Blog-Artikel

    Aus gegebenem Anlass – musste meinen WLAN-Router wechseln – möchte ich an dieser Stelle auf ein paar Dinge beim Einrichten des WLAN-Access-Points / Router eingehen. Keine Angst, dies wird keine Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Einrichten eines WLAN-Routers. Das gehört wohl eher in ein anderes Forum.
    Wie bei vielen hier im Forum wurde es auch bei mir eine Fritz!Box von AVM. Deshalb erkläre ich die Schritte anhand des Fritz!OS. Es dürfte bei allen anderen Access-Points (AP) und Router so oder so ähnlich funktionieren.
    Beim Einrichten ist mir aufgefallen, dass die Grundkonfiguration zwar nicht schlecht ist, aber an einigen Stellen durchaus noch optimiert werden kann.
    Mancher wird sich nun fragen was dies mit der QNAP zu tun hat. Viele Mitglieder haben ihre QNAP direkt am WLAN-Router / AP angeschlossen oder nehmen über den AP / Wifi Zugriff auf selbige. Ist der Access-Point / WLAN-Router schlecht konfiguriert ist auch die Übertragung zur QNAP schlecht.



    1. Die Sendeleistung

    Bei der Fritz!Box

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    3. Einstellungen, Benutzer und Freigaben


    Nach dem Neustart zum Schluss von Teil 2 installiere ich zunächst die Testversion von McAfee. Ein Rabattkauf gilt noch bis zum 15. März 2018https://license2.qnap.com/Prod…d=92&pid=313&locale=de_deIm nachfolgenden sieht man auch die mehrfach beschriebenen Anpassungen, die unten rechts im Browserfenster dargestellt werden. (McAfee wurde installiert....).



    In der App Mc Afee habe ich dann erst die Testversion aktiviert. Die Lizenz erwerbe ich in den nächsten Tagen.



    Automatisch wurde die Systemsteuerung geöffnet, so dass ich auch die Aktualisierung der Virendefinition vornehmen konnte.


    Zur Aktivierung der Multimediafunktionen bleibe ich im Control Panel bei den 'Allgemeinen Einstellungen' und nehme den Haken bei 'Multimediafunktionen deaktivieren....' heraus und übernehme die Einstellung.




    Kurios ist, dass mich jetzt der Browser fragt, ob

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    NAS Typ: TS-453A
    Firmware: 4.3.3 20171117
    Getestet: ja
    Sonstige Modifikationen: keine



    2. Konfiguration der Festplatten
    Direkt im Anschluss fordert die QNAP mich jetzt zur Konfiguration der Festplatten auf




    Schritt 1/6
    Entsprechend dem Vorschlag im Fenster erstelle ich zunächst (auf der SSD) ein Systemvolume. Entgegen dem Vorschlag des Systems (Thick-Multi-Volume) entscheide ich mich (siehe Begründung im Thread) für ein Thin-Multi-Volume und klicke dann auf 'Weiter'. Die Auswahl 'Neuen Speicherpool erstellen' ist nicht veränderbar.
    Unterschiede Volumen




    Schritt 2/6
    Auf Qtier verzichte ich.



    Schritt 3/6
    Nun wähle ich die SSD als Einzellaufwerk aus.



    Schritt 4/6
    Die Voreinstellung für Snapshots (20%) wird von mir übernommen, obwohl da ganz schön viel Speicher bei drauf geht. Allerdings hoffe ich, dass ich nicht die ganze Platte für das System verwenden

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    Das App-Center bietet eine große Auswahl an nachzuinstallierenden Apps. Man muss sich hier beim Testen richtiggehend verkneifen einfach alle zu installieren und ausprobieren zu wollen. Das würde nicht nur den Zeitrahmen sprengen, sondern das wird dann wohl auch niemand mehr lesen wollen. Spätestens bei Teil 525 dieser Testreihe wird auch der härteste Leser wohl aufgeben. :D 
    Deshalb mehr oder minder nur ein paar „Kern-Apps“ die mir im Zusammenhang mit der Leistungsstärke dieses QNAP-Modells als sinnvoll erscheinen.


    Das App, welches mich am Meisten von allen interessiert ist wohl die Virtualization Station. Bietet sich die TVS-473e mit der leistungsstarken Hardware gerade zu für Virtualisierung an. Leider ist mein Testgerät nur mit 4 GB Arbeitsspeicher ausgerüstet, was für Virtualisierung wohl eher unterdimensioniert ist. QNAP gibt jedoch an, dass dies ab 4 GB RAM möglich sein.



    1. Die Installation von Lubuntu

    Also kurzerhand die App aus dem Center installiert, was schnell und ohne

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    Eine wirklich beachtliche Leistung!


    Knapp 10 Jahre nach dem Start des QNAPclub Projektes freue ich mich heute ganz besonders über einen weiteren Meilenstein. Wir haben heute den
    90.000
    registrierter Benutzer zu verzeichnen. Ich möchte mich an dieser Stelle auch ganz herzlich bei allen aktiven QNAPclub Mitgliedern bedanken und hoffe, dass das diesjährige 10 jährige Bestehen der nächste große Meilenstein sein wird!


    Unser neuestes Mitglied ist übrigens @Falleqnap

    Übrigens für alle Freunde von Statistiken, hier ein kleiner Einblick auf die tatsächliche Größe unseres Forum. Immerhin haben wir im direkten Vergleich mit dem offiziellen QNAP Forum forum.qnap.com etwas mehr als ein Drittel an registrierten Benutzer und jeweils gute 40% an Beiträgen und Themen.


