Testbericht – TVS-473e-4G Teil 5: Apps – Container Station, Q'Center und mehr

1. Container Station


Da ich ein Neuling in Sachen Container bin, ist auch dies wieder ein spannendes Thema für mich zum Testen.


Aus dem App Center ist die Container Station schnell installiert und mit knapp 600 MB auf der Festplatte nimmt die App hier nicht all zu viel Platz weg. Begonnen habe ich den Test mit der Version 1.7.2569. Die dazwischen geschobene Installation der Browser Station bestand darauf, die aktuelle Version 1.8.3031 zu installieren, die allerdings noch als Beta bezeichnet wird. Aber wer bin ich denn mich hier dem App Center zu widersetzen. :D Leider hat sich herausgestellt, dass bei der Beta bei mir das Docker Hub nicht mehr – oder noch nicht – funktioniert, auch nach einer De- und Neuinstallation. Aber zum Testen sind im QNAP-Repository mehr als genügend Container vorhanden, in allen Formen.
Also die Container Station gleich mal gestartet. Im gestarteten Zustand genehmigt sie sich so zwischen 300 und 400 MB Arbeitsspeicher, auch wenn kein Container gestartet ist.


In der Container Station gelangt man im Menü „Erstellen“ zu einer Art Container Store, aus dem man vorgefertigte Container herunterladen und installieren kann. Die auf dem QNAP-Repository zur Verfügung gestellten Container lassen sich mehr oder weniger mit ein paar Klicks konfigurieren und installieren. Super einfach. Hier gibt es Container im Format Docker, LXC und als App bezeichnete, sowie für AI und IOT (Internet of Things). Was mit AI genau gemeint ist kann ich auch nicht wirklich sagen, aber es scheint sich hier um Artificial Intelligence oder so ähnlich zu handeln.
Einige Container scheinen nur über ein Terminal zu verfügen, wie die ersten Ubuntu Versionen die ich ausprobiert habe. Hier sind dann wohl Terminal-Kenntnisse gefragt. Aber wenn man nicht mehr benötigt als ein rudimentäres Linux. Diese benötigen kaum Ressourcen und sind sehr schnell installiert. Aber es gibt auch Versionen mit grafischer Oberfläche, die sich im Browser bedienen lassen, für all diejenigen, die schnell mal einen Firefox oder LibreOffice benötigen. Aber ich denke, die Stärke wird wohl eher bei einzelnen Programmen – oder wie man heutzutage sagt – Apps sein. Diese lassen sich – wie die QNAP selbst – in einer Weboberfläche bedienen. Wie die einzelnen Programme dann wirklich zu bedienen sind und was sie im Einzelnen leisten ist wieder eine andere Geschichte und würde den Rahmen dieses Artikels sprengen.


Beim Testen habe ich diverse Container installiert. Sowohl Docker, LXC also auch Apps. Diese lassen sich alle gleichzeitig betreiben. Insgesamt habe ich 7 Container mit 3 Datenbanken gleichzeitig laufen lassen ohne dass es hier großartig Probleme mit Ressourcen und Arbeitsspeicher gegeben hätte. Der Arbeitsspeicher ist nur von 29% auf 50% angestiegen. Wie das Ganze dann aussieht wenn dutzende Clients gleichzeitig darauf zugreifen wollen kann ich als Einzelperson allerdings nur schwer testen. :D Auch wenn die Datenbanken im Laufe der Zeit anwachsen wird hier sicher mehr Arbeitsspeicher und Ressourcen erforderlich werden. Aber insgesamt sehr ressourcenschonend.
Leider habe ich bei den App-Containern keine Möglichkeit gefunden - wie bei den Docker- und LXC-Containern - den Start selbiger beim Start / Neustart der QNAP zu unterbinden. Somit werden diese immer automatisch mit gestartet.


