Beiträge von Supporter

    Alles klar, vielen Dank an Euch allen!


    Ich werde dann zu 500GB SATA-SSDs greifen. Der Preisvorteil ist interessanterweise nur noch recht marginal (10,-€), wie ich vorhin bei verschiedenen Vergleichen festgestellt habe. In einigen Fällen (z.B. WD Blue) hätte ich die NVMe sogar leicht günstiger als die SATA bekommen.


    Der Bus im 453Be kann auch nur PCIe2 x2, die QM2-Karte "passt" also durchaus dazu.

    Ok, dann sollte ich es wohl einfach mal wagen. Werde dann wohl direkt 500 GB SSDs nehmen, so groß sind die Preisunterschiede da auch nicht mehr.

    Die letzte Frage wäre dann, ob SATA oder NVMe, bzw. QM2-2S10G1TA oder QM2-2P10G1TA. Beide Lösungen würde mehr oder weniger dasselbe kosten, ca. 220,-€ für die Karte plus ca. 130,-€ für beide SSDs zusammen.


    Mir ist klar, dass bei meinem kleinen NAS schnell der Prozessor zum Flaschenhals werden könnte und mir geht es auch gar nicht darum, das theoretische Maximum an Bandbreiten zu erreichen. Gibt es aus Eurer Sicht Gründe für die eine oder die andere Lösung? Hitzeentwicklung wäre z.B. ein Thema, welches meine Entscheidung schon beeinflussen würde.

    Danke für die wertvollen Hinweise!


    Das mit dem dauernd laufenden Lüfter ist etwas unschön für mich. Das NAS steht mangels Alternative im Wohnzimmer und sollte schon so still wie möglich sein, wobei es kein Problem wäre, wenn es Krach macht, sobald ich mal den 10Gbit/s-Port nutze (dies wird nur selektiv passieren).

    Der System-Lüfter des 453Be kann ja aufgrund seiner Größe langsam drehen, bei dem Mini-Lüfter der Karte würde ich dann schon recht deutliche Lärmbelastung befürchten...


    Bekommt man denn in der Verwaltungs-Oberfläche des NAS zusätzliche Optionen durch den Einbau der Karte? Kann man dort z.B. Temperaturschwellen für den Lüfter angeben?


    Das mit der Speicherplatzbelegung gibt mir auch zu denken, wobei ich durchaus auch bereit wäre, mir 2x 250 GB an SSDs zuzulegen. Das resultierende RAID-1 soll ja definitiv nicht als Datengrab dienen, muss also nicht allzu viel Reserve bieten. Wenn ich die vermuteten 110 GB netto des RAIDs mit 128 GB-SSDs allerdings mit QTS und meinen 2-3 Apps schon zu 90% ausfüllen würde, wären die größeren SSDs wohl doch die bessere Wahl...

    Vielen Dank für Eure Beiträge!

    Ich bin mittlerweile so weit, dass ich mir die "QM2-2S10G1TA" plus zwei M.2-SSDs (SATA) zulegen und mein NAS einmal vollständig neu einrichten würde.


    Ich würde das NAS zunächst nur mit den SSDs (also ohne 3,5"-HDDs) starten, so dass das QTS dort abgelegt wird und alle Apps ebenso.

    Hinterher kommen dann die vier HDDs im RAID-5 als Volume für die "eigentlichen" Daten dazu.

    Fragen:


    - Lassen sich die beiden SSDs auf der "QM2-2S10G1TA" als RAID-1 betreiben?

    - Hat jemand Erfahrungen mit der Lautstärke des Lüfters auf der QM2-Karte? Ist dieser geregelt? Always on? Auch dann, wenn kein Kabel im 10GBASE-T-Port steckt?

    - 128GB auf den SSDs sollten für das QTS plus einige Apps locker reichen, oder?

    Ok, dann scheint es doch interessant zu werden...

    Meine Idee wäre ja, das System auf einem Raid1 mit M.2 SSDs aufzusetzen, welche auf der QM2-2S10G1TA stecken würden. Somit hätte ich dann die vier 3,5"-Slots für HDDs frei.


    Kann jemand bestätigen oder negieren, dass das so funktioniert? Nutzt jemand diese Erweiterungskarten?

    Ok, dass es im Nachhinein nicht funktioniert, habe ich mir gedacht, ich hätte aber auch kein Problem damit, das NAS noch einmal neu aufzusetzen.

