bin sonst immer bestrebt die aktuellste Version zu nutzen, ist jedoch manchmal nicht sinnvoll. Deswegen nutze ich auch noch KODI 18.5, denn damit funktioniert momentan wirklich alles.

    Danke für den Hinweis, werde ich mal austesten ! :thumbup:


    Einige Zeit später ...


    Der QNAP hat sich jetzt abgeschaltet, nachdem ich vorher nur die Generierung der Miniaturbilder deaktiviert habe ! Vielleicht bin ich mit meiner Methode
    tatsächlich über das Ziel hinausgeschossen, aber am Ende ist man eben auch zu solch rabiaten Methoden bereit.

    Mir ist jedoch aufgefallen, dass auch dann HD-Zugriffe erfolgen, wenn der Ressourcen-Monitor auf beiden Platten beim Durchsatz eine absolute Null-Linie anzeigt. Vielleicht liegt es ja an dem Tool selber. Nachdem ich das Netzwerkkabel abgezogen habe, ging das Teil dann nach kurzer Zeit in den Standby. Ist jetzt allerdings auch wieder da ... muss da wohl noch weitere Untersuchungen mit SSH machen bzw. das Ganze über längere Zeit beobachten. Könnte aber sein,
    daß auch diese Methode funktioniert.

    Bei mir ist jetzt endlich wieder Ruhe im Karton, nachdem ich die Multimedia Console deaktiviert habe. Das sinnlose Rumgerödel wurde vorher nämlich immer schlimmer. Jetzt gehen beide Festplatten wieder brav in den Ruhestand und bleiben dort auch ziemlich lange.

    Hat mich wirklich einiges an Mühe gekostet, den einzigen Übeltäter endlich ausfindig zu machen. Die Suche mit "blkdevmonitor" hat mich nicht weiter gebracht, erst als ich bei der Auflistung der Top-Prozeduren gesehen habe, daß immer wieder auf einen Ordner mit Audiodateien zugegriffen wird (mit 'qmonitor' oder so ähnlich), bin ich dann auf den Trichter gekommen, doch mal diese blöde Console zu deaktivieren. Der besagte Audio-Ordner enthielt übrigens ausschließlich hochaufgelöste Files, bis hin zu DSD 512. Habe natürlich auch Ordner mit normalen Audiodateien, auf die wurde jedoch nicht regelmäßig mit dieser Monitoring-Prozedur zugegriffen. Habe den speziellen Ordner inzwischen auch gelöscht, diese Maßnahme alleine hatte allerdings noch nichts gebracht.

    Jetzt kann ich zwar den Twonky nicht mehr nutzen, aber für mich steht im Vordergrund KODI und das Abspielen von Videos. Habe auch alle überflüssigen Apps deaktiviert, nur noch Diagnose Tools (z.B. QNAP Diagnostics).

    Tut wirklich gut, zu sehen (und zu hören !) wie der QNAP sich, bei Nichtaktivität meinerseits, jetzt immer wieder brav verabschiedet. So sollte es schließlich auch sein und so war es bei früheren Firmware-Versionen doch auch ... ?

    Freut mich, dass ich helfen konnte. Hat auch mich zunächst ziemlich genervt, bis ich endlich eine praktikable Lösung gefunden hatte. Nicht jede neue Software-Version ist tatsächlich in allen Punkten immer eine Verbesserung, denn schliesslich war ich mit KODI 16 in allen Punkten sehr zufrieden. Leider konnte ich dann dem QNAP-Rundumschlag nicht widerstehen. Das Problem mit den stark verpixelten Thumbnails (bei einigen hochwertigen Videos) lässt sich allerdings nicht so einfach umgehen.

    Sind die Probleme bei dir ähnlich Kubrick ?

    Eigentlich hatte ich mit dem Passthrough-Ton in letzter Zeit gar keine Probleme mehr. Weiss allerdings noch nicht, wie es nach dem letzten Update der HD-Station aussieht, nutze den Server nur gelegentlich als Mediaplayer. Irgendwie scheinen Probleme, die zu Anfang noch vorhanden sind, sich mit der Zeit zu verflüchtigen (auch ohne Updates). Was den Ton angeht, war es bei mir jedenfalls so ...

    Leider sind verpixelte Thumbnails bei VC-1 bzw. 24p-Material immer noch bzw. schon wieder ein Problem .

    Wenn ich mit ffmpeg 4.2.1 die Thumbnails selber erzeuge, ist jedoch alles OK. Ist allerdings recht mühsam, die betroffenen Files alle nachzuarbeiten und dann auch noch mit den korrekten Hash-Namen aus der DB in den Cache zu übertragen. Könnte ich gut drauf verzichten. Der Vorteil ist jedoch, dass mit der Option [-qscale:v 2] die Bilder qualitativ besser sind und ich sie auch gezielt auswählen kann. Bei der automatischen Erzeugung der Chapter-Thumbnails passt es nicht immer.

    Das bereits beschriebene Problem mit der unvollständigen Tastenbelegung habe ich mit dem Keymap-Editor für mich wie folgt gelöst:

    Global->Navigation->Context Menu = Menü Taste
    Fullscreen Video->Other->Show codec info = Menü-Taste
    Video->Playback->Toggle Fullscreen = Home Taste
    Global->Playback->Toggle Fullscreen = Home Taste


    Außerdem konnte ich ein leichtes 24p-Ruckeln durch Aktivieren der Option [Wiedergabe mit Bildschirm synchronisieren] endlich beseitigen.

    Abgesehen von diesen Punkten läuft mit KODI 18.4 jedoch alles prima !