Beiträge von jody

    Erstellen der Vorschaugrafiken:



    War ja schon da! Dank an Zetti!
    Nun liegt es unter den Anleitungen, wo es hingehört :D

    Hallöle,
    hier mal ein Versuch alle notwendigen Schritte für die Installation der Oxylbox auf der 209 zu beschreiben:


    Dateien herunterladen:
    unter http://www.oxyl.de/ gibt es alle notwendigen Dateien und ggf. weiterführende Info's zur Oxylbox. Da es sich bei dem NAS um ein Linuxsystem handelt habe ich mich für das Linuxpaket entschieden.


    Dateien an den Zielort bringen:
    Legt einen Ordner (z.B. oxylbox ) in der Freigabe Qweb an und entpackt das o.g. Paket dort.
    (das nachfolgende Beispiel bezieht sich auf diesen Verzeichnisnamen.)


    Anpassen der Webserverkonfiguration:
    Um die Anpassung der Konfigurationsdateien vornehmen zu können, braucht Ihr einen SSH-Client um Euch lokal an der 209 anmelden zu können (z.B. Putty gibt es hier)
    Achtung Ihr arbeit mit Root-Rechten auf dem NAS und ein Linuxsystem fragt NICHT "Sind Sie sicher?" also alles auf eigenes Risiko!!!


    Nun zur Anpassung der Conf-Datei:
    Wie von zetti hier beschrieben: sollten sich folgende Einträge in der apache.conf ( /etc/config/apache/apache.conf ) wiederfinden:
    vorzugsweise in unmittelbarer Nähe des anderen Listeneintrags. Dieser Eintrag stellt sicher, dass der Webserver und auch der MyPHPadmin weiterhin erreichbar bleiben.

    Code
    1. Listen 192.168.1.200:8001


    und der Virtualhost-Eintrag für die Oxylbox sollte ungefähr so aussehen:


    Damit dürfte dem Genuß multimedialer Daten mittels Oxylbox & Showcenter nach einem Neustart des Apache
    ( auf der Console: /etc/init.d/Qthttpd.sh restart oder durch Neustart des NAS) nichts mehr im Wege stehen.
    Als Server solltet Ihr dann Eure Qnap:8001 eingeben und schon funzt es.
    Grüße Jody


    PS.: 192.168.1.200 solltet Ihr durch Eure IP ersetzen :-)


    EDIT 10.10.09:
    Hier findet Ihr eine Anleitung für die 639: http://forum.qnapclub.de/viewt…p=22590&hilit=oxyl#p17652
    Und hier einen Hinweis, falls es auf der 119 nicht so funktioniert wie es soll: http://forum.qnapclub.de/viewt…=45&t=5454&p=30220#p30220

    Hallöle,


    wieder einmal ein Punkt, bei dem ich die Aufregung nicht verstehe....


    Wir reden doch hier von einem NAS, oder?
    Also, entsprechende Verkabelung vorausgesetzt, ist es doch egal, WO dieses Gerät im Netz hängt!


    In meinem Falle, kann ich die 209 II weder im Wohnzimmer, noch im Arbeitszimmer hören :D
    Sie steht im Hauswirtschaftsraum und stört dort allenfalls die Heizung oder die Waschmaschine.


    Was die Schrauberei bei noch vorhandener Garantie betrifft, wäre ich da jedoch auch sehr zurückhaltend.
    Grüße
    Jody

    Hallöle,


    vielleicht gibt es jemanden hier, der meine Problematik nachvollziehen kann und vielleicht auch schon eine Lösung gefunden hat.


    Also ich habe mir ein "kleines" Netzwerk aufgebaut, in dem ich neben meinem PC, einigen Internetradios, einem Showcenter auch eine Dbox mit Neutrino betreibe.
    Alles trifft sich zentral an einem 24Port GBit Switch, den auch administriert werden kann (VLAN etc).


    So, der Switchport für die DBox ist auf 10MBit Halfduplex eingestellt (mehr kann die Box ja nicht),
    der für das NAS ist bei 1000MBit Fullduplex.


    Nun zum eigentlichen Problem:
    Aufnahmen der Dbox auf die NFS-Freigabe erfolgen ohne Probleme (Ausnahme bei Sendern mit VPS wird die Aufnahme in diverse Einzelteile zerhackt), selbst bei starkem zugriff auf die 209.
    Will ich nun die Aufnahme auf der DBox anschauen, wird regelmäßig gepuffert, auch wenn sonst keine Zugriffe auf das NAS erfolgen. Schaue ich die Aufnahme auf dem Schowcenter an, funktioniert alles reibungslos (wiederum auch, wenn stark auf die 209 zugegriffen wird).