    Viel wichtiger ist mir persönlich aber, dass es hier alle sehr friedlich und durchweg hilfsbereit in der Community unterwegs sind.


    Abgerundet wird dieses "Paket" durch ein frisches Design und besseren FUnktionsumfang, auch für

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    Der Testbericht weitet sich eher zu einem Testtagebuch aus. Aber ein schnelles Abhandeln der TVS-473e würde dem NAS nicht gerecht werden, stecken die Unterschiede zu kleineren Modellen doch in den kleinen aber feinen Details. Da ich in letzter Zeit nur mit den kleineren Modellen zu tun hatte, finde ich eben diese eher verstecken Details sehr spannend und möchte darauf hinweisen. Damit der Bericht nicht zu unübersichtlich wird – auch für mich zum Schreiben – teile ich ihn in kleinere Berichte auf. Ich hoffe man mag mir nachsehen, dass der Testbericht ein wenig umfangreicher ausfällt als ansonsten üblich.

    Nach dem es in den ersten beiden Teilen vor allem um die Hardware ging, geht es im 3. Teil um die Firmware (QTS), dessen Inbetriebnahme, Neuerungen, Unterschiede zur vorherigen QTS Version und sonstig Besonderheiten.

    1. Display und Bedien-Wipp

    Das erste was bei diesem Modell beim Einschalten ins Auge springt ist natürlich das blau leuchtende zweizeilige Display. Dieses kenne ich

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    Mit etwas Verspätung haben die Festplatten nun doch noch ihrem Weg zu mir gefunden. Dafür wurden es gleich 4 Seagate Ironwolf mit 2 TB. Da ich bis jetzt ausschließlich mit Western Digital Red und Western Digital Enterprise in Zusammenhang mit QNAP NASen gearbeitet habe bin ich natürlich auch auf die Performance der Eisenwölfe gespannt. Aber bevor getestet werden kann steht noch der Zusammenbau an.




    Deshalb: Aus 8 Teilen werde...

    1. Der Laufwerkseinsatz unter der Lupe
    Schon ein erster Blick auf den Laufwerkseinsatz lässt erkennen, dass sich dieser von den billigeren Modellen unterscheidet. Hier im Vergleich zum Einsatz einer TS-451A (links):


    Nein, nicht die Farbe. Die dürfte wohl wenig Einfluss auf die Eigenschaften haben. Wohl aber die Laufwerksdämpfer / Entkoppler (blau). Hier im Detail:


    Die Dämpfer aus Gummi sind sicher nur ein kleines Detail, dürften aber gerade in einem leiseren Umfeld einiges an Vibrationen und Geräuschen reduzieren.
    Des Weiteren sieht man hier auch die

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    QNAP widmet sich in seinem neuen Whitepaper „Virtualization Station“ dem Thema Virtualisierung im Allgemeinen und seiner Virtualisierungs-Lösung, der Virtualization Station, im Speziellen. Das Paper liefert die Leistungsbeurteilungs-Ergebnisse von sechs QNAP NAS der mittleren bis zur High-End-Business-Klasse mit virtuellen Maschinen und stellt einen praktischen Leitfaden für Unternehmen dar. Zu den Testkriterien gehören Prozessor-, Speicher-, Festplatten- und Netzwerk-I/O-Leistung sowie die Anzahl der virtuellen Maschinen (VMs), die gleichzeitig ausgeführt werden können.

    Unternehmen den Zugang zu Virtualisierung erleichtern
    Mit P2V (Physical to Virtual) können Unternehmen bestehende PC-Server in VMs umwandeln. Hierdurch sparen sie Kosten für den Kauf und die Wartung von Hardware und vereinfachen gleichzeitig ihre IT-Infrastruktur und deren Management. Die Virtualization Station bringt das QNAP NAS über den fundamentalen Speicher hinaus. Als Host mehrerer virtueller Maschinen bietet

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    Seit 2015 sind bei mir Geräte der TS-x31 Serie im Einsatz, namentlich TS-231, TS-431+ und nun auch die TS-431P2.
    Die TS-431P2 soll hier vorgestellt werden.


    Verpackungsinhalt
    Das Gerät wird mit Netzteil, Kurzanleitung und Schrauben für die Montage von 3,5“ und 2,5“ Festplatten geliefert.
    Auch zwei Netzwerkkabel sind mit an Bord.




    Gehäuseaufbau
    Das Gehäuse des TS-431P2 ist sehr kompakt gehalten und ist im Vergleich zu den Vorgängermodellen TS-431,TS-431+,TS-431P augenscheinlich unverändert.
    Die Verarbeitung ist durchweg gut, zweckmäßig und dem Preis angemessen.
    Leider muss man auch beim TS-431P2 bei der Festplattenauswahl etwas aufpassen, wenn man das NAS geräuscharm betreiben möchte. Die Festplattenschlitten aus Kunststoff besitzen keinerlei nennenswerte Entkopplung zwischen NAS und Festplatte, sodass unruhige Festplattenmodelle zu unangenehmen Brummgeräuschen führen können.
    Hier muss dann ggf. das NAS auf eine geräuschhemmende Matte gestellt werden, um dem entgegen zu wirken.

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