Beiträge von joergm6

    jeder RAM der für TS-251b TS-x53b(e) gelistet ist, wird wohl auch im TS-251d funktionieren. (falsch) Die Taktrate ist wohl fast egal, ob 1600/2400.... das NAS lastet diese nicht aus, bzw. man wird es nicht merken.

    Ansonsten würde ich auch eher ein Pärchen kaufen, also für 8G 2x4G Module nehmen.

    es gibt einen Anbieter der extra kompatiblen RAM anbietet, einfach suchen nach speicher erweiterung TS-251D. Wenn man sich den kompatiblen RAM selber sucht, kann man noch ein wenig sparen.

    Rein für ein Datengrab würde ein TS-230 dir sicher reichen. Aber hier hast du auch "nur" 2GB RAM und kannst es nicht erweitern.

    Da du vor hast, auch mal was "Anderes" außerhalb des "nur Speichern", zu probieren, würde ich nie ein ARM-NAS verwenden. (Container)


    Ich würde auch nur die 2G-Version kaufen. Für den Aufpreis zur 4G-Version kann man sich 8G (extra als kompatibel ausgewiesenen) kaufen. Und nein, man muss nichts basteln, die beiden Riegel werden einfach gesteckt, das schafft man auch ohne Gehäuse öffnen. Du kannst auch erstmal mit den 2G starten und später den Speicher stecken, wenn du merkst es reicht nicht. Speicher ist aber immer gut, da Linux jeden freien Speicher als Cache verwendet.

    habe mich auch getraut :) . Nach dem gelesenen Problem mit dem SSD-Raid auf der QM2 Karte eines Nutzers, war ich bissel unentschlossen.

    Aber alles scheint zu funktionieren, das NVMe-QM2-Raid1 und auch das HDD-Raid1. Soweit keine anderen Fehler gefunden.

    bei Raid6 mit 4x2TB HDD hast du aber auch Netto nur <4TB, also keine <6TB ;) (Raid5).

    Ich würde auch keine kleinen 2TB HDD mehr kaufen. Sicherheit kommt ja eigentlich durch ein Backup. Ich würde auch eher 2x10TB als Raid1 nutzen. Später kannst du immer noch durch 2 Weitere zum Raid5/6 erweitern.

    Bei einem Raid ist es nicht viel anders. Das Raid wird, wenn nötig, automatisch neu überprüft (Rebuild). Das ist aber nur für die blockweise Sicherheit. Eine empfohlene Dateisystemüberprüfung muss man trotzdem extra ausführen (logische Verknüpfungen im Dateisystem). Es muss ja nicht mal etwas defekt sein.


    Wenn auf der HDD nicht das System enthalten ist, könnte man versuchen ohne diese HDD das System starten und erst dann die HDD einstecken. Theoretisch sollte dann ja nichts "geöffnet" werden können auf der HDD und später ist der Systemstart schon beendet. Hot-Plug ist ja "erlaubt".

    also wenn man googled dann heißt das "nur", das auf die HDD keine umount ausgeführt werden kann, weil irgendwelche Dienste das verhindern. Die HDD muss für den Test ja "ausgehängt" werden, damit Keiner während der Reparatur da rumschreibt. Surveillance Station ist wohl ein Kandidat. Was für Dienste laufen denn da?

    natürlich unterstützt QNAP Raid5 und das schon immer. Zudem wird dieser Modus von den Meisten betrieben. Das Raid wird bei Erstinbetriebnahme komplett initialisiert, das kann je nach NAS und HDD-Größe länger als 1Tag dauern. Man kann es aber parallel schon nutzen.

    Normal sollte man eine defekte HDD im laufenden Betrieb tauschen, also einfach Defekte ziehen und Neue einbauen.

    Ich habe fast die Vermutung, du wechselst nicht die defekte HDD (Zählweise), denn sonst dürfte nicht plötzlich das komplette Raid weg sein nur weil die eine "defekte" HDD entfernt ist (oder ersetzt werden soll).

    ganz sicher wird nur HDD 2+3 im Raid1 verwendet. Selbst wenn da noch ne HDD1 drin steckt, dann Idle't diese oder ist eine Singledisk. :D

    ja, auch richtig..... und QTS gleich auf 2x M.2-SSD (Raid1 min 512GB) installieren. Dann noch "erstmal" 2x 10TB HDD im Raid1 und du hast deine jetzige Kapazität. Später kann man dann weitere HDDs stechen und auf Raid5 migrieren.

