Beiträge von Kalle01

    Ok, schade! Wäre ja auch zu einfach... Da könnte QNAP sich etwas überlegen, dieses Problem hat doch jeder mal der ne alte Platte durch eine neue ersetzen möchte...


    eine letzte Frage noch:

    Funktioniert vielleicht folgendes Vorgehen?

    1. leere 6TB-Platte ins TS-251B einbauen und quasi mit Formatierung eine jungfräuliche Installation erstellen, halt ohne Userdaten.

    2. Bisherige 3TB-Platte wieder ins TS-251B einbauen und normal starten. (sollte ja laufen, so wie jetzt auch, oder spielt da der 6TB-"Seitensprung" plötzlich eine Rolle?

    3. 6TB-Platte in das eSata-Gehäuse am TS-112 als externes Laufwerk einbauen

    4. Übers Netzwerk alle Daten der 3TB via TS-112 in die entsprechenden Ordner auf der 6TB kopieren und letztendlich:

    5. 6TB-Platte ins TS-251B einbauen und alles ist gut?


    Da das ja eine Tage füllende Aktion ist, wollte ich nicht unbedingt Try&Error spielen, sondern lieber im Vorfeld anfragen... :handbuch:

    Danke für die schnelle Rückmeldung! :-)

    eigentlich wollte ich später die 3TB ins TS-112 einbauen und die jetzige 2TB-Platte über den eSata-Anschluss des TS-112 weiter betreiben. Das TS-112 fährt einmal die Woche hoch und bekommt dann die Sicherungen zugespielt. Da sollten die Platten noch ein paar Jahre halten und ich brauch keine 6TB zusätzlich für Backups kaufen wo ich hier doch bereits 5TB Plattenkapazität habe.


    Gibt es keine Möglichkeit das jetzige System in der TS-251B samt Daten auf die 6TB zu ziehen? Über den 2. Slot der ja wesentlich schneller ist? Über USB direkt am NAS?
    Notfalls könnte ich die 6TB auch in einem eSata-Gehäuse am TS-112 betreiben, und dann alles rüberschieben, das geht schneller als per USB... Oder gibt es irgendeinen Umweg über Windoof?

    Hallo Hejla,

    wie hast Du es denn jetzt gelöst? Ich stehe vor der gleichen Frage, habe auch 251er, allerdings das 251B... Ich möchte eine 3TB gegen eine 6TB tauschen und den 2. Schacht für spätere Erweiterungen frei halten. Ein Raid möchte ich nicht, bringt mir m.E. keine zusätzliche Sicherheit wenn durch äußere Umstände das NAS zerstört wird (Blitzschlag...) Da sichere ich lieber wöchentlich auf mein altes TS-112 die Daten die ich wirklich brauche. Das TS-112 steht physikalisch woanders, zusätzlich mache ich weitere externe Backups die komplett ausgelagert sind...

    Ich wäre notfalls auch bereit mein System komplett neu hochzuziehen, möchte aber meine Daten von der alten Platte nicht per USB rüberziehen (falls das überhaupt geht) sondern würde hierzu gerne den Schacht2 des NAS verwenden.

    @all: hat jemand eine Idee wie ich am besten vorgehen kann?

    Hallo zusammen, ich hoffe ich bin in diesem Bereich richtig... ( admin: ansonsten bitte einfach verschieben, DANKE ;) )

    Ich habe folgendes Problem:

    Meine Nextcloudinstallation nutzt nicht das vorhandene Lets Encrypt Zertifikat sondern das Zertifikat von QNAP.


    Folgende Situation habe ich:

    1. TS-251B mit Nextcloudinstallation (nicht im Docker sondern direkt, ich weiss viele warnen wegen der Unsicherheit, ich steige mit dem Dockerthema aber einfach nicht durch...)

    2. Eine DynDNS-Adresse habe ich angelegt

    3. Ein Lets encrypt Zertifikat ist aktiv und wird von mir zyklisch erneuert.

    4. Der Port 443 ist als einziger Port in der Fritzbox geöffnet.

    5. Das Lets encrypt Zertifikat scheint zu funktionieren, ich bekomme eine Fehlermeldung wenn ich mich aus dem LAN auf dem QNAP einlogge, hier heisst es, dass ich eine andere Adresse habe, als die im Zertifikat hinterlegte DynDNS-Adresse, es wird mir die Info vom Lets encrypt Zertifikat angezeigt... Für mich vollkommen in Ordnung so, kann mit dieser Meldung leben.

