Diskussionsthread zu FAQ: Prozessorliste

  • Da hatte ich von NetGear gründlich die Schnauze voll und lagere dort nur noch backups von backups ohne zu wissen, ob das im Ernstfall was bringt.

    Das nenne ich mal einen gesunde ;) Lebenseinstellung. Dem alten und neuen nicht trauen, dem alten den Rücken kehren aber auch nicht richtig und um den Ball rund zu machen, gleich noch dem verhassten alten die Backups ablegen ohne zu wissen ob dem zu trauen ist. Ich empfehle einen Kohle Grill und etwas Anzünder und alle NAS Probleme sind Geschichte. Übrigens Backups in der Cloud sind ultra sicher, wo war das nochmal wo der Admin alle Kundendaten gelöscht hat, weil ihm gekündigt wurde. Niederlande meine ich. Somit Glück auf, raus gehen und Wetter genießen :P

  • Allerdings bin ich mit QNAP vom Regen in die Traufe gekommen. Was dieses Teil an Zeit raubt, ist durch nichts zu entschuldigen.


    Dein "neues" NAS ist seit 2012 auf dem Markt.

    Es ist EOL und bei 4.3.4 stehengeblieben. Sicherheitsupdates gibt es noch bis 12/2020.


    Da hatte ich von NetGear gründlich die Schnauze voll und lagere dort nur noch backups von backups ohne zu wissen, ob das im Ernstfall was bringt.


    Aber wenn ich sowas lese, kann ich mir gut vorstellen warum bei dir soviel zeit drauf geht.

  • denn davon hatte ich nur ein backup, das sich als unlesbar erwies.

    Ein Backup ist erst ein Backup, wenn man auch eine Wiederherstellung zumindest aber die Datenintegrität verifiziert hat.

  • Allerdings bin ich mit QNAP vom Regen in die Traufe gekommen.

    Ich erkläre mal, wie das eine paranoide Type wie meiner Einer dies macht: :)

    • Ein komplettes Backup mit mehreren Ständen auf ein QNAP-NAS
    • Ein komplettes Backup mit mehreren Ständen auf ein Syno-NAS
    • Ein komplettes Backup mit mehreren Ständen auf externe USB-Festplatten, gelagert an einem anderen Standort
    • Eine synchronisierte Teil-Kopie auf einen zweiten Computer
    • Eine synchronisierte Teil-Kopie in die Cloud

    Das sollte eigentlich halbwegs reichen.

    Dabei habe ich nicht mal das Gefühl, dass ich enorm wichtig Daten hätte. Würde mich aber dennoch ziemlich angurken diese zu verlieren.

    Es ist EOL und bei 4.3.4 stehengeblieben. Sicherheitsupdates gibt es noch bis 12/2020.

    Eigentlich muss man bei QNAP ja hoffen möglichst schnell keine neue Version mehr zu bekommen, denn ab da gibt es nur noch Sicherheitsupdates. Für die neueren Modelle die nicht EOL sind gibt es diesen Service nicht. Da muss man das Risiko mit neuen Versionen eingehen wenn man Sicherheitsupdates will. Doch irgendwie eigenartig.


    ... zumindest aber die Datenintegrität verifiziert hat.

    Und wie machst Du eine Verifizierung mit oder auf der QNAP? HBS macht doch nur eine Überprüfung der Integrität, oder bin ich da falsch?

  • Ja schon, aber kann dies QNAP mit Bordmitteln wie HBS und Sicherungsmanager? Kann mich hier nicht entsinnen an solch eine Funktion.

  • Vor der TS-269 Pro hatte ich ein NetGear ReadyNAS NV++, das irgendwann auch Zuverlässigkeitsprobleme aufwarf. Zuerst machten die Seagate Barracudas die Grätsche,

    Und Seagate rät von der Verwendung der Barracudas für NAS (einschließlich NetGear ReadyNAS NV++) ab, sondern verweist für diesen Einsatzzweck auf die Seagate IronWolf.


    Ich habe geringere Anforderungen an ein NAS und verwende daher ebenfalls Seagate Barracuda in QNAP NAS, bislang ohne Probleme. Dafür verzichte ich auf Dauerbetrieb und auf hohe Packungsdichte an Laufwerken.

    Ja schon, aber kann dies QNAP mit Bordmitteln wie HBS und Sicherungsmanager? Kann mich hier nicht entsinnen an solch eine Funktion.

    Wäre dazu nicht der Weg über ein Restore auf eine VM geeignet?

  • Klar, ein Wiederherstellen der Daten als Prüfung ist immer zu empfehlen. Muss ja auch nicht auf eine VM sein, irgendwelcher frei Speicherplatz reicht da völlig aus. Aber eine Datenintegritätsverifizierung ist dies dann trotzdem nicht, es sei denn Du willst jede einzelne Datei öffnen und prüfen, ob sie sich auch korrekt öffnen lässt. ;)