    Wenn schon denn schon :D .

    auch wenn du die Platten migrieren kannst, solltest du / würde ich die Volumes neu machen. Die alten Legacy Volumes können maximal 16TB, das wird dich irgendwann ärgern, wenn du die HDDs durch Größere ersetzen möchtest.

    Mit einer Intel CPU hat man eine bessere Softwarekompatibilität. Für die 230€ der PCIe Karte bekommt man aber auch noch 2 x M.2 SSD Steckplätze dazu.

    Vielleicht möchtest du irgendwann mal was bestimmtes nutzen, das ist u.U. nur mit Intel möglich. Evtl. sogar eine kleine VM...

    Naja, wenn das so einfach zu entscheiden wäre, würdest du nicht fragen ;) ....

    Erstmal ist jedes aktuelle QNAP deutlich scheller als dein altes NAS. Für Datengrab wird das 431X2 sicher gut funktionieren. Ob Plex unterstützt wird, habe ich nicht finden können. Mir würde die 32bit CPU ein schlechteres Gefühl geben.

    Hast du schon mal auf das TS-453Be geschaut? Ok, ist etwa gleich teuer und kein 10G eingebaut. Man kann aber später eine QM2 Karte mit 10G und/oder M2-SSD nachrüsten (ja das kostet dann noch mal extra). Hast du überhaupt schon 10G Netzwerkinfrastruktur? Sonst bringt die 10G aktuell je eh nichts.

    Du hast eine einzige HDD für ein 4Bay-NAS, ist hier mehr Platzbedarf bei dir zu erwarten oder warum 4Bay?

    PS: Als 2Bay wäre die schon erwähnte 251D gut ausreichend.

    Ich kann auch sagen, das eine Win10 VM durchaus bedienbar ist auf meinem 453B. Ich habe nur 2Core und 3GB Ram zugewiesen (CPU i7 eingestellt / SSD). Ja die CPU ist auch bei 100% bei Surfen, aber die Seiten werden doch ausreichend schnell aufgebaut. Zum ständigen Arbeiten wäre mir das aber auch zu träge.

    Man sieht auch viel Datenträgeraktivität bei dir, ich denke hier wird das Hauptproblem liegen. Wie man so liest macht eine VM ausschließlich auf einer SSD Sinn, alles andere ist wohl eher sinnlos. Ein USB-Stick ist auch viel langsamer als eine SSD.

    da kann ich Crazyhorse nur zustimmen. Man sollte niemals die gesamten CPU-Ressourcen den VMs zuordnen oder überbuchen. Wenn nur 4 Core vorhanden sind, ist es besser max 2 (bzw. 3) zuzuweisen. Die dynamische Zuordnung von CPU-Kernen kostet viel Overhead. Im schlimmsten Fall entstehen lange CPU-Warteschlangen wo dann die VMs gegenseitig warten wann sie dran sind. Das konnten wir hier in einer vmWare-Umgebung eindeutig nachvollziehen, 2Core mindestens doppelt so schnell wie 4Core wegen Überbuchung (obwohl die Host-CPUs lange nicht ausgelastet waren).

    Reichen würden TS251B, TS251D, TS253Be . Die Möglichkeit der Nutzung von (Hardware)Transkoding würde ich vermeiden. Die entsprechenden (Plex)Player-Apps in den SmartTVs sind meist sehr schlecht und hinken auch von der Aktualität weit hinterher. Zumindest habe ich schlechte Erfahrungen, das die TVs nicht alle Formate im DirektPlay können. Hier funktionieren externe Player, wie ein FireTV-Stick deutlich besser.

    Die Frage wäre auch, was möchtest du investieren .... obwohl das Obige schon das Minimum darstellt.

    Lass doch die Fritzbox den Akku leersaugen. Die 10W der Fritzbox reichen Stunden. Wenn der Strom solange ausfällt ist es eh egal.

    Wenn der Akku leer ist, geht die USV aus und wenn der Strom wieder kommt wieder an. Ich sehe da kein Problem. Wichtig ist nur, das das NAS herunter fährt und das geht mit Kabel USB>NAS .