QNAP TS453mini als "Mailserver" oder Exchange Server

  • Ich warte ja noch drauf, dass QNAP (oder auch einer der Wettbewerber) ein NAS anbieten das den Abwasch macht...

    Da hätte ich schon einen Namensvorschlag:


    KHS-0815 - Kitchen HelpingSystem 0815.


    Qmail test ich gerade - aber nur, um ggf. von allen meinen Mailkonten automatisch Sicherungen der Mails auf dem NAs anzulegen, nicht, um damit zu mailen.


    QMailAgent kann sinnvollerweise die Anhänge getrennt von den Mails speichern - das ist endlich mal ein wirklich hilfreiches Feature, um große Mailbestände mit vielen Anhängen zu verwalten. QMail tritt ja auch nicht als Mailserver an, sondern "nur" als Remote-Client.

  • Wobei man aber auch wieder unterscheiden muß, was ein User schreibt und was er meint (also so allgemein gesehen). Ich möchte nicht wissen, wieviele Leute irgendwelche Begriffe aufschnappen und ohne deren geneue Bedeutung zu kennen, einfach weiterverwenden. Da wird ein umfangreicher Mailclient, der mehr als ein POP-Konto abfragt und eine Kalenderfunktion hat, auch schonmal zum Mailserver, Outlook Express zu Outlook und Outlook zu Exchange. Und dann wird bei den Apps ein Mailserver installiert, obwohl man von der Funktionalität einen Clienten erwartet hat und wundert sich, dass die Einstellungen im Vergleich zu Thunderbird irgendwie so anders sind – und so viele.

  • Bei der Suche nach einer anderen Lösung bin ich auf diesen Thread gestoßen. Der ist für mich nicht weiter relevant, aber:


    Der Themenstarter hier wünscht eine Lösung, um immer die gleichen Mails auf PC und Laptop zu haben und dabei am liebsten Outlook zu nutzen - ohne Exchange.


    Das geht - nutze ich schon seit einem halben Jahr und es klappt perfekt. Und zwar mit dem Programm SimpleSYN (soweit ich weiß, Made in Germany). Ein PC agiert als Server und alle anderen im selben Netzwerk als Client.

    Bei mir ist der Laptop (den im Haus mehrere Personen nutzen) der SimpleSYN-Server und alle anderen PC sind die Clients.

    Man kann die Funktion des Servers auch tatsächlich auf den Server des Anbieters auslagern, wenn man das will. Die Preise richten sich dabei nach der Anzahl der PC und ob man das lokal oder online nutzt.

  • Sorry, aber ich muss mir jetzt mal Luft machen.


    timtom und Konsorten

    Statt alles schlecht zu reden und zu versuchen den Leuten ihre Ideen ausreden zu wollen, wie wäre es dann mal mit Erklärungen. Ihr scheint ja SO belesen zu sein, dann dürfte es ja kein Problem sein mal für einen Anfänger eine Anleitung zu schreiben. Oder habt ihr Angst eure Stellung zu verlieren wenn andere das gleiche Wissen wie ihr besitzen?


    Ich suche jetzt seit über einer Woche hier im allgemein im Netz nach einer Möglichkeit und alles was man liest sind antworten ala "Alles Dummköpfe die besser die Finger davon lassen sollen". Das ist traurig und beschämend. Sinnvoller wäre es den Leuten nicht pauschal alles schlecht zu reden, sondern zu sagen was sie tun können/müssen um es eben sicher und vernünftig hinzubekommen.


    Und in einer Zeit voller Datenparanoia kann ich jeden verstehen, der seine Daten nicht öffentlich bei irgendeinem Mailbetreiber rumliegen lassen will.


    So, denkt mal über diese Worte nach und überlegt ob euer Verhalten wirklich Zielführend ist oder nur dem Selbstschutz dient.

  • Du hast schon gesehen das der Thread ca. 3 Jahre alt ist...?

    Selbst der letzte Post ist rund 1 Jahr alt.

    Insofern ist das mit dem Luft machen etwas spät ;).


    Ich meine mich zu erinnern das schon mehrfach im Forum vorgeschlagen wurde eine solche Lösung (Mailserver) in einer VM laufen zu lassen, da die QNAP Mail Apps wohl nicht immer mit allem zurecht kommen.

