Backup auf externer Festplatte

  • Moin zusammen,
    ich möchte automatische Backups vom DataVolume auf die externe Festplatte machen.
    Sicherungsauftrag erstellt und soweit auch ok.
    Was mich stört, das alle Dateien und Unterordnner verteilt auf der ext. Platte liegen.
    Mein Wunsch ist die gleiche Ordnerstruktur vom Volumen auf die ext. Festplatte zu übernehmen.
    Ich bin seit ein paar Tagen am probieren, leider ohne Erfolg.
    Fehlt evtl. irgendwo ein Häckchen ?
    Benutze Hybrid Backup.
    Danke schon mal.

  • kann mir grad kein Bild machen, was du mit Verteilt meinst. Ich mach das Backup mit der Backup Station und dann unter "External Backup" -> External Drive.
    Das ist ja nicht groß anders wenn man Hybrid Backuop Sync installiert hat.


    Hier die zu sichernden Ordner auswählen und du hast deine ursprüngliche Datei Struktur


    kannst du mal ein Beispiel als screenshot anhängen?

    Einmal editiert, zuletzt von ben_beton ()

  • Hi,


    überlege das auch gerade. Hab noch eine Linkstation. Kann man dem external Backup so Dinge wie Power-On und Power-Off per LAN mitgeben? Das wäre dann echt praktisch.


    Oder ist es einfacher, einfach eine Platte per USB an die NAS anzuhängen?


    Sonnige Grüße
    André

  • genau. Ich habe das so gemacht:


    Auf der USB HDD ein Order NAS_Backup angelegt.


    Dann in dem Ordner NAS_Backup gibts die Ordner Multimedia, homes, Recordings.


    USB HDD
    - NAS_Backup
    -- Multimedia
    -- Recordings
    -- homes
    -- ...


    Am besten legst du für die einzelnen Ordnerpaare noch eigene Backup Jobs an, dann kannst es zeitlich besser steuern und im Fehlerfall bricht nicht alles ab

  • external Backup so Dinge wie Power-On und Power-Off per LAN mitgeben?



    Naja nicht direkt. Bei mir ist es so, das ich die Backupjobs in der normalen Weboberfläche anlege, dann aber verpackt in eigene Skripte via Cronjob ausführe. Dann gehen so Sachen wie:


    - Schalte Backup HDD an
    -führe die einzelnen Backupjobs aus
    - hänge Backup HDD aus
    - schalte Router aus
    - NAS in den Ruhezustand


    Ist aber ein wenig mehr "Handarbeit" also nur über die Webgui.

  • @tuxflo
    Hallo,
    ich setze den Sicherngs Manager -> External Backup -> Externer Datenträger ein um meine Backup-Jobs einzurichten und habe mich nun mit dem Update auf QTS 4.2.1 zum wiederholten male geärgert das meine Jobs weg waren. Wo findet man diese Jobs im System? Ich habe mir schon auf der Console einen Wolf gesucht habe aber auch keinen Anhaltspunkt wie die Jobs abgelegt werden.


    Danke Dir.

  • Hab ich hier schonmal beschrieben. Bei mir sind derzeit keine externen Backupjobs konfiguriert und dementsprechend ist die Datei (/etc/config/qsync/extdrv.conf leer. Also kann es durchaus sein, dass bei dem Update die Datei geleert wurde und du somit auch per Konsole nicht mehr an die Backupjobs kommst.

  • Warum legst du das Backup nicht als "lokales Backup" an und wählst als Speicher die USB Platte aus? Dann kannst du alles 1 zu 1 rüberschieben. Nur mit der Versionierung hakt es glaube noch ein wenig...

  • Müßte ich mir einmal anschauen, dass kenne ich noch nicht habe es immer External Backup realisiert und es lief auch zuverlässig. Bis auf den Schönheitsfehler das hin und wieder nach Updates alle Jobs weg sind. ;(

  • Musst du mal testen, ist mM nach besser als deine Version. Zumal du nur einen Job anlegen brauchst. Einig bei der Versionierung hakelt es irgendwie etwas...

  • Moin,

    ich habe es wie in Nr. 11 beschrieben gemacht!

    Alles soweit Ok, aber zum Schluss gab es eine Info:


    Code
    1. (Hybrid Backup Sync) Finished Backup job „Local Backup1“ with errors.
    2. Failed to copy all data attributes.

    Warum, was kann ich Machen das ich ein Vernünftiges Backup für eine evtl. Wiederherstellung benutzen kann?

  • Failed to copy all data attributes.