Für diejenigen die schon bestehende Container habe oder sie auf ein anderes System verschieben wollen stehen hier Import- und Export-Funktionen zur Verfügung. Testen konnte ich diese leider nicht, denn ich habe keine bestehenden Container und wüsste auch nicht wohin verschieben – es sei denn, dass hier ein anderer Hersteller mit einem Testgerät einspringen würde. :D


Interessant ist auch ein Blick auf den Ordner, in den die Container gespeichert werden. Für meine 7 Container plus 3 Datenbanken (ohne wirklichen Inhalt) wurden 212'000 Ordner und über 250'000 Dateien angelegt. Dabei werden hier nur knapp 8 GB Speicherplatz benötigt.


Für diejenigen, die sich im Gegensatz zu mir wirklich mit der Materie auskennen können die Container auch im Detail konfigurieren und auch Applikationen selbst erstellen.




Die Container aus dem QNAP-Repository lassen sich einfach und ressourcenschonend einsetzen:



2. Browser Station


Ich habe zwar gelesen was die Browser Station sein soll, konnte mir aber nie so richtig vorstellen was dies wirklich sein soll. Also gleich getestet.


Wie schon oben erwähnt benötigt die Browser Station die Container Station als Basis. Die Browser Station, oder besser gesagt die Browser darin sind demnach wohl nichts anderes als Browser Container – macht eigentlich auch Sinn.
Die App ist schnell aus dem App Center installiert. Getestet habe ich die aktuelle Version 1.0.495
Die Browser Station genehmigt sich mit 950 MB auf der Festplatte mehr Platz als die Container Station.


Die Browser Station wird in einem eigenen Browser Tab geöffnet und ist ziemlich übersichtlich, da nur sehr wenige Funktionen und Optionen vorhanden sind, was mir jedoch nicht unsympathisch ist – so wenig als möglich, so viel als notwendig. Mit einem Klick auf <+> oder <+ Browser erstellen> wird ein neuer Browser-Container / Instanz geöffnet. Beim Browser handelt es sich um Google Chrome. Am Tag des Testes handelte es sich um die Version 62.0.3202.75, während die aktuelle Download-Version auf der Google-Homepage die 64.0.3282.186 war. Also doch ein wenig im Rückstand, was für einen Browser nicht gerade wünschenswert ist.
Leider gibt es hier keine Möglichkeit einen anderen Browser als den Google Chrome zu starten. Gerade das verwenden von verschieden Browsern – Firefox, Egde, Safari, Opera etc. - und verschiedenen Versionen würde sich hier doch eigentlich anbieten. Aber was nicht ist kann ja noch werden. Die Browser Station ist ja noch ziemlich jung. :D
Dafür können hier mehrere voneinander getrennte Instanzen des Browser geöffnet werden. So lassen sich die Browser mit unterschiedlichen Apps, Plugins und Konfigurationen ausstatten. Leider besteht keine Möglichkeit die einmal gestarteten Instanzen anzuhalten sondern können nur noch entfernt werden. Natürlich kann man seine mühsam konfigurierten Browser einfach laufen lassen, aber in anbetracht, dass jede Instanz an die 500 MB Arbeitsspeicher benötigt, ohne dass eine Website geöffnet ist, wird es hier schnell zu einem Speicherengpass kommen. Bei 3 geöffneten Instanzen mit je einer geöffneten Website benötigt die Browser Station 1.8 GB. Dazu kommen noch die 400 MB der Container Station, macht insgesamt schon mal an die 2.2 GB Arbeitsspeicher. Da würde man sich doch wünschen man könnte die Instanz einfach stilllegen. Auch wenn keine Instanzen der Browser Station aktiv sind benötigt die Container Station 400 MB und die Browser Station eher schon vernachlässigbare 18 MB Arbeitsspeicher.


Ein wirklicher Einsatzzweck will mir noch nicht so richtig einfallen. Möglicherweise für Privat Browsing, da hier der komplette Browser gelöscht wird, nur dies beherrschen moderne Desktop-Browser eigentlich auch. Oder für den Zugriff von mobilen Geräten, auf oder für das Verwalten von Netzwerkgeräten. Wer weiß.




