Beiträge von player83

    Emby wurde testweise schon komplett deaktiviert (und sogar danach neu gestartet). Aktiviert ist die automatische Suche nach neuen Medien auch abgeschaltet. Aber sollte es nicht rsyslogd sein, werde ich Emby mal komplett deinstallieren. In den Prozessen taucht Emby natürlich auf, aber hat nie eine Auslastung der CPU verursacht. Aber wer weiss... erst mal heute Abend rsyslogd testen.

    Ich nutze die Nvidia Shield und bin damit soweit auch sehr zufrieden. Nutzt du Emby oer Plex? Weisst du ob man irgendwo einstellen kann, dass die Shield (oder in deinem Fall die Vero4K+) transkodiert?

    Stimmt, dann hatte ich bereits vergessen. Werde ich heute Abend testen. Hoffe der Dienst startet dann nicht jedes Mal wieder, wenn ich das NAS neu starte. Ich lasse mein NAS 1x pro Woche herunterfahren und 3 Stunden später wieder starten.

    Irgendwie ist das doch ein Bug der länger bekannt ist und QNAP könnte dies Softwareseitig beheben. In den Einstellungen ist das ganze ja deaktiviert.

    In meinem Fall nicht, da ich keinen HDMI Out benötige (welcher über eine Grafikkarte nachrüstbar ist). Ich habe Abspielgeräte, welche nur die Daten auf der NAS beziehen.

    Bin aktuell immer noch am überlegen welches NAS ich mir nun kaufen soll. Das 453D ist länger auf dem Markt, wird aber wohl in Kürze kein Update erhalten. Das 473A ist sehr neu.

    Das 473A ist aktuell vermutlich zu viel, aber in Relation zum Preis eines 453D nicht wirklich viel teurer. Es bietet direkt ab Werk 2 x m.2 SSD Anschlüsse, sowie 8 GB RAM. Das 453D ist hier in der Schweiz mit 8 GB nirgends erhältlich und zudem viel zu teuer im Aufpreis. 8 GB wären durchaus wünschenswert und die RAM-Riegel von QNAP sind kaum erhältlich und zu teuer.

    Das 473A ist zukunftssicherer ohne Upgrades, ausser evtl. später eine 10G Netzwerkkarte.

    Das 453D ist günstiger, wenn ich jedoch zusätzlich 4 GB RAM kaufe, sowie eine SSD PCIe Karte, bin ich nicht mehr wirklich weit vom 473A entfernt. Die Upgrades müssen natürlich nicht sofort erfolgen, ausser dem RAM.


    Also bleibt der Hauptunterschied die GPU, welche bei der Intel CPU integriert wäre. Leistungstechnisch dürfte die AMD CPU deutlich potenter als der Intel Celeron sein. Nur leider ist beim 473A keine GPU integriert.

    Transkodierung wäre nur auf einem Ausgabegerät eher selten in Gebrauch. Alle anderen Geräte beherrschen alles bis 4K und können alles nativ abspielen. Der eine alte TV wird aber nur selten gebraucht, zum streamen noch seltener. Da würde ich vorher später einen neuen TV holen. Ob die Intel CPU zudem potent genug ist, H265 HDR in 1080p SDR zu wandeln weiss ich nicht. Da kann ich auch weiterhin Kodi verwenden und dies direkt auf der Shield wandeln. Ob das bei Emby/Plex auch möglich ist?


    Daher, gibt es sonst noch Einsatzzwecke wo eine GPU von Vorteil ist? Anonsten nutze ich hauptsächlich diese Dienste:

    - SMB

    - Emby Server

    - Qsync


    In Zukunft möchte ich auch ein wenig mit VMs "spielen".

    Darum die Frage, wie wichtig die GPU überhaupt ist. Klar, die kann man bei Bedarf nachrüsten, nur sind diese aktuell nicht wirklich verfügbar und viel zu teuer.

    Nein. Das System wird über alle Datenträger gespiegelt und bringt bei Schreibvorgängen gar nichts.