    Außerdem ist diese Lösung m.E. zu bevorzugen, da man in der VM eine Standard-Server Installation vornimmt ohne großen Klimmzüge.


    Setzt natürlich voraus, das das NAS genügend RAM und Leistung dafür hergibt.


    Die von Dir gewünschte Anleitung wird es so nicht geben, dafür sind sowohl die Anforderungen als auch die eingesetzen Modelle viel zu unterschiedlich.

    Das Forum ist voll von Meldungen wie "hilfe, ich komme nicht weiter weil die screenshots ganz anders ausehen als bei mir...".

    Und was auf dem einen NAS geht, muss auf dem anderen noch lange nicht funktionieren.


    Daher wäre es sinnvoller anstatt "Luft ablassen" konkrete Angaben zu machen was Du möchtest und wie man evtl. das lösen kann.



    Gruss

  • Du hast schon gesehen seit wann ich hier angemeldet bin, oder? Ich habe diesen und viele andere vergleichbare Threats hier durchgelesen in denen allesamt immer nur abgeraten wird, den Leuten ihre Ideen schlechtgeredet werden, Ja, die Leute gar für unfähig gehalten werden, statt ihnen mit konkreten Fragen Hilfestellung zu leisten. Woher soll ein Anfänger wissen was ein Techniknerd für Informationen braucht wenn er die Thematik erst am lernen ist? Es ist immer lachhaft wenn man liest:"Mach doch mal konkrete Angaben". Wie denn wenn man nicht weiß, welche Angaben konkret benötigt werden!


    Und wenn denn doch mal jemand einfach so eine sinnvolle Antwort gepostet hat, dann meistens in einem mit Fachbegriffen gespickten nicht verständlichem Kauderwelch. Und das Screenshots unterschiedlich sind hat nichts mit einer universellen Anleitung zu tun. Es würde ja mal für den Anfang reichen die Grundvoraussetzungen und Begrifflichkeiten zu erklären. Den generellen Ablauf.


    Also ist das "Luft ablassen" schon vollkommen berechtigt, wenn man Tag ein, Tag aus nur solche Antworten liest.

  • Moin,

    hier ein Artikel zu Mailserver auf Raspberrypi, der die Problematik von privaten Mailservern erläutert. Ich denke auf Privat Rechnern inclusive NAS ist ein Mailserver nur lokal sinnvoll.

    gruß

    Einmal editiert, zuletzt von arnulf ()

  • @arnulf

    Ich denke du verstehst nicht ganz was mir vorschwebt, da der Begriff Server in dem Fall weit gedeutet wird.


    Ich möchte meine Mails von meinen diversen Anbietern von meinem eigenen Mailserver "abholen" und dort löschen lassen und dann im Anschluss mit meinen Geräten meine Mails von meinem persönlichen Mailserver per IMAP verteilen bzw. verwalten zu lassen.

    Das Ganze dient ausschließlich der Datensicherheit und Privatsphäre, hat nichts mit öffentlicher Erreichbarkeit oder selbsterstellten Maildomains zu tun.


    Das heißt, es handelt sich nicht um einen öfffentlich erreichbaren Mailserver wie er eben von Mailanbietern betrieben wird.

  • Moin,

    hättest du den Artikel gelesen müsstest du eingestehen das er sich genau um dein Problem dreht. timtom sagt das gleiche nur mit drastischen Worten.

    Konsorten und nicht verstehen werden dir nicht weiterhelfen imho.

    greets

  • Ich habe den Artikel gelesen - doch er setzt Kenntnisse voraus die ein Anfänger nicht zwingend hat. Und ein Rasperry ist kein QNAP, denn die vorhergehende Einrichtung ist vollkommen anders. Einfach zu behaupten man hätte was nicht gelesen ist eine Unterstellung die a) unhöflich und b) fahrlässig ist.


    Was TimTom und einige Andere sagen ist nichts anderes als:

    Anfänger ihr habt keine Ahnung, also lasst es sein. Es reicht wenn ein paar Auserwählte wissen was sie tun. Alle Anderen sind eh zu dumm um es zu lernen, darum werden wir unser Wissen auch nicht teilen

    Das hat nichts mit Hilfe zu tun.


    Aber lassen wir es, wirkliche Hilfe mit Erläuterung der Begriffe, Hinweise worauf man achten muss, welche Mittel man am besten einsetzt braucht man hier offenbar nicht wirklich zu erwarten.