Für diejenigen, die einen Einsatzzweck dafür haben:



3. Q'Center


Weniger bekannt dürfte Q'Center sein, die ich hier in der aktuellen Version 1.6.1075 getestet habe. Q'Center ist ein Tool zur Verwaltung von QNAP NAS. Ausgelegt zum Verwalten und Managen von mehreren NAS kann Q'Center auch ein einzelnes NAS - sprich sich selbst – verwalten.
Mit Q'Center können Diagramme, Berichte, Monitorings und Protokolle erstellt, gesammelt und ausgewertet werden. Vom Festplattenverbrauch, Temperaturen, Lüfterdrehzahlen über die CPU-Auslastung bis hin zum Netzwerkdurchsatz ist alles dabei. Hier bleiben eigentlich keine Wünsche offen. Mit diversen Widgets können eigene Übersichtsseiten zusammengestellt werden, so dass sofort auf einen Blick der Status einer oder mehrerer QNAP ersichtlich wird. Durch das permanente Aufzeichnen aller Parameter der QNAP NAS können hier Probleme schneller und früher erkannt werden, oder auch bestehenden Problemen auf die Spur gegangen werden.


Q'Center besteht eigentlich aus zwei Komponenten: Dem Q'Center und dem Q'Center Agent. Das Q'Center ist leider nur für leistungsstärkere x86 QNAP Modelle, wie die TVS-473e verfügbar. Deshalb bietet sich hier auch ein Testen an. Den Agent hingegen gibt es für alle Modelle.
Der Agent kann entweder remote vom Q'Center auf allen QNAP NAS installiert werden oder per App Center. Ist das Q'Center und der Agents installiert und eingerichtet beginnt das Q'Center mit dem Sammeln der Daten.


Die Verwaltung des Q'Centers erfolgt im Browser in einem eigenen Fenster mit einem eigenen Login. Leider kann man sich hier nur mit dem Benutzer „admin“ anmelden - dem Standard Buildin-Administator, oder wie es Dr_Mike nennen würde: „Als root“. :D


Das Q'Center benötigt eigentlich sehr wenig Ressourcen. Der Arbeitsspeicher wird mit gerade mal 42 MB belastet und weiteren 3 MB für den Agent. Auch die CPU-Auslastung ist mit maximal einem halben Prozent für ein verwaltetes NAS zu vernachlässigen. Einziger Wermutstropfen: Die Festplatten gehen nicht mehr schlafen. Die bleiben bei allen beteiligten NAS permanent an – egal ob Q'Center oder nur Agent. Aus technisch verständlichen Gründen ist dies nicht anders zu machen: Eine schlafende Platte kann nicht permanent auf ihren Status geprüft werden. :D Bei produktiv Systemen sicher kein Problem, aber beim NAS im Wohnzimmer vielleicht nicht das optimale. Hier macht ein Aktivieren eher nur für die Fehlerüberwachung und Analyse Sinn.
Eine ältere Version habe ich schon seit längerer Zeit mit 5 NAS in Betrieb. Bei mehreren NAS erweist sich das Q'Center als effektives Mittel zur Überwachung und Monitoring der NAS und zum Reduzieren des administrativen Aufwandes.


Die Neuerung gegenüber der älteren Version fallen eher gering aus. Außer einer leicht überarbeiten grafischen Oberfläche konnte ich nur noch ein paar zusätzliche Berichte und Widgets finden. Vermutlich wurde auch unter der Haube und an der Kompatibilität zu neueren Modellen gearbeitet.




Das Q'Center ist auf jeden Fall einen Blick wert, gerade wenn mehrere NAS vorhanden sind:



4. Text Editor


Getestet in der Version 1.0.1 ist dies ein kleiner aber feiner Text Editor – was der Name ja eigentlich schon sagt, Name ist hier Programm. :D Wie für einen Text Editor üblich darf man sich hier kein Programm gemäß einem Office Word vorstellen. Dafür können hier die unterschiedlichen „Script-Arten“ ausgewählt werden und die Darstellung passt sich dementsprechend an. Beim meinem Test mit einem Bash-Script mit der Endung „sh“ wurde dies automatisch erkannt und eingestellt.
Das Programm beschränkt sich hier auf das Notwendige und unnötiger Ballast entfällt. Genau richtig um schnell ein auf dem NAS liegendes Script anzusehen oder anzupassen.




