Grafikkarte im QNAP Nas. Was bringts?

  • Wie das mit dem durchreichen funktioniert weiß ich leider nicht. Ich kann in der Virtualization Station einfach die GPU für eine VM auswählen. Und in der VM habe ich ganz normal AMD Windows Treiber runtergeladen und die sehen die Karte als ob sie nativ im Windows verfügbar ist. Und die läuft inkl. Hardware Video und 3D unterstützung.

    Wie diese KVM/QEMU konfiguration läuft weiß ich nicht. Weiß nicht, ob ein Linuxtreiber für Grafikausgabe für diese Funktion relevant ist. Kann sein dass hier Hardwareschnittstellen PCIe etc. durchgereicht werden, ohne dass dafür ein Treiber vorhanden sein muss.
    Dateien
    • win10.png

      (96,32 kB, 10 mal heruntergeladen, zuletzt: )
    • win10_2.png

      (29,96 kB, 7 mal heruntergeladen, zuletzt: )
  • Die GPU wird wohl für komplizierte Anwendungen (3D-Berechung) etwas bringen, aber doch hauptsächlich für die lokale Darstellung am Monitor sein,
    Als wäre es ein "normaler" PC.
    Bei der Remote-Darstellung wird der PCIe doppelt belastet, da die Daten an die CPU bzw. Netzwerkkarte weitergeleitet werden muß
    und durch das Netzwerk ist trotz guter Komprimierung eine gewisse Trägheit der Bedienung vorhanden.
    Da kann es noch so eine gute GPU sein, die Netzwerkanbindung spielt dann wohl eine wichtigere Rolle.
  • Eraser-EMC2- schrieb:

    Die GPU wird wohl für komplizierte Anwendungen (3D-Berechung) etwas bringen,..
    Selbstverständlich was sonst? Die art Darstellung, egal ob nun local oder remote ist und bleibt vorerst auf 2 Dimensionen beschränkt. -> Das bringt nun mal die Technik mit sich. Das bedeutet allerdings nicht das die gezeigte Welt, oder das Objekt auf 2 Dimensionen beschränkt sein muss.
  • ..und wie hoch ist die Auflösung?

    btw über Remote wirst du nie ein Flüssiges Bild erhalten. Doch das liegt nicht an der Graka. Solltest du dies -soweit möglich- beheben wollen, müsstest du seitens des Remote Clients an Auflösung und Farbtiefe schrauben. ;)