Beiträge von Pfeiffer

    Hallo,


    ich möchte gerne den DDNS Dienst der QNAP nutzen, leider scheitere ich sowohl bei der Nutzung von NoIP an der IPv6, IPv4 läuft gut und für Dynv6 funktioniert es gar nicht.

    An meiner Fritzbox ist das kein Problem, mir geht es rein um die QNAP


    Hat jemand von euch das schon ordentlich am laufen?


    Ich persönlich habe noch Glück mit meinem Anschluss und bräuchte mir eigentlich keine Sorgen machen aber ich will mich schonmal darauf vorbereiten, wenn es mal notwendig ist.


    Vielen Dank für eure Hilfe

    Friedemann

    Ich lehne mich mal aus dem Fenster und behaupte, dass Noip bei dir nur DDNS für IPv4 darstellt?


    Eventuell könntest du probieren den auf IPv6 umzustellen, denn ich befürchte, dass du an den NAT-Regeln scheiterst.


    Wenn du früher Zugriff von extern hattest aber jetztnicht mehr sollten wir vor VPN hier ansetzen.


    Was passiert, wenn du deine direkten Internet-IP zum Verbindungsaufbau probierst?

    Sollte nur per IPv6 gehen, haben wir das Problem ja schon eingegrenzt.


    BTW

    Bist du dir sicher, dass der Speedport Link-Aggregation unterstützt? Ich habe es selber nicht mehr getestet aber früher konnten die das noch nicht.


    Update: Scheinbar kann die DDNS-Anbindung von QNAP noch kein IPv6 umsetzen, Stand Juni2018 im Forum.

    Kann der Speedport eventuell DDNS, früher konnten die das auch nicht

    Im Heimnetz spricht sicherheitstechnisch nichts dagegen, auch wenn ich mich über die Wahl des Anbieters wundere.

    Die Entscheidung die Passwörter keiner Cloud zu überlassen kann ich nur begrüßen.


    Es ist ein kleines Dilemma, du solltest aus Sicherheitsgründen nicht mitteilen, welchen PW-Manager du nutzt aber ohne weitere Angaben ist es schwer zu bewerten.

    Um es einfach mal zu testen, kannst du kurz dein Weblogin (bitte nicht hier posten), also den Port, den du für HTTPS nutzt im Speedport routen und versuchen übers Web dies aufzurufen?


    Dann wissen wir erstmal, ob dein DDNS funktioniert und danach würde ich erst am VPN rumpielen.


    Welchen DDNS dienst nutzt du? und hattest du schonmal externen Zugriff?


    Welchen Internetanschluss hast du? (DSL,LTE, Kabel) und welchen Speedport genau?


    VG

    Friedemann

    Hi,


    in dem Fall wäre die Anleitung nahezu lgeich, bloß, dass du keine Ports an deinem Router öffnen musst und statt der DDNS oder Internet-IP die Netzwerk-IP deines NAS verwendest.


    Aber im Netzwerk selber macht WebDAV keinen Sinn, da wäre SMB zielführender. Bis du dir bezüglich der Verwendung des PW-Managers mit WebDAV absolut sicher?

    Hi,


    bei welchem Nutzungsverhalten?

    Geht es um die Übertragungsrate zu deinem Rechner und/oder um die Lesegeschwindigkeit auch direkt in der Verwaltung?


    Es fehlen noch ein Paar Angaben zur Nutzung, nähere Probelmerläuterungen und ein bisschen mehr Hardwareangaben. Die Frageliste ist unten.


    Aufgrund von ausgereizter HDD wäre 1., Lan wäre 2.


    1. HDD

    bei der erhöhung der Lesegeschwindigkeit bringt eine SSD am meisten, allerdings sind die Erfahrungen mit Cache nicht so gut, da es scheinbar nicht wirklich viel Besserung bringt. QTier wäre auch eine Möglichkeit, allerdings lässt sich dies nur wieder auflösen, wenn man die Platten formatiert und in diesem Fall wären NVMe angebundene M.2 zielführender. In diesem Gerät sind die M.2 Sata angebunden, somit ist die maximale Übertragungsleistung 600MB/s.

    Die Zugriffszeiten sind allerdings schon deutlich besser als bei einer HDD, sodass schon ein ordentlicher Schub auftritt.