    Allerdings widerspricht Deine Aussage ja nun irgendwie Deiner anderen, nachdem das QTS immer über alle Disks verteilt wird. Oder an welcher Stelle verstehe ich da etwas falsch?

    Hmm, aber gäbe es denn wirklich Zugriff auf den SATA-Bus, wenn QTS und Apps auf den SSDs einer QM2-2S10G1TA liegen (soweit sich dies überhaupt so einstellen lässt...) ?

    Hallo Forengemeinde,


    ich überlege derzeit, mein TS-453Be (4GB RAM) etwas aufzumotzen. Derzeit laufen drei WD Red 6TB-Platten (WD60EFRX-68L0BN1) als RAID-5 plus eine ausgemusterte SSD mit 120 GB als Cache-Beschleunigung.

    Das NAS dient als Backup-Ziel sowie als Datengrab, außerdem läuft noch ein quasi nicht benutzter Teamspeak Server sowie ein Unifi Controller (für Ubiquiti Netzwerk-Hardware) darauf. Das QTS halte ich immer recht aktuell, im Moment läuft 4.3.6.1050.


    Es gibt nun drei Dinge, die ich gerne erreichen würde, wobei alles mehr oder weniger hauptsächlich der Freude am Basteln und optimieren entspringt:

    - Den 4. HDD-Slot wieder frei geben, ohne auf einen SSD-Cache zu verzichten

    - Das QTS sowie alle Apps auf SSD-Speicher laufen zu lassen, soweit dies möglich ist (durch den Unifi Controller gehen meine HDDs nämlich nie in den sleep mode)

    - 10Gbit Ethernet nachrüsten


    Es gibt ja nun so interessante Erweiterungskarten wie die "QM2-2S10G1TA", die erst mal den Anschein erwecken, sie würden mir alle Wünsche erfüllen können. Allerdings bin ich mir im Detail nicht sicher, in wieweit dies zutrifft und möchte Euch um Erfahrungen/Ratschläge bitten. Wenn ich es richtig verstehe, kann man auf diese Karte zwei M.2-SSDs stecken, welche sich dann die verfügbaren PCIe-Lanes mit dem 10Gbit NIC teilen.

    Könnte man hier zwei SSDs im RAID 1 konfigurieren und das QTS plus alle Apps drauf laufen lassen, so dass die HDDs ausschließlich für die Freigaben genutzt werden?

    Weiß jemand, wie laut der Lüfter auf diesen Erweiterungskarten ist? Das ganze System dürfte nämlich zumindest im idle nur minimal lauter werden, als es jetzt ist, allerdings würde ich die 10 Gbit-Karte auch nur gelegentlich direkt mit meinem Rechner verbinden, wenn größere Dateiverschiebereien anstehen (habe leider keinen 10 Gbit-Switch).


    Ich wäre sehr dankbar über etwas Input Eurerseits!

    Hallo Forumsbewohner,


    ich nutze Qsync privat, um bestimmte Daten zwischen zwei Desktops und einem Laptop (alles Windows) synchron zu halten. Das funktioniert auch wie es soll.


    Prinzipiell würde ich Qsync nun auch in meinem Betrieb einführen, stehe hier dann aber vor der Frage - geht das überhaupt mit meinen Systemen? Ich hätte dann einen Laptop und einen Desktop, die zwei verschiedene Ordner mit dem jeweils zugehörigen Server abgleichen müssten. Hat jemand so eine Konfiguration im Praxiseinsatz?


    Zusatzfrage: wie ist es derzeit um die Nutzbarkeit von Qsync auf Touch-Geräten (Android, iOS, WindowsPhone) bestellt? Was geht, was geht nicht?


    Danke für Eure Erfahrungen zu diesen Themen!

    Hallo Darude,


    ich habe leider keine Lösung, sondern eher noch ein weitergehendes Problem und dazu eine Frage an dich.
    (Zu deinem Problem hatte ich übrigens erst kürzlich diesen Thread eröffnet - leider auch dort ohne Lösung)


    Bei mir ist es nun auf beiden QNAPs (beide mit 4.02 Firmware) so, dass die OpenVPN-Verbindung wunderbar funktioniert, ich danach aber nicht weiter komme, da offenbar das Routing nicht funktioniert.
    Wenn das QNAP die interne IP-Adresse 192.168.1.2 besitzt, erhält es als OpenVPN-Server in der Standard-Konfig nun zusätzlich die 10.8.0.1. Über diese Adresse kann ich das QNAP dann auch durch den VPN-Tunnel hindurch ansprechen.