    Warum, was kann ich Machen das ich ein Vernünftiges Backup für eine evtl. Wiederherstellung benutzen kann?

    Diese Warnung bedeutet nicht, dass es für eine Wiederherstellung ungeeignet sei. Die Daten selbst sollten ja vollständig sein. Es geht in der Warnung nur um Metadaten. Dies kann im Fall der Wiederherstellung zu unbeabsichtigten Nebenwirkungen führen. Aber die Daten selbst sind und bleiben zugänglich.


    Was für ein Dateisystem ist denn auf der externen Festplatte?

  • das weiss ich nicht, wo kann ich das den sehen ?

    danke füe die Antworten


    Habe eine :

    Toshiba HDTC920ER3AA Canvio Advance Tragbare Externe Festplatte USB 3.0, 2TB


    gekauft!

  • das weiss ich nicht, wo kann ich das den sehen ?

    Was berichtet denn die Datenträgerverwaltung unter Windows, wenn diese Festplatte angeschlossen ist?


    Keine Ahnung, ob dies über den Speicherdienst von QNAP QTS berichtet wird. Habe dort keine derartige Info gesehen, und derzeit auch keinen externen Speicher angeschlossen. Beim Anschließen kommt eventuell eine Benachrichtigung mit auch solch einer Einzelheit. Über die Kommandozeile mit Linuxbefehlen kann man sich gemountete Dateisysteme, Mountpoints und Dateisysteminfos ausgeben lassen. Der Befehl mount gibt u.a. die gewünschte Info, in der Anzeige in jeder Zeile nach dem Schlüsselwort type für jedes eingebundene Dateisystem.

  • hab’s gefunden:NTFS

    Dann würde ich erwarten, dass auch die wesentlichsten Metadaten mitgesichert wurden, wie Benutzer und Standardrechte und Zeit der letzten Veränderung. Das hält die Nebenwirkungen eines Restore schon einmal in Grenzen. Was typischerweise verloren geht, ist der Zeitstempel, wann die jeweilige Datei angelegt wurde, wenn sie seither verändert wurde, sowie Zwischenstände, wie CMP hinsichtlich Versionierung ansprach, oder auch irgendwelche Spezialrechte.


    Wie groß sind Deine Backups?


    Wenn Deine externe Festplatte viel zu groß ist, so dass sie mehrere Backupstände abspeichern kann, kannst Du probieren, ob es Dir hilft, die Backupplatte zu unterteilen in zwei getrennte Partitionen und Dateisysteme. Die neue Partition sollte mindestens 20% größer sein als ein Backup und als Dateisystem ext4 verwenden. Es ist das gleiche Standarddateisystem das das Linux von QTS auf der QNAP NAS verwendet. Dazu musst Du das bestehende Dateisystem entsprechend verkleinern, mit chkdsk bereinigen, die neue Partition und Dateisystem anlegen und formatieren, und dann einen weiteren Backupauftrag erstellen für diese zweite Partition. Bei ansonsten gleichen Einstellungen des Backupauftrages sollten die Metadaten komplett mitgesichert werden, so dass die bisher berichtete Warnung für einen solchen Auftrag nicht mehr kommen sollte. Nebeneffekt dieser Änderung des Dateisystems ist, dass Windows diese neue Partition zwar erkennt, aber ohne Zusatztreiber nicht mehr die Inhalte lesen (noch schreiben) kann. Entsprechende Treiber existieren.


    Habe bislang nicht herum experimentiert, welche Backupverfahren bei externem NTFS Zielsystem alles zur Auswahl stehen. Möglicherweise gibt es darunter auch Verfahren, bei denen besagte Warnung (und Metadatenteilverluste) nicht mehr auftreten.

  • Moin,

    bin ich Bill Gates ? ;-)

    Das Backup ist 354GB (Aber eigentlich ist das Speichervolumen auf der Qnap 388GB)

    Warum ist es kleiner?

    Das hört sich nach ein bisschen Arbeit an, ich weiß nicht ob ich das schaffe Zeitlich und Technisch!

    Ganz einfach:

    Der USB-Port an der Frontblende verfügt über eine Funktion zum Kopieren mit einem Tastendruck, mit der Sie Daten auf externen Laufwerken umgehend auf dem TS-431 bzw. Daten vom TS-431 auf externen Laufwerken sichern können.


    Und ZB. bei Fotos ist das Datum weg wann die Aufnahme gemacht wurde ????( das wäre Sch......)

    Ganz einfach, Pustekuchen L


    Vielen Dank für die Hilfe J