Hallo zusammen,
(bin hier hoffentlich im richtigen Thread)
Habe eine (Verständnis)Frage und freue mich über Rückmeldungen ![]()
Situation:
Eine kleine NAS (TS-231P3, 2 xHDD) ist mit SMB-Freigaben als 'Familien-NAS' im Einsatz.
Auf eine zweite kleine NAS mit ebenfalls 2xHDD (andere Etage) wollte ich per HBS3 versionierte Sicherungen erstellen.
Begründung:
Falls mit der 1. NAS was passiert (HDD kaputt, Trojaner, NAS entführt) hätte ich den Stand der letzten Sicherung verfügbar und könnte ihn freigeben, während Ersatz für die erste besorgt wird.
Idee:
Auf der 2. NAS ein statisches oder Thick-Volumen anlegen und dorthin die Freigaben per HBS3/RTTR sichern.
Snapshots des Backup-Volumens der 2. NAS scheinen mir überflüssig zu sein (es wird ja bereits durch HBS3 versioniert) - oder bieten die weitere Vorteile?
Auf der 1. HDD würde ich einen Speicherpool anlegen für SystemVol & BackupVol1 und auf der 2. HDD sollte dann ein statisches BackupVol2 genügen.
Erhoffe mir bei dem kleinen NAS dadurch etwas weniger Ressourcenverbrauch.
Es wird zwar im Laufe eines Tages zeitweise mit den Freigaben gearbeitet, aber eine nächtliche Sicherung wäre Ok & aktuell genug.
Auf dem 1. NAS könnte ich dann Snapshots nutzen kann, um öfter den akt. Stand zu haben und für die Sicherung durch HBS 3.
Passt das so in etwa oder bin ich da auf dem Holzweg?
Vielen Dank im Voraus ![]()