  • MarkoP

    eine einfache Lösung wäre ein eigener IMAP Server als Docker plus ein Script zum fetchen und verteilen der Mails auf deinen IMAP Server.

    Das Senden von Mails bleibt bei den Clients so konfiguriert das der Anbieter (GMX...) Direkt verwendet wird. Das abrufen der Mails läuft über deinen lokalen IMAP Server. Setze ich so seit Jahren ein und da es sich nicht wirklich um einen Mail Server (senden und routen von Mails) handelt treffen Kommentare wie das ist gefährlich oder zu komplex nicht zu. Es müssen dadurch auch keine Ports geöffnet werden.

  • Aber lassen wir es, wirkliche Hilfe mit Erläuterung der Begriffe, Hinweise worauf man achten muss, welche Mittel man am besten einsetzt braucht man hier offenbar nicht wirklich zu erwarten.

    Deine Erwartungen sind wohl etwas zu hoch.

    Dies ist ein Forum, in dem es um QNAP Produkte und hauptsächlich deren NAS geht. Hier können nicht noch sämtliche möglichen NICHT-QNAP-Anwendungen bis ins Detail erläutert und mit HowTo's und Fachbegrifferläuterungen versehen werden.

    In einem Koch-und Rezepte-Forum erwartet man ja auch nicht, das der Anbau und die Herstellung aller Zutaten inklusive aller landwirtschaftlicher oder narungsmittelindustrieller Fachbegriffe, Verfahren und Gerätschaften bis ins Detail erläutert werden.


    Für Mailserver und deren Bestandteile und Fachbegriffe gibt es eigene spezielle Foren.

    Wenn du dich dann dort über die Grundlagen informiert und gefunden hast, was du brauchst, dann wäre dieses Forum hier wieder richtig, um zu erfahren wie und ob man das auf einem QNAP NAS umsetzen kann.


    Und sorry, aber die Bereitschaft, sich selbst einige Grund- bzw. Fachbegriffe zu ergooglen, sollte eigentlich nicht zu viel verlangt sein. Man muss halt gewillt sein, sich mit dem Thema umfangreicher zu beschäftigen.

    Was meinst du, wie ich zu meinem Wissen gekommen bin (nein, ich habe keine entsprechende Ausbildung oder Studium).

  • Und sorry, aber die Bereitschaft, sich selbst einige Grund- bzw. Fachbegriffe zu ergooglen, sollte eigentlich nicht zu viel verlangt sein. Man muss halt gewillt sein, sich mit dem Thema umfangreicher zu beschäftigen.

    Was meinst du, wie ich zu meinem Wissen gekommen bin (nein, ich habe keine entsprechende Ausbildung oder Studium).

    Ich mache seit 2,5 Wochen nichts anderes. Doch nur mit dem Lesen ist es nicht getan, man muss auch verstehen was man liest und wenn man nirgendwo eine Erklärung der Begriffe bekommt/findet, nutzt einem das Lesen rein gar nichts da praktisch alle Artikel mit entsprechendem Fachwissen glänzen wollen.

    Das war früher mal anders, da gab es weniger Wettbewerb, dafür mehr einfache Sprache und Erläuterungen - beispielsweise habe icheine Hinweisbox mit Begriffserläuterungen vor mehr als 5 Jahren das letzte Mal gesehen.


    Aber nehmen wir deinen ersten Satz. Als Beispiel den Web-Server, der ist doch bestandteil des NAS bzw. der QNap-Oberfläche, also sollte er in dieses Forum fallen oder nicht? Gibt es aber irgendwo eine Anleitung zur Einrichtung oder Anweisung wie anhand einer Beispielwebsite der Server in Betrieb genommen wird? Ich habe nichts derartiges gefunden. Spätestens bei "Setzen sie das Häkchen zum aktivieren des Web-Servers" ist schluss, nirgends ein Hinweis ob die Website dann direkt in /Web gespeichert werden muss oder nicht. Gleiches gillt für die Docking-Station. Ich habe extern Anleitungen gefunden wie man einen Docker installiert, doch bin ich gestern schon daran gescheitert diesen dann zu starten und ans Laufen zu bringen.

    Ein Wiki mit konkreten Schritt-für-Schritt-Anleitungen würde vieles hier komplett überflüssig machen.


