Datensicherung vom QNAP - "Hybrid Backup Sync 3" kurz vorgestellt

[PROLOG]

"Need Backup" ... diesen Hilferuf kannte ich früher nur aus den Multiplayer Games die ich Tag ein Tag aus gezockt habe.

Den gleichen Hilferuf, allerdings mit anderer Bedeutung, lese ich zuletzt immer häufiger hier im Forum:

Immer wieder wird danach gefragt, wie man ein Backup von seinem QNAP machen kann und welche Tools dafür verfügbar sind.


Dazu möchte ich hier das ein oder andere Wort verlieren um den Einstieg zu erleichtern, denn QNAP bietet von Haus aus schon einige Möglichkeiten, längst jedoch nicht alles was man sich wünscht.


[ALLGEMEINES]

Eine gute Backupstrategie ist wichtig für jedes System, insbesondere für ein NAS, welches in diesem Fall als reiner Datenspeicher betrachtet wird.

QNAP bietet dafür aktuell die App "Hybrid Backup Sync 3" (HBS3) an, mit der man seine Daten mittels unterschiedlicher Protokolle auf eine Vielzahl von Zielen sichern kann. Der Name verrät außerdem, dass nicht nur Backups sondern auch Synchronisationen möglich sind.


HBS sichert Daten auf Dateiebene, wer seine Daten blockbasiert sichern möchte muss auf Snapshots zurückgreifen, welche nicht von HBS sondern vom Storage Manager verwaltet werden. Es ist demnach auch nicht möglich ein Abbild des gesamten Systems zu erstellen.


Was also nicht geht und nicht zu Unrecht vielen ein Dorn im Auge ist:

Man kann derzeit weder mit HBS noch mit anderen Mitteln eine komplette Sicherung des Systems, also samt Konfiguration und installierten Apps, durchführen.


Was alles möglich ist und auf welche Weise möchte hier kurz anreißen.


HBS3 kann über das Appcenter Installiert werden, seit 4.5.1 ist es (glaube ich) bereits vorinstalliert und die Standard App für Backups.

In älteren Systemen wird man HBS3 vermissen, hier muss auf ältere Versionen von Hybrid Backup Sync bzw. auf den alten Sicherungsmanager zurückgegriffen werden. Das Prinzip ist bei allen gleich, der Funktionsumfang wird aber variieren.


[HBS3 - ÜBERBLICK]

Nach dem Starten von HBS landet man auf einer Übersichtsseite, die ich zugegeben immer ignoriere.

Auf der linken Seite befinden sich folgende Reiter auf die ich nachfolgend eingehen möchte:

  • Sicherung und Wiederherstellen
  • Synchronisation
  • Jobs
  • Dienste
  • Speicherplätze

Da ich meine Systeme auf Englisch betreibe kann es sein, dass manch eine Übersetzung nicht 100% korrekt ist.


[HBS3 - Speicherplätze]

Etwas unglücklich gelöst: Die Speicherplätze befinden sich im Menü ganz unten, sind für die meisten Zwecke aber das Erste, was eingerichtet werden muss.

Hier werden z.B. die Zielsysteme für Backups angelegt sowie Systeme die man Synchronisieren möchte. Das können weitere QNAP sein, NAS von anderen Herstellern, Server/ PC oder eine Vielzahl an Cloudspeicherlösungen.


Außerdem wird hier bereits das Protokoll festgelegt, über das die Daten übertragen werden. Zur Auswahl stehen:

  • Remote NAS (=RTRR / anderer QNAP)
    Dieses Protokoll ist meine erste Wahl für die Übertragung zwischen zwei QNAP.
  • RSYNC
    Wird von vielen NAS unterstützt, erfordert aber auch etwas CPU Leistung, ich habe dieses Protokoll einst nur einmal zum Testen verwendet...
    Es hat verloren und fand meinerseits nie wieder Beachtung.
  • FTP
    Wird nahezu von jedem Gerät unterstützt und ist meine Wahl für non-QNAP Geräte.
  • SMB/CIFS
    Käme für mich nur in Frage wenn kein anderes Protkoll unterstützt wird.