Klein aber fein:



5. Virenscanner: ClamAV vs. McAfee


Auch wenn beide Virenscanner nicht von QNAP sind hat mich ein Vergleich von beiden Programmen doch interessiert. Gleich vorne weg: Hier werde ich nicht die Schutzwirkung beider Programme testen und vergleichen. Dies überlasse ich professionellen Instituten wie z.B. www.av-test.org/de. Hier werden diverse Virenscanner in regelmäßigen Abständen auf Herz und Nieren überprüft. Da ich keine Tests mit den QNAP-Scannern gefunden habe, gehe ich mal davon aus, dass die Schutzwirkung in etwa den Windows-Versionen entspricht.


Der mit QTS ausgelieferte Virenschutz ist von ClamAV. Dies ist eine Open Source AntiVirus-Engine die vor Viren, Trojanern und anderer Schadsoftware schützen soll.
McAfee ist eine kostenpflichtige Engine, die nur für x86-Modell verfügbar ist und eine zusätzliche Lizenz aus dem QNAP-Lizenzstore benötigt. Die von mir verwendete Testversion kann einen Monat lang gratis getestet werden. Danach kostet die Lizenz (Stand 02.03.2018) für 1 Jahr 9$ USD und für 3 Jahre 19 $USD, also nicht die Welt.
Getestet habe ich die ClamAV Version 0.99.2 die mit QTS 4.3.4.0435 mitgeliefert wird – aktuell wäre 0.99.4 – und McAfee Version 2.0.0, die aus dem App Center herunterladen und installiert werden kann und knapp 400 MB zusätzlichen Speicher auf der Festplatte belegt.
Leider sind beide Virenscanner nur On-Demand-Scanner, d.h. sie scannen nur auf Befehl, manuell oder per Zeitplan. Beide scannen nicht On-Access, sprich permanent wenn sich Daten verändern, geöffnet oder auf die Festplatte des NAS geschrieben werden. Somit haben beide Scanner nur eine sehr eingeschränkte Schutzwirkung. Im Fall der Fälle wäre ein zeitgesteuerter Scan, z.B. am Wochenende viel zu spät dran. Da das Betriebssystem von QNAP auf Linux basiert, ist dies für die QNAP selbst nicht so schlimm, aber für die verbunden Clients – vor allem Windows – nicht wirklich hilfreich. Die Clients benötigen auf jeden Fall einen eigenen wirksamen Schutz gegen Schadsoftware.


Die Steuerung beider Virenscanner erfolgt in der WebGUI des NAS. Die Einstellungs- und Steuerungsmöglichkeiten sind hier bei beiden Engines gleich, nämlich ziemlich bescheiden. Neben aktivieren und aktualisieren kann hier auch ein oder mehrere manuelle und zeitgesteuerte Aufträge erstellen. Zum Erstellen der Aufträge ist ein Assistent vorhanden, bei dem aber auch nur rudimentäre Optionen vorhanden sind.
Auch wenn beide Engines gleichzeitig installiert sein können, kann nur immer eine gleichzeitig verwendet werden. Im erstellten Task wird immer nur mit der gerade aktivierten Engine gesucht. Genauso erhält auch nur die aktivierte Engine aktuelle Definitions-Updates. Sehr schade, dass nicht mit beiden Engines gleichzeitig, oder besser gesagt nach- oder nebeneinander gearbeitet werden kann. Man kann allerdings manuell umschalten und nacheinander oder z.B. jede 2. Woche immer mit der anderen Engine arbeiten.