    @puffi

    Das klingt sehr gut. Mit der Docking-Station versuche ich mich eh gerade auseinander zu setzen, aber was zum Teufel bedeutet dieses fetchen schon wieder. Habe ich schon mehrfach gelesen aber ohne eine Erklärung dazu und wenn ich im Netz google bekomme ich nur englische Resultate.

    Bei Imap bleiben aber doch die Mails auf den Servern von GMX und Co oder nicht. Genau das würde ich gerne vermeiden, die Mails sollten dort nach dem Abrufen meines Servers gelöscht werden.

    Mir geht es halt in erster Linie darum, das ich die Daten (Mails) aus den Fingern der verschiedenen Providern rausbekomme.

    Einmal editiert, zuletzt von MarkoP ()

  • Gibt es aber irgendwo eine Anleitung zur Einrichtung oder Anweisung wie anhand einer Beispielwebsite der Server in Betrieb genommen wird?

    https://www.qnap.com/de-de/how-to/search/webserver


    Gleiches gillt für die Docking-Station.

    Wenn ich mir das Unterforum zu dem Punkt anschaue, will ich dir nicht so recht Glauben schenken.

    https://www.qnap.com/de-de/how-to/search/docker

    aber was zum Teufel bedeutet dieses fetchen schon wieder.

    https://www.google.com/search?…ei=dg96XeG8OczGwQK2nKCQAw

    wenn ich im Netz google bekomme ich nur englische Resultate.

    Dafür gibts Übersetzer. 99,999999999% aller Begriffe in der IT sind nunmal englisch.

  • Ich habe jeden der 4 Links die etwas mit Webserver zu tun haben durchgelesen.

    Wenn du mir jetzt sagst wo steht in welchen Ordner die Index.html und die zugehörige Ordnerstruktur für Unterseiten einer händisch erstellten Webseite hingehört, kaufe ich dir einen Orden.


    Was hab ich mit Wordpress, Joombla oder sonst was zu tun, wenn nicht mal das rudimentäre (also eine händisch erstellte Webseite) erklärt wird. Und genau da liegt das Problem, es wird nicht vorne Angefangen sondern einfach bestimmtes Wissen vorausgesetzt. Wie und wo man dieses erlangen soll wird aber nicht angegeben und anders als du behauptest findet man im Netz eben nicht alles verständlich erklärt.


    Und genauso sieht es auch im Bereich Docking-Station aus. Jede Menge Beiträge, von denen aber keiner wirklich Informatioen zum Einstieg beinhaltet, immer nur fertige Projekte. Und wenn etwas abweicht oder es Probleme damit gibt steht man dumm da. Sorry, aber damit kann ein Anfänger wie ich nichts anfangen. Aber ich habe keine Lust mehr immer und immer wieder das gleiche zu schreiben.

  • Etwas Eigeninitiative darf man aber auch erwarten!

    Wenn Du auf den Webserver gehst, dann findest Du "Virtual Host". Klickt man das an, dann wird dort nach einem Namen, dem Root-Verzeichnis und dem Port gefragt.

    In diesem Root-Verzeichnis (das für jeden Virtual Host anders sein kann) werden die Dateien abgelegt.

    Was ist daran schwer?


    Soll der Webserver über den Namen ansprechbar sein, benötigst Du eine entsprechende Namensauflösung.


    Gruss

  • Sorry, aber damit kann ein Anfänger wie ich nichts anfangen. Aber ich habe keine Lust mehr immer und immer wieder das gleiche zu schreiben.

    Das Problem ist, dass Dir wirklich elementare Grundkenntnisse fehlen. Einfach mal einen Exchange-Server oder Mail-Server aufsetzen ist leider eine wirklich komplexe Angelegenheit, die man ohne Verständnis der Infrastruktur dahinter etc. wirklich nicht leicht in Gang kriegt. Und das Konzept von "Docker" hast Du glaube ich auch nicht verstanden, das ist auch keine Schande, aber es gibt eben keine Fire-and-Forget Lösungen in dem Bereich. Da ist Googlen allein nur bedingt hilfreich, weil Du da bestenfalls alles fragmentarisch lernst. Du wirst das jetzt auch nicht hilfreich finden, aber ich glaube, Du musst mal Deine Erwartungen reduzieren wie schnell man "mal eben" so eine Lösung aufsetzen kann. Ich kanns übrigens auch nicht und wäre mit Sicherheit mindestens eine Woche damit beschäftigt. Persönlich würde ich das ganze am besten in einer VM aufsetzen, da gibt es ggf. passende Lösungen, bspw. von turnkeylinux.org. Das ist nicht so effizient, aber aus meiner Sicht leichter verständlich als Docker. Da muss man erstmal das Konzept der Overlay-Filesysteme richtig begriffen haben.

