Digitale Selbstverteidigung - was ist das eigentlich?

Was tust du für deine digitale Selbstverteidigung?


"Digitale Selbstverteidigung? Ähh, hmmm, nichts. Warum auch? Ich habe doch gar nichts zu verbergen. Und überhaupt, wir können uns doch sowieso nicht dagegen erwehren."


Leider hört oder liest man solche oder ähnliche Antworten viel zu oft. Richtig ist, dass man sich schon gut gegen Datenspionage schützen kann und dies auch umsetzen sollte.


Im nachfolgenden verlinke ich auf einen Blogartikel eines Experten für Internetsicherheit und Datenschutz. Wer sich grundsätzlich für das Thema interessiert, der sollte sich auch auf dem Blog weitläufiger umschauen. Hier findet man viele Anleitungen, um zum Beispiel den Pihole oder eine IPFire Firewall einzurichten, Anleitungen zum spurenarmen Surfen, Ad-Blocker Empfehlungen, Tipps um Linux zu härten, Konzepte um Smartphones abzusichern und vieles mehr! Kürzlich ist auch noch ein Forum eingerichtet worden. Hier stehen neben dem Autor selbst, auch noch einige Moderatoren mit fachkundigem Rat zur Verfügung.


Abschließend noch die Definition des Autors zur "Digitalen Selbstverteidigung".


Mike Kuketz vom Kuketz-blog.de schrieb:

Digitale Selbstverteidigung ist ein ganzheitlicher Ansatz, bei dem individuelle Maßnahmen ergriffen werden, um die eigene (digitale) Privatsphäre bestmöglich vor dem digitalen Raubrittertum zu schützen. Für das Gelingen ist es absolut essentiell zu verstehen, wie IT-Systeme Daten erfassen und über welche Kanäle diese Daten anschließend abfließen können.


Viel Spaß beim Entdecken!


phoneo :)