Sicherheit – Es scheint keine Ende mit Meltdown und Spectre zu geben

  • Ich schaue ja auch nicht alle 5 min zu meinen Kindern ins Kinderzimmer, ob sie eh' brav schlafen

    Ja sicher, wenn nicht wirklich spannendes zu erwarten ist weil bspw. ausser Backup nichts gemacht wird würde ich es auch nicht laufen lassen. Bei stärkerer Nutzung ist das schon interessant, um potentielle Engpässe zu sehen.

  • Das interessante an solchen Tools ist - mit den Statistiken, Grafiken und gesammelten Protokollen - dass Ungereimtheiten und sich anbahnende Probleme schon vorzeitig erkannt werden können. Um die Kurve wieder auf Sicherheit zu kriegen: Sollte sich hier was einnisten benötigt es Ressourcen. Dies kann hiermit auch erkannt werden. Hast Du irgendwelche Spitzen oder Täler wo sie nicht sein sollten, dann ist etwas im Argen.

  • ob das stimmt?


    Weil bei meinem mini war halb grün halb rot. (Intel i3 6. Gen.) NUC5i3SYK. Halt komplett von Intel. Ob da andere Boardhersteller auch neue BIOSen raus bringen?
    Danach Bios Update gemacht und jetzt ist alles okay laut G Data.
    Ob man sich darauf verlassen kann?

  • Hi,
    viele andere möglichkeiten hast du nicht und die vorhandenen Mittel die du hast, hast du genutzt, das finde ich wichtig! Wie gut das BIOS Update ist wird die Zukunft zeigen, ich finde das Tool ist klein und fein und erfüllt seinen Zweck. Damit hast du einen Schritt gemacht - BIOS Update.

  • hi also ich habe jetzt auch mal ein den scan von g data gemacht und gestern ein neues bios update gemacht... 1 von 2 ist geschützt... also irgendwie finde ich das deswegen schon weng komisch..

  • Das liegt daran das Spectre sehr schwer zu patchen ist (wen es überhaupt möglich ist). In meinem letzten Beitrag der wegen meiner Wortwahl gelöscht wurde hatte ich geschrieben "Kannst du den Platten beheben indem du genügen doll pumpst?". Ich hätte auch einen löchrigen Eimer nehmen können, der Beitrag wäre wohl dennoch gelöscht worden. ..?.. Ich wollte damit darauf hinweisen das einen Physischen defekt (Hardware defekt), nicht mit trösten, pusten, oder unters Wasser halten (Software lösung) wieder heile machen kann. Die patches lindern das Problem, können es aber nicht beheben.
    Gemein wenn nicht richtig fies am ganzen ist, das auch die nächste und übernächste Generation CPUs davon betroffen sein werden. Der Fehler sitzt so tief in der Konstruktion dass diese komplett neu aufgebaut werden muss. Und die einzigen funktionieren Vorlage derer sich man bedienen kann sind alte 32-Bit Single Core CPU wie Pentium III.
    Es gibt allerdings Hoffnung. Vor den aktuell gängigen x86-kompatiblen Multicore und HT CPUs wurden mit unter auch in der "Post-RISC-Ära" (Intel Itanium IA-64) bis Heute mehrheitlich x86 inkompatible CPUs und Multi-CPU Systeme entwickelt, von denen vielleicht nur wenige gehört haben, und deren Hersteller für die meisten gänzlich unbekannt sind, jedoch das Potential haben als Vorlage für einen neue Generation sicherer Systeme zu dienen. Bis es jedoch soweit ist, scheint es empfehlenswert sich an Systemen mit AMD CPUs zu orientieren, welche wenigsten vor Meltdown gesichert sein sollten. Wohl auch dank ccNUMA.


    Lichtblick: Alte iMac mit Motorolla PowerPC CPU, EeeBook mit Intel Atom D und Cell Prozessoren wie in der PS3 scheinen nicht betroffen.