  • MarkoP

    Dir ist schon bewusst, dass IT-Technik ein eigener Berufszweig ist und nicht nur als Hobby bedacht ist? Da gibt es Spezialisten für Netzwerk, Kommunikation, fürs Web etc. Die haben alle eine jahrelange Ausbildung hinter sich in ihrem jeweiligen Spezialgebiet. Ich für meinen Teil habe eine entsprechende Ausbildung und mache diesen Job nun seit knapp 20 Jahren, als Systemadministrator einer kleineren Firma. Aber einen Mail-Server habe ich bis jetzt selbst noch nie aufgesetzt. Dafür engagiere ich einen externen Spezialisten, der dies schon x-mal gemacht hat und nicht wie ich vielleicht alle paar Jahre 1 mal machen würde. Dafür ist das Thema einfach zu komplex und die Gefahr etwas falsch zu machen und eine Angriffsfläche für Hacker und Schadsoftware zu bieten viel zu hoch. Und Du hättest dies gerne in 2 Wochen erlernt, so mal eben nebenher mit etwas lesen. Wäre zwar schön, wenn dies gehen würde, aber da würde sich jeder IT-Techniker fragen, für was die lange Ausbildung.

    Versteh mich richtig, will nicht heißen, dass man es nicht auch als Hobby erlernen kann. Aber Du musst Dir dafür mehr Zeit nehmen. Das geht nicht so mal eben mit einem guten Artikel lesen, auch nicht mit 2 oder 3. Wie Du selbst feststellen musstest kommen immer wieder Begriffe vor, die mehr Fragen als Antworten liefern. Und je weiter Du Dich in ein Thema einlesen wirst, desto mehr Fragen werden sich ergeben als Antworten geliefert werden. Ich fürchte Du unterschätzt diese Thematik mehr als nur ein Wenig.

    Viele schaffen es dann doch irgendwann irgendetwas zusammen zuzimmern und merken es dann oft lange nicht, dass ihr Werk als Plattform für illegale Zwecke dient oder von einer Malware übernommen wurde. Wenn das Basiswissen fehlt ist es einfach recht schwierig. Dinge die ein Profi nie machen würde - wie z.B. ein NAS ungeschützt offen ins Internet stellen - wird vom Hobbytechniker gerne gemacht - weil es ja geht - und wundert sich am Ende über den Malwarebefall. Und dann wird über QNAP und die ganze Welt gewettert. Nur weil es geht ist kein stichhaltiges Argument.

    Für Dich heißt dies unterm Strich: Zuerst Basiswissen erarbeiten und nicht gleich mit der Königsklasse beginnen, dann klappt es irgendwann vielleicht auch mit dem gewünschten "Mail-Server". Schließlich hat Vettel auch nicht als erstes mit Formel1 begonnen.

  • @FSC830

    Das war das was ich auch selbst verstanden habe, nur das genau das eben nicht funktioniert und dann steht man da und kommt Null weiter.


    @nasferatu & Mavalok2

    Das ist ja das was ich die ganze Zeit sage. Immer nur auf Google verwiesen werden oder irgendwelche Beiträge mit Fachchinesisch bringen rein gar nichts für den Anfänger.

    Lernen tut man aber nur wenn man es mindestens 1x vorgemacht oder zumindest erklärt bekommt und danach bin ich halt auf der Suche. Einer Anleitung oder einer Person die so etwas Schritt-für-Schritt durchgeht und auch mal mögliche Fehler abdeckt. Da ich selbst Technischer Redakteur bin und das mein täglich Brot ist weiß ich wie schwer das ist, aber ohne kommt man halt nicht weiter. Das gilt übrigens für Basiswissen genauso wie für fortgeschrittenes Wissen.


    Darum mache ich ja eben darauf Aufmerksam das es nichts bringt einem Links oder Googlesuchen um die Ohren zu hauen, so wie viele das hier und in anderen Foren machen. Denn selbst das Basiswissen muss man vermittelt bekommen und nicht einfach in Google erlesen.