Um einen Speicherplatz anzulegen oder zu bearbeiten muss dieser online sein, gleiches gilt später bei der Erstellung von Jobs.

Wichtig: nicht jedes Protokoll kann mit jedem Job verwendet werden! Mehr dazu gleich in der Beschreibung der Jobs.


[HBS3 - SICHERN UND WIEDERHERSTELLEN]

An dieser Stelle werden Backup-Jobs erstellt, außerdem ist es möglich Wiederherstellungsaufträge anzulegen, was mir in der Praxis aber noch nie untergekommen ist, mehr dazu später.


Erstellen eines Backup Jobs

Beim Erstellen eines neuen Backup-Jobs wird man zunächst aufgefordert die zu sichernden Ordner und anschließend ein Ziel (Speicherplatz) zu wählen, welches zuvor angelegt wurde. Anschließend wählt man den Zielordner aus, welcher bereits angelegt ist oder an dieser Stelle erstellt wird. Eine Freigabe z.B. auf einem anderen NAS muss bereits vorhanden sein, diese kann hier nicht erstellt werden.

Das Ziel kann auch eine am QNAP angeschlossene externe HDD oder ein anderer Ordner auf dem QNAP sein. Letzteres bezeichnen wir aber bitte nicht als Backup und eine externe HDD sollte nach erfolgtem Backup undbedingt getrennt und nach Möglichkeit an einem anderen Ort aufbewahrt werden.

Wichtig: Ein Backup-Job kann in HBS3 ansonsten ausschließlich auf ein anderen QNAP mittels RTRR oder auf einen Cloudspeicher erfolgen!

Für andere Geräte muss auf einen Sync-Job zurückgegriffen werden.

Im Register "Zeitplan" wird festgelegt wann die Backups erstellt werden sollen, außerdem wird hier festgelegt ob und wie versioniert werden soll.

Wenn das Ziel eine externe HDD ist bietet es sich an den Job automatisch starten zu lassen, sobald die HDD angeschlossen wird. Bei aktivierter Versionierung werden mehrere Dateiversionen für den eingestellten Zeitraum aufbewahrt, so hat man nicht nur eine Kopie der Datei, die gestern gesichert wurde, sondern z.B. auch die Dateiversion die vor einer Woche gesichert wurde.

Details dazu würden den Rahmen hier sprengen.

Übrigens: man kann Jobs auch in Abhängigkeit von anderen Jobs starten.


Im Register "Regeln" kann man u.a. bestimmte Dateien ausschließen, den Traffic verschlüsseln und festlegen was mit auf der Quelle gelöschten Daten geschehen soll:

bleibt die Datei im Backup bestehen oder wird sie auch gelöscht?.

Außerdem lässt sich hier (bei bestimmten QNAP) die Funktion "QuDedup" aktivieren, welche den Speicherplatz am Ziel effizienter nutzen und die Übertragung beschleunigen soll. Die Funktion zehrt etwas an der CPU, für mich entscheidend ist jedoch, dass das Neuverlinken eines Jobs nur mit aktiviertem QuDedup möglich ist (mehr dazu später).


Weitere wichtige Optionen sind:

  • Systemgenerierte Dateien ausschließen
    Diese Option ist standardmäßig aktiviert und sollte auch so verbleiben, mit dem Deaktivieren habe ich mir schon öfter Probleme beim Ausführen eines Jobs eingehandelt.
  • Dateiinhalte prüfen:
    Normalerweise werden lediglich Größe und Änderungsdatum einer Datei geprüft um zu entscheiden, ob eine Datei verändert wurde. Ist diese Option aktiviert wird der gesamte Inhalt einer Datei gelesen und geprüft ob sich die Dateien unterscheiden. Das erhöht die Datenkonsitenz im Backup, gleichzeitig wird aber auch die Dauer eines Jobs massiv erhöht.

