Starten, Herunterfahren, Reboot dauert sehr lang

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  • Mavalok2 schrieb:

    Darf man fragen wofür 750 Snapshots gut sein sollen? Snapshots sind/ersetzen kein Backup.
    Habe ich irgendwo geschrieben dass ich snapshots als Backup verwende? Abgesehen von den snapshots mache ich regelmäßig Backups!

    256 snapshoots pro Volumen. Maximal 1024 snapshots in summe. Wenn du also 10 Volumen hast, sind es dann nur noch 102 snapshots pro Volumen.

    Szenario: Jede 1/2 Stunde ein snapshot bei 10 Volumen: Somit maximal in gut 4 Tagendie 1024 snapshoots schnell erreicht. Bei häufigen Datenüberschreibungen ist es eben sicher wenn man dann schnell mal ein paar Versionen der Datei zurück springen kann. Alternativ kannst du auch aller 1/2h Backups machen....aber wer macht das schon? Qnap wirbt bei der Ramsomware mit den Snapshots als Sicherheit. Wer garantiert, wenn die Daten soeben befallen werden, dass man sofort dies bemerkt? Ich glaube niemand, da vergehen Stunden oder Tage. Und da ist es ganz gut dass man dann die snapshoots zurückgreifen kann.....und zwar so fein, wie im Beispiel, liegen dann die Daten nur eine halbe Stunde auseinander.

    Übrigends: Windows macht auch Snapshots. ;)
  • So nach mehreren Tage nun ein weiteres Fazit:

    Das NAS ist auch insgesamt schneller geworden. Die Oberfläche reagiert schneller, die Menüs/Fenster werden schnellergeöffnet. Nach dem Einloggen im Browser schaltet die Schaltfläche vom Kontrollcenter wesentlich schneller von grau auf weiß um (vorher 10-15 Sek., jetzt ca. 3 Sek.).

    Also die Snapshots haben doch sehr das NAS in die Knie gezwungen. Ob das so gewollt ist oder ein Bug ist weiß nur der Entwickler/Programmierer.

    Was ich noch herausfinden/wissen möchte ist, ob nur die Snapshots auf DataVol1 (da wo das System seine Daten, Apps und ZwangsFreigabeordner hat) das NAS in seiner Leistung beeinträchtigen oder auch die Snapshots auf den anderen DataVol's (wo meine eigentlichen Daten) auf das NAS einfluß hat.
  • Hmm,

    das gleiche Problem plagt mich auch schon eine gewisse Zeit. Nun habe ich insgsamt nur ca. 60 Snapshots, was von der ursprünglichen Anzahl hier ja weit entfernt liegt. Trotzdem habe ich Rebootzeiten in der gleichen Größenordnung, auch deaktivieren der Apps hat nicht wirklich was gebracht. Vor allem beim Runterfahren erzahl die Oberfläche "NAS runtergefahren", jedoch läuft es noch und es finden auch gelegentliche Zugriffe statt. Ich würde das ganze gerne mal verstehen, offensichtlich ist ja noch ein Prozess aktiv, der das ganze am runterfahren hindert. Wie könnte man das Protokollieren ? SSH Zufriff ist in diesem Zustand nämlich, soweit ich mich erinnern kann, bereits nicht mehr möglich. Hartes Ausschalten führte dann übrigens auch zu Dateisystemfehlern, die wiederum zu ziemlcih langwierigen Check geführt haben. Das Ganze ist schon ziemlich lästig.
  • Nö, natürlich nicht ausschliesslich. Ist mehr eine Versionskontrolle. Das kann der Windows Server doch schon seit Urzeiten. Da wird einmal am Tag ein Snapshot gemacht und der älteste fliegt raus bzw. wenn das Kontingent erschöpft ist. Genauso lass ich das hier auch laufen mit Aufbewahrungszeit vom maximal einem Monat. Dann kann man schön mal im Versionsverlauf schauen, wie ein Dokument zu einem älteren Stand aussah. Das ist jedenfalls erheblich einfacher, als ein altes Backup rauszukramen und nach der passenden Version zu suchen. Mich wundert eher, dass sich andere so über diese Anwendung wundern. Das ist doch der ganze Witz des Systems. Und nebenbei ist es ein gewisser Schutz gegen Ransomware, aber sicherlich nicht das Allheilmittel. Warum das allerdings hier scheinbar so ineffizient funktioniert ist mir echt nicht klar. Aber wahrscheinlich ist das Problem tatsächlich, dass man tunlichst keine Snapshots auf dem Systemvolume haben sollte. Nur wusste ich das beim Einrichten nicht und ich habe jetzt auch nicht den Nerv, das grundlegend zu ändern und das System komplett neu aufzusetzen.
  • Kann sein, dass ich mich da auch verrechnet habe, denn ich die Snapshots beziehen sich alle auf ein Volume. Ich hatte noch keine Snapshot Freigaben eingerichtet, weil das damals noch nicht ging. Nur im Snapshotmanager sieht es dann natürlich so aus, als ob pro Freigabe gezählt wird. Das stimmt aber vermutlich dann so nicht.