    Habe ich leider vermutet, da ich auch schon gelesen habe, dass das System au alle Datenträger gespiegelt wird. Schade, muss es aber wohl systembedingt.

    Dann sind DDs wohl eher rausgeschmissenes Geld und bringen mir in meinem Anwendungszenario nicht wirklich etwas.


    So habe den Test erneut in voller Länge auf dem NAS ausgeführt. PC war aus, ausser ganz am Schluss habe ich mich zur Kontrolle angemeldet. Das Log ist angehängt.




    Leider kann ich zu Hause im aktuellen Chrome oder Firefox keine Antworten erstellen. Im Büro hat's geklappt...

    Dateien

    • blk_tmp (3).txt

      (61,34 kB, 3 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Super, danke. Hatte bei der Google Suche gesehen das es ein Diagnostic Tool von Qnap gibt, was es aber anscheinend nicht mehr gibt. Dann ist das hierher gewandert. Läuft das so lange man es nicht unterbricht? Muss ich heute Abend mal laufen lassen, dann kann der Rechner aus in der Zeit.


    Die Prozesse sind also normal. Die extremen Spikes zeigen doch, dass der 2-Kerner wohl nicht mehr der aktuellste ist. ;) Evtl. wäre es nach so langer Zeit auch mal sinnvoll alles neu aufzusetzen, aber das kostet viel Zeit und wenn, bin ich eher am überlegen gleich was neues zu kaufen und die jetzige TS-451 als Backup einzusetzen.



    Allgemeine Frage:

    Das "Problem" mit den ständigen Zugriffen haben ja sehr viele. Da ich mir ziemlich sicher bist das es kein Virus oder ähnliches ist, wäre es mir eigentlich auch egal, wenn ich die NAS nicht im Büro stehen hätte. Wie ich so lese konnten viele das "Problem" nicht restlos beheben. Da ich vermute das hauptsächlich die erste Festplatte dies verursacht (wirklich nur eine Vermutung aktuell), würde es etwas bringen, die erste Festplatte als SSD zu nutzen (oder bei einem neuen NAS ein, bzw. zwei M.2 SSDs) für das System / Apps zu nutzen? Die wären dann definitiv unhörbar und da stört es mich dann auch nicht weiter. Zumindest nicht, solange alles sonst i.O. ist.

    Starte den Test mal über den Helpdesk :)

    Wie meinst du das?



    Nein, ich denke auch nicht das die HDD gleich defekt ist. Aber die Vermutung liegt nahe, da sich vor 1.5 Jahren eine 5 Jährige WD Red verabschiedet hat, aber da hörte sich doch leicht anders an und die Festplatte war nicht mehr erreichbar / auslesbar. Die vermutete HDD in meinem Fall wäre bereits 7 Jahre alt, wie das NAS. Das muss aber nichts heissen, die beiden 2 TB WD Reds in meinem Backup NAS sind 10 Jahre alt, sind aber die letzten 7 Jahre nur 1-2x pro Woche für jeweils 12 Stunden eingeschaltet gewesen...


    Wofür stehen eigentlich die folgenden Prozesse, welche die CPU immer ziemlich aktiv halten:
    mana_Request.cgi

    chartReq.cgi

    hal_daemon

    Ok, werde ich heute Abend mal laufen lassen. Kann ich einfach den selben Befehl nehmen und am Schluss z.B. 1000 hinschreiben? Abbrechen kann ich ja jederzeit.

    Möchte aber trotzdem noch herausfinden, ob nur eine Festplatte immer klackert. Habe doch ein wenig die Vermutung das es evtl. auch ein Hardware-Defekt sein könnte. Aber dann müssten die anderen beiden Festplatten eigentlich trotzdem Schlafen gehen...

    Danke, werde ich heute Abend mal testen.

