Beiträge von Mike0185

    Ich habe auf meinem Setting (TS-453 Pro, 16 GB) letztens mal wieder Windows 10 Pro (64 Bit, 1803) installiert. Die VM liegt auf der internen 1 TB SSD mit den VirtIO-Treibern, 4 Kerne, 8 GB RAM.


    Nach wie vor nicht als "Workstation" nutzbar. Hat da jemand mal was weiter verfolgt, bzw. das Ganze nutzbar gemacht? Wie läuft es unter Synology?

    Und mittlerweile ist der Fehler gefunden... :D Hat auch nur 1,5 Jahre gedauert. Schuld war auf der Firewall eine falsche NAT-Regel, bzw. eine Loopback-Regel die übersteuert hat. Nun ist die Regel angepasst und die öffentliche IP wird auch im Verbindungsprotokoll, anstelle der internen Router-IP angezeigt und bei Bedarf geblockt.


    Fehler lag halt mal wieder vdT (vor der Tastatur).


    Grüße

    Mike

    Es lohnt sich doch immer sich mit einzuklinken! Danke für die weiteren Hinweise und Anregungen, werde mir das auch mal ansehen! :) man kann ja immer optimieren.


    whocares81: Putty auf die virtuelle maschine / container. hast du dir das YT-Video, welches ich in meinem Beitrag verlinkt hatte, mal angesehen? Dort wird auch erklärt, wie am Beispiel einer FB der DNS dann im lokalen Netzwerk verteilt wird.


    Gruß Mike

    Guten Morgen zusammen,


    ich habe pihole als Ubuntu-VM in der virtualization station am laufen. Ist nicht schwer zu installieren. Ubuntuserver als VM aufgesetzt und dann das automatisierte Installationsscript von pihole gestartet. Anleitungen findet man viele im Youtube, ich habs nach der Anleitung von "Sempervideo" gemacht. Findet man [hier].


    Gruß

    Mike

    Hallo zusammen,


    ich habe mal wieder eine Frage und vielleicht kann mir ja jemand weiter helfen. Ich habe eine TS-453 Pro. Die GUI lauscht auf Port 8080 und HTTPS auf 443. Der Webserver läuft auf Port 80 und HTTPS 8081. Bisher war dies kein Problem, da ich den Webserver nicht genutzt habe. Die GUI wird über eine Domain, da diese auf 443 lauscht, auch verschlüsselt und mit passenden Zertifikat geladen, was (eigentlich) auch so bleiben soll.


    Nun habe ich Owncloud aufgesetzt, welches sich natürlich nur über https://xxxxx.de:8081/owncloud/ aufrufen lässt und theoretisch funktioniert. Allerdings ist die Seite nicht überall erreichbar, da dort Port 8081 gesperrt ist. Nun klar, ich könnte GUI und den Webserver mit den Ports tauschen oder eben andere Bereiche vergeben, was ich allerdings nur ungern möchte, da sonst die GUI nicht überall erreichbar ist.


    Nun ist mir aufgefallen, dass gewisse Dienste, wie zb. die VirtualizationStation3 oder QVRPro auch über 443 aufrufbar sind, nämlich über: https://xxxxxxx.de/qvr bzw. https://xxxxx.de/qvrpro. Lässt sich hier nicht irgendein "Symbollink" erzeugen, der auf Owncloud umleitet und den Port 443 hält, wie es bei den zwei Anwendungen, die ja eigentlich auch auf nem Webserver laufen müssten, auch funktioniert? :handbuch:


    Vielen Dank und viele Grüße

    Mike

    Zu 1) Ja genau, die VMs liegen auf der SSD, allein schon der Performance wegen :-)

    Zu 2) Richtig, QTS liegt ebenfalls auf der SSD, da diese als Systemvolume verwendet werden.

    Zu 3) Das kann ich jetzt im Nachgang schwer sagen. Aber es sind bei mir 130 GB belegt und das mit 2 VMs (Windows 2012 Server und Ubuntu Server), sowie einem ca. 15 GB großen Public-Ordner.

    So habe ich jetzt am WE mein Setup komplett geändert.... Auf Schacht 1 und 2 laufen nun zwei Crucial MX 500 SSDs á 1 TB. Auf Schacht 3 und 4 jeweils zwei WD RED á 3 TB. Beide im RAID 1 aufgrund der Systemsicherheit. Man spürt schon, dass QTS deutlich schneller reagiert und durchstartet. Der Boot meiner TS 433 Pro (16 GB RAM) fand ich bis jetzt aber nicht wirklich schneller.


    Die Platten sind beide als Thin Volumes eingerichtet, was allerdings (angeblich) etwas Leistung kostet, aber ob man das zu einem statischen Laufwerk merken würde?! Das Wochenende habe ich verflucht, bis nun wieder alles so eingerichtet war und läuft, wie ich es will... :-)


    V.a. hat es einige Zeit gedauert bis ich herausgefunden habe, wie ich div. Standardfreigaben auf DataVol1 (SSDs) umbiegen konnte auf DataVol2 (HDDs). Die Freigabe Public und Web lässt sich QTS-bedingt nicht umbiegen. Die Homes, Multimedia und der Download-Ordner lassen sich umstellen.


