Beiträge von Tonictrinker1

    Ok, aber manchmal will ich ein VPN auch nur für bestimmte Anwendungen. Vielleicht habe ich es bei Windows 10 nicht gefunden, aber ich konnte das nicht entscheiden.

    Die verbindung ist ja auch nicht das Problem. Aber vielleicht will man ja auch nicht den ganzen Traffic da rüber schicken. EInfache Lösungen sind halt manchmal wirklich nur 'einfach'.

    VPN auf dem NAS kann immer nur die zweite Wahl sein. Ein VPN gehört auf den Router/Firewall, alles andere ist einfach Murks!

    Ich verstehe, was Du sagen willst. Aber meinst Du das VPN auf der FritzBox ist 'besser'? In jedem Fall bist Du schon im Netz. Also per se 'schlecht' oder viel unsicherer als andere Lösungen schätze ich das nicht ein.

    Edit: Eine dedizierte Firewall muss auch erst einmal richtig konfiguriert werden. Hinsichtlich OpenVPN bietet QNAP hier eine echt gute Konfiguration. Das selber aufzuziehen erfordert mehr als ein paar Tutorials auf Youtube. :)

    Wie schon gesagt, sollte man eine Verbindung zum NAS nur per VPN ermöglichen. Das können zwar FritzBoxen, sind aber nicht leistungsfähig genug.

    Das QNAP selber bringt aber die Möglichkeiten mit, sich sicher per OpenVPN damit zu verbinden. QVPN ist das Stichwort.

    Also mal nach OneDrive, Dropbox, etc Ausschau halten

    Nein!

    Auf golem gabs mal einen Artikel zu MS, die Kunden unwiederbringlich den Account + Daten sperrten, nur weil deren Heuristik meinte etwas erkannt zu haben.

    Sicherer wäre es einen entsprechenden Speicher + Leistung anzumieten (Strato & Co.) und dort selber eine Lösung aufzusetzen bzw. aufsetzen zu lassen. Die kümmern sich dann auch um das Backup. Sollen Kundendaten gespeichert werden, sollte man unbedingt prüfen, in welchem Land die Daten liegen (DropBox?).

    Eventuell verhält sich das mit MS ja auch anders, wenn man den Dienst kommerziell nutzt. Unbedingt aufpassen!

    Hi,


    Ist der SSH-port noch offen?

    Systemsteuerung -> Netzwerk- und Dateiservices -> Telnet/SSH


    Da Du den Nutzer verborgen hast, wird es Dein oder ein Dir bekannter Nutzer gewesen sein? Dann wäre jemand an Dein Passwort gekommen.

    Das funktioniert per Passwortlisten oder Bruteforce und hätte etliche erfolglose Anmeldungen zur Folge. -> Systemsteuerung -> System -> Sicherheit -> IP-Zugriffsschutz: Ist das aktiviert?

    Damit könnte man nämlich sehen, wenn jemand versucht sich anzumelden. Hatte früher zuweilen tausende solcher Meldungen am Tag. Das Passwort war aber eh dick genug. :)

    Der Zugriff auf das NAS per HTTP sollte unterbunden werden.

    Heute erfolgt der Zugriff von extern nur noch via VPN. Das funktioniert mit dem QNAP auch sehr komfortabel (auch wenn ich eine andere Lösung verwende).


    Soviel zu Sicherheitsmaßnahmen, die Du sofort prüfen solltest.

    Ich habe jetzt nicht alles gelesen. Mir reicht als QSirch Nutzer die Lite Version völlig aus.

    Was kommt ind er Premium Version dazu: Unbegrenzte Filter für jeden Dateityp (Damit sind wahrscheinlich die Kategorien gemeint, kann man brauchen, ich brauch's nicht)Personen Bildsuche (Muss man das von QNAP haben? Ich brauch's nicht)Verwenden Sie Qfiling, um Ihre Qsirch Suchergebnisse zu organisieren (Qfiling habe ich immer als eine Lösung für Leute verstanden, die wirklich Massen an Daten verwalten müssen. Die meisten tun das vielleicht gewerblich.)Machen wir uns nichts vor, es herrscht eine Hardware-Preisschlacht. Der Standard-User wird nach dem Preis gehen und ein QNAP nicht wegen seiner Software kaufen. Klar, dass QNAP Möglichkeiten sucht, seine Aufwände zu kompensieren.

    n0name

    Warum nicht? Für den Sync ist ja der Zeitpunkt der Änderung entscheidend.