    Was ich aber möchte ist, Zugriff auf mein ganzes Netzwerk zu erhalten. Verstehe ich es richtig, dass du die Geräte deines Netzwerkes allesamt (über IP-Adressen) ansprechen kannst, wenn du dich über VPN verbindest?
    Ich habe nun einen ganzen Tag investiert und bekomme es nicht zu laufen. Ich habe versucht, eine statische Route in meinem Router einzutragen (das ist Neuland für mich, dementsprechend kann mein Eintrag falsch sein), aber geholfen hat es nicht. Prinzipiell sollte das QNAP doch auch automatisch zwischen dem 10.8.0.0-Netz und dem 192.168.1.0-Netz routen, oder nicht?


    Wie ist deine Konfiguration?

    Wenn du die Möglichkeit zur vollen Datensicherung hast, würde ich eher empfehlen, das RAID mit den neuen Platten frisch aufzusetzen.
    So ein Rebuild dauert oft lange und die Erfolgswahrscheinlichkeit liegt immer unter 100%. Somit ist es sicherer und bei deinem kleinen Gesamtvolumen bestimmt auch schneller, die Daten vom Backup auf ein neu erstelltes RAID5 zu schieben.

    Falls deine Fritbox Multi-SSID unterstützt, kannst du ein zweites WLAN aufmachen, welches dann dein Freund betreten und auf das NAS zugreifen kann.
    In den Einstellungen für das zweite WLAN sollte sich auch der Zugriff auf das Internet unterdrücken lassen.


    Sei dir aber in jedem Fall bewusst, dass er dann je nachdem wie du es konfigurierst, Zugriff auf all deine Netzwerk-Geräte (Computer, Drucker, Kameras etc.) bekommen *könnte*.


    Allerdings muss dein Freund in jedem Fall immer das Netzwerk wechseln, hat also entweder einen Internetzugang oder Zugriff auf dein NAS. Es sei denn, er verbindet sich über eine zweite Netzwerkkarte...
    "Sein WLAN in meins" wie du schreibst, wird auf keinen Fall funktionieren.


    Die Problematik ist allerdings darüber hinaus, wie stark dein WLAN noch bei ihm zu empfangen ist. Für Videostreaming (vor allem bei HD) braucht es schon einiges an konstanter Mindest-Bandbreite. Aber das kann man natürlich einfach ausprobieren.

    (Veraltete) Anmeldedaten für's Netzwerk findest du über:


    Windows-Taste + R
    "control userpasswords2"
    Erweitert -> Kennwörter verwalten


    Sollte unter Windows 8 auch so funktionieren...



    Wenn deine Netzwerkumgebung das NAS regelmäßig nicht anzeigt, könnte es zusätzlich sein, dass dein DNS nicht korrekt funktioniert.

    Hallo ela,


    meiner Meinung nach ist das leider nicht möglich. Domänenbenutzer lassen sich in der aktuellen Firmware nur zum Rechtemanagement in Sachen Freigabe- und "Feature"-Management einsetzen, nicht aber zur Administration des NAS selber.


    Sollte ich auf dem Holzweg sein, bitte ich um Korrektur, aber ich habe noch keinen Weg entdeckt, Domänen-Benutzern in irgendeiner Form Zugriff auf das NAS-Setup zu gewähren.

    Gern geschehen.


    Ich habe eine TS219-PII in einer Domäne (Win 2012 AD) und alles klappt, wie es soll. Eingerichtet wurde es auf der 3.7er Firmware und auch das Upgrade auf 4.0.2 verursachte keine Probleme. Somit kann das Feature eigentlich nicht als prinzipiell buggy gelten.


    Wahrscheinlich war bei dir wirklich einfach nur der Wurm drin und du kannst das Problem über eine Re-Integration des QNAP in die Domäne beheben.


    Viel Erfolg!

    Hallo vdk-nas, besteht dein Problem noch?


    Du solltest als erstes prüfen, ob die Domänen-Integration wirklich korrekt durchgeführt worden ist.
    Dazu schaust du einfach in die Benutzerverwaltung des NAS, denn hier muss es dann ein kleines Dropdown-Menü geben, über welches du von lokalen Benutzern auf Domänen-Benutzer switchen kannst.
    Alle AD-Benutzer müssen hier auftauchen.


    Dass du schreibst, du hättest AD-Benutzer "importiert" kommt mir sehr komisch vor, denn ein solcher "Import" ist weder nötig, noch vorgesehen.


    Wie sieht es aus?