    Nun meine Fragen:
    1. warum puffert die DBox bei der Wiedergabe ständig, obwohl netzwerkseitig alles ok ist?
    2. gibt es eine Erklärung für das Zerhacken der Aufnahmen bei VPS (ist wahrscheinlich eher eine Frage fürs Neutrinoforum..)?


    Grüße
    Jody

    Hallöle,


    ich verstehe die Aufregung zum Thema Sicherheit hier irgendwie gar nicht!


    Wenn ich das richtig lese, haben wir eine NAS-Lösung erworben, keinen Webserver oder FTP-Server oder Firewall.
    Jemand der sich mit IT-Sicherheit beschäftigt und das wohlmöglich auch noch als DIenstleister anbietet, wird wohl
    seine Kunden VOR dem Kauf beraten.


    Vielleicht muss an dieser Stelle zunächst herausgefunden werden, welches der primäre Einsatzzweck eines NAS sein soll.
    Erst wenn diese Analyse gemacht wurde, kann man sich für das entsprechende Produkt entscheiden.
    Es ist Super, das eine TS die ganzen Funktionen mitbringt, jedoch ist und bleibt der primäre Einsatzzweck die Speicherlösung.
    Wenn man dies im Hinterkopf behält, dürfte jedem klar sein, dass jedes NAS von Qnap in dieser Disziplin ungeschlagen sein dürfte.
    Wer Dateien im bösen Internet veröffentlichen will oder muss, kommt um das Thema Sicherheit ohnehin nicht herum, sollte dann jedoch auf andere Lösungen zurückgreifen, sein(e) System(e) entsprechend härten, ein gutes Firewall- und Sicherheitskonzept erstellen und die notwendigen Kosten für die Hardware und die Konfiguration in seinem Etat berücksichtigen.


    Wenn "Lieschen Müller*", diese Funktionen eines NAS nutzen möchte, um Ihre Urlaubsfotos mit dem Rest der Familie zu teilen, wird sie in der Regel nicht dazu befähigt sein, ihre Netzwerkkonfiguration sprich ihren Router so umzukonfigurieren, dass es wunschgemäß funktioniert und wird sich in folge dessen andere Lösungen überlegen ihrem Ziel näher zu kommen.


    "Fritzchen Müller*", der regelmäßig die Computerbild liest und sich dazu befähigt sieht, wird Scheunentore in sein Netz bauen, mit Leuchtpfeilen dran, die dem Rest der Welt die Möglichkeit geben Fritzchens "Lebenswerk" schnell zu finden und zu begutachten. Leider wird Fritzchen nie merken, dass es so ist, sondern wird sich zum einen freuen, das es tatsächlich so funktioniert wie er es eingerichtet hat und sich andererseits ärgern, dass seine Hardware in regelmäßigen Abständen abstürzt und sein Virenscanner die Arbeit wegen überbelastung eingestellt hat.


    Allen anderen sei vielleicht ans Herz gelegt, dass es sogenannte Internetservice Provider gibt, die abgesicherte Webserver, FTP-Server und sonstige Dienste anbieten, die in entsprechend abgesicherten Rechenzentren mit Klimaanlagen und Firewalls stehen. Zwar muss man auch für diese Dienste regelmäßig einen Betrag X abdrücken, doch im Gegenzug dazu kann man ruhig schlafen, braucht sich keine Gedanken machen, ob der angebotene Dienst zur Verfügung steht, oder was passiert wenn die Hardware ausfällt. Ebenso wenig interessiert es dann, ob das Backup gemacht ist oder überhaupt eins vorhanden ist.
    Aber das beste daran ist, dass das eigene (Firmen- o. private) Netz so zugezogen werden kann, dass man ruhig schlafen kann.


    Ja, ich unterstütze den Hinweis auf die IT-Sicherheit hier, weil sich viel zu wenig Menschen darüber Gedanken machen,
    aber den Hebel am Produkt anzulegen halte ich in diesem Falle für falsch!


    Es sind und bleiben "Speicherlösungen"!!!!!


    Grüße
    Jody


    * diese Namen wurden nur der Anschaulichkeit halber gewählt und sind weder böswillig noch sollen sie Personengruppen oder Geschlechtergruppen diskriminieren!