Wem die Steuerungsmöglichkeiten zu wenig sind, der hat bei ClamAV über die Konsole mehr Optionen. Mit Putty / Konsole / SSH kann man sich mit folgendem Befehl alle Commands auflisten lassen:


Für ClamAV-Scanner:


/usr/local/bin/clamscan –help


Für ClamAV-Update:


/usr/local/bin/freshclam –help


Leider konnte ich für die McAfee Engine keine solche Befehle ausfindig machen, was nicht heißen soll, dass es sie nicht vielleicht doch gibt. Das Hauptprogramm für McAfee ist zu finden unter:


/share/CACHEDEV1_DATA/.qpkg/MCAFEE_QNAP/bin/


Für diejenigen die es interessiert wo alles abgelegt und gespeichert wird: Öffnet mit dem Editor folgende Datei:


/etc/init.d/antivirus.sh


Am Anfang des Scripts werden hier alle Pfade für beide Engines aufgelistet.


Aber eigentlich kommt es bei einem Virenscanner auf das Scannen an. Also habe ich beide Scanner über das komplette System laufen lassen, mit den genau gleichen Einstellungen. Welch Überraschung, beide haben keine Viren gefunden. Huch, Schwein gehabt. :D
Von der Zeit her nehmen sich beide nicht so viel ab: ClamAV benötigte 1:51:19 für einen Durchlauf und McAfee 2:08:13. Interessanter ist hier schon der Bedarf an Arbeitsspeicher während des Scannens: ClamAV benötigte 550 MB Arbeitsspeicher, während McAfee mit 175 MB vorlieb nahm. Dies ist schon mal ein deutlicher Unterschied. Von der CPU-Last her waren beide mit knapp 25% in etwa wieder gleich.


ClamAV McAfee
Zeit 1:51:19 2:08:13
Arbeitsspeicher 550 MB 175 MB
CPU-Last 15 - 25% 20 - 25%



Beide Scanner erzeugen nach den Scannen ein Log-File, das man sich ansehen und/oder herunterladen kann. So, und nun wird es richtig spannend. Mal angesehen davon, dass bei ClamAV nur eine Zusammenfassung steht und bei McAfee immerhin noch eine lange Liste von nicht gescannten Dateien und Fehlern, kommt es auf die Zahlen der Zusammenfassung an. Die sollte man sich mal wirklich genau ansehen und vergleichen.

ClamAV McAfee
Bekannte Viren 6'424'121 668'682
Gescannte Ordner 177'602 195'590
Gescannte Dateien 1'490'115 1'568'908



Ähm, ja. Bei beiden Scanner habe ich vor dem Scannen ein Update der Definitionen auf den aktuellen Stand durchgeführt. Bei den bekannten Viren kann man ja noch sagen, McAfee fasst die vielleicht zu Gruppen zusammen – auch wenn dies bei mir einen schalen Geschmack zurück lässt, aber bei den Dateien und Ordnern müssten hier doch eigentlich die selben Zahlen stehen. Vielleicht scannt McAfee doch ein wenig gründlicher. Aber vergleicht selbst und postet das Resultat. Würde mich brennend interessieren wie es bei Euch aussieht. Unten meine Log-Dateien:


Während des Scannens blieb die TVS-473e trotz permanenter Festplattenzugriffe bei beiden Scannern angenehm leise.




ClamAV: Besser als nichts, aber immerhin kostenlos:


McAfee: Auch wenn sie nicht alle Welt kostet kann man nur hoffen dass zumindest die Engine das hält was sie verspricht:



6. Zwischenfazit


Wie schon bei der Virtual Station zeigt sich auch bei den hier getesteten Apps – vor allem bei der Container und Browser Station, dass man nie genug Arbeitsspeicher haben kann. Die relativ starke CPU der TVS-473e war von meinen Tests relativ unbeeindruckt, aber die 4 GB Arbeitsspeicher ist für dieses Modell sicher unterdimensioniert.
Man könnte noch viele Apps testen, würde aber meist auf das gleiche Ergebnis kommen.