Anschließend ist der Job erstellt und kann ausgeführt werden.

Grundsätzlich werden nur Daten übertragen, die sich nicht im Backup befinden oder geändert wurden. Derzeit besteht keine Möglichkeit immer alle Daten zu übertragen.


Die Daten landen im Zielordner in einer eigenen Ordnerstruktur:
Beginnend mit einem Ordner der den Namen des Jobs trägt folgt ein Ordner "latest" in dem die aktuellsten Backupdaten liegen. Neben diesem Ordner liegen dann auch Ordner mit eventuellen Versionierungen, benannt nach Datum und einem Suffix, das angibt ob es sich um eine z.B. monatliche oder tägliche Version handelt.

Die Daten können über die Filestation oder -sofern aktiviert- über SMB oder andere Protokolle eingesehen und verwendet werden.

(Achtung: Daten nicht ändern oder gar löschen, das könnte den Job unbrauchbar machen!)

Eine Ausnahme bildet QuDedup, zu dem ich jetzt noch kein Wort verlieren möchte.


Es ist zwingend sicher zu stellen, dass das Zielgerät zum geplanten Backupzeitpunkt bis zum Abschluss des Jobs erreichbar ist, denn meist ist das Zielgerät abgeschaltet und wird automatisch zum Zeitpunkt des Backup hochgefahren.


Erstellen eines Wiederherstellungs-Jobs

Wie schon angemerkt habe ich diese Funktion nie genutzt, im Grunde holt man sich damit seine Daten aus einem angelegten Backup zurück. Entweder wählt man dazu den entsprechenden Backup Job (der auf einem neuen System nicht existiert) oder man wählt direkt den Speicherort des Backups und anschließend den Ordner auf dem lokalen NAS.


Warum ich diese Funktion für einen Restore nie genutzt habe ist mir gerade gar nicht bewusst, ich meine das ging früher nur auf dem System, auf dem die Backup Jobs erfolgreich abgeschlossen wurden. Das ist bei einem neuen System aber nicht der Fall, und nur in diesem Szenario verwende ich diese Art des Backups. Hier bleibt also Raum zum Ausprobieren, denn die Wiederherstellung muss ohnehin unbedingt geprüft werden, am besten mit Testdaten!


Backup Job neu verlinken

Auf diese Funktion habe ich sehnsüchtig gewartet, leider ist sie nur in Verbindung mit der Option "QuDedup" verfügbar.

Hierbei ist es möglich ein bestehendes Backup auf einem neuen System weiter zu verwenden, was besonderes beim Einsatz einer Versionierung Vorteile hat. Ohne QuDedup müssen alle Backup Jobs neu angelegt werden, die alten Backupdaten können liegen bleiben sofern man den Speicherplatz nicht braucht oder müssen (leider) gelöscht werden.

Entscheidender Nachteil an QuDedup:

Daten werden nicht "wie sie sind" gesichert sondern in einen Container gepackt, der nur mit dem Extraction Tool von QNAP gelesen werden kann.

Ich persönlich würde mich allein auf solch eine Lösung nicht verlassen!

Nach Rücksprache mit dem Support wurde ein Feature Request eingereicht, nach dem das Verlinken auch ohne QuDedup möglich sein soll.


[HBS3 - SYNCHRONISIEREN]

Hier werden erwartungsgemäß Sync Jobs angelegt, die von vielen auch als Backup eingesetzt werden, denn sie bieten andere Möglichkeiten und eventuelle Vorteile. Ich nutze sie zum Einen ebenfalls für eins meiner Backups, außerdem Synce ich damit Musik auf meinen USB Stick im Auto: USB einstecken, durchlaufen lassen, fertig. Schon habe ich alle neu hinzugefügten Titel auf dem Stick.


Beim Anlegen eines Sync Jobs wird als erstes nach der Art des Jobs, genauer gesagt nach der Richtung gefragt. Zur Auswahl stehen:


One-way Sync

Bei diesem Sync werden Daten vom QNAP auf ein anderes System kopiert und immer auf aktuellen Stand gebracht sobald der Job ausgeführt wird.