    Die VMs mit VirtIO-Treibern laufen übrigens gut (Windows 2012 Server und Ubuntu Server). Nun muss ich noch ein paar GB aus meinem externen Backup zurückkopieren.... :cup:

    Vielen Dank, das bestärkt und bekräftigt mich schon mal! :-)


    Ich würde auch kein Raid 5 mehr aufsetzen, mein NAS läuft jetzt seit knapp 2 Jahren und der Boot und das Starten der Apps kann ganz schön lange dauern. Auch habe ich mit der VM auf einer SSD die besten Erfahrungen gemacht. Nun muss ich mir nur noch überlegen wann ich das alles neu aufsetze. So wie ich sehe, kann ich das Raid 5 nicht so einfach ersetzen oder auflösen.

    Guten Morgen liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,


    ich habe eine Frage, bzw. benötige mal Euren Rat zur Einrichtung einer TS-453 Pro (16 GB). Ich habe bisher folgende Einrichtung: HDD1, HDD2 und HDD3 im Raid5-Verbund á 3 TB WD Red. Im Schacht 4 eine 500 GB SSD für die VMs.


    Nun bin ich rel. günstig an zwei 1 TB SSDs gekommen und habe mir folgendes überlegt: Schacht 1 und 2 jeweils SSD im Raid 1 für das QTS und Systemsicherheit, für die Apps und VMs. Schacht 3 und 4 jeweils 3 TB im Raid 1 für Freigaben, Homeverzeichnisse, Multimedia, sonstige Freigaben.


    Backups über externe USB-Festplatte.


    Ich erhoffe mir dadurch etwas mehr Geschwindigkeit beim Booten und starten der APPs. Zwei VMs (Windows 10 und Ubuntu) sind am werkeln und passen auf die 1 TB locker mit drauf. Aber braucht es ein Raid 1 mit den SSDs für die Ausfallsicherheit oder ist das übetrieben, da SSDs etwas zuverlässiger sind?


    Ich würde mich über konstruktive Ideen und Anmerkungen von Euch freuen.



    Danke und viele Grüße

    Mike

    Hallo Community,


    ich habe eine Frage zu QVR Pro. Ich habe die Station seit ca. 2 Monaten im Einsatz und habe damit die Surveillance Station abgelöst. Ich habe zwei Überwachungskameras, beide zeichnen nur bei Bewegungsalarm in HD für 30 Sekunden auf, solange der Bewegungsalarm nicht anhält. Die Aufnahmen sollen maximal 14 Tage gehalten werden. Das ist auch alles eingestellt und funktioniert (im Prinzip) auch.


    Wenn der NAS durchläuft, läuft irgendwann der Aufnahmespeicher voll, der auf 750 GB eingestellt ist. QVR Pro löscht dann alle Aufnahmen bis auf die letzten 2-3 Tage und fängt das überschreiben an, meckert aber dass kein Speicher frei sei. Startet man den NAS neu, sind danach im Aufnahme-Speichermanager nur rund 50-80 GB belegt und die Aufzeichnung läuft normal auf 14 Tage weiter.


    Hat jemand das gleiche Problem oder eine Idee woran das liegen könnte?



    Gruß und Mike

    Mike

    Hallo michel777,


    grundsätzlich weiß ich es nicht, aber hast du die Container Station mal gestartet und die Grundeinrichtung vorgenommen? NAS neugestartet? Bei mir funktionierte auf der TS 453 Pro alles ohne Probleme.



    Gruß
    Mike

    Hallo Henri,


    ich hatte nun ca. zwei Jahre die Surveillance Station im Einsatz und bin seit 5 Tagen auf das neue QVR Pro umgestiegen. Mit gefällt QVR Pro um einiges besser. Es wirkt leistungsfähiger und moderner. Ich hatte bei der SS nur 2 Kameralizenzen und auch 2 Kameras im Einsatz. Mittlerweile stand die Überlegung im Raum eine dritte zu installieren. Bei QVR Pro habe ich insgesamt 8 Kanäle frei, weshalb mir der Wechsel einfach fällt und keine zusätzlichen Kosten verursacht.


    Alles läuft m.E. noch nicht ganz ruhig. Bisher ist ein Login mit dem Client bei mir noch nicht über einen verschlüsselten Port möglich. Vielleicht kommt das noch.


    Ich hab einige Zeit gebraucht um das System zu verstehen, nach ein bisschen Eingewöhnung ist die Handhabung wirklich gut.


    Gruß
    Mike

    Guten Morgen,


    auf deinen Beitrag hin bin ich neugierig geworden und habe auch QVR Pro installiert. Installation verlief ohne Probleme. Bei meiner TS-453 Pro liegt die CPU-Last auch bei 5-10 %.


    Den Windows-Client habe ich auch installiert. Hier habe ich aber etwas Probleme: Ich erhalte beim einloggen des Clients über eine "sichere Verbindung" keinen Zugriff, bzw. der Status steht minutenlang auf "Verbinden...". Ohne SSL-Zugriff funktioniert es. Hat das noch jemand?



    Gruß
    Mike

    Habe ich das richtig verstanden, es wird nur eine DC von dem NAS bereitgestellt mit DC-Join und Zugriff auf SMB / Rechte / etc.?


    Wie sieht es mit GPOs aus? Scripts beim An- oder Abmelden oder servergespeicherten Profilen? Ich denke hier wird es keine (zentralen) Einstellungsmöglichkeiten geben?



    Danke und Gruß
    Mike

    Gute Frage,


    Ich hab ein Raid 5 mit 3x 3TB und die VM liegt auf einer 512GB SSD von Kingston. Der NAS hat 16 GB RAM, 8 GB sind der VM zugewiesen, CPU steht auf passthrough. Läuft bei mir mit Windows 2012 R2 sehr performant.


    Windows 10 mit den gleichen Einstellungen im Übrigen sehr schlecht.