Umzug von Standalone TS-453D auf Rack TS-464eU MIT SSDs

  • Hi,

    sorry für den ähnlichen Thread, ich habe den anderen durchaus gesehen. Aber passt halt leider nicht.
    Motivation war eigentlich nur der Umzug auf Rackmount, macht aber natürlich keine Sinn da was Altes zu nehmen.
    Leider scheint es diesen Fall mit SSD relativ selten zu geben. Bei Qnap selbst hab ich auch nix gefunden.

    Wenn ich einfach zu blöd bin - gerne Link. ;)

    SSD ist Systemvolume und kein Cache.

    Es wird immer von Neuinstallation der SSDs gesprochen. Enthalten die SSDs nicht alle Systeminformationen?

    Meine naive Idee war erst einfach alles ummontieren - natürlich richtige Laufwerksreihenfolge - und läuft. Treiber sollten ja teil des OS sein.

    Geht das so? Gemeint ist natürlich unter Beibehaltung der Daten und Konfiguration und nicht Hardware umbauen und neu einrichten.

    Die Grundvoraussetzungen sind klar. Backup, neues NAS gleiche OS Version, Firmware up-to-date

    Danke im Voraus

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  • Was ist denn jetzt genau die Frage ? Ich hab's mir 4x durchgelesen und weiß es immer noch nicht.

  • SSD ist Systemvolume

    Hallo,


    dein TS-453D läuft zur Zeit mit 4 HDD (Raid 5 ) und einer SSD :?:

    Das NAS hat nur 4 Steckplätze, nutzt Du eine PCIe-Erweiterungskarte von QNAP mit einer SSD :?:

    Wenn ja, um welchen SSD-Typ handelt es sich denn M2-SATA oder M2-NMVE :?:


    Wenn es sich um eine M2-NMVE-SSD handelt, sollte ein Umzug mit allen 5 Datenträgern eigentlich möglich sein.


    Einfach nach der Anleitung vorgehen.

    - Gleiche QTS-Version auf beiden NAS

    - Beide NAS ausschalten und die 5 Datenträger umbauen.

    - Neues NAS einschalten.

    Kompatibilität für NAS-Systemmigration - QNAP
    Überprüfen Sie die Kompatibilität für die Migration eines gesamten QNAP NAS-Systems, einschließlich seiner Festplatten und Speicherarchitektur, auf ein anderes…
    www.qnap.com


    Hinweis:

    Wenn es sich um eine M2-SATA-SSD handelt, geht es so nicht. :(

  • dolbyman Die Frage war: "Geht das so?"
    Vorher geschreiben:

    Meine naive Idee war erst einfach alles ummontieren - natürlich richtige Laufwerksreihenfolge - und läuft. Treiber sollten ja teil des OS sein.

    Gemeint ist natürlich unter Beibehaltung der Daten und Konfiguration und nicht Hardware umbauen und neu einrichten.

    Ich habe es oben mal ergänzt


    Becker2020 TS-453 mit M.2 SSD 2x Raid 1. Wie oben gesagt sind SSD Systemvolume und nicht Plattencache.

    Für nur Platten war klar. Mir geht es um MIT SSD.

    Einmal editiert, zuletzt von alorenzen () aus folgendem Grund: Ein Beitrag von alorenzen mit diesem Beitrag zusammengefügt.

  • Die Frage war: "Geht das so?"

    Ich hab 3 QNAP Communities in denen ich unterwegs bin, kann mir also nicht von jedem Nutzer die NAS Konfiguration merken . Deine aktuelle Konfiguration in nem neuen Thema aufzulisten, bevor man fragt ob die "umziehbar" ist, wäre also super. Aus dem Text geht nur "irgendwas mit ner Daten und nicht Cache HDD" hervor.

  • Ja - sorry. Ich dachte das reicht. Weil Festplatten ist eigentlich durch Qnap und Beiträge klar, dass es geht.

    TS-453D

    Systemvolume 1TB 2x M.2 SSD Raid 1

    Thin Volume

    Festplatten 4x 4TB Raid 5

    4x Thick Volume unterschiedlicher Größe

    Welche Infos sind sonst noch für einen Umzug für dich wichtig? Auf dem SysVol laufen natürlich wegen Performance und SSD alle hungrigen Apps Container, VirtStation

    Sollte aber eigentlich für die Migration egal sein. Für entscheiden halte ich, dass das SysVol auf dem SSD Raid liegt.

    ich möchte die halt den Zeitaufwand sparen, weil ich es so 1-zu-1 weiter nutzen möchte. Der Grund für das neue Gerät ist ausschließlich das Rackmount ist.
    Ich will alles einfach mit möglichst wenig Aufwand so weiter betreiben

  • Umzug 'sollte' gehen (NAS hat interne NVMe, also wie Becker2020 gesagt hat, SATA m2 funktionieren hier nicht).


    Was ich schon öfter mal gesehen habe ist das interne m2 anders integriert werden als Erweiterungskarten m2, kann also schief gehen bei der Migration, aber Fernsupport durch QNAP kann das wieder hinbiegen.

  • Systemvolume 1TB 2x M.2 SSD Raid 1

    Geht ja nur mit einer PCIe-Erweiterungskarte.