Auch ist es möglich einen anderen Ordner auf dem QNAP selbst als Ziel zu definieren.

Eine wichtige Option hierbei ist wieder der Umgang mit gelöschten Daten. Damit wird festgelegt, ob diese auf dem Ziel behalten oder ebenfalls gelöscht werden sollen.

Eine Besonderheit zum Zeitplan: Bei diesem Job ist einstellbar, dass er in Real-Time läuft, ein Sync also unmittelbar nach einer Änderung stattfindet.

Ein One-way Sync lässt sich zwischen Cloudspeichern, anderen NAS/ Servern/ Geräten mittels RTRR, RSYNC, FTP, SMB und CIFS sowie innerhalb des eigenen NAS erstellen und findet daher für Backups auf non-QNAP Geräte Anwendung.


Two-way Sync

Wie der Name schon andeutet werden hier zwei Ordner in beide Richtungen synchronisiert, der Inhalt wird also in beiden Ordnern gespiegelt. Hierbei ist eine Konfliktrichtlinie erforderlich und muss bereits auf der ersten Seite gewählt werden, auf der die Ordnerpaare festgelegt werden. Damit wird festgelegt, was bei Konflikten, also identischen Dateinamen geschehen soll. Dabei kann man entscheiden ob die Daten auf dem QNAP oder auf dem Ziel, oder neuere Daten Vorrang haben. Es ist auch möglich Dateien auf dem gewünschten System bei einem Konflikt umzubenennen.

Ein Two-way-Sync lässt sich nur zwischen zwei QNAP mittels RTRR oder zu einem Cloudspeicher erstellen.


Active Sync

Irreführender kann die Bezeichnung meiner Meinung nach nicht sein, hierbei handelt es sich um einen Job, der die Daten von einem anderen Gerät holt. So steuert HBS also dass Daten von einem anderen Gerät auf den QNAP übertragen werden, was besonders praktisch ist, wenn die Synchronisierung nicht von dem anderen Gerät bzw. Speicherplatz aus initiiert werden kann.

Der Active Sync ist quasi ein one-way Sync bei dem die Daten eines anderen Geräts auf dem QNAP selbst landen.

Er lässt sich zwischen Cloudspeichern, anderen NAS/ Servern/ Geräten mittels RTRR, RSYNC, FTP, SMB und CIFS erstellen.


Ein Active Sync ist eine interessante Lösung wenn man seine Daten auf einem nicht ständig eingeschalteten QNAP sichern möchte, dann kann man diesen Job auf dem "Backup-QNAP" einrichten sodass man sich kaum Sorgen bezüglich der Erreichbarkeit machen muss. On top gibt es dafür bei dem Energiezeitplan (automatisches Ein- und Ausschalten des QNAP) die Möglichkeit das Herunterfahren zu verzögern wenn ein Sync läuft, sodass man nicht einmal Angst haben muss, dass der QNAP abgeschaltet wird bevor alle Daten übertragen sind.


Anschließend geht es wie beim Backup Job weiter mit dem Zeitplan und ein paar Optionen. Eine Versionierung ist hierbei nicht möglich, außerdem landen die Daten direkt im gewählten Zielordner, es wird also keine zusätzliche Ordnerstruktur wie beim Backup Job erzeugt. Auch der Einsatz von QuDedup ist hier nicht möglich (und ebenso wenig sinnvoll wie eine Versionierung).

Wie auch beim Backup-Job werden nur Daten übertragen die geändert wurden bzw. nicht im Zielordner enthalten sind.


[HBS3 - DIENSTE]

An dieser Stelle wird der QNAP als RTRR oder RSYNC Server eingerichtet damit er Daten empfangen kann. Um Daten an ein Ziel zu übertragen ist hier kein Eingriff erforderlich.