    Wenn Du eine Datei auf A löschst und das wird nach B synchronisiert, wird nichts weiter passieren. Bei der Synchronisation von B nach A wird der Job feststellen, dass es nichts mehr zu syncen gibt, weil die Datei ja auch nicht da ist.

    Wenn Du eine Datei auf A änderst wird sie neuer sein als die auf B und synchronisiert. Überprüft B nun, ob es Änderungen gibt, stellt es fest, dass auf A die gleiche Datei liegt und nichts wird synchronisiert. Also eigentlich wie oben. :)

    Hi,


    also ich kann vermutlich nur mäßig hilfreiche Ratschläge geben.

    Ich habe das nach einigem Frust so gelöst, dass ich meine Kontakte und Kalender auf posteo.de liegen habe (habe da eh ein Mail-Konto), per WebDAV kann man gut darauf zugreifen - funktioniert.


    Du kannst Daten per WebDAV natürlich auch auf Deinem NAS zugänglich machen.

    Für Android gibt es eine App namens DAVx^5. So etwas gibt es vielleicht auch für Apple Geräte. Dieses Tool erstellt Konten, welche mit dem WebDAV-Endpunkt verbunden sind. Somit lassen sich diese Konten auf dem Telefon zur Synchronisation von fast allem nutzen.


    Grüße

    Das mit dem SSDCache müsste klappen. QNAP hat doch vor kurzem dafür Wind gemacht.

    Also je nachdem wieviel Du ausgeben willst gibt es unterschiedliche Möglichkeiten.

    Ich nutze 4x2TB als RAID5 und kann somit rechnerisch 3TB davon nutzen. Unentbehrliche Daten werden extern gesichert.

    Das NAS macht von dem RAID Snapshots, d.h. darüber kann ich Daten wiederherstellen. Da die Snapshots verfallen, muss man sich nicht um Datenmüll kümmern und der Speicher läuft nicht voll.

    Oder meinst Du mit Initiale Disk Deine Platte für zusätzliche Apps?


    Bei mir sieht das so aus:

    pasted-from-clipboard.png

    Apps und Dienste landen auf SystemApp (SSDs) damit sie schnell (bei QNAP 'schnell') starten können. Der Rest sind halt Daten und dort werden Snapshots gebastelt.

    Was meinst Du mit Fehlkonfiguration? Die Einstellungen des NAS?

    Also ein prinzipielles Problem mit QVPN+OpenVPN kann ich so nicht bestätigen. Das NAS als Server und die offizielle OpenVPN App auf Android und Windows funktionieren absolut stabil.


    Wie läuft denn das? Ihr bekommt von NordVPN eine ovpn-Datei und bindet die im NAS ein und dieses fungiert dann quasi als Client?

    Übrigens NAS zu NAS per OpenVPN funktioniert auch.

    Hallo Egon,


    Du könntest die Mails auf Android auch von einem Mailprogramm wie K9-Mail oder FairMail (beides Opensource) abrufen lassen und kannst neue auch in einem virtuellen Posteingang anzeigen lassen.

    Ich hatte den QMailAgent mal als Backup nutzen wollen. Das macht aber nur Sinn, wenn man Archivordner zB. über Thunderbird einrichtet und verwaltet und nur diese vom QMailAgent sichern lässt. Denn die Pflege, also was behalte ich und was werfe ich weg, ist über das Webinterface möglich aber unnötig - weil man das ja normalerweise gleich in Thunderbird macht. Zu dem Zeitpunkt hat QMailAgent aber halt schon alle Mails abgeholt.


    Den QCalAgent hatte ich ausprobiert, aber nie vernünftig ans Laufen bekommen. Nach ein paar Versuchen mit Nextcloud im Container habe ich das gelassen. So einfach ist die Pflege von Nextcloud selbst dort scheinbar auch nicht.

    Ich nutze jetzt DAVx^5 auf Android, um meine Kontakte und Kalender per WebDAV direkt auf Posteo zu verwalten, was ausgezeichnet funktioniert. Bei Google wollte ich meine Daten nicht lassen. :)


    Das ist zwar nicht die Lösung für Deine Tool-Landschaft, aber vielleicht eine Alternative.

    Oha, eine glückliche Fügung! :)

    Vielleicht war aber ein Neustart nach Deinen Maßnahmen, dass was noch gefehlt hatte.


    Also ich muss ehrlich zugeben, dass ich mich nicht traue die Datenträger zu verschlüsseln, da ich nichts weiß wie das passiert (auf Dateisystemebene oder wie auch immer).

    Als ich testweise einen einzelnen Ordner verschlüsseln wollte, habe ich Blut und Wasser geschwitzt, weil die ganze Kiste anfing zu rödeln. :D