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    Die spektakulärsten Nachrichten zu Beginn von 2018 im IT Bereich sind ganz klar die entdecken Sicherheitslücken in Intel und auch ARM CPU´s. Wir wollen das Thema nicht erneut wiederholen, sondern im Zusammenhang auf QNAP einen ersten Überblick schaffen.


    Welche QNAP NAS sind betroffen? Da wir nicht jedes NAS haben, um zu prüfen, welche exakte CPU verbaut ist. Wollen wir euch dennoch lanhand der Listen von ARM und INTEL aufzeigen, welche CPUs betroffen sind und wie ihr euer mit diesem Befehl, cat /proc/cpuinfo | grep "model name" selbst prüfen könnt.


    Den Befehl kann man nach dieser Anleitung [Video] Mit Putty via SSH auf QNAP NAS Konsole zugreifen (0:52 Minuten) eingeben.


    Damit wären u.a. eine TS-453U mit der Intel Celeron J1900 CPU betroffen.

    Bildquelle https://spectreattack.com/






    Übersicht - betroffene ARM CPU


    Processor Variant 1 Variant 2 Variant 3 Variant 3a
    Cortex-R7 Yes* Yes* No No
    Cortex-R8 Yes* Yes* No No
    Cortex-A8 Yes (under review) Yes No No
    Cortex-A9 Yes

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    Normalerweise berichte ich nicht über andere Berichte, aber in diesem Fall...
    Für diejenigen unter Euch die es noch nicht mitbekommen haben: Die IT-Branche macht mal wieder große Negativschlagzeilen durch noch größere Sicherheitslücken. Dies scheint sowohl Intel-, AMD- als auch ARM-Prozessoren zu betreffen, von Windows, MacOS, Linux, Android und alle anderen Betriebssysteme. Dementsprechend betrifft es auch Geräte vom PC, Server, Handy, Tablet, IoT bis eben auch die QNAP-NASe.
    Die Betriebssystemhersteller wissen scheinbar schon länger von diesem Problem und haben bzw. wollen bald Updates herausbringen. Laut einigen Experten sollen diese Updates aber keinen völligen Schutz bieten, hier würde nur ein Hardwaretausch helfen. Zudem sollen die Sicherheitsupdates Leistungseinbusen von 2 bis 30 % mit sich bringen.



    Hmm, kommt mir irgendwie schon von einer anderen Branche her bekannt vor. Scheint man heutzutage wohl so zu machen.


    Informationen von QNAP: qnap.com


    Einfache Zusammenfassungen zu

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    Das Thema Datenschutzgrundverordnung nimmt langsam Fahrt auf. Bis zum 25. Mai müssen so einige Leute - Website- und Forenbetreiber, Freiberufler, ... - Pflichtangaben anpassen.


    Eine der wichtigsten Änderungen, die aber eigentlich selbstverständlich sein solte: Alle entsprechenden Texte müssen in der Landessprache des jeweiligen Angebotes angeboten werden. Englische Texte für Nutzer von Diensten oder Angeboten, die in Deutschland angeboten werden, sind somit passé. Das dürfte auch für die Texte von Geräten und Diensten gelten, also z.B. QNAP und die App-Anbieter im QTS.


    Man kann davon ausgehen, dass die einschlägig bekannten Impressums-Generatoren alle Anforderungen bald abbilden und man sich beim Dienstleister seiner Wahl ein rechtskonformes Impressum, Datenschutzerklärung etc. zusammenklicken kann.


    In einem aktuell bei heise iX veröffentlichten Artikel kann man sehr schön nachlesen, was alles zu beachten ist. Empfehlenswerte Lektüre, und freundlicherweise umsonst zugänglich

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    NFS (nein nicht „Need for Speed“, auch wenn der Name für die meisten auch passen dürfte, sondern „Network File System“) ist ein von Sun Microsystems entwickeltes Protokoll für UNIX – genauere Infos auf Wikipedia: Network File System.


    Das Protokoll lässt sich aber auch auf anderen Systemen wie Linux, MacOS und Windows nutzen. Gerade unter Linux konnte ich feststellen, dass bei mir der Geschwindigkeitszuwachs gegenüber SMB enorm war. Die QNAP bringt schon alle Voraussetzungen mit um dieses Protokoll nutzen zu können.



    1. Die QNAP


    Die QNAP ist mit ein paar wenigen Schritten bereit.


    1.1. NFS-Dienst aktivieren
    Unter:


    > Systemsteuerung > Netzwerk- und Dateiservices > Win/Mac/NFS > NFS-Dienst


    den NFS-Dienst mit 2 Häkchen aktivieren:





    1.2. Der Freigabe-Ordner
    Falls nicht schon vorhanden unter:


    > Systemsteuerung > Rechte > Freigabeordner > Freigabeordner


    einen oder mehrere Freigabeordner erstellen:




    1.3. Die Berechtigungen
    Nun müssen für die Freigabeordner noch die entsprechenden

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    Kaum hat 2018 angefangen, schon meldet sich der Doc hier wieder mit Datenschutz-Gedöns. ;( Oder mit einer Anleitung zum einlesen in ein wichtiges Thema, so wie ich das sehe. 8o 


    Neues Jahr, Neues Glück, könnten man sagen. :saint: 


    Oder Neues Jahr, Neues Pech, je nach Einstellung zum Thema. :evil: 


    Datenschutz - hieß so nicht der besonders dicke Böller, den man gestern Nacht so schön angezündet hatte, um den überzogenen Datenschutz hochgehen zu lassen, als plötzlich Nachbar's Katze in den Weg lief, während die glimmende Lunte im Böller verschwand - unschönes Thema, und obwohl der Kater jetzt weg ist, hat man immer noch einen - wo war noch gleich der Restalkohol? Prost Neujahr!!


    Spaß beiseite.


    Die DSGVO (auf Hochdeutsch: Datenschutz-Grundverordnung) wirft mal wieder neue Schatten vor sich her. Wer jetzt verächtlich denkt: geht mich nichts an! könnte sich schwer irren. Also: weiterlesen!


    Die DSGVO hat für jeden, der Angaben von EU-Bürgern verarbeitet, nutzt oder speichert, Bedeutung. JEDEN.

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