    Ich überlege gerade, ob die Festplatte evtl. langsam stirbt. Nur wie kann ich das einfach testen im NAS? Es blinkt auch keine LED (oder nur selten), bei den Klackgeräuschen. Ich kann alleine von aussen nicht sagen, welche HDD das Geräusch macht, vermute aber die erste, wo auch das System installiert ist. Ich habe drei Festplatten installiert (1x 6TB WD Red, 1x 8TB WD Red und 1x 16 TB Ironwolf Pro), alles als statische Disks, kein Raid. Alle Festplatten habe gutes Smartwerte und zeigen keine Fehler. Vor ein paar Wochen hatte ich auf HDD 1 mal eine Fehlermeldung, dass das Raid fehlerhaft (oder so ähnlich) ist. Habe es dann überprüfen lassen und alles war i.O. Dies war noch vo dem Firmware-Update. Ich könnte mal Festplatte 2 und 3 entfernen, so weiss ich zumindest ob die 1. Festplatte das Geräusch macht, aber nicht ob eine der Anderen auch klackt und es doch ein normaler Zugriff ist...

    Ich habe vor kurzem die Firmware meines TS-451 von 4.4.x auf 4.5.4.1800 geupdatet. Nun gehen meine Festplatten nicht mehr schlafen. Alle paar Sekunden gibt es Zugriffe auf das NAS, was sich immer in kurzen Geräuschen bemerkbar macht. Ich bilde mir ein das dies vorher nicht so war. Wenn ich früher über Kodi einen Film gestartet habe, hat man immer im Büro gehört, wie die Festplatten anliefen. Geändert hatte ich vor dem Update nur, dass ich Emby installiert hatte, aber auch da gingen die Festplatten meist schlafen und mussten bei Filmstart erstmal starten. Geändert habe ich sonst nichts.


    Mir fiel im Ressourcenmonitor auch (vom Windows-PC aus) auf, dass die Festplatten Geräusche machen, aber keine Aktivität in der Anzeige ersichtlich ist, bzw. sehr selten. Zudem fällt mir auf, dass die Netzwerkauslastung immer minimal aktiv ist (meist zwischen 1 und 30 kB/s, Weiss aber nicht ob das normal ist, bzw. was dies verursacht? Selbst wenn ich das NAS komplett vom Netzwerk nehme, sind die Festplattenzugriffe noch da. Standby Zeit ist auf 20 min eingestellt.


    Nach dem Update hatte ich QSync installiert um dies mal wieder zu testen, da ich die Software früher nicht mochte. Diese wurde testweise wieder deinstalliert, auch auf dem Smartphone. Auch das brachte keine Änderung. Nach dem Update habe ich nun auch Emby deaktiviert, auch wenn dies im Ressourcenmonitor nicht aktiv ist.


    Die CPU-Auslastung ist zudem immer zwischen 5 und 35%. Selten gibt es mal Spikes auf bis zu 80%. Das, obwohl kaum mehr etwas aktiv ist. Meist sind es die folgenden Prozesse, welche die höchste Auslastung verursachen:
    mana_Request.cgi

    chartReq.cgi

    hal_daemon


    Ansonsten noch (<1%):

    Microsoft-Netzwerk (klar)

    Kernel-Prozesse

    Netzwerk- und virtueller Switch (Virtuelle Switche hatte ich nie eingerichtet und das NAS hat eine fixe IP)


    Und dann noch (0% zum Zeitpunkt der Überprüfung):

    HBS 3

    Helpdesk

    App Center

    Licence Center

    QuLog Center

    Benachrichtigungszenrum

    Syslog Server (ist nicht aktiviert in den Einstellungen!)

    Malware Remover

    Qboost


    Was sonst noch installiert ist, aber nicht gestartet:

    Multimedia Console

    SSD Profiling Tool


    Das NAS wurde bereits mehrfach neu gestartet und auch mal über längere Zeit ausgeschaltet.


    Der Virenscan findet nichts, wie auch der Malware Remover.