    6. Die Nextcloud ist von aussen per DynDNS-Adresse erreichbar, das mit dem Port 443 funktioniert also, ABER und jetzt kommt es:


    Ich bekomme eine Warnung, dass das Zertifikat "unsicher" ist... Wenn ich auf Info gehe, dann wird mir das QNAP-Zertifikat angezeigt... :/

    Was ich nicht verstehe: Warum scheint mein QNAP für den direkten Zugriff auf die Benutzeroberfläche das Lets encrypt Zertifiakt zu verwenden, aber nutzt es nicht für Nextcloud????(

    WIe kann ich das "umbiegen"?


    Ich hoffe ich habe Euch alle notwendigen Infos gegeben, wenn nicht bitte einfach melden! Bin betreffend Nextcloud eher ein Anfänger, aber natürlich lernfähig:S


    Vielen Dank schon mal für Eure Hilfe,

    Gruss, Kalle

    Hurra, es hat geklappt! :thumb:
    Dr_Mike, Dein Lösungsweg hat funktioniert! Ich habe das NAS ohne Festplatte hochgefahren, das NAS mit QFinder kontaktiert und dann mit Bauchschmerzen die Platte ins laufende NAS hineingeschoben. Alles Weitere hat funktioniert wie Du es beschrieben hast...
    Ich habe die 4.2.0 b0101 nochmals hochgeladen und dem NAS sicherlich eine halbe Stunde Zeit gegeben, danach hatte ich wieder meine Verzeichnisse samt Daten, alles läuft wieder rund!
    Merkwürdig war, dass die von mir erstellten Verzeichnisse auf oberster Ebene (bei Public, Download, etc.) nicht angezeigt wurden, entsprechend war der Zugriff darauf auch nicht möglich. Gemäß belegtem Speicherplatz bei Diskinfo sollten die Daten aber noch vorhanden sein... :shock: Ich habe dann erneut mit der Freigabe-Ordner-Funktion Verzeichnisse mit den identischen Namen erstellt und siehe da: Meine Daten waren wieder vollständig innerhalb dieser Verzeichnisse vorhanden und erreichbar!
    Ich gebe aber zu: MatthiasM hat nicht unrecht: Die Schnittstellen einer Festplatte sind nicht für HotSwap-Verbindungen ausgelegt. Ich selbst bin Hardware-Entwickler und kenne die Problematik nur zu gut: Eine Kontaktierung der Anschlusspins in der falschen Reihenfolge kann u.Umständen zu Hardwaredefekten führen. Bei vielen USB-Sticks werden daher immer zuerst die Spannungsversorgung und dann die Datenleitungen kontaktiert, zu erkennen an den unterschiedlich langen Kontaktflächen...
    Ich weiss aber nun ebenfalls, daß an einem SATA-Anschluss eines PC's direkt ein eSATA-Anschluss angeschlossen wird. Der eSATA-Anschluss ist lediglich eine stabilere Ausführung die auch für mehr Kontaktwechsel vorgesehen ist als die interne SATA-Schnittstelle. eSATA ist Hot-Swap-fähig, eine Kontaktierungsreihenfolge wie oben beim USB-Stick beschrieben ist mir nicht bekannt (was aber auch nicht heisst, dass es keine gibt...)
    Kurzum, das Einstecken der Platte bei meinem NAS-Modell während des Betriebes ist nicht unproblematisch, daher hatte ich auch in meinem Post weiter oben nachgefragt ob ich das wirklich richtig verstanden hatte...
    Ich habe im ausgeschalteten Zustand geprüft ob die Kontaktierung sauber und in sehr kurzer Zeit erfolgen kann. Die Festplatte ist im NAS-Gehäuse sehr exakt geführt, die Kontaktierung aller Pins erfolgt m.E. nahezu gleichzeitig. Hab die Festplatte dann halt mit "Augen zu und durch" beherzt in den Kontakt gedrückt sodass die Platte binnen weniger Millisekunden kontaktiert war. Bei mir ging es gut. :oops:
    Für alle anderen mit hot-Swap-fähigen Einschüben ist Dr_Mikes Methode aber wirklich zu empfehlen...
    Vielen Dank Euch beiden für Eure Posts! :D Mir hat es sehr weitergeholfen! :qnap:
    Kalle

