Unifi Controller auf TS

  • Unifi Controller auf TS

    Hi,

    ich habe leider erfolglos versucht den Unifi Controller auf meinem TS-251A zu installieren. Die Controller-Software habe ich via App-Center manuell installiert mit der Version 5.3.8.0. Ebenso MongoDB 3.4.0 und das QJDK 1.8.111. Der Webserver auf dem NAS ist aktiv mit den Standard-Ports. Wenn ich jetzt versuche den Controller zu öffnen werde ich auf den Port 38190 weiter geleitet, mit der Meldung "Website ist nicht erreichbar" Wo liegt hier mein Fehler in der Konfiguration?

    Auf dem NAS läuft QTS 4.3.2.0050 Build 20170104.
  • Jep, bin auch von der app weg. Vorab ist aber noch zu sagen dass ich nicht von ner TS und mehr von eine DS rede. Anyway, die Apps hat nicht funktioniert und bin auf die Docker-Version. Die hat mir aber auch nicht gepasst und so bin ich dann dazu über minimales Debian als VM zu betreiben. Weil aber die DS nicht 24/7 rennt, kam es immer wieder zu Unregelmässigkeiten. Was mich dazu brachte das Asus Tinker Board vs Raspberry Pi 2 (v.1.2 die 64bit Version) vs UniFi Cloud Key zu vergleichen. Fazit: ..

    Der Raspi kann die Performance nicht abrufen weil Raspian nicht in 64Bit gestellt wird. Das Tinker scheint wie eine RasPi3, ist aber keiner. Raspian rennt nicht, und das von Asus gestellt Debian kommt mit LXDE Desktop. Die Performance ist ok, allerdings war eine gefühlte Ewigkeit damit beschäftigt, das Debian so umzubiegen das es als minimalistisches server-os (ohne GUI) durchgeht. Der CloudKey ist grösser als erwartet, und verwirrt mit der beigelegten Anleitung. Wer mit dem UniFi Controller auf einem externen Debian vertraut ist, sollte die Anleitung wegschmeissen. Ohne Gehäuse und Ubnt Software ist der CloudKey eine kleines ARMv7 Bord mit Debian Jessie drauf. SSH zugriff ist genauso möglich, wie beim Pi, Tinker Board, Docker oder VBox Debian. Dementsprechend lassen sich alle auch gleich gut frisieren. ..und dies macht ihr am besten mit den Punkten 3 & 4 aus dieser Anleitung.

    Des-weiteren lässt sich bei CloudKey, RasPi und ThinkerBoard noch etwas an der Performance schrauben wenn man eine UHS-I U3 microSD Card (max 64GB da SDHC) verwendet. Ich hab mir für meine Zwecke eine SDCA3 von Kingston gegönnt, und mit einer SanDisk Ultra verglichen.

    Ansonsten bei allen -ClaudKey, Pi, TB, VM und Docker- gleich ist:
    Debian Jessie als Unterbau
    Zugriff über SSH
    Portal auf ip-adresse:8443

    Dementsprechend gewohnt ist die Handhabe, und die Korrektur meiner falsch-aussage. -> NEIN, Cloud muss nicht sein, auch mit dem CloudKey nicht.

    Beim CloudKey kommt mit ip-adresse/login noch ein zusätzliches Portal hinzu, wo ihr mit dem Standardlogin

    Quellcode

    1. Username: root Password: ubnt

    den CloudKey konfigurieren könnt. Mit dabei auch die Änderung des root-passwd und definierung des SSH Zugriffs. Wer sich dass nicht merken kann, unter ip-adresse findet sich noch ein portal welches euch nach wunsch weiterleitet ;)

    Unterm strich finde ich die 100€ für den Cloudkey gut angelegt. Insbesondere wenn PoE genutzt werden kann. Eine 8GB microSD Karte ist beiliegend. Da sich die mit den Statistiken und Automatischen Backups recht schnelle voll sein kann, empfiehlt sich eine grössere microSD mit einzupacken, die nicht grösser sein sollte als 64GB oder diesem Würgaround zu folgen LINK.
    Ansonsten würde ich zur Virtualisierung oder zum Pi mit Raspian wechseln. Docker und ThinkerBoard hatten sicher auch ihre stärken, konnten mich jedoch weniger überzeugen. Als nützliches Hilfsmittel erwies sich die Mobile-App.
  • Das mit dem CloudKey stimmt, gerade wenn ein PoE Switch da ist macht das doch total Sinn. Ich hätte zwar einen, werde mir aber trotzdem keinen CK kaufen, das RasPi läuft sowieso mit PiHole mit und da macht das dann auch keinen Unterschied mehr. Hab ich jetzt auf einem RPi 2 und keinerlei Performance-Probleme.

    Das Log würde ich persönlich ja eigentlich am liebsten extern auf dem NAS lösen, hab jetzt aber auf die Schnelle nichts gefunden. Gibts da was was ich nur übersehen habe?

    Die App ist wirklich absolut genial, wir bauen jetzt dann das erste bestehende Kundensystem mit einer USG aus, danach kommt dann noch mal mindestens einen mit der USG Pro. Auf DPI bin ich besonders gespannt, wenn das dann anständig läuft dann kommt bei mir auch eine Pro mit dem FTTH Ausbau. Wäre dann ja auch sehr interessant das gleich via SFP anzubinden.
  • Genau dieselbe Frage stellt sich mir auch. Die QPKG-Version ist 5.4.xx, aktuell ist aber mittlerweile 5.5.xx (und ich stelle fest, dass die QPKG-Version meinen AP auf einen älteren FW-Stand herunterflashen will). Alternativ würde mich interessieren:
    - wie ziehe ich die Controller-Installation in einen Docker-Container um?
    - welche Docker-Container-Controller-Variante ist empfehlenswert?
    - und wie wird die auf einen ggf neueren Stand gebracht?

    Danke & Gruß, St.
  • Neu

    Ich benutze den Container von jacobalberty, ich habe den Container als host eingerichtet.
    Du musst noch den Systemport von der Qnap ändern. Hast du alles richtig eingestellt kommst du dann mit deiner NasIP:8443 drauf.

    Ansonsten kannst du dich mal in diesen 2 Post durchlesen, dort findest du auch ein paar Infos bzgl. Unifi und Container.

    Problem mit Container Station

    Controller-Software auf QNAP TS-453 Pro permanent laufen lassen

    LG