    Ich habe dann auch noch blkdevMonitor.sh laufen gelassen:


    Wenn ich Google, sollten das Zugriffe von Windowsrechnern sein (SMB), richtig? Das ist natürlich möglich, da ich für Putty den Windowsrechner gestartet habe. Der Explorer ist jedoch nicht offen und keine Programme greifen im Hintergrund auf das NAS zu. Da die Geräusche auch da sind wenn das NAS komplett aus dem Netzwerk entfernt wird, kann SMB auch nicht das Problem sein... oder?


    Was könnte ich noch machen?

    Schade, der Test hätte mich interessiert. Auf der Kompatibilitätsliste ist die Karte ja, nur mit dem Hinweis dass die Bandbreite für 10G durch den PCIe-Anschluss begrenzt wird.

    Ist eigentlich der Intel Celeron J4125 der TS-453D auch von dem Bug betroffen und könnte irgendwann mal nicht mehr starten. Hatte ich per Zufall nun gelesen und mein jetziges TS-451 gehört auch zu den betroffenen Geräten... zum Glück läuft bis jetzt immer noch alles einwandfrei.

    Ich hatte früher meine Bilder direkt auf das NAS geladen und so bearbeitet. Das wurde jedoch immer unerträglicher, gerade bei grossen Dateien. Mit 1:1 Vorschauen ging das gut, aber die Erstellung dauert lange. Mein NAS hat jedoch nur 1 Gbit Netzwerk. Ich finde dazu nur einen alten Benchmark, der SSD und HDD im PC vergleicht. Da war der Vorteil sehr gering. Mittlerweile wurde viel optimiert, ob das auch auf das Laden der Bilder zutrifft, weiss ich nicht genau. Mit 10 Gbit läuft das bestimmt viel besser und ich kann mich nicht vorstellen, dass mehr Bandbreite da noch viel mehr bringt. Werde ich später mit einem neuen NAS dann testen, aber mir ist es aktuell zu teuer alles auf 10 Gbit umzustellen.

    Was auf jeden Fall auf einer SSD im PC / Notebook verbleiben sollte, ist die Lightroom Datenbank. Das bringt mit Abstand am meisten. Da merke ich auch den Unterschied zwischen SATA-SSD und einer schnellen M.2 NVME SSD. Deshalb ist mein Workflow wie folgt:

    Fotos auf PC (M.2 Samsung 970 Evo Plus)

    Fotos in Lightroom einlesen mit 1:1 Vorschauen (geht sehr schnell ab der Samsung)

    Fotos bearbeiten und exportieren

    Danach werden die Fotos auf's NAS kopiert und der Pfad angepasst.

    Nach beenden von Lightroom wird immer ein Backup der LR Datenbank auf das NAS gemacht.


    Während der Bearbeitung der Bilder bleiben die Originale auf der XQD und/oder der externen SSD. Nach Speicherung auf dem NAS wird manuell gleich ein Backup ausgeführt.

    Da viel Speed von der LR Datenbank abhängig ist, bringt ein potentes System (PC / Notebook) am meisten. Vermutlich könnte ich mit 10 Gbit Netzwerk und SSDs die die Schnittstelle ausreizen problemlos meine Fotos direkt auf's NAS speichern und hätte keine grossen Nachteile. Vielleicht bei einem neuen NAS dann. Aktuell stört mich der Weg nicht und alle Daten sind während der Entwicklung auf der schnellen SSD. Bin damit soweit zufrieden.

    Mir ging es im speziellen darum, dass der Threadersteller diese Bandbreiteneinschränkung bei Ironwolf HDDs bemerkt hatte. Die Ironwolf ist aber bei der Banbreite deutlich von den möglichen SATA 6 Gbit entfernt. Also sollte es doch bei der Nutzung in Bay 1 und 2 keine Einschränkungen geben. Er hat diese aber festgestellt und darum die Frage, ob dies ein Software-Fehler ist oder ob die Hardware-technisch so ist. SSDs sind mir noch zu teuer und bieten zu wenig Platz. Also kommen vorerst 3-4 normale HDDs zum Einsatz.