    Hallo Dr_Mike,
    vielen Dank für die Antwort... Das mit der Konfiguration habe ich auch schon vermutet... :oops: Wollte die damalige Release installieren, diese habe ich allerdings im Forum leider nicht finden können und dann habe ich zumindest die 4.1.4 installiert die noch zu finden war, dachte das wird schon passen, ist ja die gleiche Releasenummer... Das knüpft schon fast an die Diskussion mit den Release-Versionen an... Warum zählt Qnap das nicht sauber hoch...?
    Wie dem auch sei, ich werde Deinen Vorschlag versuchen... Mir ist nur eins nicht ganz klar:
    Nach dem Start (ohne Platte) und Finden des NAS via Qfinder schreibst Du "nun die Platte einbauen..." Heisst das ich soll die Platte einbauen während das NAS eingeschaltet ist, oder erst wieder runterfahren, einbauen und dann wieder hochfahren? Zweiteres wäre das was ich eigentlich tun würde...
    Wenigstens bestätigst Du mir schonmal meine Vermutung... Wenn das dann auch noch klappt wäre das perfekt... :D
    Grüße, Kalle

    Hallo zusammen,


    hat niemand eine Idee wie ich eine komplette Neuinstallation verhindern kann? Würde mir gerne ersparen die Daten nochmals zu kopieren zumal sie ja noch auf der Platte sind...
    Ich wüsste auch gerne wie es zum beschriebenen Problem kommen konnte damit es mir (und auch anderen die das gleiche vorhaben) nicht nochmal passiert... :roll:
    MoD: Vielleicht habe ich das Thema auch nur an eine falsche Stelle gepostet? Dann bitte einfach verschieben...


    Danke und Grüße, Kalle

    Hallo Gemeinde,
    nach einem Plattentausch findet mein NAS keine Daten mehr, ich bin mit meinem Latein am Ende...


    Aber erst mal kurz zum Hergang:
    Ich habe ein TS-112 mit der Firmware 4.1.4 (Release habe ich irgendwo notiert...)
    Darin eingebaut war eine Seagate 2TB ST2000DM001 die auch auf der Kompatibilitätsliste steht. Das System lief bei mir seit 2-3 Jahren einwandfrei!
    Diese Platte sollte gegen eine 4TB-Platte ST4000VN000 von Seagate ausgetauscht werden.


    So bin ich vorgegangen:
    Ich habe zuerst die Konfiguration gesichert, dann die Platten ausgetauscht.
    Mit Qfinder habe ich dann das NAS neu Initialisiert. Hierzu habe ich die FW 4.1.4 0910 installiert. Dieses Release ist etwas neuer als das Release das zuvor installiert war.
    Soweit hat alles prima geklappt. Ich habe dann die Konfiguration die ich ja zuvor gespeichert hatte rückgespielt. Alle meine Einstellungen waren dann wieder vorhanden und das NAS funktionierte (vorerst) einwandfrei!
    via eSata habe ich die alte 2TB-Platte angeschlossen und mit Filemanager die Daten auf die 4TB-Platte geschaufelt.
    Ich habe die Daten gleich etwas "sinnvoller" in unterschiedliche Ordner verteilt und hierzu auch 2-3 neue Ordner mit der Funktion "Freigabeordner erstellen" angelegt.
    Weitere Daten von anderen Platten wurden hochgeladen da ja jetzt wieder Platz auf dem NAS war.
    Zu guter Letzt startete ich den Virenscanner der bei mir immer etwa 30h läuft.
    Bis hier war alles prima und problemlos.


    Jetzt beginnen die Merkwürdigkeiten:
    Als der Virenscanner "durch" war, bekam ich keine abschliessende Mail obwohl ich zuvor die Benachrichtigungsfunktion getestet hatte.
    Das NAS war im Stand-By, die Status-LED war aus. mit QManager konnte ich vom Handy aus das NAS aufwecken, konnte allerdings keine Verbindung dazu aufbauen.
    Ich habe das NAS mittels Fronttaster runtergefahren und neu gestartet.
    Nach dem Neustart ertönte ein Piep-Ton und die grüne Status LED blinkt schnell in grün.
    Mittels Qfinder habe ich das NAS im Netzwerk unter der Defaultadresse gefunden.
    :| Ich habe das NAS dann neu Konfiguriert (nur Netzwerkadresse, alles andere war vorhanden) Ab jetzt konnte ich auch wieder mittels Webinterface auf das NAS zugreigen, alles schien in Ordnung zu sein...
    Im Filemanager bekomme ich allerdings immer die Meldung "Folder does not exist".
    Im Ressourcenmanager "Disknutzung" bekomme ich eine "leere" Platte angezeigt. Bei den Privilegieneinstellungen werden mir jedoch die Ordner mit der entsprechenden Grösse angezeigt.
    Im Systemlog erscheint "The firmware versions of the system built-in flash (4.1.4 Build 20150910) and the hard drive (1.0.0 Build 0000) are not consistent. It is recommended to update the firmware again for higher system stability. "