    Betrifft der Wunsch nach Geschwindigkeit die komplette Datenmenge? Ansonten würde es sich anbieten ein Volume auf eine SSD zu legen und dort die Daten für hohe Geschwindigkeit abzulegen.


    Hiermit verbessert man die Zugriffszeit sowie auch die normale Datenübertragung.


    2. LAN

    Wenn schon die Verbindung zum Rechner der Knackpunkt ist, denn bei Raid-Gebundenen Red Pro sollten diese schneller leifern als der 1GBe die Daten übertragen kann, wäre ein Gedanke an 10GBe über einen separaten Adapter auf PCIe ein Ansatzpunkt.



    1. Ist der Rechner mit WLAN oder LAN verbunden?

    2. Welcher Router und/oder Switch ist mit im Spiel?

    3. Datengröße und Menge? (viele kleine oder eher eine Große Datei)

    4. Was läuft alles? (Viele Lesezugriffe sind bei HDD der performancetod)

    Gerade die geöffneten Ports.


    Dazu kommt, dass du mit VPN nicht nur den einen Ordner ansprechen kannst, den du freigegeben hast, sondern dass du dich wirklich verhalten kannst, als wärst du mit deinem Rechner in deinem Netzwerk.

    Alle Freigaben und ansprechverhalten sind wie zuhause.


    Dazu kommt, dass deine kommunikation zwischen deinem Endgerät und deinem Netzwerk vershclüsselt erfolgt und somit schwerer abzufangen ist.

    VPN dient dem Aufbau einer Verbindung in ein Netzwerk über das Internet.


    Kurz und Knapp verhält sich dein Computer bei einer aufgebauten Verbindung als wärst du direkt in dem gewünschten Netzwerk angemeldet und würdest nicht über das Internet drauf zugreifen.


    Der Vorteil:

    Du brauchst keine Ports freigeben, deine Fritzbox übernimmt den VPN-Server

    Du kannst deine Netzlaufwerke wie zuhause nutzen

    In unbekannten Netzen kannst du Surfen wie zuhause, da dein ganzer Traffic über dein Heimnetz läuft.


    Sicherheitsmäßig ist dies die Variante zu der alle im Forum raten.

    Moin,


    hast du deinem Nutzer die Freigabe ovn WebDAV explizit erlaubt und diesem auch zumindest leserechte des Ordners gegeben?


    Beides geht über die NAS->Systemsteuerung -> Benutzer und dort unter der Applikationsverwaltung und den Ordnerrechten.


    Hast du in den Neztwerkeinstellungen WebDAV auch aktiviert?


    Gibt es etwas, dass explizit für dich gegen VPN spricht? Denn dann könntest du die normale Netzwerkfreigabe nutzen und wärst ein Stück sicherer im netz unterwegs als mit offenen Standardports

    Hi Nils,


    um von aussen auf dein NAS zu kommen solltest du eher eine VPN-Verbindung nutzen.

    myqnap ist an sich für dich ein DDNS-Service, da kannst du so ziemlich jeden nutzen. Hier ist entscheidend, was für einen Router und Internetanschluss du hast.

    Wenn du ohne VPN von aussen (Internet) auf dein NAS willst, musst du die entsprechenden Ports in deinem Router freigeben (bitte nie die Standardports, schließlich willst du keinen unerlaubten Besuch von aussen)


    Aber beides Funktioniert nicht ohne DDNS, also einen Dienst, der aus deiner ständig wechselnden Internet-IP einen statischen Namen macht.



    Zu deinem Grundproblem:

    Du hast schon mit deinem Admin-Konto keinen Zurgiff über SMB/Netzwerkfreigabe, wenn du dein Konto änderst? Oder gilt das nur für neu angelegte Nutzer?


    Wenn letzteres Gilt würde ich im NAS unter Einstellungen->bentuzer mal nachschauen, welche Applikationen die Nutzer benutzen dürfen, da hast du dort bestimmt die Windows Netzwerkfreigabe für die Nutzer deaktiviert.

    Moin,


    Du hast an der Rückseite deiner NAS eine Reset-Taste, welche bei 3-Sekunden drücken deine Netzwerkeinstellungen und das Passwort deines Admin-Kontos zurücksetzt.


    Dazu gibt es hier im Forum und in der Benutzungsanleitung deines NAS eine schöne Anleitung.

