QNAP: Whitepaper „Virtualization Station“ als Leitfaden bei der NAS-Suche

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  • QNAP widmet sich in seinem neuen Whitepaper „Virtualization Station“ dem Thema Virtualisierung im Allgemeinen und seiner Virtualisierungs-Lösung, der Virtualization Station, im Speziellen. Das Paper liefert die Leistungsbeurteilungs-Ergebnisse von sechs QNAP NAS der mittleren bis zur High-End-Business-Klasse mit virtuellen Maschinen und stellt einen praktischen Leitfaden für Unternehmen dar. Zu den Testkriterien gehören Prozessor-, Speicher-, Festplatten- und Netzwerk-I/O-Leistung sowie die Anzahl der virtuellen Maschinen (VMs), die gleichzeitig ausgeführt werden können.

    Unternehmen den Zugang zu Virtualisierung erleichtern
    Mit P2V (Physical to Virtual) können Unternehmen bestehende PC-Server in VMs umwandeln. Hierdurch sparen sie Kosten für den Kauf und die Wartung von Hardware und vereinfachen gleichzeitig ihre IT-Infrastruktur und deren Management. Die Virtualization Station bringt das QNAP NAS über den fundamentalen Speicher hinaus. Als Host mehrerer virtueller Maschinen bietet QNAP Anwendern so größeres Nutzungspotenzial für virtualisierte Server und Virtualisierungsanwendungen. Gepaart mit modernen Funktionen wie Netzwerk & Virtueller Switch und physikalischer Gerätedurchschleusung - einschließlich USB und GPU - bieten QNAP NAS Hochgeschwindigkeits-I/O und hohe Speicherkapazitäten für Anwender in verschiedenen Branchen/Feldern, um vom nahezu unbegrenzten Potenzial der Virtualisierung zu profitieren.
    "Das virtualisierungsoptimierte Design unserer modernen NAS vereint Speicher, Berechnung, Virtualisierung und Dienste in einem Gerät, unser Whitepaper vereinfacht Unternehmen den Zugang zum Thema", so Mathias Fürlinger, Senior Storage Consultant von QNAP.

    Zusammenfassung des Whitepapers „Virtualization Station“
    • Eine virtuelle Maschine nutzt die virtuellen - logischen - Kerne des physischen Prozessors. Ein physischer Prozessorkern unterstützt zwei logische Kerne, wenn Hyperthreading aktiviert ist. Müssen Nutzer viele VMs auf einem einzigen NAS ausführen, ist ein NAS mit mehreren Kernen und hoher Speicherkapazität die wichtigste Voraussetzung.
    • Beim Hyperthreading bedeutet die Konfiguration zusätzlicher virtueller Kerne für eine virtuelle Maschine nicht zwangsläufig eine bessere Benutzererfahrung. Diese hängt davon ab, ob die verwendete Anwendung für mehrere Threads optimiert ist.
    • Bei Anwendungen, die auf einem einzelnen Thread laufen sollen, ist ein Prozessor mit höherer Taktrate wichtiger als die Anzahl der Kerne.
    • Wenn die Berechnung eine höhere Priorität hat und die Anzahl der gleichzeitig laufenden VMs nicht wichtig ist, sollten Anwender einen Prozessor mit höherer Taktrate bevorzugen.
    • Die Einstellungen für den Festplatten-Cache wirken sich direkt auf die Zugriffsleistung einer virtuellen Maschine aus, die Daten liest und schreibt. Benutzer können SSDs installieren oder SSD-Caching konfigurieren, um die Leistung des Datenzugriffs zu erhöhen.
    • Grafikkarten können die Leistung steigern und die Laufruhe von VMs über GPU-Passthrough verbessern. Benötigt die Grafikkarte zusätzliche Leistung, so ist ein NAS mit einem 450W Netzteil (oder höher) erforderlich.
    Das “Virtualization Station” Whitepaper ist lesbar unter: view.publitas.com/qnap-1/qnap_vm_white-paper_en/

    Weitere Informationen zur QNAP Virtualization Station: https://www.qnap.com/solution/virtualization-station-3/de-de/

    Über den Autor

    Leidenschaftlicher technikbegeisterter NAS Nutzer und Betreiber des QNAPclub Forums seit 2008.

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