    Ich habe die Platte ausgebaut und konnte mittels Paragon-SW "Ext-FS" meine Daten der Platte sichern. :thumb:
    Danach habe ich die Platte wieder eingebaut und nocheinmal die 4.1.4 20150910 installiert, allerdings mit gleichem Ergebnis. die Status-LED blinkt schnell grün und ich komme nicht an die Daten ran... _hurted:
    Heute habe ich es gewagt und die aktuelle FW 4.2.0 20160101 installiert. Alles lief erfolgreich durch doch auch hier habe ich nur die blinkende Status-LED und keinen Datenzugriff.
    Was jedoch noch merkwuerdiger ist: im Filemanager habe ich nicht einmal mehr die "Home" Ordner und die anderen Standardordner... Da ist einfach "nix"! :?:
    Jetzt bin ich mit meinem Latein am Ende aber vielleicht kann mir ja jemand von Euch helfen!? :handbuch:


    Vielen Dank und Grüße, Kalle

    Nachtrag:
    Ich habe am Wochenende ein leeres (!) Verzeichnis scannen lassen!
    nach 66 Minuten war ClamAV fertig und hat mir eine entsprechende Mail geschickt: "Virus found : 0"
    ClamAV scheint also wirklich etwas zu tun und beendet seinen Job mit der Mail auch korrekt. Aber warum dauert das solange?


    Mir ist aufgefallen, dass dieses mal die CPU nicht auf 100% Auslastung ging sondern nur auf einen Wert zwischen 20 und 30%.
    (Eigentlich war ja auch nichts zu tun, das Verzeichnis war ja leer...) Irgendwas scheint aber nicht in Ordnung zu sein...


    Hat niemand eine Idee?


    Grüsse, Kalle

    Hallo zusammen,
    ich muss die Diskussion doch noch einmal aufgreifen...
    Seit meinem Update von 3.7.8 (?) auf die 4.0.5 habe ich ebenfalls das Problem dass ClamAV eine gefühlte Ewigkeit benötigt um meine Daten zu scannen!
    Ich habe ein TS-112 mit einer 2TB-Platte drin. Dran hängt seit dem Update via USB2.0 nochmals eine 1,5TB-PLatte auf der sich lediglich TV-Aufnahmen befinden. Vor dem Update hatte ich etwa 1,5TB auf der internen Platte, der Scan dauerte dafür etwa 9h und hat problemlos funktioniert. Mit dem Update habe ich die Filme auf die USB-Platte ausgelagert, jetzt sind es noch etwa 700GB auf der internen Platte.
    Normalerweise starte ich den Virenscan automatisch immer Sonntags ab 8h. Das NAS fährt dazu vorher selbständig hoch und gegen 24h wieder runter.
    Mir ist dann aufgefallen, dass die Scans nicht mehr vollständig durchgeführt werden. Daher habe ich das NAS auf Dauerbetrieb gestellt und die Virensuche manuell nochmals gestartet. Selbst nach 2(!) Tagen bekam ich keine "Fertig-Meldung", die CPU-Last steht auf 100%, RAM ist mit 80% belegt, die HDD-LED flackert. Dies habe ich mehrfach ausprobiert, immer mit dem gleichen Ergebnis. Das Virenupdate läuft hingegen wie bisher problemlos.
    Die externe USB-Festplatte wird übrigens in den Scan nicht mit einbezogen, das erkenne ich an der LED der USB-Festplatte. Diese ist aus, also ohne Spannungsversorgung --> es erfolgt kein Zugriff seitens des NAS.
    Auf dem NAS läuft gleichzeitig noch Twonky (die aktuellste Version) sowie der Medienserver für die Musicstation.
    Was kann das Problem sein? Hat von Euch jemand eine Idee?


    Btw: ich lese hier viel im Forum und finde das ist echt ne prima Comunity!

    Hallo, ich habe das gleiche Problem mit den automatischen Virenupdates.
    Seit mehreren Tagen bekomme ich immer Fehlermeldungen im Systemprotokoll: [Antivirus] Failed to update virus definition.
    Dachte zuerst es liegt daran, dass das NAS sich um 0:00h abschaltet und nahezu gleichzeitig ein Updateversuch erfolgt. Habe die Zeit für den Stand-By dann auf 0:15h gesetzt doch das machte keinen Unterschied. (Habe das NAS erst seit 2-3 Wochen und bin noch am ausprobieren)
    Auch der Updateversuch nach dem Wiederhochfahren ist leider erfolglos... :cry:
    Manuelle Updates funktionieren jedoch wie schon bei meinem Vorgänger beschrieben problemlos.
    Vielleicht lag es ja wirklich am Server und es geht jetzt acuh bei mir wieder, werde das beobachten.
    Ich habe übrigens das TS-112 mit der FW 3.7.3