    Ich nutze im meinem TS-251D eine QM2-2S-220A mit 2 x WD Red SA500 (M2-SATA)

    pasted-from-clipboard.png

    Wenn Du auch eine QM2-2S-220A nutzt, passen die SSD nicht ins neue NAS. :(

    Nur wenn Du eine QM2-2P-244A (M2-NVME) oder eine ähnliche Karte nutzt, passen die SSD. :)

  • Ja - sind M.2 NVME SSD. QM2-2P-244A im TS-453.
    Um die Hardware Kompatibilität habe ich mir natürlich Gedanken gemacht. Dass das nicht klappt, wenn die Hardware nicht kompatibel ist, ist klar.
    Mir geht es um die Migration auf OS und Datenlevel. Insbesondere SSD, weil hier zur MIGRATION von existierendem NAS keine Beiträge fand.
    Zu den Harddisks gibt es ja sogar ne offizielle Anleitung von Qnap, zur SSD Migration leider nix.

  • Bei mir hat der Umzug interne m.2 (TS-262) auf QM2-2P-244A (in TS-253D) problemlos geklappt. Ich weiß das ist anders herum, aber zeigt, dass das Format identisch ist.

  • Mod: Unnötiges Volltext-/Direktzitat entfernt! :handbuch::arrow: Forenregeln beachten und Die Zitat Funktion des Forums richtig nutzen


    manni_das_mammut


    Nur Hardware? Oder war das OS inkl. Konfig noch da?

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  • So - ich hab mich dann mal getraut.
    Erst nur SSDs. Auf richtige Port Zuordnung geachtet. Hat funktioniert.

    Konnte man sofort an der Konfiguration und Login mit bekanntem Passwort sehen.

    Danach runter gefahren und alle Platten in der richtigen Zuordnung rein.

    Und auch das hat funktioniert.

    Was mich ein wenig enttäuscht hat, ist die Boot Zeit. Da hätte ich gedacht, dass sich die Prozessorleistung mehr auswirkt.

    Trotzdem sind mir dann beim Durchschauen so einige "strange" Dinge aufgefallen, die aber definitiv "Altlasten" sind.

    Werde sehr wahrscheinlich zumindest für die SSDs nen Werksreset machen.


    EDIT: Werde doch kein Werksreset machen. Altlasten war richtig. Habe mich selbst genatzt.

    Musste natürlich mein TimeMachine Backup neu einrichten. Dabei gab es Schwierigkeiten.

    Ich also fröhlich versucht, diese in den normalen Freigaben zu lösen. Sah aber alles komisch aus.

    Der Freigabeordner konnte nicht gelöscht werden. Properties und Rechte Icons waren nicht zu sehen.

    Was ich vergessen hatte - ich bin wohl mit Umzug auf den Vorgänger, also das TS-453 auf HBS 3 TimeMachine umgestiegen und habe mich daran nicht mehr erinnert.
    :ziped: :ziped: :ziped:

    Leider wird es auch nirgendwo beschrieben, dass das Auswirkungen auf die Darstellung in den Freigaben hat.

    Den Benutzer sieht man auch nur, wenn man die Berechtigungen über eine der anderen Freigaben öffnet und auf den Folder geht. Man kann aber nix ändern.

    Da wäre es eigentlich besser, den Ordner garnicht in den Freigaben anzuzeigen, oder wenigsten irgendeinen Hinweis/Referenz/Kommentar anzuzeigen wie z.B. "HBS Controlled"

    HBS macht dann auch auf OS Ebene Schweinereien. Normalerweise wird ein symbolischer Link mit dem gleichen Namen des Folder im CacheDev Volume eingerichtet.
    HBS legt eine versteckten Folder ".timemachine" an und verweist dann mit einen Link "TMBackup" darauf an.

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  • Was mich ein wenig enttäuscht hat, ist die Boot Zeit. Da hätte ich gedacht, dass sich die Prozessorleistung mehr auswirkt.

    Liegt an QTS/QuTShero.

    Wenn das NAS nur mit den NMVE-SSD läuft, startet es deutlich schneller. :)

    Bei meinen NAS habe ich festgestellt, dass das NAS immer zuerst auf die HDD im ersten SATA-Steckplatz (falls eingebaut) zugreift. Erst nach ca. 1-3 Minuten wird auch auf die anderen Datenträger zugegriffen und das NAS startet.

    Die CPU hat kann man beim Booten vernachlässigen. Erst wenn später zusätzlich noch VM`s starten wirkt sich die CPU aus.

  • Mmmmh - das sieht ja dann eher nach Bios und Boot-Reihenfolge aus.
    Kann man das nirgendwo einstellen?

  • Kann man glaube ich im BIOS nicht ändern. :/

    War schon mal bei meinem TS-264 drin. Habe aber keine Bilder gemacht.


    Dein NAS hat doch auch einen HDMI-Anschluss. Einfach Bildschirm und Tastatur anschließen und schon ist man im BIOS.

    Hinweis: Manche Einstellungen sieht man nur im erweiterten BIOS (Meist "strg" + "F1" beim Booten).