Auch werden hier Einstellungen für TimeMachine getroffen und "USB one Touch Copy" (Verhalten des vorderen USB) eingestellt.


[HBS3 - JOBS]

Hier finden wir tatsächlich eine Übersicht über ausgehende und eingehende Jobs samt Status, Logs und Steuerungsmöglichkeiten. Alle Infos und Funktionen erhält man auch, wenn man den entsprechenden Job in den anderen Menüs auswählt, hier einfach nur übersichtlich in einer Liste dargestellt. Eins der wichtigsten Steuerungselemente, besonders für manuelle Backups, dürfte hier der Button sein mit dem man einen Auftrag sofort ausführt, auch wenn er per Zeitplan ausgeführt wird.


Ein wichtiges Ding das viele nicht kennen ist auf jeder Seite in HBS das Menü mit den drei Punkten oben rechts. Darüber lassen sich detaillierte Logs zu den Jobs herunterladen => besonders hilfreich wenn es mal Probleme gibt! Die Navigation durch die Logs ist allerdings nicht selbsterklärend, man muss also erstmal suchen wenn man die Logs noch nicht kennt.


[VOLLBACKUP, DIFFERENTIELLES BACKUP, INKREMETELLES BACKUP]

Immer wieder wird nach diesen Begriffen gefragt, die mich teils selbst etwas verwirren.

  • Vollbackup
    Ein Vollbackup ist wie bereits erwähnt so nicht möglich, der komplette Datensatz wird bei QNAP immer nur bei der ersten Ausführung eines Jobs gesichert.
    Die Option "Dateiinhalte prüfen" stellt zumindest sicher, dass Quelle und Ziel tatsächlich die selben Daten enthalten und gewährleistet Integrität, kopiert werden dennoch nur Änderungen.
  • Differentielles Backup
    Diese Art von Backup ist ebenfalls nicht möglich, meiner Meinung nach aber auch nicht erforderlich. Hierbei würden stets alle Änderungen seit dem letzten Vollbackup gesichert werden, unabhängig davon, ob bereits zuvor ein differentielles Backup gelaufen ist.
  • Inkrementelles Backup
    Im Gegensatz zum differentiellen Backup werden hier Daten berücksichtigt, die bereits zuvor durch ein inkrementelles Backup gesichert wurden. So kommt es auch bei QNAP zur Anwendung:
    Es werden nur Daten gesichert, die nicht schon zuvor durch das initiale Vollbackup oder ein nachfolgendes inkrementelles Backup gesichert wurden.
    Die Daten im Backup stehen ausschließlich als gesamter Datensatz zur Verfügung, man hat also keinen separaten Datensatz jener Daten zur Verfügung, die beim letzten oder vorletzten Durchlauf gesichert wurden.
    Wozu sollte es auch anders sein, denn wie jemand zuletzt im Forum schrieb sichern wir hier meistens ja nicht auf Bandlaufwerke oder andere Medien wo dies von Vorteil wäre! Sollte das dennoch gewünscht sein, so bietet QNAP allerdings keine Lösung dafür an.

[FAZIT]

HBS3 dürfte für die Meisten mehr als ausreichend Möglichkeiten zur Datensicherung zur Verfügung stellen, auch wenn die Jobs konzeptionell bedingt auch mal "Synchronisierung" genannt werden.

Wer sich nicht sicher ist, wie sich insbesondere Sync-Jobs verhalten, sollte unbedingt Testordner anlegen und einmal ein paar Dateiänderungen und Syncs durchspielen, denn nichts ist schlimmer als der Verlust von Daten durch bei der Einrichtung eines Backups falsch gewählter Optionen.


Ich hoffe ich konnte das Thema "Backup" und die grundlegenden Möglichkleiten seitens QNAP hiermit für jeden der gerade einsteigt ausreichend gut umreißen, sodass der Einstieg leichter fällt und man sich den weiteren wichtigen Gedanken zum Thema "Backupkonzept" widmen kann.



Schon wieder Freitag…

noch etwas früh, aber… cheers! :beer:

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