Beiträge von Doc HT

    Ist es möglich nur gezielte Anwendungen wie beispielsweise die File Station per WAN freizugeben?

    Könnte man das durch eine Dienste-Portbindung auf einen der ggf. mehreren Netzwerkports des NAS erreichen? Theoretisch müsste man dann ja über die passende Portfreigabe direkt auf die dazugehörige IP gehen können.


    Ich bin davon komplett ab. Dinge, die ich aus dem www erreichen muss, laufen auf echten Servern bei echten Providern. Das klappt besser, und ist sicherer. Ich muss dann nur noch Daten kopieren.

    begründung ?

    Das verwendete QTS hat das USB-Problem als bekannten Fehler. Alles andere scheint stabil zu laufen. EinDowngrade kann die gesamte Konfig zerstören, wenn du Pech hast.


    Ich würde, wie UpSpin schon geschrieben hat, auf das nächste Update warten.


    Kannst du die Platten ggf. an deinen Router anschliessen und von da die Daten auf das NAS kopieren? Wichtig wäre, dass du den Kopiervorgang auf dem Dateiexplorer des NAS startest, dann kann der Rechner ausgeschaltet werden.

    Ist das ThinVolume? Läuft da ein RAID?


    Hintergrund der Frage: Bei ThinVolume kannst du ein sog. "Overprovisioning" einstellen, d.h. du legst beim einrichten wesentlich mehr Speicherplatz fest, als die Platte hat, und erweiterst den Platz nach und nach physikalisch. Vorteil: Man kann mit wenigen Platten anfangen, und das System nach und nach anpassen.


    Um das wegzukriegen, musst du, fürchte ich, das System neu aufsetzen. Wenn du es lässt, musst du den Speicherplatz gut im Auge behalten.

    Ich finde es bedenklich, mit welcher Agressivität er hier auf alle möglichen Leute eindrischt, die hier kommentieren oder Fragen stellen. Nichts anderes habe ich gemacht. Ich habe ihm nichts unterstellt. Aber es bleibt dabei: wenn er nicht gelistete Platten einsetzt, sollte er einfach nicht austeilen, wenn Kommentare und Fragen kommen. Mein Kommentar nach einem Backup war sachorientiert, seine Antwort bei weitem nicht. Und so geht das weiter. Alles, was er mir vorwirft habe ich ihm so nicht vorgeworfen.


    Um es kurz zu sagen: wenn er eine eins zu eins-Kommunikation haben will, muss er ein Ticket aufmachen.


    Was er mir hier permanent vorwirft, ist erbärmlich. Aber es ist sein schlechter Stil. Und sein Fehler. Meine gelisteten Festplatten laufen stabil. In meiner 109 seit 10 Jahren. In meinen 251+ auch.

    Recht einfach: Weil die Produkte wenigstens (zumindest meistens) funktionieren und die Konkurrenz in diesem Segment (üblichen Verdächtigen wie DELL, LENOVO usw.) um keinen Deut besser sind...

    Hmm...


    Keiner ist also einen Deut besser. Und ob die anderen mit nicht zertifizierten Festplatten besser laufen? Hmm...

    Doch, es geht um kompatibel. Er hat einen Fehler berichtet. Es ist ÜBERauffällig, dass dieser Fehler bei Platten auftritt, die NICHT kompatibel sind.


    Um es einfacher zu sagen: Wer sich aus Sparsamkeitsgründen einen Diesel kauft, und dann Super+ tankt, um schneller zu sein, hat möglicherweise ein Problem.


    Meine Rückfragen an ihn waren spitz als Kommentar, aber sachlich, denn ich habe nach einem Backup GEFRAGT.


    Mister Festplattenprofi hat dann gleich senkrecht abgehoben. Wenn ich Kunde bei ihm wäre, und davon hören würde, würde ich meine Verträge mit diesem Typen kündigen. Falls er gewerblich tätig ist, ist es schlicht unverantwortlich, so einen Scheiß zu machen. Er kann ja mal seine Versicherung fragen, ob die im Fall der Fälle einspringt, wenn die erfährt, was er da für Festplatten betreibt. So einfach ist das.


    Und von so einem muss sich hier niemand belehren lassen. Zumindest ich nicht.


    p.s. Ich fahre innerorts nicht schneller als 65 km/h. Ich kann verantwortlich handeln, auch anderen gegenüber. Auf keinen Fall würde ich die Polizei beschimpfen, wenn sie mich blitzt, und ich zahlen muss, und Punkte kriege, weil ich entgegen der Straßenverkehrs-Kompatibilitätsordnung zu schnell gefahren bin.


    Denn DAS wäre das analoge Beispiel zu seinem Verhalten. Und dieses Verhalten, dass er gezeigt hat, ist nun mal schei...

    Das Problem dürfte sein, dass die Fritzbox das NAS anhand der MAC-Adresse erkennt, und es dann mappt.


    Versuch mal folgendes:


    In deinem Router kannst du die Gültigkeitsdauer für die IP-Adressen, die per DHCP vergeben werden, einstellen. Bei den Fritzboxen findest du das unter Heimnetz > Netzwerk > Netzwerkeinstellungen > IPv4-Adressen > "Gültigkeit", bei anderen Routern musst du suchen. "Gültigkeit" kann auch "Lease-time" heißen.


    Stell den Wert da mal runter auf 1 Tag. Mach dann alles aus, und dann nur den Router und einen Rechner wieder an. Dann kannst du in der Regel "alte" Verbindungen löschen, in der Fritz!Box unter Heimetz > Netzwwerk > Netzwerkverbindungen. Das NAS darf dabei auf keinen Fall an sein.


    Wenn das passiert ist, kannst du das NAS manuell mit der MAC-Adresse der zweiten (!) Netzwerkkarte wieder hinzufügen und ihm manuell eine IP-Adresse verpassen.


    Wie sieht es dann aus?

    Das geht aber nur für ein NAS, das nur im internen Netz läuft.


    Sowie du Sicherheitsupdates brauchst, weil dein NAS von außen erreichbar ist, musst du updaten, und dann geht der Ärger los...