    Wichtig ist nur, nicht zulange zu drücken, denn dann hast du einen 10-Sekunden Reset, der mehr zurücksetzt und dann musst du die Verknüpfungen zu deinen Ordnern neu setzen.


    Damit sollte dann die Anmeldung wieder klappen, denn es ist dann das Standardpasswort.

    wenn damit die Anmeldung auch nicht klappt hast du mit großer Sicherheit eine IP-Sperre in deinem NAS aktiviert und solltest es mit einer Änderung deiner IP vom Laptop/Notebook noch einmal probieren.

    Hi,


    du könntest mit der 6TB Platte , welche schon funktioniert hat in Bay 1 einen 3-Sekunden reset machen, dabei setzt du die Netzwerkeinstellungen und die Einstellungen des Kontos "Admin" auf die Werkseinstellungen zurück, damit solltest du dich wieder anmelden können.


    Was du allerdings durch das tauschen der Plattenreihenfolge zerschossen haben könntest steht auf einem anderen Blatt.

    Nicht umsonst wird in jeder Anleitung zur Migration darauf hingewiesen, dass die Platten unbedingt in derselben Reihenfolge bleiben müssen.


    Was genau meinst du mit verbogenen PINS? das ist bei Sata doch nahezu unmöglich. Könntest du da eventuell ein Bild von machen?


    Hallo,


    Die Frage wer bei dir das VPN aufstellt hast du ja schon beantwortet, dass es sowohl als auch ist.

    Könnte es eventuell sein, dass du bei deinem Heimnetzwerk einen Standard-IP-Bereich verwendest? (192.168.X(0/1/2).X) Da zickt VPN gerne mal.


    Wie sprichst du das NAS an? Es geht bei VPN oft nicht über den GeräteNamen, sondern nur über die IP, da die Namensauflösung oft nicht zuverlässig läuft.


    Irritierend ist, dass du Zugriff auf die Fritzbox Oberfläche hast aber nicht auf das NAS.

    Da es gerade Angebote gibt wäre auch das TS-351 2G eine Überlegung Wert


    Contra:

    -40€ teurer

    Pro:

    +erweiterbarer RAM (bis 8GB)

    + Intel Plattform (deutlich schnellerer Prozessor)

    + 2xM.2 NVMe Kartenplätze. Zwar nur 500MB/s aber damit hast du eigentlich ein 5-BayNAS, falls es später doch eng mit Platz wird

    +HDMI Ausgang (nur 1.4b)


    Ich hatte leider beide noch nicht in der Hand.

    Prinzipiell würde soetwas nicht über SMB, sondern WebDAV gelöst, wenn ich mich nicht irre


    Dir ist auch klar, dass du in dem Fall alle Passwörter und Daten unverschlüsselt schickst? Sicherheitstechnisch für mich bedenklich, auch wenn deine Hardware Prinzipiell so aussieht als weißt du, was du tust.


    Ein VPN ist doch heute kein Zauberwerk und du kannst deine normalen Netzlaufwerke weiter nutzen.

    Nabend,


    du hast denselben Nutzernamen und dasselbe Passwort verwendet, wie bei deinem alten Rechner?

    oder hast du alternative LoginDaten gewählt bei der Festlegung deines Netzlaufwerkes? (Das hat bei mir oft für Probleme gesorgt, siehe folgend)


    Kannst du dich noch per Weboberfläche zum NAS verbinden? Ansonstne gehe ich stark von einer IP-Sperrung unter den Sicherheitseinstellungen aus.

    Mavalok2 Danke für die Info,

    ich war schon traurig, dass meine da Update nicht mehr bekommt aber WIFI wäre die einzige Änderung gewesen, auf die ich gewartet habe.

    Mavalok2 mit der TS-231+ wirst du genausowenig glück haben wie ich mit meiner 670.

    Laut Produktsupportstatus endet es mit der 4.3.6


    Ups, die #37 hatte es mir vorhin nicht angezeigt, somit war dieser Post überflüssig.

    Du kannst unterschiedliche Größen einbauen aber bis auf JBOD orientiert sich alles dann an der kleinsten Festplatte mit der Größe.


    Ich würde aber in dem Fall auf ein Raid verzichten und die Platten mit Einzelvolumen aufbauen, dass ist deutlich besser als ein Raid zu frickeln.