Ich habe hier kein W2019 zum testen, wüßte aber nicht, warum es nicht mehr gehn sollte.
Poste bitte die entsprechenden Konfigurationen.
Gruss
Ich habe hier kein W2019 zum testen, wüßte aber nicht, warum es nicht mehr gehn sollte.
Poste bitte die entsprechenden Konfigurationen.
Gruss
Passt, ist bei mir identisch, allerdings habe ich eine APC USV. ![]()
Gruss
Hm, Windows Firewall die da blockt?
Das Problem war wohl die Option Interval im Nut-Client, wenn da 0 gesetzt ist geht die Verbindung nicht.
Was mir noch aufgefallen ist, im NUT Server auf QNAP kann man nur einstellen das nach einer bestimmten Ausfallzeit der Server runterfährt während man im Nut-Client die Restlaufzeit einstellt. Das passt ja überhaupt nicht zusammen wenn die QNAP vorher runterfährt.
P.S.
Windows Server als NUT Server mit QNAP als Client hatte bei mir übrigens auch nicht funktioniert trotz Anleitung.
Ich belebe das Thema nochmals neu, da mir nun nach den ganzen Jahren mal eine der Batterien gestorben ist.
Und zwar die meiner TVS-882.
Mit der neuen Batterie sieht sie nun so aus.
USV-TVS882.png USV-TVS882-QTS.png
wirklich bessere Werte kann ich nun nicht sehen.
OK, die alte Batterie ist ohne Vorwarnung "gestorben", von einem auf den anderen Tag.
Aber ich muss ehrlich sagen, ich hab mit WinNUT schon lange nicht mehr geschaut.
Da mir meine Ersatzbatterie auf dem Dachboden in einer Ersatz-Eaton auch ausgegast war und ich nicht wüsste das ich die, aus meiner USV für das ehem. TS-473A, wo schon vor längerer Zeit das TS-464 die Nachfolge angetreten hat, jemals getauscht hätte...
Hab ich mir eine neue Batterie, war gerade im Angebot, gekauft.
Nun aber nochmals mit WinNUT ansehen und siehe da, ich musste erst SSH aktivieren und mich hier nochmals einlesen, ist ja schon so lange her, das Thema...
Aber das hat mich dann doch verwundert:
von der TS-464
USV-TS464.png USV-TS464-QTS.png
Ich denke WinNUT ist nicht so aussagekräftig, was die Kapazität einer Batterie betrifft, oder?
Ich denke WinNUT ist nicht so aussagekräftig, was die Kapazität einer Batterie betrifft, oder?
WinNut zeigt doch nur den Wert, den die USV liefert, an.
Der gleiche Wert wird auch im NAS angezeigt
Hinweis:
Meine USV`n haben alle nur den USB-Anschluss.
Bei einer USV teilen sich die USV und ein PC die USV. Nur darum brauche ich WinNut. Das NAS hängt am USB-Port und liefert als Master die Werte für den WinNut-Client auf dem PC.
Diese Werte sind bei meiner Konfiguration immer gleich.
Ist bei mir eigentlich auch so: WunNut greift die Daten vom NAS ab.
Das Problem ist doch, dass der Akku immer zu 100% geladen ist. Eine Vorhersage vom Versagen findet da nicht statt.
Interessant wird es, wenn Du mindestens einmal jährlich den Test bis zur Abschaltung durchführst. Erst dabei kommt ev.die "LED" USV-Akkuladung niedrig
Bei der Prozedur beobachten, wie lange der Akku wirklich halten könnte. Die voraussichtliche Schutzzeit ist nur ein Schätzwert des NAS
BtW: Ich habe das Alter der Akku's im Auge. Die sollten prophylaktisch sowie alle 5 Jahre getauscht werden. Kosten nicht die Welt
Die sollten prophylaktisch sowie alle 5 Jahre getauscht werden.
Mach ich anders. Ich warte bis die USV sich meldet.
Meine älteste APC CS500 läuft seit 2010 im Dauerbetrieb und hat erst einen Akku-Tausch hinter sich.
Bei einem Gewitter im August kam es zu einem Netzausfall für ca. 1 Stunde. Das NAS wurde runtergefahren und die USV hat die Fritzbox während der ganzen Zeit in Betrieb gehalten. Konnte somit noch telefonieren.
Becker2020 Kann man auch so machen. Deshalb schrieb ich ja im Konjunktiv
ich mache bei mir aller zwei Monate einen Test für 20min (Strom aus),
nebenbei beim Strom aus immer mal die Laufzeit betrachten
dann nach 3Stunden nachschauen ob die Batt wieder richtig geladen wurde
,
nur so sieht man ob die noch die Werte bringt die angezeigt werden ![]()
flatterrich : Grundsätzlich super. Aber meist scheut man im privaten Bereich den Aufwand. So wie Du es beschreibst mache ich das etwa jährlich (oder wenn ich gerade Lust dazu habe) ![]()
Jeder darf seine eigene USV Testmethode, die auf eigenen Erfahrungswerten beruht, haben.
Solange es funktioniert, macht man ja alles richtig. ![]()
Mach ich anders. Ich warte bis die USV sich meldet.
Hatte ich auch mal so gehandhabt, die USV hat sich aber erst gemeldet als die Akkus so rund waren, dass ich sie rausstemmen musste. Seither wechsle ich alle 4 Jahre. Ich sitze aber auch an der Quelle und die Dinger kosten mich fast nichts...
Die Akkus aus meiner USV sahen nach über 10 Jahren noch wie neu aus.
Ich sag ja, jeder hat seine eigenen Erfahrungen
Ist das nicht eine allgemeingültige Kenntnis von (Blei-)Akkus? Der eine sieht nach Jahren wie neu aus, der andere ist nach kurzer Zeit platt. Statistische Verteilung mit großer Steuung.
Mir sind 3 von 6 Akkus in einer 3-kVA-USV (Assmann Digitus Online-USV) aufgeplatzt!
Draufgekommen bin ich wegen des üblen Schwefel(wasserstoff)gestanks im Serverraum. Akkus rausgezogen, so heiß dass man sie gar nicht fester angreifen konnte. Die USV fand alles prächtig, kein rotes Licht oder Gepiepse …
Zum Glück waren die Akkus (12 V, 9 Ah Gel) in Kunstoffschalen aus festerem Kunststoff liegend verklebt eingebaut, sodass die ausgelaufene Säure in dieser Wanne drinblieb und nicht alles verätzte. Wäre die USV stehend betrieben worden, dann wäre das eine Mordssauerei geworden.
Assmann verkauft übrigens keine Ersatz-Akkumodule für seine eigenen Digitus-Online-USVs. Auch eine spannende Auskunft.
Das wäre ja nicht das große Problem, wenn die Plastikschalen nicht durch die Hitze deformiert wären und ich diese einzeln neu bekäme. Bekomme ich aber nicht. Also musste ich diese mit einem Heißluftföhn und viel Geduld "geradebiegen".
Stellt sich nun die Frage ob man, wenn erhältlich, doch besser zu Gel-Akkus umrüsten sollte.
Bei mir war es ja nur das Salz... Salpeter, wenn ich richtig liege???